Stefan George: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Stefan George

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Im Gespräch: Ulrich Raulff Wie hat George unser Land geprägt?

Wir treffen Ulrich Raulff im Marbacher Literaturarchiv, das samstäglich still und wie in sich gekehrt wirkt. Der Direktor dagegen ist höchst lebhaft und überrascht vom großen Interesse an dem Buch über Stefan George, das er gerade veröffentlicht hat. Mehr

25.10.2009, 11:39 Uhr | Feuilleton

F.A.Z.-Leseprobe: Einführung Kreis ohne Meister: Stefan Georges Nachleben

Ein Meisterwerk der aktuellen Kulturwissenschaft ist zu entdecken. Ulrich Raulff ist es gelungen, ein höchst spannendes Buch über den politisch brisanten Dichter und Charismatiker Stefan George zu schreiben, ohne dass dieser aufträte. Einführung und erste Folge unserer exklusiven F.A.Z.-Leseprobe. Mehr Von Lorenz Jäger

15.09.2009, 14:01 Uhr | Feuilleton

Rezension: Polnische Gedichte des 20. Jahrhunderts Jahrhundert des Gedichts

Karl Dedecius versammelt Polens beste moderne Lyriker: Ein ganzes Jahrhundert der Poesie wird hier durchschritten, vom Fin de Siècle bis in die jüngste Vergangenheit. Mehr Von Stefanie Peter

20.03.2009, 16:19 Uhr | Feuilleton

Nicholson Baker: Menschenrauch Die Stimmen des Krieges

Das Verfahren ist ungewöhnlich, der Ertrag reichhaltig: Der amerikanische Schriftsteller Nicholson Baker spürt den Anfängen des Zweiten Weltkriegs in einer faszinierenden Sammlung von Originalstimmen nach. Mehr Von Lorenz Jäger

15.03.2009, 14:25 Uhr | Feuilleton

Der Ekel in der Literatur Der feierlichste Glockenton ist der Rülpser

Pprrpffrrppfff. Geschafft! Die Literatur hat den Ekel schon lange vor Charlotte Roche und den Dschungelshows entdeckt und zum Ausdruck gebracht, was die Menschen insgeheim bewegt. Was den Leser nicht abstößt, bringt ihn dem wahren Leben näher. Mehr Von Hellmuth Kiesel

04.02.2009, 15:01 Uhr | Feuilleton

Im Kino: Operation Walküre Komm in das totgesagte Land

Bryan Singers vieldiskutierter Film Operation Walküre ist als Thriller nahezu perfekt - und als Erzählung von Stauffenbergs Attentat und Staatsstreich eine Provokation. Tom Cruise gibt der Figur Stauffenbergs eine Präsenz, die in Geschichtsbüchern nicht zu haben ist. Mehr Von Claudius Seidl

19.01.2009, 09:42 Uhr | Feuilleton

Ein Gespräch mit Helmut Schmidt So sicher waren die Verhältnisse gar nicht

Heute wird Helmut Schmidt 90 Jahre alt. Die Ära des zweiten sozialdemokratischen Bundeskanzlers erscheint als Epoche einzigartiger Stabilität. Im Gespräch äußert sich Schmidt über Entscheidungen in ungewissen Lagen, die mentale Stabilität der Deutschen und intelligenten Unfug deutscher Philosophen. Mehr

23.12.2008, 13:02 Uhr | Feuilleton

Das gigantische Lied der Minne Das gigantische Lied der Minne

Der "Hölderlin-Mythos", genährt von Selbstsakralisierung des Dichters ("Heilige Gefäße sind die Dichter") und aufgeblüht im Umkreis Stefan Georges, scheint unzerstörbar. Auf das Schmarotzertum der nationalsozialistischen Vaterlandspropaganda antwortete die Nachkriegszeit mit umso innigerer Hölderlin-Verehrung. Mehr

15.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wutausbruch West Wutausbruch West

Auch wenn er Wert darauf legte, wie Stefan George aus Bingen zu stammen - ein Revolutionär wollte Thomas Kling (1957-2005) schon sein. Er hasste die poetischen "sprach-placebos" und wollte die Lyrikszene aufmischen. Das tat er in den frühen achtziger Jahren. In den Szenekneipen der Düsseldorfer Altstadt erregte er das Publikum durch seine "sprach-installationen". Mehr

29.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Der Beat muss stimmen Der Beat muss stimmen

Wer von Raoul Schrott und seinen enthusiasmierten Bemühungen um die wahren Ursprünge der Dichtung genug hat, lese Uwe Kolbe. Dem Kollegen im Dichteramt wirft Kolbes lyrisches Ich "Geschmacklosigkeit", Fehlerhaftigkeit und Selbstgenügsamkeit vor und sucht selbst den heiligen Quell der Poesie. Kolbe reiht ... Mehr

10.09.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Düstere Kreise, küssende Musen Düstere Kreise, küssende Musen

München gilt den meisten als Weißwurstmetropole und Laufsteg der Bussi-Bussi-Gesellschaft, weniger als der Hort einer ungestümen künstlerischen Avantgarde. Vor hundert Jahren war das noch anders und in Schwabing der Bär so richtig los. Es begann nach der Eröffnung der Kunstakademie 1885. Die Malerfürsten Lenbach und Stuck scharten ihre Hofschranzen um sich. Mehr

21.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Castrum Peregrini Eine solche Zeitschrift wird es nicht wieder geben

Hier wurde die Lehre vom Geheimen Deutschland überliefert: Die Zeitschrift Castrum Peregrini veröffentlichte seit 1951 Essays und Gedichte im Geist Stefan Georges. Nun ist mit dem Heft Freundschaft das Ende eines Edelsteins gekommen. Mehr Von Thomas Karlauf

17.04.2008, 18:04 Uhr | Feuilleton

Zauberer im Luftzug des Jenseits Zauberer im Luftzug des Jenseits

Es wäre eine lohnende Aufgabe, eine Typologie der Dichter aufzustellen, die ihre Leser zur Gemeindebildung motivieren. Ein in Deutschland besonders beliebter Typus ist derjenige des kunstreligiösen Welterneuerungsartisten (etwa Stefan George), ein anderer der des formvollendet die Sau herauslassenden Verwerfungsvirtuosen ... Mehr

12.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Scherenschnitt Der Meister mit der Schere

Der Schwabinger Bohèmien Ernst Moritz Engert war ein Meister des expressionistischen Scherenschnitts. Mehr als hundert seiner Schattenrisse sind bis zum 22. Dezember in der Frankfurter Galerie Fach zu sehen. Mehr Von Konstanze Crüwell

19.12.2007, 10:00 Uhr | Feuilleton

Ein Genie entsteht Ein Genie entsteht

Im Jahre 1897, von Mitte August bis Mitte September, hielt sich Marcel Proust mit seiner Mutter und seinem Bruder Robert in Bad Kreuznach auf, das man damals von Paris aus direkt mit dem Schlafwagen erreichen konnte. Man logierte im Hotel Oranienhof, das heute nicht mehr existiert. Dieses Hotel bezeichnet Proust als "Kurhof", eine Zusammenziehung von "Oranienhof" und "Kurhaus". Mehr

30.11.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Marcel Proust Ein Genie entsteht

Selten war der Ergänzungsband zu einer Werkausgabe so spannend wie dieser - mit nachgelassenen und wiedergefundenen Texten Prousts aus dem Umkreis seines großen Romans Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Er lässt miterleben, wie ein Genie einen Jahrhundertwurf vorbereitet. Mehr Von Henning Ritter

29.11.2007, 18:16 Uhr | Feuilleton

Stauffenbergs 100. Geburtstag Den Dolch im Lorbeerstrauße tragen

Heute vor hundert Jahren wurde Claus Schenk Graf von Stauffenberg geboren. Im George-Kreis erhielt er das geistige Rüstzeug für sein Attentat auf Hitler. Ohne Stauffenberg, schrieb Joachim Fest, hätte sich der Widerstand ganz und gar verloren. Mehr Von Thomas Karlauf

15.11.2007, 11:14 Uhr | Feuilleton

Und er kann tödten, ohne zu berühren Und er kann tödten, ohne zu berühren

Es waren weder unbedeutende noch unkritische Köpfe, die im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts Stefan George für den Einzigen hielten, der den Begriff des Dichterischen ganz ausfüllte. Die Verehrung für ihn ging über den George-Kreis mit seinen Ritualen weit hinaus. Für die Jugendbewegung verkörperte er die Vision einer besseren deutschen Zukunft. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Und er kann tödten, ohne zu berühren Und er kann tödten, ohne zu berühren

Es waren weder unbedeutende noch unkritische Köpfe, die im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts Stefan George für den Einzigen hielten, der den Begriff des Dichterischen ganz ausfüllte. Die Verehrung für ihn ging über den George-Kreis mit seinen Ritualen weit hinaus. Für die Jugendbewegung verkörperte er die Vision einer besseren deutschen Zukunft. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Und er kann tödten, ohne zu berühren Und er kann tödten, ohne zu berühren

Es waren weder unbedeutende noch unkritische Köpfe, die im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts Stefan George für den Einzigen hielten, der den Begriff des Dichterischen ganz ausfüllte. Die Verehrung für ihn ging über den George-Kreis mit seinen Ritualen weit hinaus. Für die Jugendbewegung verkörperte er die Vision einer besseren deutschen Zukunft. Mehr

10.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

This fall's fiction Tears, kisses, bites

Does the book fair's happiness lie in the poets's pain? An overview in English on this fall's fiction for the international guests of the Frankfurt Book Fair. By Hubert Spiegel. Mehr

08.10.2007, 17:42 Uhr | Feuilleton

Tears, kisses, bites Tears, kisses, bites

Anyone who cannot find happiness on earth is unlikely to find it at the book fair either. If we imagine Heinrich von Kleist in one of the trade-fair halls, if only for a second, then that famous sentence comes to mind that Kleist wrote to his brother-in-law: "I ask God for death, and you I ask for ... Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Risse, Küsse, Bisse Risse, Küsse, Bisse

Wem auf Erden nicht zu helfen ist, der wird auch auf der Buchmesse nicht glücklich. Wenn wir uns Heinrich von Kleist nur für eine Sekunde in einer der Messehallen vorstellen, fällt uns sofort jener berühmte Satz ein, den Kleist an seinen Schwager schrieb: "Ich bitte Gott um den Tod und dich um Geld." ... Mehr

08.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Wer mich mein Leben lang begleitete

Marcel Reich-Ranicki hat in seinem Leben viele tausend Bücher gelesen. Welches davon spendet ihm Trost nach der Lektüre von eher schlechten Werken? Der Literaturkritiker antwortet. Mehr

05.09.2007, 11:59 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Glücklicherweise ist George noch nicht veraltet

Wieso Gedichte von Stefan George in der Frankfurter Anthologie so selten vorkommen, wird Marcel Reich-Ranicki von Frank Schirrmacher gefragt. Der Literaturkritiker widerspricht - und erinnert an ein altes Versprechen. Mehr

29.08.2007, 14:16 Uhr | Feuilleton
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