Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Erdbeben

Alle Artikel zu: Erdbeben
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Haiti Verteilung der Hilfe noch immer schwierig

Stabil, aber potentiell brisant, so beschreiben Helfer drei Wochen nach dem Erdbeben die Lage in Haiti. Immer wieder kommt es zu Rangeleien bei der Lebensmittel-Vergabe. Die Vereinten Nationen fordern einen besseren Schutz für Kinder. Mehr Von Matthias Rüb

02.02.2010, 16:38 Uhr | Gesellschaft

Haiti Sechzehnjährige überlebt 15 Tage in Trümmern

Wie durch ein Wunder hat eine junge Haitianerin fünfzehn Tage lang unter Trümmern in Port-au-Prince überlebt. Sie ist nach Angaben von Ärzten stark ausgetrocknet und hat ein gebrochenes Bein. Möglicherweise habe sie Zugang zu Wasser gehabt. Mehr

28.01.2010, 08:50 Uhr | Gesellschaft

Kindersklaven in Haiti Das große Leid der Kleinen

Gegen Kost und Logis schuften in Haiti Kinder vom Land in den Haushalten der Städter. Das Erdbeben hat die Kindersklaven nun besonders getroffen. Schläge, Beleidigungen, Hunger und Missbrauch sind an der Tagesordnung. Mehr Von Jochen Stahnke, Port-au-Prince

27.01.2010, 21:48 Uhr | Gesellschaft

UN-Helfer Junger Mann aus Hungen unter Erdbebenopfern

Unter den Erdbebenopfern von Haiti ist auch ein Mitarbeiter der Vereinten Nationen (UN) aus Hungen. Der 33 Jahre alte Mann starb bei dem schweren Beben am 12. Januar in den Trümmern des UN-Gebäudes. Mehr

27.01.2010, 13:49 Uhr | Rhein-Main

Auf Patrouille in Haiti Stete Gefahr im Dorf Gottes

Nach dem Erdbeben sind etwa 4000 Häftlinge aus dem zerstörten Gefängnis entkommen, jeden zweiten Tag gibt es Schießereien. Jochen Stahnke war mit der Polizei unterwegs in den Armenvierteln von Port-au-Prince. Mehr Von Jochen Stahnke, Port-au-Prince

27.01.2010, 09:20 Uhr | Politik

Basketballer aus Haiti Erschüttert vom Leid in der Heimat

David und Dominik Duclervil sind fröhliche, junge Männer – und gute Basketballer, wie ihr Trainer Milo Crnjak sagt. Doch derzeit dreht sich ihr Alltag weniger um Korb und Ball als im Haiti - ihre Heimat. Sie versuchen, ihren Verwandten zu helfen. Mehr Von Leonhard Kazda, Kronberg

26.01.2010, 19:58 Uhr | Rhein-Main

Nach Erdbeben in Haiti Geberländer sagen langfristige Hilfen zu

Die internationale Gemeinschaft hat Haiti Hilfen für die kommenden zehn Jahre zugesagt. Die Finanzierung des Wiederaufbaus soll im März beschlossen werden. Inzwischen sagte die EU zu, sich mit 300-Mann starken Polizeimission an den Hilfsmaßnahmen zu beteiligen. Die offizielle Opferzahl hat sich auf 150.000 erhöht. Mehr

26.01.2010, 08:38 Uhr | Politik

Elf Tage nach dem Beben Rettung aus den Trümmern

Elf Tage nach dem Beben gelang es einem französischen Team einen 24-Jährigen aus den Trümmern eines Hotels zu retten. Offiziell hat die Regierung die Suche nach Überlebenden bereits für beendet erklärt. Die Zahl der Toten erhöhte sich auf mehr als 112.000. Mehr

24.01.2010, 19:29 Uhr | Gesellschaft

Adoption Haiti steckt ihm im Blut

Nach dem Erdbeben in Haiti sieht es so aus, als ob viele Leute ein Kind aus Haiti adoptieren möchten. Allison Garwood hatte sich schon vor der Katastrophe um ihren Adoptivsohn Luc bemüht. Mehr

24.01.2010, 13:02 Uhr | Gesellschaft

Haiti Eine Kerbe erinnert an das Bebenpotential

Vor dem Beben von Port-au-Prince gab es an der Verwerfung unter Haiti schon lange keine signifikanten Erdbeben mehr. Trotzdem ist den Geologen klar, welches Potential für Erschütterungen diese Verwerfung hat. Mehr Von Horst Rademacher

24.01.2010, 06:00 Uhr | Wissen

Beben in Haiti Suche nach Überlebenden eingestellt

Zehn Tage nach dem Erdbeben in Haiti hat die Regierung die Suche nach Überlebenden offiziell für beendet erklärt. Mit mehr als 111.000 Opfern zählt das Beben in Haiti zu den zerstörerischsten Naturereignissen der letzten 100 Jahre. Die Lage in Port-au-Prince bleibt angespannt. Mehr

23.01.2010, 15:46 Uhr | Gesellschaft

Haiti Ein Hauch von Normalität

Die Versorgung mit Hilfsgütern kommt in Haiti nach Anlaufschwierigkeiten immer besser in Gang, die ersten Geschäfte öffnen wieder. Für eine halbe Million Obdachlose sollen große Zeltlager vor der Stadt errichtet werden. Mehr Von Matthias Rüb

22.01.2010, 19:50 Uhr | Gesellschaft

Washingtons Hilfe Haiti statt Hindukusch

Die Vereinigten Staaten von Amerika entsenden weitere 7000 Soldaten nach Haiti - und müssen sich für ihre Hilfe von Hugo Chávez und Evo Morales als Besatzungsmacht verleumden lassen. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

22.01.2010, 11:06 Uhr | Politik

Augenklinik in Haiti Ein Funken Hoffnung nach der Katastrophe

Die Christoffel-Blindenmission hat 2007 mit Unterstützung der Aktion F.A.Z.-Leser helfen eine Augenklinik in Port-au-Prince errichtet. Sie hat das Erdbeben überstanden. Mitarbeiter der Blindenmission verschaffen sich einen Überblick über die Hilfsprojekte. Mehr Von Stefan Toepfer

21.01.2010, 11:33 Uhr | Rhein-Main

Haiti Erste Rettungsteams stellen Suche ein

Auch am neunten Tag nach dem schweren Erdbeben herrschen in Port-au-Prince chaotische Zustände. Abertausende Menschen irrten noch immer durch die Trümmer, viele warten seit Tagen auf medizinische Erstversorgung. Erste Rettungsmannschaften stellen offenbar die Suche nach Überlebenden ein. Mehr

21.01.2010, 11:29 Uhr | Gesellschaft

Hilfen für Haiti Wettstreit der Großzügigen

Nach dem schweren Erdbeben haben viele Regierungen Haiti üppige Hilfen zugesagt. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass die Helfer der UN damit auch das Nötigste bezahlen können. Auch in der Not vergisst die Politik nicht die Gesetze der Publizität. Mehr Von Andreas Ross

20.01.2010, 19:28 Uhr | Politik

Port-au-Prince Schweres Nachbeben erschüttert Haiti

Haiti ist abermals von einem starken Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß hatte die Stärke 6,0. Sein Zentrum lag knapp 60 Kilometer nordwestlich von Port-au-Prince. In der Hauptstadt rannten die Menschen in Panik auf die Straßen. Hilfsorganisation befürchten neue Opfer. Mehr

20.01.2010, 17:57 Uhr | Gesellschaft

Haiti Waisenkinder ausgeflogen

Die ersten Waisenkinder aus Haiti sind in Amerika angekommen. Da die Unterlagen der bereits vor dem Erdbeben angelaufenen Adoptionsverfahren verschüttet wurden, wollte die amerikanische Botschaft in Haiti die Kinder erst nicht ausfliegen lassen. Nun sollen die Bedingungen vereinfacht werden. Mehr Von Christiane Heil, Los Angeles

20.01.2010, 17:20 Uhr | Gesellschaft

Unzulässige Parteispenden Annahme ausgeschlossen

Nach etlichen fragwürdigen Ereignissen haben Gesetzgeber und Gerichte ausführlich geregelt, wie die Parteien mit Spenden umzugehen haben. Das Parteiengesetz übt keine Nachsicht mit unzulässigen Zuwendungen. Der Versuch, mit Geld einen eigenen Vorteil zu erlangen, soll dem Spender kräftig weh tun. Mehr Von Georg Paul Hefty

20.01.2010, 15:44 Uhr | Politik

Die Kinder in Haiti Verletzt, traumatisiert und verwaist

Schon vor der Katastrophe war die Not der Kinder in Haiti groß. Nach dem Erdbeben sind Millionen Kinder verletzt, traumatisiert oder verwaist. Einige Länder haben ihre Einreisebestimmungen für Adoptivkinder gelockert. Unterdessen wächst die Angst vor Kinderhandel. Mehr

20.01.2010, 06:40 Uhr | Gesellschaft

Haiti Ein Wunder von Port-au-Prince

Das Montana war bis zum Dienstag vergangener Woche das erste Haus am Platz. Die Hotelbesitzerin Nadine Cardozo Riedl konnte nach 100 Stunden aus den Trümmern gerettet werden. Für Reihard Riedl war es die zweite Wiedergeburt der Familie. Mehr Von Matthias Rüb

19.01.2010, 17:36 Uhr | Gesellschaft

Eine Woche nach dem Beben Wenige Lichtblicke im Chaos nach der Katastrophe

Eine Woche ist seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vergangen. Nun wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Die Zahl der Todesopfer wird auf bis zu 200.000 geschätzt. Viele der 250.000 Verletzten warten verzweifelt auf medizinische Hilfe. Die Versorgung der 1,5 Millionen Obdachlosen läuft schleppend. Mehr

19.01.2010, 16:48 Uhr | Gesellschaft

Radio in Haiti Senden, retten, suchen

Der Sender Signal FM gilt als einer der wichtigsten in Port-au-Prince. Das Erdbeben haben Team und Technik unversehrt überstanden. Musik wird seit der Katastrophe jedoch nicht mehr gespielt. Dafür erfahren Hörer, wer wo begraben liegt, und wo es Wasser gibt. Mehr Von Jochen Stahnke, Port-au-Prince

19.01.2010, 14:48 Uhr | Gesellschaft

Nordirland Das Private ist in Belfast das Politische

Die katholische Seite hat ihre Affäre Adams. Dabei geht es um Kindesmissbrauch. Die Protestanten hingegen müssen den Schaden begrenzen, der aus dem Verhältnis von Iris Robinson, der Frau des nordirischen Premierministers, entstanden ist. Mehr Von Gina Thomas, London

18.01.2010, 20:10 Uhr | Feuilleton

Haiti Da draußen tobt ein Krieg

Die Verzweiflung vieler Überlebender des Erdbebens schlägt in Port-au-Prince zunehmend in Gewalt um. Fünf Tage nach dem Erdbeben in Haiti suchen die Rettungskräfte weiter fieberhaft nach Überlebenden. Die Hoffnung schwindet. Mehr

18.01.2010, 16:58 Uhr | Gesellschaft
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