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Tabak Gericht spricht Tabakkonzerne frei

 ·  Ein amerikanisches Gericht hat die Tabakkonzerne Philip Morris USA und R.J. Reynolds Tobacco Holdings von der Verantwortung für den Tod eines Rauchers freigesprochen.

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Ein amerikanisches Gericht hat die Tabakkonzerne Philip Morris USA und R.J. Reynolds Tobacco Holdings (RJR) von der Verantwortung für den Tod eines Rauchers freigesprochen.

Die Geschworenen eines Distriktgerichts in Florida entschieden damit gegen die Witwe des 1999 an Lungenkrebs verstorbenen Rauchers, teilte die beiden Konzerne am späten Freitag abend mit. Die Frau hatte auf Schadenersatz von 5,2 Millionen Dollar und eine Strafzahlung geklagt.

Beide Unternehmen begrüßten die Entscheidung der Geschworenen als Anzeichen dafür, dass bei vollständiger Einsicht in alle Beweisstücke deutlich werde, dass Raucher sich über die damit verbundenen Gefahren im Klaren seien.

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