http://www.faz.net/-gum-9196l

Hochwasserkatastrophe in Texas : Sandra Bullock spendet eine Million Dollar für „Harvey“-Hilfe

  • Aktualisiert am

Sandra Bullock hilft: „Ich bin einfach nur dankbar, dass ich es tun kann.“ Bild: AP

Sandra Bullock fordert die Amerikaner auf, im Angesicht der Hochwasserkatastrophe über politische Differenzen hinwegzusehen: „Es gibt keine Politik in zwei Meter hohem Wasser. Es sind Menschen in zwei Meter hohem Wasser.“

          Die Schauspielerin Sandra Bullock (53) hat angekündigt, eine Million Dollar (rund 835.000 Euro) für die Opfer des Hurrikans „Harvey“ im Bundesstaat Texas zu spenden. „Ich bin einfach nur dankbar, dass ich es tun kann. Wir müssen alle unseren Teil beitragen“, sagte die Oscarpreisträgerin dem Magazin „People“ am Dienstag (Ortszeit).

          Ungebetene Gäste : Hurrikan „Harvey“ spült Alligatoren in Garten

          Die Spende soll die Hilfsmaßnahmen des Roten Kreuzes in Texas unterstützen. „Das ist ein unglaubliches Geschenk“, erklärte Elizabeth Penniman vom Amerikanischen Roten Kreuz. Das Engagement von Bullock könne noch mehr Menschen anregen, ihre Herzen zu öffnen und noch großzügiger zu sein als ohnehin schon, sagte sie. „Harvey“, der inzwischen zu einem Tropensturm heruntergestuft wurde, hat vor allem in Texas zu schweren Überschwemmungen und Verwüstungen geführt.

          Die Leute sollten über politische Differenzen hinwegsehen und angesichts der Hochwasserkatastrophe zusammenkommen, sagte Bullock. „Es gibt keine Politik in zwei Meter hohem Wasser. Es sind Menschen in zwei Meter hohem Wasser,“ erklärte die Schauspielerin. Bullock unterstützt das Amerikanische Kreuz nach Angaben von „People“ seit Jahren. Sie besitzt demnach selbst ein Haus in Texas.

          Quelle: dpa

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Zähe Sondierungsgespräche : Das Luxusproblem von Jamaika

          Die Wirtschaft boomt. Auf dem Arbeitsmarkt läuft es rund. Flüchtlingszahlen wie vor zwei Jahren sind weit und breit nicht in Sicht. Wieso bloß, liebe Jamaika-Unterhändler, braucht es da endlos lange, zähe Sondierungsgespräche?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.