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Royals Die spektakulärsten Affären der britischen Monarchie

10.02.2005 ·  Auch Adlige sind nur Menschen und verlieben sich - manchmal eben auch in einen „nicht standesgemäßen“ Partner. Das britische Königshaus mußte in den letzten Jahren zahlreiche Affären und Scheidungen überstehen.

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Mit der Hochzeit von Prinz Charles und Camilla Parker Bowles legalisieren beide ihre Jahrzehnte dauernde Liaison, die für etliche Schlagzeilen sorgte. Auch darüber hinaus hat eine Reihe anderer Affären das britische Königshaus in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erschüttert.

11.12.1936: König Edward VIII. dankt wegen seiner Beziehung zu der geschiedenen Amerikanerin Wallis Simpson ab. Elizabeths Vater wird als George VI. König, Elizabeth selbst Thronfolgerin.

Oktober 1955: Prinzessin Margaret, Schwester der Queen, muß auf Drängen der Königsfamilie und der anglikanischen Kirche ihre Romanze mit dem geschiedenen Fliegeroffizier Peter Townsend beenden. Nach ihrer Heirat mit dem Fotografen Anthony Armstrong- Jones 1960 sorgen weitere Affären der Prinzessin wiederholt für Aufregung.

1978: Margaret trennt sich von ihrem Ehemann - der Beginn der Scheidungsserie bei den Windsors.

1992: Queen Elizabeth II. bezeichnet das Jahr ihres 40. Thronjubiläums als „annus horribilis“ (schreckliches Jahr): Im März trennt sich Prinz Andrew von seiner Frau Sarah Ferguson („Fergie“). Prinzessin Anne läßt sich im April scheiden. Im August tauchen Fotos von Fergie auf - oben ohne am Swimmingpool, mit ihrem „Finanzberater“ John Bryan - und erregen die Öffentlichkeit. Im Dezember folgen schließlich Prinz Charles und Diana, die ihre Trennung bekannt geben.

28. August 1996: Die Ehe zwischen Prinz Charles und Prinzessin Diana wird offiziell geschieden. Im Mai war die Ehe von Andrew und Fergie richterlich beendet worden.

31. August 1997: Prinzessin Diana verunglückt mit ihrem Begleiter Dodi el-Fayed in Paris tödlich. Während Millionen trauern, wird der Königsfamilie „mangelndes Mitgefühl“ vorgeworfen.

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