http://www.faz.net/-gum-3opv

Rekorde : Höchster Lego-Turm der Welt steht im bayerischen Günzburg

  • Aktualisiert am

Mehr als 400.000 Legosteine Bild: dpa

Der Turm setzt sich aus mehr als einer halben Million Legosteinen zusammen und steht in Bayern.

          Der höchste Lego-Turm der Welt steht seit Sonntag in Bayern.

          Mit 26,92 Metern entstand im Günzburger Freizeitpark Legoland binnen vier Tagen ein Turm, der das in Belgien stehende bisherige Rekordbauwerk um 22 Zentimeter überragt, wie der Freizeitpark mitteilte. Vertreter des Guiness-Weltrekord-Komitees hätten den Rekord bestätigt. Der Turm setzt sich aus mehr als einer halben Million Legosteinen zusammen und wird aus Sicherheitsgründen von vier Betonpfeilern gestützt. Besucher des Freizeitparks, der seit seiner Eröffnung vor knapp vier Monaten mehr als eine Million Gäste zählte, können den Turm noch bis 19. September bestaunen.

          Quelle: ddp

          Weitere Themen

          Lichtermeer in Lyon Video-Seite öffnen

          Glühende Stadt : Lichtermeer in Lyon

          Vier Millionen Besucher lassen sich jedes Jahr vom spektakulären Lichterfest in der französischen Stadt bezaubern, die durch Illuminationen, echte Kerzen, Feuerwerk und Kinoprojektionen erstrahlt.

          Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

          Topmeldungen

          Zwei F-35 Kampfflugzeuge von Lockheed Martin: Das Unternehmen mit Sitz in Bethesda im Bundesstaat Maryland steigerte zuletzt seine Waffenverkäufe um 10,7 Prozent.

          Sipri-Studie : Rüstungskonzerne verkaufen wieder mehr Waffen

          Nordkorea, Nahost, Ukraine - die Spannungen nehmen zu. Davon profitieren internationale Rüstungskonzernen. Wie groß deren Gewinne sind, zeigt eine aktuelle Studie. Ein Land beherrscht den weltweiten Markt.
          Anne Will diskutiert mit ihren Gästen Trumps Nahost-Politik. Dabei kommt es zu manch schrägem Vergleich.

          TV-Kritik „Anne Will“ : Das Recht des Stärkeren

          Bei Anne Will geht es um die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Es kommt zu schrägen Vergleichen. Man redet von der „Anerkennung von Realitäten.“ Doch welche sollen das sein?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.