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Oscar-Panne Faye Dunaway war „völlig verdutzt“

Faye Dunaway fühlte sich nach der Oscar-Panne „sehr schuldig“, Serena Williams eine emotionale Botschaft an ihr ungeborenes Kind veröffentlicht, und Tony Marshall hat dem Alkohol abgeschworen – der Smalltalk.

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Faye Dunaway fühlte sich „sehr schuldig“
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Faye Dunaway fühlte sich „sehr schuldig“

Faye Dunaway hat zwei Monate nach der Oscar-Verleihung erstmals öffentlich über den großen Patzer in den letzten Showminuten gesprochen – damals verkündete sie zunächst den falschen Preisträger. Sie sei „völlig verdutzt“ gewesen und habe sich „sehr schuldig“ gefühlt, räumte die Schauspielerin am Montag in der Sendung NBC Nightly News ein. „Warum habe ich nicht den Namen Emma Stone auf der Karte gesehen?“, sagte sie. Dunaway und ihr „Bonnie und Clyde“-Kollege Warren Beatty sollten bei der Oscar-Gala den Hauptpreis für den besten Film verkünden, allerdings hatten ihnen Mitarbeiter versehentlich den falschen Umschlag gereicht. (dpa)