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Operation „Mutter der Nation“ geht es besser

30.04.2004 ·  Ein Oberschenkelhalsbruch kann für eine 93jährige eine bedrohliche Angelegenheit sein. Die Schauspielerin Inge Meysel hat die erforderliche Operation gut überstanden.

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Der Schauspielerin Inge Meysel geht es nach einem Oberschenkelhalsbruch und einer Hüftoperation wieder besser. Am Vormittag habe Meysel die ersten Gehversuche unternommen, teilte ihr notarieller Betreuer Peter Knuth am Freitag in Hamburg mit.

Die 93 Jahre alte Schauspielerin war am Mittwoch beim Aufstehen aus dem Bett gestürzt und hatte sich den Oberschenkelhals gebrochen. Nach Knuths Angaben war die Operation im AK Hamburg-Harburg nicht lebensbedrohlich, obwohl bei hochbetagten Patienten immer ein Risiko bestehe.

Noch zwei Wochen im Krankenhaus

„Frau Meysel geht es den Umständen entsprechend gut“, sagte er. Sie sei noch schwach und schlafe viel, doch seien die Ärzte mit dem Verlauf der Heilung zufrieden. Der Landesbetrieb Krankenhäuser, zu dem das AK Harburg gehört, kündigte im Verlauf des Tages eine Mitteilung über den
Gesundheitszustand der prominenten Patientin an.

Knuth geht davon aus, daß die „Mutter der Nation“ in zwei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen werden kann. Da sie an Altersdemenz leidet, sei ihr selbst ihre Situation vermutlich nicht bewußt.

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