http://www.faz.net/-gum-7h4qp

Naturgewalt : Tornado fegt über Japan

  • Aktualisiert am

Der Tornado verwüstete zahlreiche Häuser. Bild: AFP

Über Ostjapan zog ein Tornado und zerstörte ganze Häuserreihen. 30.000 Haushalte waren ohne Strom. Zurück blieb eine Schneise der Verwüstung.

          Ein Tornado hat am Montag schwere Verwüstungen in Teilen Ostjapans angerichtet. Alleine in der Stadt Koshigaya nördlich von Tokio seien mindestens 27 Menschen verletzt worden, teilte die Polizei mit. Die Nachrichtenagentur Jiji berichtete, die meisten Verletzten gehörten zum Volleyballteam einer Schule.

          Der Tornado verwüstete zahlreiche Häuser. Autos waren umgekippt, die Fenster einer Schule geborsten und ein Lagerhaus eingestürzt. Teile des Gebäudes waren von dem Sturm gegen andere Häuser geschleudert worden.

          Versperrte Wege: Die Anwohner klettern über umgefallene Strommaste. Bilderstrecke
          Versperrte Wege: Die Anwohner klettern über umgefallene Strommaste. :

          Die Behörden hielten die Menschen davon ab, in ihre beschädigten Häuser zurückzukehren, aus Angst, diese könnten einstürzen. „Wir bereiten Notunterkünfte vor“, sagte ein Feuerwehrmitarbeiter der Stadt.

          Rund 30.000 Haushalte waren in der Präfektur Saitama ohne Strom. Der Versorger Tokyo Electric Power nannte einen Blitzeinschlag als möglichen Grund für den Ausfall.

          Quelle: FAZ.NET mit AFP

          Weitere Themen

          Amerika im Shopping-Rausch Video-Seite öffnen

          „Black Friday“ : Amerika im Shopping-Rausch

          Der Black Friday ist der umsatzstärkste Tag des Jahres für den amerikanischen Einzelhandel. Obwohl er kein offizieller Feiertag ist, hat der Black Friday etwas von einem Shopping-Feiertag, da viele Angestellte ihn als Brückentag zwischen Thanksgiving, das immer auf einen Donnerstag fällt und dem darauffolgenden Wochenende nutzen.

          Schicksal der Besatzung ist ungewiss Video-Seite öffnen

          Verschollenes U-Boot : Schicksal der Besatzung ist ungewiss

          Die Verzweiflung bei den Angehörigen der Besatzung des vermissten, argentinischen U-Boots "ARA San Juan" ist groß. Ob die 44 Besatzungsmitglieder tot oder noch am Leben sein könnten, kann ihnen keiner sagen. Nur eines ist mittlerweile klar: Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Schiffs gab es eine Explosion. Zuvor war nur von einem verdächtigen Geräusch die Rede.

          Topmeldungen

          Mitfühlende Mutter Merkel: Doch Minderheit ist Mist!

          Fraktur : So viel Dank war nie

          Es fehlte eigentlich nur noch, dass der Cem dem Horst bei einem Joint das „du“ anbot.

          SPD bewegt sich : Große Koalition für Schulz kein Tabu mehr

          Nun soll die SPD-Basis das letzte Wort über eine mögliche dritte große Koalition mit der Union haben. Dies kündigte SPD-Parteichef Martin Schulz an. Auch die Tolerierung einer von Merkel geführten Minderheitsregierung käme als Option in Frage.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.