17.04.2007 · Auch der Amoklauf in Virginia ändert nichts an der Position George W. Bushs, was das Recht von Amerikas Bürgern auf Waffenbesitz angeht. Der republikanische Senator John McCain ist derselben Meinung.
Amerikas Präsident George W. Bush und der republikanische Senator John McCain haben nach dem blutigsten Amoklauf in der Geschichte der Vereinigten Staaten das Recht amerikanischer Bürger auf den Besitz einer Waffe verteidigt. Bushs Sprecherin Dana Perino sagte: „Der Präsident glaubt, dass Menschen ein Recht haben, Waffen zu tragen, aber dass alle Gesetze befolgt werden müssen.“
McCain, der sich um die republikanische Präsidentschatskandidatur bewirbt, erklärte, der Vorfall müsse genau untersucht werden, er ändere aber nicht seine Einstellung zum privaten Waffenbesitz. „Wir müssen sicherstellen, dass diese Art von Waffen nicht in die Hände böser Menschen fällt“, sagte er. Befürworter des privaten Waffenbesitzes wie McCain und die einflussreiche Lobby National Rifle Association beziehen sich in ihrer Haltung auf den zweiten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung. Kritiker wenden dagegen ein, dieser verbiete einer Regierung lediglich, Milizen, die beispielsweise im Unabhängigkeitskrieg gegen britische Truppen kämpften, zu entwaffnen.
Bush verteidigt Waffenbesitz
Juergen Hildebrandt (hilleshotmail)
- 17.04.2007, 09:59 Uhr
Und das wundert mich nicht...
Servet Kizilkaya (Sergen)
- 17.04.2007, 13:24 Uhr
Yehaaaa!
Ju Ma (bakedbeansjulia)
- 17.04.2007, 15:43 Uhr
Yehaaaa!
Ju Ma (bakedbeansjulia)
- 17.04.2007, 15:43 Uhr
@Kizilkaya
Andreas Henke (AndreasHenke)
- 17.04.2007, 16:35 Uhr