Passend zum Beginn des Super-Wahljahres 2009 kann jetzt jeder Hand an die Kleiderwahl der Regierungschefin legen. Ein Berliner Verlag hat Angela Mekel erstmals als Papierpüppchen aus der Nachkriegszeit dargestellt und fünf Outfits in einem „Angie Dressbook“ gebündelt, die der Puppe nach Belieben angesteckt werden können.
Merkel wird zu Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ oder zu Marilyn Monroe im luftigen Kleidchen - darunter die „Blanko-Merkel“ im Badeanzug. Auch im Abendkleid, im Dirndl (Modell „Heidi“) oder im Kampfanzug samt Sturmgewehr G36 macht Merkel eine gute Figur.
Der Dackel zum Dirndl ist stubenrein
„Das verstehen wir unter Demokratie: Jeder kann sich sein eigenes Bild von der Kanzlerin machen“, heißt es beim Berliner Independent-Verlag Onkel & Onkel, der unter anderem bereits ein „Führerquartett“ verlegt hat, bei dem die schlimmsten Despoten der letzten 2000 Jahre gegeneinander antreten. Niemand solle mehr sagen, dass die Kanzlerin schlecht angezogen sei.
Die Haare der Regierungschefin bleiben allerdings in jedem Fall dabei unberührt - auch Zylinder und Kampfhelm können Merkels Frisur nichts anhaben. Und auch der zum Dirndl zugehörige Dackel ist stubenrein. Auf Papier ist eben manches besser als im echten Leben.
Und die FAZ macht die Werbung
(ichtunichtgut)
- 10.02.2009, 11:55 Uhr
Beschämend, despektierlich und geschmacklos
hal halman (H_a_l)
- 10.02.2009, 14:58 Uhr
Ein Mensch wie Du und ich
Jürgen Wenz (satyrffm)
- 10.02.2009, 15:42 Uhr
Ebert in der Badehose
Thomas Berger (tberger)
- 10.02.2009, 16:31 Uhr