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Meteoriteneinschlag in Russland Gefahr aus dem Himmel

 ·  Durch den Meteoriten-Absturz im Süden Russlands werden rund 1200 Menschen durch splitterndes Glas verletzt - eine ganze Region steht unter Schock. Es ist jedoch nicht der erste Meteoriteneinschlag in Russland.

Artikel Bilder (5) Lesermeinungen (18)
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Ziemlicher Unsinn "Dort werde ständig die Radioaktivität gemessen.!"

Die haben wohl noch nie was von Halbwertszeit gehört.

Oder es ist nur eine symbolisch, kultische Handlung als Opium für's Volk. Bekanntermaßen stammen Asteroiden (wenn sie auf die Erde stürzen, nennt man sie Meteoriten) aus der Entstehungszeit des Universums, zumindest aus der Entstehung des Sonnensystems. In welchem verfestigtem, erkalteten Material soll denn nach mindestens 4,5 Milliarden Jahren noch NICHT restlos zerfallenes und ein noch strahlungsfähiges Element/Atom erhalten sein? Die Physik gilt für das gesamte Universum, egal woher der Schutt kommt.
Was fummeln die also mit Geigerzählern herum? Ist wohl dämlicher Aktionismus der Meteoriten-Trümmer Sucher abhalten soll.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 22:25 Uhr
Jim Bartel

Interessante Frage.

"In welchem verfestigtem, erkalteten Material soll denn nach mindestens 4,5 Milliarden Jahren noch NICHT restlos zerfallenes und ein noch strahlungsfähiges Element/Atom erhalten sein?"

Die Antwort könnte in den Uran-Minen auf unserem Planeten zu finden sein ;-)

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 17.02.2013 16:16 Uhr

Mich wundert dass noch keiner den Klimawandel dafür verantwortlich gemacht hat

Das wäre doch sicher ein neues Thema der Apokalypse für die Grünen. Antropogener Meteoritenschauer, das wäre doch was.

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Walter Weiss
Walter Weiss (wwweiss) - 17.02.2013 11:12 Uhr

Klar...

...das auch hier wieder lernresistente "Klimaleugner" unter dem Stein hervorgekrochen kommen müssen...

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Berndt Schönwald

Ganz so Unrecht hat "Mutti" Merkel da aber dennoch nicht: ...

... Für einen Meteoroiden (Neologismus!-) ist es es wegen seiner enormen Geschwindigkeit sehr schwierig, die winzige Bundesrepublik zu treffen - ganz im Gegensatz zu den unendlichen Weiten Russlands! Schon unsere Luftwaffe musste erfahren: Ein modernes Mach-3-Kampfflugzeug wird sehr leicht außer Landes getragen, wenn es bei dieser "geringen" Geschwindigkeit einen Vollkreis fliegen will.
Zumindest statistisch dürften wir also vor Einschlägen ziemlich sicher sein, sicherer jedenfalls als unsere Sparguthaben, die die Bundeskanzlerin ja einst auch beruhigend und großzügig garantierte.

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Anton Paschke

Meteoriteneinschlag in Sibirien

Es gab noch einen grossen Meteoriteneinschlag in Ostsibirien im Jahr 1946, der scheint wenig bekannt zu sein. Das beim Einschlag von 1908 ein Krater entstanden sei ist mir neu.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 10:45 Uhr
K Ochs
Karsten Ochs (k_ochs) - 17.02.2013 10:45 Uhr

Krater zum Tunguskaereignis

Es wird vermutet und ist noch nicht belegt, dass der nordnordwestlich des Explosionsortes von 1908 gelegene Tscheko See den Rest des Metereoiten "beherbergen" könnte.

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joachim tarasenko

anscheinend doch nicht genug. Für den Spiegel

Spon wartet auf den "Hammer Gottes". Ein wenig mehr an Katastrophe um die kalten Schauer am Rücken zu intensivieren.

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Hermann Rampf

Jawoll,...

...endlich mal etwas, das alle interessiert.
Dann können wir ja dem Tagesgeschäft Prio 5 geben.
Ich glaubs nicht, was für ein Hype die letzen paar Jahre aus einer millionen von Jahren bestehenden Sache gemacht wird, und auch ausgeechnet jetzt, wo alles wirklich Wichtige allerseits davonläuft und aus der Hand gleitet.
ihr spinnt doch alle

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Hans-Jörg Rechtsteiner

Zuverlässige Panikprophylaxe möglich durch künstlerische Sublimierung und MoPoWoWo

Daher empfehle ich zwei Kunstwerke, das erste ernst, das zweite komisch:

1. Melancholia, ein Film von Lars von Trier.
2. Die Komödie vom Untergang der Welt, ein Theaterstück von Ferdinand Bruckner.

Was satirische Beiträge angeht, so hat wieder einmal die deutsche Bundesregierung den Vogel abgeschossen, indem sie anläßlich des aktuellen Meteoriteneinschlags in Rußland verkünden ließ, daß es „in Deutschland keine konkrete Gefährdung durch solche Himmelskörper“ gibt. Frau Merkel, MoPoWoWo (the most powerful woman of the world): auch als Astronomin ist sie unbezahlbar und als Astrologin sowieso!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 09:59 Uhr
Franz Darmstadt

Und ich dachte immer...

...es hieße GRÖMAZ, Größte Mutti aller Zeiten?

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Franz Darmstadt

Super, da sind wir also...

...in der Lage uns auf dieser Erde mit allen erdenklichen Waffen, für unterschiedliche Meinungen, zu massakrieren, aber nicht, uns gemeinsam gegen eine Gefahr von Aussen vorzubereiten! Erinnert mich fatal an zig hundert Fliegen, die sich auf einem 'Scheisshaufen' um die besten Plätze streiten, dabei aber die Riesenfliegenklatsche über ihnen nicht auf dem Zettel haben. Vermutlich kann man sich daran nicht bereichern!

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Markus Schmidt

Man muß nicht in die Ferne blicken, um Gefahren zu finden.

Gefahren gibt es viele.
Etwa alle 65M Jahre so ein Einschlag wie bei den Dinos.
Oder: Laacher See, Ausbruch, Rheintal verstopft. Wahrscheinlichkeit dafür?

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 15.02.2013 20:56 Uhr

Das Leben selbst...

ist lebensgefährlich und endet meistens tödlich. Was für das Individuum gilt gilt auch für den"Organismus" Erde. Die Gefahren aus dem All, der erodiereneden Umwelt, den Bakterien und Viren sind ubiquitär und können jederzeit verherend zuschlagen. Die Frage ist nur: was kommt zuerst. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Fatalismus - man tut gar nichts, wartet ab. Oder Positivismus - man dreht an den Stellschrauben, an denen sich drehen läßt um noch eine schöne Zeit (für sich und die nachfolgeneden Generationen) zu haben. Der Fatalismus hat aber den Nachteil, daß er auch Stagnation bedeutet, das Leben wird dadurch weder länger noch kürzer, nur schlechter.

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Christoph Rohde

Die wahren Gefahren

Während Öko-Ideologen die Klimakatastrophe beschwören und damit ihr Weltbild durchsetzen wollen, werden reale Gefahren immer wieder sichtbar: Tektonische Prozesse und Bedrohungen aus dem All, denen wir einfach ausgesetzt sind. Grund zur Gelassenheit...

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 18:01 Uhr
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Potenzen?

100 Millionen Jahre und 100 Jahre liegen nur 4 Potenzen auseinander! Also, was schreiben Sie da von 1000 Potenzen? Damit können sie ganz viele Universen beschreiben, aber sonst kommen "1000 Potenzen" wohl eher nicht in notwendigen physikalischen Beschreibungen vor.

Vielleicht verwechseln Sie da was und die Potenzen beziehen sich auf ihre geistigen oder gar physischen Potenzen nach Einnahme von Sildenafil.

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Max Mahlheim
Max Mahlheim (Akkin) - 17.02.2013 12:24 Uhr

bei 10 Grad wärmer braucht man nur bäume wchsen zu lassen,

dann wird das co2 wieder eingefangen, wo ist das problem.

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Andreas Pätzold

...besteht noch nicht

ein Tsunami oder eine entsprechend starke Druckwelle hebt selbst den sichersten Reaktor aus den Latschen.

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15.02.2013, 17:53 Uhr

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