15.02.2013 · Durch den Meteoriten-Absturz im Süden Russlands werden rund 1200 Menschen durch splitterndes Glas verletzt - eine ganze Region steht unter Schock. Es ist jedoch nicht der erste Meteoriteneinschlag in Russland.
Von Reinhard VeserRichtlinien für Lesermeinungen
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Ziemlicher Unsinn "Dort werde ständig die Radioaktivität gemessen.!"
Die haben wohl noch nie was von Halbwertszeit gehört.
Oder es ist nur eine symbolisch, kultische Handlung als Opium für's
Volk. Bekanntermaßen stammen Asteroiden (wenn sie auf die Erde
stürzen, nennt man sie Meteoriten) aus der Entstehungszeit des
Universums, zumindest aus der Entstehung des Sonnensystems. In welchem
verfestigtem, erkalteten Material soll denn nach mindestens 4,5
Milliarden Jahren noch NICHT restlos zerfallenes und ein noch
strahlungsfähiges Element/Atom erhalten sein? Die Physik gilt
für das gesamte Universum, egal woher der Schutt kommt.
Was fummeln die also mit Geigerzählern herum? Ist wohl
dämlicher Aktionismus der Meteoriten-Trümmer Sucher abhalten soll.
Interessante Frage.
"In welchem verfestigtem, erkalteten Material soll denn nach
mindestens 4,5 Milliarden Jahren noch NICHT restlos zerfallenes und ein
noch strahlungsfähiges Element/Atom erhalten sein?"
Die Antwort könnte in den Uran-Minen auf unserem Planeten zu finden
sein ;-)
Mich wundert dass noch keiner den Klimawandel dafür verantwortlich gemacht hat
Das wäre doch sicher ein neues Thema der Apokalypse für die Grünen. Antropogener Meteoritenschauer, das wäre doch was.
...das auch hier wieder lernresistente "Klimaleugner" unter dem Stein hervorgekrochen kommen müssen...
Ganz so Unrecht hat "Mutti" Merkel da aber dennoch nicht: ...
... Für einen Meteoroiden (Neologismus!-) ist es es wegen seiner
enormen Geschwindigkeit sehr schwierig, die winzige Bundesrepublik zu
treffen - ganz im Gegensatz zu den unendlichen Weiten Russlands! Schon
unsere Luftwaffe musste erfahren: Ein modernes Mach-3-Kampfflugzeug wird
sehr leicht außer Landes getragen, wenn es bei dieser
"geringen" Geschwindigkeit einen Vollkreis fliegen will.
Zumindest statistisch dürften wir also vor Einschlägen
ziemlich sicher sein, sicherer jedenfalls als unsere Sparguthaben, die
die Bundeskanzlerin ja einst auch beruhigend und großzügig garantierte.
Meteoriteneinschlag in Sibirien
Es gab noch einen grossen Meteoriteneinschlag in Ostsibirien im Jahr 1946, der scheint wenig bekannt zu sein. Das beim Einschlag von 1908 ein Krater entstanden sei ist mir neu.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 10:45 UhrKrater zum Tunguskaereignis
Es wird vermutet und ist noch nicht belegt, dass der nordnordwestlich des Explosionsortes von 1908 gelegene Tscheko See den Rest des Metereoiten "beherbergen" könnte.
anscheinend doch nicht genug. Für den Spiegel
Spon wartet auf den "Hammer Gottes". Ein wenig mehr an Katastrophe um die kalten Schauer am Rücken zu intensivieren.
...endlich mal etwas, das alle interessiert.
Dann können wir ja dem Tagesgeschäft Prio 5 geben.
Ich glaubs nicht, was für ein Hype die letzen paar Jahre aus einer
millionen von Jahren bestehenden Sache gemacht wird, und auch
ausgeechnet jetzt, wo alles wirklich Wichtige allerseits davonläuft
und aus der Hand gleitet.
ihr spinnt doch alle
Zuverlässige Panikprophylaxe möglich durch künstlerische Sublimierung und MoPoWoWo
Daher empfehle ich zwei Kunstwerke, das erste ernst, das zweite komisch:
1. Melancholia, ein Film von Lars von Trier.
2. Die Komödie vom Untergang der Welt, ein Theaterstück von
Ferdinand Bruckner.
Was satirische Beiträge angeht, so hat wieder einmal die deutsche
Bundesregierung den Vogel abgeschossen, indem sie anläßlich
des aktuellen Meteoriteneinschlags in Rußland verkünden
ließ, daß es „in Deutschland keine konkrete
Gefährdung durch solche Himmelskörper“ gibt. Frau
Merkel, MoPoWoWo (the most powerful woman of the world): auch als
Astronomin ist sie unbezahlbar und als Astrologin sowieso!
Und ich dachte immer...
...es hieße GRÖMAZ, Größte Mutti aller Zeiten?
...in der Lage uns auf dieser Erde mit allen erdenklichen Waffen, für unterschiedliche Meinungen, zu massakrieren, aber nicht, uns gemeinsam gegen eine Gefahr von Aussen vorzubereiten! Erinnert mich fatal an zig hundert Fliegen, die sich auf einem 'Scheisshaufen' um die besten Plätze streiten, dabei aber die Riesenfliegenklatsche über ihnen nicht auf dem Zettel haben. Vermutlich kann man sich daran nicht bereichern!
... das war wohl eher ne nordkoreanische Langstreckenrakete die sich verirrt hatte ;D
Man muß nicht in die Ferne blicken, um Gefahren zu finden.
Gefahren gibt es viele.
Etwa alle 65M Jahre so ein Einschlag wie bei den Dinos.
Oder: Laacher See, Ausbruch, Rheintal verstopft. Wahrscheinlichkeit dafür?
ist lebensgefährlich und endet meistens tödlich. Was für das Individuum gilt gilt auch für den"Organismus" Erde. Die Gefahren aus dem All, der erodiereneden Umwelt, den Bakterien und Viren sind ubiquitär und können jederzeit verherend zuschlagen. Die Frage ist nur: was kommt zuerst. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Fatalismus - man tut gar nichts, wartet ab. Oder Positivismus - man dreht an den Stellschrauben, an denen sich drehen läßt um noch eine schöne Zeit (für sich und die nachfolgeneden Generationen) zu haben. Der Fatalismus hat aber den Nachteil, daß er auch Stagnation bedeutet, das Leben wird dadurch weder länger noch kürzer, nur schlechter.
Während Öko-Ideologen die Klimakatastrophe beschwören und damit ihr Weltbild durchsetzen wollen, werden reale Gefahren immer wieder sichtbar: Tektonische Prozesse und Bedrohungen aus dem All, denen wir einfach ausgesetzt sind. Grund zur Gelassenheit...
Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 18:01 UhrPotenzen?
100 Millionen Jahre und 100 Jahre liegen nur 4 Potenzen auseinander!
Also, was schreiben Sie da von 1000 Potenzen? Damit können sie ganz
viele Universen beschreiben, aber sonst kommen "1000 Potenzen"
wohl eher nicht in notwendigen physikalischen Beschreibungen vor.
Vielleicht verwechseln Sie da was und die Potenzen beziehen sich auf
ihre geistigen oder gar physischen Potenzen nach Einnahme von Sildenafil.
bei 10 Grad wärmer braucht man nur bäume wchsen zu lassen,
dann wird das co2 wieder eingefangen, wo ist das problem.
...besteht noch nicht
ein Tsunami oder eine entsprechend starke Druckwelle hebt selbst den sichersten Reaktor aus den Latschen.
Die wahren Gefahren, mal ein paar klare Worte, Herr Rohde...
Die wahre Gefahr für die Ausrottung der Menschheit ist sicher nicht
das bisschen Plattentektonik oder ein Komet. Der Grund ist einfach: Die
enormen Zeitskalen, die es braucht um katastrophale Ereignisse eintreten
zu lassen (Millionen Jahre +).
Dagegen haben wir es in 2, 3 Hundert Jahren, das liegt schon in um
einige 1000 Potenzen näherer Zukunft geschafft, das Experiment
"Umwandlung aller Kohle, Öl und Gasreserven in
Atmosphärengase" abgeschlossen. Kann schon sein, dass die
Auswirkungen nicht gravierend sein werden. Das Dumme ist, mit Sicherheit
wissen wir das nicht. Und: ein zweites Experiment wird es bei einer
Temperatursteigerung von 10 Grad oder mehr, wenn es denn so kommen
sollte, nicht mehr geben...
So lange es Menschen gibt, die mit der Zukunft Ihrer Kinder kein Lotto
spielen wollen, werden Sie mit diesen lästigen
"Öko-Ideologen" schon irgendwie klar kommen müssen,
Herr Rohde...
Die wahrscheinlichste Form des Aussterbens der Menschheit ist, nebenbei
bemerkt, ein Atomkrieg.