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Visum verweigert Amy Winehouse darf nicht zur Grammy-Verleihung

08.02.2008 ·  Ihre Nominierung für sechs Grammys reicht nicht aus, um Soulsängerin Amy Winehouse in den Vereinigten Staaten willkommen sein zu lassen. Wegen ihrer aktenkundig gewordenen Drogensucht darf die 24-Jährige nicht zur Verleihung der Musikpreise nach Los Angeles reisen.

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Die britische Soulsängerin Amy Winehouse kommt nicht zur Verleihung der Grammys in Los Angeles. Die 24-Jährige habe kein Visum für die Einreise in die Vereinigten Staaten bekommen, sagte ein Sprecher der Sängerin in der Nacht zum Freitag in London. Die amerikanische Botschaft in London habe ihren Antrag abgelehnt.

Die drogenabhängige Musikerin, die derzeit in einer Entzugsklinik ist, ist für ihr Album „Back to Black“ für sechs der wichtigen Musikauszeichnungen nominiert. Es war seit Wochen über Winehouse' Teilnahme an der Verleihung spekuliert worden. Die Vereinigten Staaten verweigern jedem die Einreise, der wegen Drogenmissbrauchs aktenkundig geworden ist.

Winehouse war im Oktober in Norwegen wegen des Besitzes von Marihuana festgenommen worden war. Ohne diesen Vorfall und die Medienberichte über ihre Drogensucht hätte sie, wie andere EU-Bürger auch, kein Visum für die Vereinigten Staaten gebraucht. Die Sängerin sei zwar „enttäuscht“, akzeptiere die Entscheidung der Botschaft aber, sagte der Sprecher.

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