15.10.2008 · James-Bond-Darsteller Daniel Craig bereut die berühmte Badehosen-Szene, die ihn in „Casino Royale“ zum Sexsymbol gemacht hat. Vor den Dreharbeiten zu „Ein Quantum Trost“ hat er Angst gehabt, wieder darin auftreten zu müssen.
James-Bond-Darsteller Daniel Craig bereut die berühmte Badehosen-Szene, die ihn gleich in seinem ersten Bond-Film „Casino Royale“ zum Sexsymbol gemacht hat. Er habe vor seinem zweiten Agenten-Film „Ein Quantum Trost“ Angst gehabt, wieder in diesen Badehosen auftreten zu müssen, sagte der 40-jährige Brite dem Magazin „Playboy“. Die werde ich nie wieder anziehen, obwohl das die Produzenten wohl gerne gesehen hätten.“
Peinlich sei ihm die Szene zwar nicht, in der er leicht bekleidet aus dem Wasser steigt. Aber es sei schon ein „sehr, sehr merkwürdiges Gefühl gewesen“, als er erfahren habe, dass deswegen Tausende dieser Badehosen verkauft wurden. Die kommerzielle Seite des Filmemachens „hat etwas Befremdliches für mich“, sagte Craig dem Männermagazin.
Beim Bier muss er sich beeilen
Der Frauenschwarm beklagte, dass er als Promi nicht mehr in Ruhe sein Bier trinken könne. „Früher habe ich in aller Anonymität meine Pints geleert, jetzt muss ich mich beeilen, weil man mich sonst erkennt.“ Craig kündigte an, auch weiterhin den Geheimagenten spielen zu wollen, solange er seinen Sinn für Humor behalte.