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Persönlich Verklagt: Hat Jennifer Lopez ihr Wort gebrochen?

23.12.2004 ·  Die Ehe war nur kurz, die Geschäftsbeziehung sollte ewig währen. Ohne guten Grund werde sie niemals einem früheren Ehemann als Restaurant-Manager kündigen. Sie brach das Versprechen - und wurde verklagt.

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Jennifer Lopez ist von einem ihrer Exmänner wegen Vertragsbruchs auf Schadensersatz in unbekannter Höhe verklagt worden.

Ojani Noa war Kellner, als er den Latino-Popstar kennenlernte. 1997 heirateten die beiden, die Ehe hielt allerdings nur ein Jahr. Dennoch hielten sie Kontakt, und 2002 stellte Lopez ihren Exgatten Noa als Manager in ihrem Restaurant Madres in Los Angeles ein. Sie sagte ihm damals, sie werde ihn „niemals ohne guten Grund feuern“, wie aus der am Dienstag eingereichten Klageschrift hervorgeht.

Grund gefunden, aber nicht genannt

Es dauerte nur sechs Monate, bis die temperamentvolle Sängerin den guten Grund gefunden hatte, wenngleich sie diesen bislang für sich behalten hat. „Herr Noa versuchte, Frau Lopez anzurufen, um die Ursache seiner plötzlichen Kündigung zu erfahren“, heißt es in den Gerichtsunterlagen. „Seine Anrufe blieben unerwidert.“ Auch von Seiten eines Lopez-Sprechers war bisher keine Stellungnahme zu dem Rechtsstreit zu bekommen.

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