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Nach der Politik Fischer dementiert: Keine Gastprofessur in Harvard

 ·  Der frühere Außenminister und Vizekanzler Joschka Fischer hat dementiert, künftig an der amerikanischen Elite-Universität Harvard als Gastprofessor Internationale Beziehungen zu lehren.

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Uwe Karper
Uwe Karper (Bastler) - 12.01.2006 13:10 Uhr

Hauptsache weg

In dem Deutschland, dass er uns hinterlassen hat, will er selber natürlich nicht leben. Nichts wie weg in ein sicheres Land ohne Vollmer-Fischer Erlass!

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Gerhard Dünnhaupt

Gastprofessor ohne Studium

Aus dem "Freundeskreis" Fischers weiss Bild, dass er nach Harvard geht, aus dem "Umfeld" Fischers hingegen berichtet der Stern, dass er in Princeton einsteigen wird. Das Tolle daran ist doch eigentlich, dass er nicht nur einen Freundeskreis, sondern auch noch ein Umfeld hat. Freilich scheinen sie beide nicht viel zu taugen, wenn er ihre jeweiligen Verlautbarungen nun wieder dementieren muss.
Wie die Amerikaner sagen: "Wir ziehen die Idee einfach mal am Fahnenmast hoch. Dann wird sich zeigen, ob einer salutiert."

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Werner Ettenhuber

Wenn Politiker dementieren...

... dann ist das immer mit Vorsicht zu geniesen.

W.E.

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Karl-Heinz Andresen

Auch mal lachen

Die Amerikaner wollen auch mal was zum lachen haben. Warum sollten sie nicht versuchen, den selbstgefälligen Fischer sich mal vorführen zu lassen. Schneller läßt die Fassade Fischer sich kaum einreißen. Wenn wir uns dann alle köstlich amüsiert haben werden, kann er ja wieder zurück in das Land der in der Tat unbegrenzten Möglichkeiten, nach Deutschland.

Fischer hat inzwischen vorsorglich dementiert, daß er in USA bleiben wird - vielleicht hat er schon was gemerkt? Außerdem ist es gar nicht Harvard, was auch verwundert hätte, sondern Princeton, denen man denn auch den notwendigen skurrilen Humor für solcher Art Albernheiten nachzusagen pflegt.

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Klaus Weil
Klaus Weil (KlausWeil) - 11.01.2006 15:34 Uhr

Ohne Studienabschluss? - Ein Hindernis?

Mit Greuel entnehme ich den zahlreichen Lesermeinungen und der Darstellung des Redakteurs, das doch nur wenige von der Geschichte gelernt haben. Ein Studienabschluss besagt angeblich, dass der Akademiker eine Leistung nachgewiesen habe. Nur allzuoft bleibt im weiteren Verlauf Leistung im Leben jedoch zu vermissen.
Joschka Fischer mag sich ab und zu den Zorn seiner Profs zugezogen haben, gerade weil er den Muff unter den Talaren roch und auf die sogenannten Nachweise verzichtete. Er hat gezeigt was er kann.
Leider sind es Universitäten in Amerika, die diese Kapazität zum Lehren angelockt haben, nicht unsere Muffigen.

Klaus Weil

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Georg Zeilinger

Zeitung: Fischer wird Professor in Havard

Auch Joseph Fischer wird das wohl so kommentieren: Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Georg

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Werner Ettenhuber

Typisch Fischer

Immer da wo es was zu holen gibt,ist Fischer zur Stelle.Früher als es mit den Spontis nicht klappte und die Grünen Erfolge hatten,stand er zusammen mit seinem Busenfreund Cohn Bendit bei den Grünen auf der Matte.Nun ist es Harvard.Keine Schul und Berufsausbildung und nun Professor in Harvard.Da hat Johnny Klinke recht:>>Früher sind wir in die Uni Frankfurt gezogen und haben gegen die Professoren protestiert: Unter den Talaren Muff aus tausend Jahren! Und jetzt wird Joschka Professor.<<
Was haben sich die Damen und Herrn dabei gedacht,die ihn berufen haben? Das würde mich interessieren.Haben Sie überhaupt gedacht???
W.E.

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Fionn Huber
Fionn Huber (fionn) - 11.01.2006 13:48 Uhr

Eine Traumkarriere - Vom Taxifahrer zum Professor....

und zurück ??

F. Huber

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Thomas Bodewig
Thomas Bodewig (Bodewth) - 11.01.2006 13:39 Uhr

Fischer der Laien-Professor- Hat er Havard schon gefragt?

Nachdem der akademisch Ungebildete nach körperlich aktiver Jugend bereits die deutsche Außenpolitik verunsichert und sich in der Visaaffaire (Ukraine) im BT-Untersuchungausschuß schuldig bekannt hat, wäre es interessant zu wissen,ob er sich schon bei der Elite-Universität beworben hat.

Was sagt Harvard?

Dr.jur.Thomas Bodewig; www.thomas-bodewig.de

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Christoph Ackermann

Eine Traumkarriere - Vom Taxifahrer zum Professor

Einfach unglaublich - aber es gibt Menschen die fallen immer auf die Füsse oder wie sagt man so schön, es scheint ihnen die Sonne aus dem Hinterteil. Wahrscheinlich lautet der Titel des ersten Proseminars: "Verbesserung von internationalen Beziehungen durch die Visavergabe an Frauenhändler und Schlepper" - Hoffentlich gibt es dieses Seminar dann auch bald an der Fernuni Hagen. Warum eigentlich nicht wieder Taxifahrer?

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Edelbert Hackenberg

Fischer nach Harvard

Harvard in in erster Linie Meister in der Selbstinszenierung. Fischer in ein weitere Beitrag dazu - viel heiße Luft.

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harryhain (harryhain) - 11.01.2006 12:26 Uhr

Wendehals

oder wie sich jemand wandelt. Weil er dazugelernt, angepaßt hat? Und sage noch einer man hat in Deutschland als Ungelernter keine Aufstiegschancen.;-)

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christian freytag

Deutsche Elite bleibt auf der Strecke

Es ist schön für Herrn Fischer eine solche stelle an einer der weltweit anerkanntesten Unis bekommen zu haben. Lange stand auf dem Parteiprogramm die Förderung deutscher Universitäten und der Elite, da diese ins Ausland abwandert. Nun könnte der ehemalige Außenminister einmal ein Zeichen setzen und sein renommiertes Wissen an einer deutschen Universität zur Verfügung stellen aber er zieht einen höher dotierten und anerkannteren Posten an einer ausländischen Lehranstalt vor. Man braucht sich also nicht über eine Abwanderung der heimischen Elite zu beschweren, wenn es doch die politische Elite schon vor macht. Ich würde mich sehr über eine Gastprofessur eines weltweit so anerkannten Politikers an meiner Universität freuen, aber leider scheinen es die Honorare und der Ruhm in der Heimat nicht herzugeben. Was also läuft falsch, die Unterfinanzierung der Universitäten oder die Geldgier und die Suche nach dem höchsten Ruhm der Dozenten, Wissenschaftler, Forscher...?

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