http://www.faz.net/-gum-8xwix

Abschied vom Big Apple : Melania Trump zieht nun doch ins Weiße Haus

  • -Aktualisiert am

Winkt schon wie ein Profi vom Balkon des Weißen Hauses: Barron Trump und First Lady Melania ziehen nun doch nach Washington. Bild: AFP

Die First Family ist bald wieder vereint: Melania Trump und ihr Sohn Barron verlassen New York und ziehen beim amerikanischen Präsidenten ein. Das spart eine Menge Geld.

          Barron Trump zieht nun doch nach Washington. Wie das Weiße Haus am Montag mitteilte, geht der jüngste Sohn des amerikanischen Präsidenten Donald Trump von September an im benachbarten Maryland zur Schule. Die First Lady Melania Trump, die im Sommer mit dem Elfjährigen von New York nach Washington übersiedelt, habe für Barron die Privatschule St. Andrew’s Episcopal ausgesucht. „Die Schule ist bekannt für Diversität und akademische Erstklassigkeit“, ließ die Präsidentengattin wissen. Ihr Sohn soll der erste Präsidentenspross sein, der die christliche St. Andrew’s School besucht.

          Die früheren First Daughters Sasha und Malia Obama absolvierten die ebenfalls religiös gefärbte Bildungseinrichtung Sidwell Friends. Auch frühere Präsidenten wie Bill Clinton und Richard Nixon hatten ihre Kinder bei Sidwell eingeschrieben. Als Präsident Trump Ende Januar ohne Familie in das Weiße Haus eingezogen war, waren Spekulationen aufgekeimt, seine dritte Ehefrau verzichte auf den Umzug von der Fifth Avenue nach Washington.

          Kritiker des Republikaners monierten damals die Kosten für den Schutz der First Lady und ihres Sohns in New York. Nach Angaben des New York Police Departments muss die Stadt jeden Tag fast 130.000 Dollar aufwenden, um die Familie des Präsidenten im Trump Tower und bei Fahrten durch Manhattan zu schützen. Die Kosten für Barrons tägliche, etwa 30 Kilometer lange Fahrt aus dem Weißen Haus zur Schule in Maryland sollen sich dagegen in Grenzen halten. Der künftige Sechstklässler ist nach John F. Kennedy Jr. der erste Präsidentensohn, der mit seinen Eltern an der Pennsylvania Avenue in Washington wohnt.

          Quelle: ceh.

          Weitere Themen

          Weitere Proteste von Palästinensern gegen Trump Video-Seite öffnen

          Jerusalem-Konflikt : Weitere Proteste von Palästinensern gegen Trump

          Palästinenser protestieren weiterhin gegen die Entscheidung des amerikanischen Präsident Donald Trump, Jerusalem als die Hauptstadt Israels anzuerkennen. Sie versuchen, die Straßen zu besetzen, sie verbrennen Reifen, und es gibt Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften.

          Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

          Topmeldungen

          Theresa May hat im Unterhaus eine Niederlage einstecken müssen.

          Brexit-Schlappe für May : Das Parlament besteht darauf

          Kurz vor dem EU-Gipfel bringt das britische Parlament der Premierministerin mit dem Veto-Recht eine bittere Niederlage bei. Was bedeutet das für Theresa May?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.