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Immobilien Mickey Rourke wohnt jetzt in Wiesbaden

Der amerikanische Schauspieler Mickey Rourke hat sich eine Wohnung in der hessischen Landeshauptstadt gekauft. Es handelt sich um eine kernsanierte Villenetage aus dem Jahr 1895, die über eine gut 40 Quadratmeter große Terrasse verfügt.

© AP Vergrößern Mickey Rourke mit Freundin Anastassija Makarenko

Zum 31. Dezember vergangenen Jahres lebten exakt 1238 Personen mit amerikanischem Pass in Wiesbaden - fast 800 weniger als noch vor fünf Jahren. In Kürze könnte aber mindestens ein weiterer Bürger aus den Vereinigten Staaten diese Zahl womöglich wieder minimal ansteigen lassen. Denn der amerikanische Schauspieler Mickey Rourke hat sich eine Wohnung in der hessischen Landeshauptstadt gekauft. Das sagte sein Makler Ergün Caglar von der „Immobilienkanzlei Wiesbaden“ dieser Zeitung am Freitag. Wobei der Begriff Wohnung fast untertrieben wirkt, wenn man sich die reinen Fakten anschaut: Nach Angaben von Caglar handelt es sich bei Rourkes neuem Eigentum um eine kernsanierte Villenetage aus dem Jahr 1895, die über eine gut 40 Quadratmeter große Terrasse nebst Wintergarten verfügt.

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Die Etage in Innenstadtnähe habe Flügeltüren, Stuck verziere die Decken, und Rourke werde über Parkettböden laufen, wenn er sich in Wiesbaden aufhält, teilte der Makler mit. Rourke habe sich schon in den vergangenen Monaten häufig in Wiesbaden aufgehalten, um sich auf die Hauptrolle in einem Film über den walisischen Rugby-Spieler Gareth Thomas vorzubereiten. Der inzwischen 36 Jahre alte, noch immer aktive Thomas war Kapitän der walisischen Rugby-Nationalmannschaft und ist mit genau 100 Einsätzen Rekordnationalspieler seines Landes. Vor allem wegen des Kurparks und der Altbau-Wohnungen in der Stadt, die ihm sehr gefielen, werde Wiesbaden nun neben New York zum Wohnsitz des Hollywood-Stars, sagte sein Makler, für dessen Diskretion sich Rourke per ausführlichem Empfehlungsschreiben nach dem Kauf bedankte. Da die Eltern von Rourkes Freundin Anastassija Makarenko im Rhein-Main-Gebiet lebten, habe er eine Wohnung in der Region gesucht. Frankfurt sei ihm aber zu groß gewesen.

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Quelle: FAZ.NET

 
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