24.02.2013 · Promis und Politiker bringen Privates auf die Bühne: Sei es ein Ballett-Tänzchen unter Männern oder Joachim Gaucks Traumhochzeit. Nur Hartwig Fischer redet über Pferdefleisch - und schießt sich ins politische Aus.
Von Jörg ThomannRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Mann, kann ich das gut verstehen, wenn man hier bemerkt dass Markus Lanz
angeblich sehr besorgt war wenn seine werte Mama in mit Vornamen
ansprach.
Dass die Anrede, angeblich nur auf "Maeuschen" oder
"Holzkopp" begrenzt war, ist besonders interessant.
Offentsichtlich ist Markus Lanz ein gluecklicher Mensch -- nur zwei Worte?
Ich hatte nicht so ein Glueck, und wurde von meinen Eltern mit
bedeutent mehr Worten des Entzueckens, und des Entsetzens belehrt.
Viele will ich aus Hoeflichkeit nicht erwaehnen, aber ich hoerte von
Tanten und Onkeln dass man "Schisser" und "Pisser"
benutzte; und in spaeteren Jahren zu maturen Titeln kam wie
"Dummkopp", "Regimentsdepp", "Faulenzer"
etc. ..... und sogar politsche Toene wie "Bolschewick",
"Kapitalistenschwein", "Pinko-Lefti-Sozie" benutzte
wenn man die ersten Groschen, Mark, Francs und Gulden verdiente.
War woh alles gut gemeint, hatte aber einen ominoesen Klang, der immer
noch in den Ohren haengt.
Pax vibiscum
Koennen Esel Katastrophen verhindern?
Ich bin nicht sicher ob das angebliche Verspeisen von "Pferde
Lasagna" politischen Schaden fuer Meister Hartwig Fischer bereiten
koennte, wie man hier so postuliert.
Zur Zeit sind Pferde "au courant" and keonnen bald noch
bedeutend beliebter werden. So eine Popularitaet keonnte kaum einer
politischen Karriere schaden.
Wer weiss, diese "Pferde Lasagna" Episode war womoeglich
eine Ouvertuere fuer weiteres. Demnaechst keonnte er es mal beim
"Mustangbuerger Banquet" versuchen. Und wenn das nicht hilft,
bleiben immer noch die Eselzutaten, die man in manchem Gericht vermutet.
Der beruehmte Politico koennte sicherlich neues Aufsehen erreen und
hier und da -- vor passendem politisch wichtigem Hintergrund -- gefilm
werden, weil er einen "Eselburger" verspeist. Das waer wohl
gutes PR, was?
Anscheinend gibt es keinen Mangel an Esel in der Republik, und im
ganzen Euroland. Eine Sache von unbegrenzten Moeglichkeiten, denkt so mancher.
Mahlzeit ?
Die Welt des Boulevards
Jörg Thomann Jahrgang 1971, Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Jüngste Beiträge