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Herzblatt-Geschichten Lust auf Katastrophen

 ·  Promis und Politiker bringen Privates auf die Bühne: Sei es ein Ballett-Tänzchen unter Männern oder Joachim Gaucks Traumhochzeit. Nur Hartwig Fischer redet über Pferdefleisch - und schießt sich ins politische Aus.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 01.03.2013 02:17 Uhr

Nun ja, "What's in a name?"

Mann, kann ich das gut verstehen, wenn man hier bemerkt dass Markus Lanz angeblich sehr besorgt war wenn seine werte Mama in mit Vornamen ansprach.
Dass die Anrede, angeblich nur auf "Maeuschen" oder "Holzkopp" begrenzt war, ist besonders interessant.
Offentsichtlich ist Markus Lanz ein gluecklicher Mensch -- nur zwei Worte?
Ich hatte nicht so ein Glueck, und wurde von meinen Eltern mit bedeutent mehr Worten des Entzueckens, und des Entsetzens belehrt.
Viele will ich aus Hoeflichkeit nicht erwaehnen, aber ich hoerte von Tanten und Onkeln dass man "Schisser" und "Pisser" benutzte; und in spaeteren Jahren zu maturen Titeln kam wie "Dummkopp", "Regimentsdepp", "Faulenzer" etc. ..... und sogar politsche Toene wie "Bolschewick", "Kapitalistenschwein", "Pinko-Lefti-Sozie" benutzte wenn man die ersten Groschen, Mark, Francs und Gulden verdiente.
War woh alles gut gemeint, hatte aber einen ominoesen Klang, der immer noch in den Ohren haengt.
Pax vibiscum

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 24.02.2013 21:11 Uhr

Koennen Esel Katastrophen verhindern?

Ich bin nicht sicher ob das angebliche Verspeisen von "Pferde Lasagna" politischen Schaden fuer Meister Hartwig Fischer bereiten koennte, wie man hier so postuliert.
Zur Zeit sind Pferde "au courant" and keonnen bald noch bedeutend beliebter werden. So eine Popularitaet keonnte kaum einer politischen Karriere schaden.
Wer weiss, diese "Pferde Lasagna" Episode war womoeglich eine Ouvertuere fuer weiteres. Demnaechst keonnte er es mal beim "Mustangbuerger Banquet" versuchen. Und wenn das nicht hilft, bleiben immer noch die Eselzutaten, die man in manchem Gericht vermutet.
Der beruehmte Politico koennte sicherlich neues Aufsehen erreen und hier und da -- vor passendem politisch wichtigem Hintergrund -- gefilm werden, weil er einen "Eselburger" verspeist. Das waer wohl gutes PR, was?
Anscheinend gibt es keinen Mangel an Esel in der Republik, und im ganzen Euroland. Eine Sache von unbegrenzten Moeglichkeiten, denkt so mancher.
Mahlzeit ?

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Jahrgang 1971, Redakteur im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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