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China Beim letzten brennt noch das Licht

 ·  Luo Baogen und seine Frau leben in einem halb abgerissenen Gebäude, das inmitten einer neuen Straße steht. Ihres ist das letzte Haus, das endlich dem Fortschritt Platz machen soll – aber die beiden weigern sich, es zu verlassen.

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Martin Schmitt

Die Ungerechtigkeit

hat die Chinesen zum Sturz des Kaisers bewegt. Die Kommunisten bekommen auch ihre Quittung. Sie sind sich dessen bewußt aber das System läßt sie nicht los.

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Peter Slater

China behandelt solche Bürger, die im Weg stehen, wie Dreck ...

... sie werden dransaliert, geschlagen und falls sie eine kleine Farm haben, weden die Tiere in der Nacht getötet und das Hab und Gut oftmals in Brand gesetzt und letztlich verweisen Behörden diese Leute in Hochhäuser und für die ist dann der Fall vom Tisch ... das diese Familie so lange Widerstand geleistet haben, hat jetzt die ganze Welt erfahren und damit erhäht sich auch der Druck auf diese Verwaltung ... Wenn der Besitzer eine vernünftige Entschädigung bekommt, wird er Platz machen HOFFENTLICH ...

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Helmut Hartmann

China Beim letzten brennt noch das Licht

Wir sollten nicht vergessen das gab es auch schon im Rhein Main Gebiet. Am Wandersmann stand in den 60/70ziger Jahren auch ein Haus etwas schöner und kleiner auf dem Mittelstraeifen der Autobahn Frankfurt - Wiesbaden. Ich meine sogar mit Fußgängerampel. Man kann also sagen dass China in der Beziehung sich uns annähert. Im übrigen ist es also auch nicht nicht typisch China!

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nikolaus hesse

WARNUNG!

Ich warne davor alle Chinesen unter Generalverdacht zu stellen,
es waere unanstaendig!

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Hans-Eberhard Fischer

Grund-Eigentum

Hab's schon anderswo geschrieben, wiederhole es hier aber doch:
Man muss schon wissen, dass es in der VR China kein privates Grundeigentum gibt.
Das ganze Land gehört "dem Volk" - also dem Staat eben.
Deswegen kann man dort auch nicht "enteignet" werden.
Grund kann man ausschließlich pachten. Wobei sämtliche Pachtverträge Klauseln enthalten, denen zufolge sie jederzeit gekündigt werden können, wenn es das Interesse "des Volkes" erfordert.
Selbstverständlich gibt es dann eine Entschädigung.
Über Art und Höhe kann prozessiert werden - vielleicht nicht ganz nach den bei uns üblichen Gepflogenheiten? Ich weiß es nicht.
Ich bin weder Kommunist noch Sozialist - ich zähle mich eher zu den Ordoliberalen, also Eucken, von Hayek, Erhard etc. Trotzdem meine ich, es lohnt sich darüber nachzudenken, ob es richtig ist, Gütern, die nicht vermehrbar sind, ganz den freien Kräften des Marktes zu überlassen.
Der chinesische Weg hat aus dieser Sicht für mich durchaus einen gewissen (!) Charme ...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.11.2012 11:00 Uhr
bossy bob
bossy bob (fbossel) - 24.11.2012 11:00 Uhr

"Selbstverständlich gibt es dann eine Entschädigung."

Entschädigungen sind ganz & gar nicht selbstverständlich.
Es kommt immer noch oft genug vor, daß Bauern ihr Land einfach weggenommen wird, weil es für eine Fabrik o.ä. benötigt wird. Selbst wenn Entschädigungen gezahlt werden, sind diese oft wesentlich niedriger als der tatsächliche Wert des Landes.
Gut ist allerdings, daß sich inzwischen immer mehr Chinesen gegen derartigen Machtmißbrauch wehren.

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Carsten Berg
Carsten Berg (Carberg) - 23.11.2012 21:48 Uhr

Typisch Rotchina

Die Parrrtei, die Parrrtei hat immer Rrrecht ! Sie merken nicht, wenn Rechthaberei in Dummheit
umschlägt. Die Umfahrung dürfte doppelt so teuer gekommen sein, wie die verlangte Entschäd-
digung. Typisch und ziemlich blöd.

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Politische Korrespondentin für Ostasien.

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