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Luminale 2016: Die Nacht ist kalt, die Stadt erleuchtet

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  • Luminale 2016

    Die Nacht ist kalt, die Stadt erleuchtet

  • Manches, was noch auf dem Papier noch gut aussah, wirkt auf der Luminale eher enttäuschend. Es gibt aber auch äußerst sehenswerte Installationen. Wir stellen einige von ihnen vor.

  • Lichttheater Unbedingt ansehen sollte man sich das Ballett der Leuchtröhren, das Christopher Bauder und Robert Henke im Mousonturm zeigen.

    Wonge Bergmann
  • Im Zeichen des Geldes Die Europäische Zentralbank macht es sich da vergleichsweise ein bisschen zu einfach.

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  • Zurück zur D-Mark Die Filiale der Deutschen Bank am Roßmarkt zeigt historische deutsche Geldscheine.

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  • Blau-grün erleichtet Das Bankhaus Metzler mit einer Licht-Installation von Clemens Teichmann.

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  • Nach Hause telefonieren Unter den Lampen auf dem Römerberg lassen sich Gespräche mit dem Mann im Mond führen.

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  • Alles leuchtet Das Mainova-Umspannwerk an der Eschersheimer Landstraße.

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  • Schrift an der Wand „Licht-Beugung“ von Detlef Hartung und Georg Trenz in der Katharinenkirche an der Hauptwache.

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  • Lichtdusche Zu den fast 20 Kunstwerken, die für zwei Euro Eintritt in der Naxoshalle zu sehen sind, gehört auch die „Gunstbrause“ von Anna Knöller und Iris Weigel, die für ein paar Minuten Erfrischung im Rampenlicht bietet.

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  • Auf und ab Frisch geduscht lassen sich die weiteren Exponate ansehen.

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  • Wie Weihnachten Ein Besucher im Kunstverein Familie Montez.

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Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 15.03.2016 15:48 Uhr