07.05.2012 · Nach schweren Krawallen in Bonn zwischen Rechtsextremisten und Salafisten sitzt ein 25 Jahre alter Hesse in Untersuchungshaft. Der Salafist soll zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt haben.
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"Nach schweren Krawallen von rechten und islamistischen Extremisten
in Bonn ist gegen einen 25 Jahre alten Hesse Haftbefehl erlassen worden."
Krawall haben nur die Islamisten gemacht, zu denen auch der
Messerstecher gehört. So wie das im Artikel steht, hört es
sich an, als ob auch Pro NRW randaliert hätte, und das ist unrichtig.
Hier schüttelt man den Kopf über Deutschlands merkwürdiges Demutsverhalten
Ich lebe & arbeite schon seit einiger Zeit in Asien, beobachte aber
sehr lebendig die politische Landschaft Deutschlands.
Alle meine hiesigen Freunde & Bekannte können folgendes
geläufige Argument der deutschen Politik nicht nachvollziehen: Wenn
ein Jugendlicher mit Migratsionshintergrund gewalttätig/
straffällig wird, frustriert über geringere Aufstiegschancen,
dann heisst es von Seiten deutscher Politiker in erster Linie
"Deutschlands Integrationspolitik hat versagt", oder dass
Deutsche nicht genug für die Integration tun.
Hier im Ausland können meine Gesprächspartner selbst vor dem
Hintergrund einer zu gewisser Demut mahnender Erinnerungskultur in
Deutschland nicht nachvollziehen, wie "Gast" und
"Gastgeber" vertauscht werden.
Meine asiatischen Freunde und Bekannte kämen, wie sie sagen, nie
auf den Gedanken, das Gastgeberland für ihre persönliche
Misere verantwortlich zu machen. Sie müssen ja nicht hier bleiben,
wenn sie hier unzufrieden sind.
Mehr kann man nicht mehr hinzufügen!
Ich (Mehrheit) bin es leid, von einer Minderheit (Politiker) dazu
gezwungen zu werden, etwas zu dulden was ich nicht will.
Ich bin es leid, Teile meiner Stadt nicht mehr betreten zu können,
weil ich dort Ausländer bin.
Ich bin es leid, von einer Kultur bereichert zu werden die nicht meine ist.
Ich bin es leid, das mein Land auf zwölf dunkle Jahre reduziert wird.
Ich bin es leid, das die Geschichte und Kultur dieses Landes aufgrund
dieser zwölf dunklen Jahre nichts mehr wert sein soll und ich als
Nazi bezeichnet werde, nur wenn ich versuche das zu ändern.
ich bin es leid, das Jugendliche aufgrund ihrer Erziehung dieses Land
für den letzten Dreck halten und sich entsprechend benehmen.
Ich bin es leid, das man mir das Recht auf eine eigene Meinung nimmt.
Ich bin es leid, das ich nicht stolz sein darf auf dieses Land.
Ich könnte jetzt noch Stunden so weiter schreiben, aber wählen
gehen wird wohl besser sein.
Gesamtzusammenhang nicht aus den Augen verlieren
Bei aller Meinungsfindung und Ansichtenteilung sollte man
schließlich nicht den Gesamtzusammenhang aus den Augen verlieren.
Es gilt im gemeinsamen Miteinander die Geschichte mit zu
berücksichtigen, nicht nur seine unmittelbaren Eindrücke und Gerechtigkeitsemfindungen.
In der Sache stimme ich in vielen Punkten Ihrem Gedicht zu, doch ist es
für meinen Geschmack zu sehr auf der persönlichen
Gefühlebene gehalten ohne Verweis auf Gesamtzusammenhänge.
Die Gefahr dabei besteht in der Möglichkeit, dass man von
Rattenfängern eingekäscht wird, sich selbst radikalisiert,
oder dass die süffisant treffende Gefühls-Rhetorik durch ihren
Mangel an Differenzierung, Darstellung von Gesamtzusammenhängen und
den Mangel an Reflexion über letztendliche Werte, eine insgesamt
radikale Atmosphäre genährt wird. Dann führt der Weg von
Verharmlosung der Pro NRW über Mangel an Recherche über
NPD-Verbindungen, bishin zur allmählichen Sympathie für
Völkisches Gedankengut und schlieslich Autoritaritarismus!
Es sollten soviele demokratisch gesinnte Bürger wie möglich
bei aktuellen Fragen regelmäßig, friedlich demonstrierend auf
die Straßen gehen, zu hunderttausenden - so wie es in
südeuropäischen Ländern häufig der Fall ist, oder
russische Demokraten bei Minusgraden gegen Putin demonstrieren.
Also, nicht immer nur beschweren, wie doof die da oben sind, sondern auf
die Straßen gehen!
Wenn das Volk in Massen zu einer gesitteten & lebendigen
Demonstrationskultur bereit ist, dann kann es die Politiker dank
Versammlungs- & Demonstrationsrecht ganz schnell in die Schranken weisen.
die nächste Straßenschlacht im Rahmen des Jihad ist schon geplant: auf Youtube kann man einen Abu Talha vor einer Al-Qaeda-Flagge zum Jihad aufrufen sehen, weil Pro NRW in Köln vor einer Moschee protestieren will.
Bürger lieben den Geist von 1949 - nicht den Geist, den Traumtänzer vor 20 Jahren riefen...
Zitat: "Nach den schweren Ausschreitungen am Wochenende in Bonn
fordern mehrere Unions-Innenminister eine intensivere Beobachtung der
Salafisten." ... Wie bitte? Soll das das härteste Durchgreifen
unserer etablierten Politiker sein? NUR "Beobachten"? Meinen
jene, dass man dieser Extremistengefahr nur mit Beobachten begegnen
sollte? Sollen wir also, statt Salafisten zu verurteilen oder
auszuweisen, in Ruhe beobachten wie sie Hass predigen und Eskalation
ausüben? ... Verdammt es geht ums Grundgesetz!!! Es scheint, als
würden mittlerweile nur noch Bürger selbst für den Erhalt
unseres Grundgesetzes eintreten, gegen Salafisten, gewisse Medien und
gewisse Politiker, da nur sie wirklich den guten Geiste von 1949
respektieren und schätzen!
Und bitte nicht immer nur auf die "Auslöser" von ProNRW
verweisen, denn es geht nicht vor allem um das Deckeln aktueller Gefahr,
um das Problem-Verschieben von Tag zu Tag, sondern darum, den bösen
Geist, den unsere Politik damals rief wieder loszuwerden, an
Hier muss ich leider widersprechen ...
Wenn man den Koran liest, sollte man wissen wie man ihn zu verstehen hat. Der Koran wimmelt nämlich von Widersprüchen. So gibt es sehr milde Suren (aus der Zeit in Mekka) und sehr gewalttätige, neuere Suren (aus der Zeit in Medina), die sich gegenseitig widersprechen. Um diese Widersprüche aufzuheben, gilt unter Muslimen kurzerhand das Abrogationsprinizp, d.h. im Zweifel ersetzen die unbarmherzigen neuen Suren die milden Älteren.
Vor über 20 Jahren hatte mir ein Moslem in der Türkei gesagt,
dass Mohammed der größte Feldherr aller Zeiten war. Da kam
mir gleich ein anderer unrühmlicher Feldherr in den Sinn, der
Gröfaz. Einer der Gründe, warum ich später den Koran
gelesen habe und mein Kampf.
Beide Bücher verschleiern im Grunde gar nicht ihre Absichten, beide
Bücher sind zu "ihrer Zeit" frei erhältlich, aber
keiner liesst sie. Dieser Fehler sollte nicht wieder gemacht werden.
Es ist schon erstaunlich, wie auf ein paar Karikaturen reagiert wird.
Der aufgebrachte Mob hat eine gute Gelegenheit gefunden, sein wahres
Gesicht im Namen des Islam zu zeigen. Und unter dem Deckmantel der
Religionsfreiheit wird diesen Spinnern nicht passieren. Die Mehrzahl
dieser Gegendemontranten waren jung und das sollte einem zu denken
geben. Das sind Leute, die kein Interesse haben, sich in die
Gesellschaft zu intergrieren. Die Politik schaut weg und versucht durch
Verdrehen der Tatsachen anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Die Mohammed Karikaturen wurden im Übrigen in der Vergangenheit
auch seitens der Presse gelobt, der Künstler empfangen. Ich kann
nicht schlimmes an den Bildern finden.
Wie wär’s zur Abwechslung mit Sure 8,12? „Wahrlich in
die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf
ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."
Das von Ihnen zitierte Buch „Tofah-e-Qaisariyyah“ stammt von
Hazrat Mirza Ghulam, dem Begründer der Ahmadiyya-Bewegung, ist also
für die meisten Moslems ohne Belang. Die halten es eher mit Sayyid
Abul Ala Maududi, dessen Buch „Als Muslim leben“ in
deutschen Moscheen ausliegt und auch auf der Webseite von DITIB Mannheim
zu lesen war. Der Verfassungsschutz schreibt über das Werk:
„Al-Maududi ruft in seinem Buch ,Als Muslim leben’ zur
Gehorsamsverweigerung gegenüber den weltlichen Gesetzen des Westens
auf; inflationsartig werden der ,Unglaube’ und die
,Ungläubigen’ angeprangert und als minderwertig
gegenüber dem gläubigen Muslim dargestellt; die
Volksherrschaft wird abgelehnt und die Herrschaft Gottes gefordert;
außerdem wird zum passiven wie aktiven Djihad aufgerufen.“
Also das genaue Gegenteil.
jetzt sieht man wie Ernst es sozis mit der Verfassung ist.derjenige,der zur Beseitigung aufruft und erklärt er wolle die Sharia einführen,ist zu schützen. derjenige,der sich dagegen ausspricht, ist Provokateur. Wieso hört man keine Kritik von Jäger und Kraft,wenn in Afrika Christen verfolgt und Kirchen verbrannt werden? da sag ich: danke Nein zum sozialdemokratischen Weltverständnis !
Moscheeverbot (und Aufenthaltsverbot) für Salafisten!!!
Nachdem jeder lernen konnte, was Salafisten wirklich sind, wünsche
ich mir, dass Moscheen den Salafisten in Zukunft den Zutritt verweigern,
um der verbalen Distanzierung (die ich gerne glauben will) auch wirksame
und sichtbare Taten folgen zu lassen. Wer heutzutage als rechtsradikaler
Deutscher in christlichen Kirchen Hass, Intoleranz & Gewalt predigt,
auch noch eine ganze verunsicherte Bevölkerungsschicht
verführen will, dem verwehren die Kirchen hoffentlich auch die
Tore. Ernsthafte Diskussionen kann man ja gerne führen, doch dazu
scheinen die Salaf. geistig nicht Aufnahmebereit.
Also, bis wir diese Hetzer und Gewalttäter mit terroristischem
Potential endlich verurteilt oder abgeschoben haben, sollten die wahren
Moslems den Salafisten den Zutritt zu den Moscheen verweigern.
Und falls einige Moscheen salafistisch geführt sind: sofort &
endgültig (!) schließen! Mit Breiviks & Bin Al-Shibs kann
man nicht vernünftig verhandeln. Wenn die Gesetze dieses Vorgehen
verhindern: neue machen!
Entweder Herr Jäger hat eine Riesenangst vor den Salafisten ( was ich ja menschlich verstehen könnte ) ,oder er hat das Wesen einer Demokratie schlicht und einfach nicht verstanden. Egal was es ist. Ein Berufspolitiker ( insbesondere ein Innenminister ) MUSS frei von solchen Eigenschaften sein. Seine Aussagen nach den Anfängen eines Versuches des Sturzes der Demokratie, frei übersetzt, die armen Salafisten mussten sich doch gegen diese Provokation zur Wehr setzen, ist als hätte er auf die am Boden liegenden Polizisten noch nachträglich eingetreten.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.05.2012 11:42 UhrHerr Jäger...
...möchte bloß keine potentiellen Wähler mit Migrationshintergrund und muslimischen Glauben vergraulen und das sind in NRW nunmal sehr sehr viele!
eindeutig Terroristengesinnung
Dass es sich bei den Gewalttätigen mit ziemlicher Sicherheit um verkappte Terroristen handelt - also nicht mal um fundamentalistische Moslems - sieht man an ihrer Gewaltbereitschaft. Auf den ersten Blick sieht es aus wie Wut & Unbeherrschtheit durch Beleidigtsein - doch nicht bei Ausschreitungen in diesem Ausmaß (1. Mai und jetzt), nicht wenn sie das wären, was sie vorgeben: ernsthaft Gläubige! Das Verhalten lässt sich bei genauerem Hinsehen eher als eine von langer Hand geplante große Eskalationsstrategie betrachten, also als Rekruierungsstrategie für Westen- & Modernitäts-Hasser mit Gewaltbereitschaft. Es ist offensichtlich, dass Salafisten sich nicht mal um ein Scheinheiligen-Image vor uns bemühen, sondern ein Brunftgehabe unter ihresgleichen pflegen, mit dem Zweck der Instrumentalisierung aller verunsicherten, nicht perfekt integrierten Moslems für einen blutigen Kulturkampf auf Deutschlands politisch handlungsunfähigen Schultern. Salafisten muss man sofort abschieben könne
Es gilt auch hier, die Antipathien gerecht zu verteilen (K.K.)
Denn ein vollkomm'ner Widerspruch ist gleich geheimnisvoll für
Weise wie für Toren. Aus dem Koran läßt sich (noch viel
leichter als aus der Bibel) alles herauslesen, was man gerade braucht:
friedlich, tolerant, unmenschlich, totalitär, human, inhuman... Die
Ereignisse zeigen hinlänglich, daß
1) die segensreiche Wirkung von (allen!) Religionen anhält, deren
Anhänger im Namen eines gütigen und allerbarmenden Gottes, der
im A.T. auch unverhüllt zum Genozid auffordert, seit dreitausend
oder mehr Jahren Andersdenkende abschlachten, und
2) der Widerspruch auch des Grundgesetzes nicht aufzulösen ist,
daß die Toleranz gegenüber der Intoleranz und deren
Vertretern ihre eigene Abschaffung betreibt. Da ist die demagogische
Ungeschicklichkeit eines Innenministers noch das kleinste Ärgernis.
Ich hätte zu gerne einmal erlebt, was passiert wäre, wenn zwei
Dutzend Salafisten demonstriert hätten und - sagen wir mal - dabei
unpassende Jesus- oder Papstkarikaturen getragen hätten, und 200
Rechtsradikale ausgetickt wären.
Aber hallo: dann wäre das Land heute abend von Lichterketten gegen
Rechts so erleuchtet, dass wir die Straßenlaternen ausschalten könnten.
Aber so...
'Deutschland schafft sich ab' (Thilo Sarrazin)
Die von Ihnen zitierte Sure 5: 33 lautet so:
.
"Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen
Gesandten und Aufruhr im Lande zu erregen trachten, ist der, daß
sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände
und Füße abgeschlagen werden für ihren Ungehorsam oder
daß sie aus dem Land vertrieben werden; 34: außer jenen, die
bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. Und wisset, daß
Allah allvergebend, barmherzig ist."
.
Daß die Tötung eines Menschen wie die der ganzen Menschheit
angesehen werden soll, bezieht sich im Koran (Sure 5:32) leider NICHT
auf alle Menschen, sondern lediglich auf "Unschuldige" - die
weder "einen Mord begangen" noch "Unruhe im Land
gestiftet" haben.
.
Ihre persönliche, offenbar menschenfreundliche Einstellung finde
ich sehr sympathisch.
.
Es führt aber nicht weiter, die problematischen Anteile des Islam
zu leugnen, statt ihn zu reformieren.
Gibt es Salafisten hier im FAZ-Forum? Bitte um Stellungnahme!
Gibt es eigentlich einen Salafisten, der bereit wäre auf folgende
Frage zu antworten: mit welchem Recht und mit welcher Begründung
nimmt sich der Salafismus heraus z.B. sogar in Indien (älteste noch
existierende Spiritualitätskultur der Welt-Religionsgeschichte)
gegenüber einem Sannyasin, also gegenüber einem heiligen
Asketen universelle Bekehrungs-Forderungen/Drohungen zu richten, wie es
Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad tut:
„Wir machen keinen Unterschied zwischen
Zivilisten und Nicht-Zivilisten,
zwischen Unschuldigen und Schuldigen –
nur zwischen Moslems und Ungläubigen.
Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
Also mit welcher für Sie selbst nachvollziehbaren Begründung
maßen Sie sich an, nicht nur gegen jegliche Religion und Kultur
vorgehen zu wollen, sondern auch gegenüber den Meistern der
Entsagung und Spiritualität?
Es würde mich mal echt interessieren, ob es hier einen Salafisten
gibt, der bereit wäre, auf diese Frage hin, seine Ansichten zu
bekunden ...
nicht überzeugend
Danke für die Zitate, die ein Salfister vielleicht verwenden
würde, falls er hier antwortete, doch wie ich schon erwartete - es
geht gar nicht auf die Fraga ein, die ich stellte.
Dieser Antwortstil würde mir nur beweisen, dass Salafister-Denken
rein mechanisches nachbrabbeln irgendwelcher auswendig gelernten Zitate
ist, also kein Denken im eigentlichen Sinne, sondern nur Reagieren von
beschränkten Schaltkreisen.
die Antwort direkt aus dem Koran
Vielleicht würde ein Salafist mit Sure 4 antworten:
89 Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie
ungläubig sind, So dass ihr ihnen gleich würdet. So nehmt euch
niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern.
Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr
sie findet, und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder HeIfer,
oder
115 Wer sich dem Gesandten widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung
deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen
folgt, den lassen wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Holle
brennen - welch schlimmes Ende!
In der Sure 5 gibt es interessantes über Christen und Juden zu
finden:
51 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu
Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden
nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht
recht.
Nach dem ganzen hin und her und der übergriffe der Salafisten, habe ich mich auf die Suche gemacht und die Karikaturen, die, die Pro-NRW selbst hat machen lassen, angesehen. Ich bin der Meinung, die sind völlig harmlos, und ich bin auch der Meinung, das die Zeitungen/Die Presse diese ruhig zeigen sollte. damit die Menschen sehen, um was es eigentlich geht!
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.05.2012 08:58 UhrAls Zeichen der Meinungsfreiheit
sollte jeden Tag eine Karikatur über Christen, Moslems und Juden auf die Titelseite der Zeitungen erscheinen.