http://www.faz.net/-gum-9fgmb

Feier in Texas eskaliert : Vier Tote durch Schüsse bei Kindergeburtstag

  • Aktualisiert am

Tödliche Auseinandersetzung in Texas: Bei einer Feier gerieten Mitglieder zweier Familien aneinander. Bild: dpa

Ein Streit bei einer Kinder-Geburtstagsfeier ist in der texanischen Kleinstadt Taft in eine Schießerei ausgeartet. Vier Menschen sterben. Was den Streit ausgelöst hat, ist noch unklar.

          Ein Streit bei einer Kinder-Geburtstagsfeier ist in der texanischen Kleinstadt Taft in eine Schießerei mit vier Todesopfern ausgeartet.

          Nach Polizeiangaben vom Sonntag gerieten Mitglieder zweier Familien am Samstagabend bei der Feier zum ersten Geburtstag eines Jungen in der texanischen Kleinstadt Taft aneinander. Vier Männer wurden erschossen, ein fünfter kam mit Schussverletzungen ins Krankenhaus.

          Die Schießerei habe CNN zufolge am Samstagabend begonnen, nachdem auf der Party des Kleinkindes zwei Familien in Streit geraten seien. Die Polizei habe einen Mann festgenommen. Nach einem weiteren werde noch gesucht.

          Weitere Themen

          Polizist bei Messerattacke verletzt

          Angriff in Brüssel : Polizist bei Messerattacke verletzt

          Mit einem Messer attackiert ein Mann in Brüssel einen Polizisten und verletzt diesen am Hals. Es war nicht das erste schwere Verbrechen des Angreifers. Auch ein terroristischer Hintergrund ist möglich.

          Das Zuhause ist für Frauen gefährlich

          Wenige suchen Hilfe : Das Zuhause ist für Frauen gefährlich

          Alle zwei bis drei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner getötet. Die Dunkelziffer bei Gewalttaten dürfte sehr hoch sein. Der Bund will reagieren. Nun sollen mehr Frauenhäuser entstehen.

          Topmeldungen

          Mord an Jamal Khashoggi : Trump lässt Riad nicht fallen

          Obwohl Trump es als möglich erachtet, dass der saudische Kronprinz Kenntnis vom Mord an Khashoggi hatte, hält der amerikanische Präsident an der Verbindung nach Riad fest – und nennt eine Reihe von Gründen.

          FAZ Plus Artikel: Union und Migrationspakt : Nichts zu machen wäre viel schlimmer

          Die Union streitet weiter über den neuen Migrationspakt. Spahn verstärkt seine Kritik, Söder schwankt – doch Dobrindt steht weiter dazu. Selbst eine Einigung unter den Politikern würde den Pakt jedoch nicht beliebter machen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.