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Waffenlobby zum Amoklauf in Newtown : „Waffenschutz für Schüler“

Während Barack Obama strengere Waffengesetze auf den Weg bringen will, erhebt die mächtige Waffenlobby National Rifle Association schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Amoktäter würden vor allem durch Fernsehen und Computerspiele beeinflusst.
Gute Mine: Aber sobald jemand ein Würstchen-Witz macht, fühlt sich GIwan Rheon eher so, wie sein Abbild auf dem Plakat hinter ihm schaut.

Herzblatt-Geschichten : Würstchen-Witze will er nicht

Was man diese Woche in der Klatschpresse lernen konnte? Die 64 Jahre alte Brigitte Macron (64) ist schon 64 Jahre alt. Harald Glööckler hat eine Glöötze. Andrea Berg geht ohne Alkohol in Flammen auf. Und um Til Schweiger gibt es ein echtes Alkohol-Drama. Die Herzblatt-Geschichten.

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  • Dass seine Mutter ihn in eine Psychiatrie stecken wollte, habe Täter Adam Lanza „sehr sehr wütend“ gemacht.

    Newtown : Amoktäter sollte angeblich in eine Nervenklinik

    Die Ermittlungen zum Amoklauf von Newtown laufen weiter in alle Richtungen. Ein Mann aus der Nachbarstadt will das Motiv von Adam Lanza gefunden haben: Dieser sollte in die Psychiatrie eingeliefert werden.
  • NRA-Flagge vor dem Hauptquartier der Vereinigung in Fairfax, Virginia

    Nach Amoklauf : Waffenlobby meldet sich zu Wort

    Ungewöhnlich lange hat die Waffenlobby nach dem Massaker von Newtown geschwiegen. Jetzt zeigt sich „National Rifle Association“ schockiert und kündigt an, beitragen zu wollen, solche Gewalttaten künftig zu verhindern. Das Modell des Sturmgewehrs des Amokläufers wird indes zum Verkaufsschlager.
  • Amokschütze von Connecticut : „Ihm nie den Rücken zuwenden“

    Zwei Tage nach der Bluttat von Newtown wird das Leben des 20 Jahre alten Schützen Adam Lanza durchleuchtet. Derweil fordern Experten eine Verschärfung des Waffenrechts – und rühren damit an die Grundfesten des amerikanischen Selbstverständnisses.
  • Nach dem Amoklauf : Keine Waffen – keine Massaker

    Aus psychiatrischer Sicht sind Amokläufer oft von Minderwertigkeitskomplexen bestimmt. Die Hauptursache sei aber die Verfügbarkeit der Waffen, sagt Psychiater Freisleder.
  • Auf dem diesjähirgen Treffen der „National Rifle Association“ in St. Louis.

    Vor Newtown : Eine heile Welt?

    Bis zu dem Massaker in der Sandy-Hook-Grundschule galt Newtown als beschauliche und friedliche Kleinstadt. Aber kann das Bild der Idylle in einem durchmilitarisierten, waffenvernarrten Land wie Amerika etwas anderes sein als eine gefährliche Illusion?