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Schüsse am „Germanenhof“ Hells-Angels-Anführer ringt mit dem Tod

 ·  Einer der bekanntesten Berliner Rocker ringt mit dem Tod. Mehrere Schüsse haben den führenden Kopf der Hells Angels lebensgefährlich verletzt. Es war nicht der erste blutige Anschlag auf den Mann.

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Ivo Gömöry

@EduardoPreuss - Es geht nicht um den Hund, es geht um die Menschenwürde

Den Hundewelpen des Beschuldigten vor den Augen seines Kindes zu erschießen ist nicht ok, weil es gegen die Menschenwürde verstößt.
Die Menschenwürde hat vor dem Gesetz einen höheren Wert sogar noch als das Leben eines Menschen. Im Grundgesetz steht, dass die Würde des Menschen unantastbar ist.
Daher ist der finale Todesschuß erlaubt, die Androhung köperlicher Gewalt, um an notwendige Info zur Rettung eines Menschenlebens zu kommen, verboten, siehe auch Folterandrohung im Fall Gäfgen. Herr Minister Schünemann sollte dies wissen.

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Heiner Peters

Schwierige Ermittlungen

Die Polizei dürfte sich schwer tun, den/die Täter zu ermitteln. Die Rocker fallen in der Regel durch extreme Schweigsamkeit auf...

Trotz alle dem muss natürlich versucht werden, die Täter zu ermitteln und der Justiz zuzuführen.

Vielleicht öffnen gerade Vorfälle wie diese den Menschen die Augen, die Gruppen wie die Hells Angels oder Bandidos für harmlos halten. Das sind diese Gruppen aber nicht.

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gerd hodina
gerd hodina (hodger) - 11.06.2012 14:44 Uhr

Es ist ein Mensch.....

...und Mord bleibt Mord. Schlimm genug. Egal, welcher Hintergrund.

Was mir persönlich mehr Sorgen macht, ist die Verbindung zu rechtsradikalen Netzwerken. Das kann ich nicht verstehen oder nachvollziehen - und hier gilt es, dieses braune Gesindel (politisch, sozial, wirtschaftlich usw.) zu neutralisieren.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 11.06.2012 14:39 Uhr

"Berufsrisiko"?

Diese netten Herren vom Motorradclub leben doch relativ spießig mit ihren Familien in ruhigen Wohngegenden und gehen offensichtlich legalen Beschäftigungsfeldern nach. Da ist so ein Anschlag schon eine Überraschung.

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Klaus Letis

Interne Steitigkeiten oder "Rockerkrieg"

Da gibt es ja wohl noch andere denkbare Gründe.
Es gibt zum Beispiel Maulwürfe bei Polizei, Verwaltung und Politik.
Es wäre auch denkbar, dass sich CIA oder andere über diese Mafia einklinken.

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Alexander Hemp

Sinn und Unsinn

Solange der deutsche Polizeiapparat nicht gewährleisten kann, das gar keine Bandenkriminalität in Deutschland stattfindet, ist es hochgradig leichtsinnig, wenn nicht sogar dumm, gegen die einzigen breit organisierten deutschen Banden vorzugehen.
Werden die Angler oder die Banditen kaltgestellt, wird diese Lücke von jugoslawischen, russischen, marokkanischen und nigerianischen Banden innerhalb kürzester Zeit geschlossen. Und dann eskaliert die Gewalt.
Nachzuverfolgen wunderbar in Bremen, Frankfurt oder, bestes Beispiel, Hamburger Reeperbahn.
Aber darüber wird natürlich nicht berichtet, das wäre weder opportun, noch von der Politik gewollt. Das die Kriminalitätsrate durch die Verbote steigt, will keiner wissen und keiner sehen.

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Eduardo Preuß
Eduardo Preuß (windei) - 11.06.2012 08:59 Uhr

wo bleiben denn jetzt die Kommentare der ganzen Rocker-Befürworter?

Wenn die Polizei gegen die "Rocker" vorgeht dann überschlagen sich die Kommentare, wird wiedermal ein Mensch (fast) ermordet, nicht ein Kommentar. Mir brauch keiner erzählen das dies ja wieder nur intern war... Eine Schusswaffenanwendung auf offener Straße ist nie ungefährlich für andere. Wie wärs wenn mal ein paar Leute, welche die staatlichen Aktionen gegen die Szene für überzogen halten unter diesem Artikel ihre Meinung posten, bzw. auch begründen? Oder ist ein erschossener Hund wirklich schlimmer, solange er nur die eigene Meinung unterstreicht?

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