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Prozess gegen Stalker Lebenslang nach Mord aus verschmähter Liebe

 ·  Für sie war es nicht mehr als eine lose Freundschaft, für ihn bedeutete sie die Welt: Nach der Zurückweisung einer jungen Frau hatte ein Student sie monatelang gestalkt und schließlich mit einem Hammer ermordet.

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Michael Rakete

Ursachenforschung

Ein 28-jähriger Studienabbrecher, der 10 Semester vergeblich Chemie studiert hat und ohne Abschluss dasteht, ist wohl zu einigem fähig, wenn man bedenkt, welche Jobperspektiven sich für ihn eröffnet hätten.

Darüber hinaus schien das Opfer für ihn alles in seinem Leben zu bedeuten, woraufhin er alles unternahm um ihr Herz zu erobern, was sich nach gewisser Zeit in exzessives Stalken verwandelte.

Inwieweit Franziska S. eine gewisse Mitschuld an seinem Verhalten hat, ist schwer zu eruieren, denn Zeugenaussagen Dritter findet man zu dieser "Beziehung" sogut wie keine.

Es ist jedoch zu vermuten, dass eine schroffe und plötzliche Abweisung das Verhalten des Täters maßgeblich beeinflusst hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.06.2012 18:22 Uhr
Christoph Gruber

Das Opfer ist selber schuld!

So verstehe ich Ihren Beitrag, Herr Rakete. Sie sprechen zwar beschönigend nur von einer "gewissen Mitschuld". Recht haben Sie! Wo kämen wir denn hin, wenn wir Männer eine "schroffe und plötzliche Abweisunfg" einfach so hinnehmen würden! Sanft und schonend wollen wir behandelt werden.

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