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Polizistenmord in Heilbronn Blutverschmierter Mann in der Nähe des Tatorts

 ·  Nach Mutmaßungen des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger war der Polizistenmord von Heilbronn möglicherweise ein Racheakt gegen die Polizei. Ein Zeuge will kurz nach dem Mord einen blutverschmierten Mann unweit des Tatorts gesehen haben.

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Joona Viis
Joona Viis (viis) - 27.04.2007 10:06 Uhr

Polemik, Polemik, Polemik!!!

Wie gerne würde ich jetzt mit Herrn Klaus P. Lücke - polemischer Kommentar etwas weiter oben - eine hitzige Debatte führen! Worum geht es hier? Um im Dienst erschossene Polizisten oder um Herrn Ohnesorg? Wie kann man solche einen "Entschuldungsversuch" wagen?
Schämen Sie sich für solch einen sinnlosen Kommentar und befleißigen Sie sich nächstes Mal einer besseren Assoziation zum Titel!
Mit freundlichen Grüßen
Ein Leser, der die ohnehin schon schwierige Arbeit von Polizeibeamten respektiert und die Meinung vertritt, auf Menschen wie Herrn Lücke in der Gesellschaft gut verzichten zu können.

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Etienne Corbeille

Klar ist...

dass wir mit dem rasanten Personalabbau bei der Polizei solche Untaten fördern. Hier muss gehandelt werden: mehr personal in den Streifendienst mit wetreichenderen Befugnissen. Der Bürokram muss verschlankt werden,w as bedeutet, dass die Polizei auf der Strasse ist und nicht am Schreibtisch. Das Augenmerk muss weg vom Strassenverkehr hin zu Terrorismus und Gewalttaten gelenkt werden -nebst einer entsprechend fundierten Ausbildung. DAs durch Polizeikugeln schon viele gestorben sind, ist traurig. Aber: wieviele davon hätten sonst Polizisten getötet? Mehr Macht der Polizei bei Gewalttätern, Menschenhändlern und Kinderschändern - verbunden mit knallharten Gerichtsurteilen. Solche Typen brauchen wir nicht!

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Thomas Schmitt
Thomas Schmitt (redfish) - 27.04.2007 01:15 Uhr

@ Hr. Holznagel u. Hr. Lücke: Geht´s noch?!?

Herr Holznagel: Die Tatsache, dass sich Polizisten, die sich z.B. gegen Autonome wehren müssen, für ihr Wehren fast mehr verantworten müssen als die Gewalt-Chaoten für ihren Angriff auf die Polizisten, ist keine Stammtisch-Parole, sondern bittere Realität. Behalten Sie Ihre Indymedia-Parolen doch bitte für sich!

Herr Lücke: Sie schreiben "... dann wäre unbewaffneten(!) Streifenpolizisten dieses Schicksal erspart geblieben. Sollte man mal drüber nachdenken !!" Glauben Sie im Ernst, man sollte Polizisten unbewaffnet ihren Dienst verrichten lassen? Damit es die Kriminellen noch leichter haben, weil die Polizisten dann völlig wehrlos sind, ja? Und zu den Unschuldigen, die durch Polizeikugeln um´s Leben kamen: Ja, die gibt es, und das ist bedauerlich. Der große Unterschied aber zu den ermordeten Polizisten ist der, dass die unschuldig von der Polizei erschossenen Menschen tragische Unfälle waren. Die Polizei erschießt ganz sicher keinen Menschen aus Mordlust - Kriminelle aber erschießen Polizisten aus Mordlust. DARÜBER sollten Sie mal nachdenken, Mann!

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denise nitsche

an fast alle der vorhergehenden Beitraege

Schoen, dass sich gleich typische Deutsche zu Wort melden muessen (Herr Oettinger faellt auch darunter):

"Herumlungernde" an Tatorten sind ein immer auftretendes Phaenomen, vor allem wenn das Medieninteresse gross ist. Diese "Herumlungernden" sind hoechstwahrscheinlich Schueler und Schuelerinnen des nahegelegenen Schulzentrums. Dieser Kommentar ist stark vorurteilbehaftet und voellig haltlos.

Amerikanische Verhaeltnisse wollen wohl nur Menschen haben, die Amerika nur aus Dokumentationen diverser (eher im unteren Niveaubereich anzusiedelnder) Privatsender oder aus TV-Serien kennen.

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Jennifer Pahlke

Das eigentliche Problem ist oft...

auch eine Vernachlässigung der Eigensicherung durch die Beamten und Beamtinnen selbst.

Man kann nicht jedewede denkbare Situation bis ins letzte Detail trainieren. Aber, oft geht das gesunde Mißtrauen der "Ordnungshüter" gegenüber JEDEM "Aussenstehenden" im Laufe der Zeit etwas verloren.

Mein Mitgefühl gilt den beiden Opfern der Tat.

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Torsten Klier

Lieber Herr Diem

tragen Sie bitte in die Suchmaske ein
<Friedhelm Beate Todesschüsse von Heldrungen>
Und dann besprechen wir noch mal, bei wem die Colts locker sitzen.
Danke.

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ogfblb (ogfblb) - 26.04.2007 20:54 Uhr

Sprachlos

kann man darüber nur sein. Trotz der negativen Schlagzeilen, die die Polizei auch manchmal macht. So sollte uns doch bewusst sein, das es diejenigen sind, die den Kopf hinhalten.
Und dafür danke.

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K. Peter Luecke

@dieter diehm: Was ich von in den USA lebenden Bekannten ...

... zur Praxis der US-Sheriffs allein schon in alltäglichen Verkehrssituationen gehört habe (Auto falsch gewendet, Fahrer raus gezerrt, Hände hoch , ans Auto lehnen, körperiche Durchsuchung, Dienstwaffe gezückt ) sollten wir uns in Deutschland wirklich ersparen. Aber nehmen wir mal an, dass die Vermutung richtig ist, die im Zusammenhang mit der jetzigen Tat häufig geäußert wird - dass die Täter es auf die Dienstwaffen abgesehen hatten -, dann wäre unbewaffneten(!) Streifenpolizisten dieses Schicksal erspart geblieben. Sollte man mal drüber nachdenken !! Apropos: In dem Beitrag der FAZ wird richtigerweise die tragische Tatsache zitiert, dass seit Kriegsende fast 400 Polizisten im Einsatz getötet worden sind. Ehrlicherweise sollte aber auch erwähnt werden, wieviele Unschuldige seitdem durch Polizeikugeln ums Leben gekommen sind. Die Zahl wird erstaunen !

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seppl naschmann
seppl naschmann (Heipi) - 26.04.2007 19:43 Uhr

Frage zu den Bildern

Die Mordtat dokumentiert in schockierender Weise das Ausmaß an Werteverlust und Respekt vor der Staatsmacht, wie es in unserer Gesellschaft grassiert.
Eine Frage zur Sache: Auf den Pressephotos, die Trauernde mit Blumen zeigen, lungern im Hintergrund einige Personen vor Schmierereien an der Hauswand. Könnte die Berichterstattung vielleicht auch auf das Milieu des Tatortes eingehen? Oder verbieten wir uns jetzt schon die Bezugnahme auf objektive Tatsachen?

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Alexander Holznagel

@ johndow

Stammtischparolen ohne jede Sachkenntnis = überflüssig.

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Thomas Schmitt
Thomas Schmitt (redfish) - 26.04.2007 17:54 Uhr

Ja, die Linken... meine Rede seit der Steinzeit!

Herr Diehm, Ihrem Kommentar stimme ich hundertprozentig zu.

Nur würde ich den Ausdruck "linksliberale Mainstream-Presse" treffender durch linke Gesinnungs- und Meinungsmafia ersetzen. Das ist weiter gefasst als linksliberale Mainstream-Presse und trifft´s wohl eher.

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dieter diehm
dieter diehm (johndow) - 26.04.2007 16:49 Uhr

Staatsanwalt im Genick

Es ist doch kein Wunder, daß in den letzten Jahren soviel Polizisten erschossen werden. Wenn ein Polizeibeamter in Ausübung von Notwehr zurückschießt, oder noch besser zuerst schießt, kommt gleich der Staatsanwalt und die linksliberale Mainstream-Presse und macht dem Beamten die Hölle heiß.Da traut sich doch keiner mehr die Waffe zu ziehen. In den USA läuft der Hase diesbezüglich anders. Von den Amis wird jeder Mist übernommen, nur nicht das, was wirklich gut ist.

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