Home
http://www.faz.net/-gus-773r1
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Oscar Pistorius Leitender Ermittler steht selbst unter Verdacht

 ·  An diesem Donnerstag wird die dritte Anhörung des unter Mordverdacht stehenden Paralympics-Sportlers Oscar Pistorius stattfinden. Doch schon vorher gibt es überraschende Neuigkeiten: Der leitende Ermittler wird selbst des versuchten Mordes verdächtigt.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (11)
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
peter myer

schlechte vorzeichen für einen sachlichen prozeß

das wird jetzt leider eine schlach um deutungshoheit . das dies jetzt wiederauflammt ist natürlich kein zufall, genauso unappetitlich wie irgendwelche fraunegruppen die vor dem gericht demonstrieren und fordern ihn als mörder zu verurteilen oder die lancierten (falsch)behauptungen vom WE mit dem eingeschlagenden schädel und dem steroidfund.

Empfehlen
Thomas Wiesengrund

Anglo-Amerikanische Strafrechtsposse ala O.J. Simpson..

kannst du die Beweise nicht erschüttern, so erschüttere und diskreditiere, diejenigen, welche sie gesammelt haben.
Alter Hut, davon dürfte sich normalerweise kein Richter mehr beeindrucken lassen.
Aber natürlich wird alles versucht Pistorius zu "entlasten", das steht ihm fraglos auch zu, auch wenn es manchmal groteske Züge annimmt.
Manchmal sieht man schon an der Auswahl der Strafverteidiger und ihrer Helfer wie sehr der Baum brennt. Ansatzweise war es ja auch bei uns im Fall Kachelmann zu sehen, wohin sich manches so entwickelt.
Bei Pistorius scheint es hell zu leuchten.....der Baum.

Empfehlen
Martin Böning
Martin Böning (mboen) - 21.02.2013 11:21 Uhr

Soso, der Polizist, der jetzt als Chefermittler den Fall Pistorius bearbeitet...

hat im Jahr 2009 auf einen Kleinbus geschossen, um ihn am Weiterfahren zu hindern. Deshalb wurde bis 2011 gegen ihn wegen versuchten Mordes ermittelt, dann wurden die Ermittlungen eingestellt - und just jetzt, wo der Offizier den Fall Pistorius bekommt, werden die Ermittlungen wieder aufgenommen. Irritiert das nur mich?

Empfehlen
Peter Westermann

Das dürfte weniger relevant sein

Und was den Rest angeht:

selbst wenn man in einem bewachten Ressort noch gefährlich lebt...

Wenn ich einen (?) Einbrecher auf der Toieltte vermute und eine 9mm in dere Hand habe sowie ein Handy in Reichweite... dann stelle oder besser (Prothesen) lege ich mich neben die geschlossene Türe und rufe den Sicherheitsdienst. Und behalte auch meine Umgebung im Auge.

Empfehlen
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 13:11 Uhr
peter myer

herr westermann

bitte lesen sie meinen beitrag noch einmal:

ich habe geschrieben das einbrecher in SA keine "harmlosen" deutschen einbrecher sind, sondern in der regel auch bewaffnet und das sie im falle einer entdeckung auch rücksichtslos von der waffe gebrauch machen.

was ihre "lustigen umfrageergebnisse" angeht, da geht es um " was würden sie tun wenn...."

Empfehlen
Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 21.02.2013 12:50 Uhr

Sie meinen also, daß 14.700.000 Jugendliche

in Suedafrika mit Schußwaffen bewaffnet sind, rechnen wir die Erwachsenen hinzu kommen wir auf ca 39.000.000 Bewaffnete.
Und die schiessen immer zuerst wenn sie was verdächtiges hören in der Nacht!? Weshalb gibt es überhaupt noch Lebende Südafrikaner? Alarmierend ist es daß einige Regionen eine erhöhte Kriminalität aufweisen, Einbruch an erster Stelle ist richtig. Mord kommt auf ca 2200 Fälle(Rang 8), Einbruch auf über 7000 Fälle im Jahr.
Im Durchschnitt halten ca 5% der Haushalte eine Waffe zum Selbstschutz.
Aus der Quelle statssa.gov.za
Figure 21 shows that 59,4% of households would first contact the police if they suspected that they would become
victims of crime. A further 16,5% indicated that they would first contact a friend or relative to come to their rescue,
followed by 6,8% who would contact a security company. Only 3,8% of households said that they would contact
traditional authorities for assistance.
Ihre Behauptung "zuerst schiessen dann reden" wird widerlegt.

Empfehlen
peter myer

herr westermann

nein sie schießen zuerst, zumidnest in SA. wenn sie es nicht tun, werden sie mit größer sicherheit nämlich selber erschossen vom einbrechern.

sie sollten nicht deutsche waffenlose (in der regel) einbrecher zum maßstab nehmen.

in SA hat jeder halbwüchsige kriminelle eine waffe und benutzt die auch.

Empfehlen
Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 21.02.2013 09:42 Uhr

Was hat die Geschichte von Botha mit dm aktuellen Geschehen zu tun?

Nichts, ausser um als Ablenkungsmanöver zu dienen. Auf der anderen Seite stellt sich heraus, dass der leitende Ermittler eine Gurke auf seinem Fachgebiet ist. Das bedeutet, daß Pistorius wohl glimpflich davonkommen wird weil der leitende Ermittler ein Schlamper oder besser noch Stümper ist. (kann sein er ist ein Kumpel von Pistorius und hilft ihm daher auf diese Weise passiv → quasi aktiv)
Ihre Idee der verdrehten Tatsachen ist auch recht plausibel Herr Kirsch, wundern würde mich gar nichts mehr in dieser unmoralischen Welt!
Ich schalte wohl besser ab und warte dann bis dem Opfer der Prozess gemacht wird, weil sie aus Mediengeilheit Selbstmord begangen hat um den armen Helden Pistorius eins auszuwischen, weil er Goldmedaillengewinner ist! Ironie pur`!!!!

Empfehlen
joachim tarasenko

Welch ein Land

Aber er hat Niemanden erschossen im Gegensatz zu dem andren Herrn. Jetzt versuchen die Zulus da unten eine Ikone zu retten indem sie dem Ermittler ans Zeug flicken genau dann wenn die Ermittlungen laufen. Naja, sie haben ja nicht viel auf das sie stolz sein können. Das Land ist abgewirtschaftet, in den Händen internationaler Konzerne, vom Rassenhass zerrissen, korrupte Machthaber und weisse Bonzen die das Apartheidsystem weiterführen als sei nichts gewesen, Da passt die Ermordung von 34 Minenarbeitern durch ihre Polizei gut ins Bild. Da will man natürlich jeden Helden erhalten damit die Hütte nicht vollends auseinander fällt. Die Leute wollen Träume und Helden auch wenn es Mörder sind.

Empfehlen
Andreas Kirsch

Der Fall Pistorius steht vor der Wende!

Nicht Pistorius soll den Mord an Reeva Steenkamp begangen haben, sondern der leitende Ermittler Hilton Botha!

Passt auf! Bald wird sich herausstellen, dass Botha auch auf der Toilette von Pistorius war und Reeva Steenkamp als Geisel genommen hatte. Als Oscar Pistorius eine Frau in seiner Toilette stammeln gehört und das Feuer auf die Toilettentür eröffnet hat, war Botha so geschickt allen Kugeln auszuweichen, indem er Reeva Steenkamp als Schutzschild benutzt hat.

Während Oscar Pistorius die Toilettentür mit einem Cricketschläger aufgebrochen hat, ist Botha aus dem 20x20 cm Toilettenfenster geflohen.

Das alles passierte, als es in 300-600 Meter Entfernung einen Ehestreit eines anderen Mitbewohner gab.

Die anderen, auf Oscar Pistorius nicht zugelassenen Waffen im Haus, hat ihm die Polizei ins Haus geschmuggelt, um Botha zu entlasten!

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.02.2013 12:06 Uhr
Mike Hennecke

Ja.....

So war das!

Empfehlen

21.02.2013, 08:36 Uhr

Weitersagen
 

Medikamentenallergie Miley Cyrus mundet das Essen im Krankenhaus nicht

Die Sängerin Miley Cyrus musste wegen einer allergischen Reaktion ins Krankenhaus. Warum ihre Kraft aber noch ausreicht, um sich über das Essen zu beschweren, lesen Sie im Smalltalk. Mehr 20

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden