21.11.2006 · Der Amoklauf eines 18 Jahre alten früheren Realschülers hat die Diskussion über eine Verbesserung des Jugendschutzes angeheizt. Auch Bayerns Ministerpräsident Stoiber will gewaltverherrlichende Spiele mit Hilfe des Bundesrats verbieten lassen.
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Nun ich denke aber mehr, dass ein etwas größerer Unterschied zwischen Quake und CS ist.
Ich selbst und viele meiner Freunde und Kollegen spielen auch dieses Spiel, und ich könnte mir nimand von ihnen vorstellen, dass um sich schießt.
Einige Zeit nach der Geschichte in Erfurt wurden Schulpsychologen herbeigeschafft. Diese sollen nun wieder verschwinden. Diese waren bzw. sind laut mehreren Berichten immer die Anlaufstelle für Jugentliche oder Kinder mit Problemen mit denen sie nicht fertig werden.
Aber ich kann mir nicht vorstellen das ein Verbot hier mehr bringen würde. Ich denke es wird immer Wege geben an solche Spiele zu kommen.
Nehmen wir mal als Beispiel Clone CD.
Clone CD ist ein Brennprogramm welches in Deutschland verboten ist. Aber mehr als 30 % der Bevölkerung hat dieses Programm.
Wenn sie es nicht aus dem Internet runterladen werden sie es sich sicher im Urlaub irgentwo kaufen oder sonst irgentwie ilegal beschaffen.
MfG Stefan
Counterstrike, Quake und Konsorten sollte man schon unterscheiden allerdings nicht untereinander sondern zu Spielen wie Siedler, FIFA 2006, oder Radsport Manager.
Bei Counterstrike und Quake geht es darum seine zahlreichen Feinde detailtreu mit möglichst viel spritzendem Blut ins Jenseits zu befördern. Der Spieler ist die Waffe, ständig im Anschlag. Wer kontrolliert schon wieviele Stunden ein Shooter mit so einem Schrott seine Zeit verplempert. Die Hemmschwelle sinkt zunehmend, der Bezug zu Realität und Zeit ebenfalls.
Oft werden Ursache und Wirkung durcheinandergebracht.
Warum schießen diese Kranken denn in Schulen um sich?
Eben weil Sie durch diese Baller Spiele bereits soziale Kontakte, Interesse an Schule und selbst den Kontakt zu den Familienangehörigen außerhalb des Kinderzimmers verloren haben.
Natürlich sind Killerspieler nicht Auslöser von Morden aber sie steigern die Agressivität und zeigen, wie leicht es sein kann zu töten. So ähnlich wie bei den Video Fans aus Littleton die selber mal die Hauptdarsteller geben wollten. Ein Film als Vorbild einer schaurigen Inszenierung. Counterstrike ist einer nicht minder gefährliche Vorlage für deprimierte Teens mit Fable für Pyrotechnik und Schützenverein.
Hallo zusammen,
ich denke das meiste wurde schon gesagt aber ich muss doch darum bitten das mnan untert solchen Spielen wie Counterstrike und z.B. Quake 3 unterscheiden muss.
Außerdem wenn ein Importverbot kommen sollte werden wir wieder das Problem haben, dass die Arbeitsplätze die solche Spiele importieren verloren gehen.
Also meine Meinung dazu ist "Schwachsinn"
Nicht nur weil ich es selber spiele und mich damit auskenne sondern, weil es immer in den Median auf solche Spiele geschoben wird wenn so ein Amoklauf geschieht. Wie schon gesagt wurde, gibt es KEINE wissentschaftliche Beweise...
Was können die anderen Millionen Spieler dafür, dass irgent ein "Irrer" wegen Psychischen Problemen durchdreht!
Killerspiele- schon tausend Jahre alt
Wie kriegt man junge Menschen dazu, andere Menschen zu töten ?
In dem man Töten in Spiele verpackt und ständig übt -
fragt das Militär : erst schießen auf Pappkameraden und wenn die Treffergenauigkeit reicht, kann man sie jederzeit auf menschliche Ziele ansetzen.
Gruß
Gewalt wird primär durch Perspektivlosigkeit gefördert
Ich halte die Pauschalaussage, sog. "Killerspiele" würden auch zu Killern machen für Unsinn. Meiner Meinung ist dies nur ein Ausflucht der Politik, die wahren Probleme wie Perspektivlosigkeit zu vertuschen. Alkohol (Drogensucht im allgemeinen natürlich genauso) hat auch schon zu Morden geführt, aber natürlich kommt da auch kein Politiker auf die Idee, Alkohol zu verteufeln, was ja auch Schwachsinn ist. Angesichts von Millionen friedlichen "Killerspiel-Spielern" (zu denen man mich auch zählen kann) ist ein Verbot von Counterstrike&Co genauso schwachsinnig. ALLES was EXZESSIV betrieben wird ist schädlich und wird zur Sucht. Vielmehr sollte gegen die Perspektivlosigkeit der Jugend vorgegangen werden, dies würde verhindern, dass sie sich mit exzessivem Computer- ,Alkohol- und Drogenkonsum in eine Scheinwelt flüchten müssen und dann eventuell gefährlich explodieren.
Bernhard Hammes, 17jähriger Gymnasiast aus Trier
und wieder mal sind die politiker schnell zur stelle, predigen killerspielverbote als die einzig wahre lösung, um sich wieder ins rampenlicht zu rücken und den großen retter raushängen zu lassen.
man wird weder durch pc-spiele noch durch death metal oder gewaltfilme zum anarchisten und amokläufer.
mangelde moralische vorstellungen erlangt man durch schlechte erziehung und schlechte bildung.
der große zuspruch für das verbot aus aktuellen umfragen ist leicht zu erklären. man befrage 1000 leute, die keine ahnung haben, sich nur auf das beziehen, was medien und politik vorkauen und erhalte ein umfrageergebnis, das gar nix aussagt.
war in erfurt nicht anders. da war counterstrike das böse spiel, wo jugendliche lernen kinder und schwangere frauen mit kinderwagen aus dem leben zu befördern.. und alle Erna P.s (89, und von grund auf kein plan was heute in der welt geschieht) schreien laut auf: verbietet cs!
ich will shooter nicht schönreden. abstumpfung gegenüber gewalt mag da gefördert werden, aber diese erlange ich auch durchs tägliche tagesschau gucken. 14min blutbad und 1min klimakatastrophe.
wer nun die primärursachen erziehung (moral) und bildung in ausreichendem maße genossen hat, sollte sich davon net beeinflussen lassen.
Ich bin nicht erstaunt, hier Äußerungen zum Thema Gewalt in Pc-Spielen zu finden, die insofern klug sind, als sie Verbote erfahrungsgemäß für sinnlos erachten. Natürlich sind diese Spiele auch unter 16-Jährigen zugänglich. Naiv wer anderes glaubt! Aber keiner von Ihnen scheint in seinem bisherigen Leben eine Tätigkeit, sei es beruflich oder privat, derart exzessiv ausgeübt zu haben, wie es die jugendlichen Spieler am Computer tun. Und eben deshalb können Sie nicht wissen, wie eindrücklich sich diese dann ins Bewusstsein frisst! Fragen sie einen Fließbandarbeiter welche Bilder er am Abend vor Augen hat, fragen sie die Kinder nach stundenlangen PC-Sitzungen! Und wer erst einmal die Szenen eines Spiels wie ‚ San Andreas’, wo Menschen einander auf der Straße totschlagen, in Endlosschleifen im Kopf hat, gewöhnt sich auch bald daran. Von KINDERN will soziale Kompetenz aber erst erlernt werden! Auch unterschätzen Sie die Adrenalin-Schübe, die beim Spielen eine biochemische Empathie für die Atavare schaffen! Wir sind den Kindern gegenüber verpflichtet alles im Blick zu behalten. Also raus aus den Regalen damit!
Der junge Mann sah auf den Bildern aus wie eine Mischung der Charaktere aus Matrix und Pulp Fiction. Wenn ein solches Nachahmen von Film-Killern also als cool unter Jugendlichen gilt müssen im Zuge eines Killerspiel-Verbots auch diese Art Filme verboten werden. Wichtig wäre auch ein Verbot von "cooler" gewaltverherrlichender Musik. Damit hätten wir dann der jugendlichen Generation alle Vorbilder genommen (und können die gleich durch neue ersetzen, z.B. Heidi, die sieben Zwerge).
Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorschreiber nur anschließen. Dieses Verbot ist völlig sinnloser Aktionismus, der KEIN Problem lösen wird, sondern eher neue schafft. ( welcher bürokratische Apparat wird denn dieses Verbot kontrollieren, hat die Bundespolizei, BKA, LKA's denn so große Langeweile und moderne Ausrüstung und Ausbildung?)
Es drängt sich der Eindruck auf, dass sich Politik, egal auf welchem Problemfeld, in oberflächlichen, medial aufbereiteten Schnellschüssen erschöpft und leider rauchbombenartig den Blick auf die wirklichen Probleme vernebelt. Keines der grundlegenden Probleme des Landes wurden von einer Regierung der letzten Legislaturperioden mit unverstelltem Blich auf deren Ursachen angegangen.
Noch eine sachliche Anmerkung: Es wurde immer wieder erwähnt, dass diese Egoshooter von der US-Army für das militärische Training entwickelt wurden. Glaubt wirklich jemand, dass man dadurch Waffenhandling, echtes Schießen oder Nahkampf trainiern kann? Die Erfolge der Army in der Kleinkriegsführung sprechen ja für sich...
Möglich ist sicherlich, dass ein gewisser Abbau von Tötungshemmungen und eindimensionale Problemlösungsstrategien trainiert werden. Niemand mit einer gewissen soz. Kompetenz wird deswegen zum Killer
Ein Verbot solcher Spiele birgt keinerlei abhilfe, da sie keine wissenschaftlich bewiesene Gefahr darstellen noch würde es dem Problem helfen, da sie über Ausländlische Händler importiert werden können.
Außerdem sollte man sich diejenigen näher anschauen die das Verbot erwirken wollen. Niedersachsens und Bayerns Ministerpräsidenten die garantiert sich nie mit dem Computerspielmedium auseinandergesetzt haben.
Ein Mensch der Canabis raucht, ist kein Drogenabhängiger
Ein Mensch der ein Bier trinkt, ist kein Alkoholiker.
Ein Mensch der "Killerspieler" spielt, ist kein Mörder oder Amokläufer.
Das Problem ist also vorrangig das man die Bezeichnung mit den Genres bis ins kleinste Aufspalten muß.
Killerspiele bzw. Gewaltverherrlichende Computerspiele gibt es in Deutschland einfach nicht. Das ist eine politische und mediale Falschaussage. Computerspiele in denen Babys, Kinder und auf den Knien flehende Frauen erschossen und/oder auf sonstige Weise hingerichtet oder getötet werden, existieren nicht.
Jedes Spiel, vorallem sogenannte 3rd Person Shooter, Ego Shooter Roleplay Shooter werden vor der Offiziellen Einfuhr und Vertreibnahme durch die USK geprüft, indiziert oder massiv zensiert. Durch diese Maßnahmen können keine Kinder und Jugendliche auf diese Spiele zugreifen, da sie zudem auch erst ab 18 Jahren freigegeben sind.
Das Computermedium, insbesondere die Computerspiele können einen Suchteffekt hervorrufen so das man stehts in dieser Virtuellen Welt sein möchte. Es gibt zwar keine belegten Studien darüber, aber es reicht vollkommen aus auf spezifischen Foren mitzulesen auf denen Spieler immer wieder von Suchtgefahr schreiben.
Dieses ist nicht direkt im Negativen Sinne gemeint, jedoch ist die Botschaft klar.
Die heutige Spielindustrie perfektioniert ihre Medien von Monat zu Monat. Die Welten werden Detailierter, Umfangreicher und Realitätsnäher. Durch diese Bedingen wird die Spieltiefe um ein vielfaches erhöht als noch vor 10 Jahren.
Es gibt ein gutes Dutzend Genres von Spielen und nur ca. 4% davon sind nach eigener USK Angabe sogenannte "Killerspiele".
Meiner Meinung nach ist allein schon das Wort total überzogen, denn als Killerspiel kann so ziemlich alles eingestuft werden, sogar Spiele die nach der USK ab 12 Jahren Freigegeben sind.
In den 30ern war es Swing, in den 50ern Rock'n'Roll in den 80ern Horrorvideos und nun halt "Killerspiele" (mein Kandidat für das Unwort des Jahres).
Interessant, daß es immer die ältere Generation ist, die Hobbies/Trends die sie nicht verstehen als den Untergang des westlichen Abendlandes verdammen...
Bin sicher Geoffrey Chaucer und Shakespeare wurden damals auch als gesellschaftszersetztend eingestuft...
Fazit : berechenbare, billige und rexflexartige Schuldzuweisung die den Herren Geriaten immer schon ein Dorn im Auge waren.
Es ist ja so bequem: man findet eine Ursache und rottet sie aus. Dank dieser Methode bevölkern multiresistente Keime Krankenhäuser und Gewässer, haben Schädlingsbekämpfungsmittel Tier- und Pflanzenarten vernichtet oder dezimiert und sind die Gewaltausbrüche dieser Welt ein regelmäßig wiederkehrendes Ritual, dem sich die Medien wieder und wieder hingebungsvoll und mit voyeuristischer Wonne widmen.
Sie erfüllen nur die voyeuristischen Neigungen des Publikums, das ihnen Quote und Einnahmen bringt?
Gottseidank ist inzwischen in so gut wie jedem halbwegs intelligenten Internetforum nachzulesen, wie unsinnig die kausalen Kurzschlüsse vom Typ "Ballerspiele verbieten macht Kinder fromm" sind und auf welchem Niveau der Geringschätzung entsprechende politische Schnellschüsse (das Wort trifft hier den Kern) behandelt werden.
Es ginge auch anders:
Leseempfehlung: "Der menschliche Kosmos".
Dann bitte auch Strategiespiele
Killerspiele verbieten? Warum? Weil sie DAS in uns schlummernde herauf beschwören oder weil sie uns zu dem machen, was wir vorher definitiv nie gewesen wären?
Dann bitte verbietet auch Strategiespiele, in denen es gilt andere Länder zu erobern!!! Sonst bekommt noch ein Politiker Ambitionen, nach einer derartige Spielrunde, wieder in Pol... einzufallen.
Alles eine Farce. Erneut wurde ein "Schuldiger" schnell gefunden. Das Menschen aber auch ohne derartige Spiele zu solchen Taten bereit sind, wie sie nun wieder geschehen sind, führt man sich eher wenig vor Augen. Oder hatte Jack the ripper etwa eine Playstation?
Manchmal wünschte ich mir einfach ein wenig mir Empirie als dieses stumpfsinnige "drauflosgeschmipfeohnenachzudenken".
Für wahre Ursachenforschung !!!
Wenn wir schon bei irgendwem die Schuld an solch einem Vorfall suchen, dann sollten wir alle, auch unsere Politiker, Lehrer, die Mitschüler von Sebastian und Robert und vor allem deren Eltern mal in sich selbst hineinhorchen und überlegen, ob sie alles richtig gemacht haben.
Für schnellschießende Politiker ist es einfach die Schuld bei den Produzenten von Ego-Shootern zu suchen. Ein Verbot hilft nur den Herrn der Politik und den Eltern. Politiker können wieder sagen, dass sie was getan haben und die Schuld beim nächsten Massaker von sich weisen. Die Eltern aller Schüler dieses Landes lehnen sich wieder naiv zurück, denn Ihre Kinder spielen ja soetwas nicht. Die Spiele sind ja verboten und gelangen deswegen ja nicht in das Kinderzimmer ihre Sohnes.
Anstatt eines Verbotes von Spielen sollte man lieber an die Mitschüler von Sebastian herantreten und hinterfragen, warum sie Klassenkameraden ausgrenzen, warum sie jemanden täglich quälen und über Jahre in die Einsamkeit drängen, anstatt ihn für einen Schulabschluss zu motivieren und ihn die Klassengemeinschaft zu integrieren.
Hier ist nicht die mangelhafte Sozialisation eines Einzelnen sondern der gesamten Jugend zu betrachten!
Lincos
Es ist doch klar.ES ist das einfachste für "unseren" Staat ein solches Verbot durchzusetzen!Die machen dich doch keine Gedanken um das wirkliche Problem!Das liegt ganz sicher nicht bei den Gewaltspielen!Aber die menschliche Hilfe,eventuell mehr auf die sozialschwachen Familien einzugehn?Nein,das wird nicht gemacht,denn das wäre zu teuer und zu aufwendig!Lieber wird in unnutzen zeug investiert,in irgendwelche Studien,die keinen interessieren!Wenn die Schulklassen kleiner wären,dann hätten die Lehrkörper auch eine Chance solche Menschen wie Sebastian zu bemerken,ihnen zu helfen und damit soetwas nicht mehr passiert!aber wie soll einem überforderten Lehrer sowas auffallen,wenn er vor 30 oder mehr Schülern seinen Unterricht durchziehen soll und nebenbei noch "Mensch sein soll" und auf die Probleme eingehen soll??UNMÖGLICH
Ein Verbot würde Versandhändler und Downloadservices (Gamesload, Steam) zwingen die Inhalte für Deutsche Nutzer vom Netz zu nehmen. Wie sie das technisch anstellen, bleibt ihr Problem. Wenn saftige Strafen drohen werden sie es zu lösen wissen. (i.Ü. nehme ich an, dass spätestens bei der Bezahlung der Inhalte feststellbar ist, aus welchem Land der Kunde kommt.)
Bleiben die Raubkopien. Erstens sind trotz DSL 3-4 GB pro Spiel ein Datenvolumen das man "nicht mal eben zieht". Zudem sind die entsprechenden Server nicht kommerziell, so dürften unter dem Strich nicht mehr als 30 kbyte/s Nottotransferrate herauskommen. Zweitens haben die Hersteller der Spiele mit ihren Multiplayer-Plattformen die Möglichkeit illegale Lizenzen vom Spielbetrieb auszuschließen.
So bleibt dem Egoshooter-Interssierten noch die LAN-Party (Schränkt den Konsum der Spiele zeitlich deutlich ein), bzw. die Computergegner (unattraktiv).
Das Geschäft mit Computerspielen ist so kommerziell wie die Filmindustrie auch; entzeiht man den Unternehmen in Deutschland die Geschäftsgrundlage ist auch mit der Massenhaften Verbreitung solcher Spiele Schluss. Das regelt der Markt alleine. Ein Verbot wirkt.
Und:
Wer wird schon etwas vermissen? Maximilian Gerdau (pepe81)
Warum sollen die Gewaltspiele schult sein an einem Amoklauf von einem jugentlichen der mit seinem Leben nicht klar kommt. Wenn diese Gewaltspiele wirklich der Auslöser für diesen Amoklauf ist dann würden ja nur noch leute Amoklaufen. Denn es spielen ein paar millionen diese Spiele. doch selbst wenn der Staat diese Spiele verbietet werden die Leute sie trotzdem spielen da sie sich diese einfach im Internet herrunterladen.
Schön, das alles wie immer ist: reflexartige, zu 95 % vorhersehbare Forderungen von Politikern und Pädagogen, die es schon immer wußten.... Grotesk!
Sollten wir nicht auch besser die jählichen 10.000 Toten im TV verbieten. Oder noch besser: Verbot der sachlichen Berichterstattungen über diese Gruseltaten, die ja sicher auch zur Nachahmung veranlassen könnten....
Ernsthaft: Der maßvolle Umgang (unter einer gewissen Obhut des elterlichen Erziehungsauftrag) mit den Ballerspielen ist geringste Problem unserer Gesellschaft.
Abgesehen davon: Eine Durchsetzung des Verbots dieser Spiele dürfte wohl absolut unmölich sein.