04.06.2012 · Der Kanadier, der im Verdacht steht, seinen Freund getötet und Teile von dessen Leiche per Post an Parteizentralen verschickt zu haben, ist in einem Internetcafé in Berlin festgenommen worden.
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ein interessanter Aspekt in diesem Fall ist, dass eine Polizeistreife mit ausgebildeten Polizisten nicht angehalten hat, Polizeianwärter hingegen den Hinweis ernst nahmen. Vielleicht nur Zufall, jedoch haben Polizei und Staatsanwaltschaft in Berlin sehr um Ressourcen zu kämpfen, was nicht umbedingt zum Nachteil krimineller Akteure ist. Klare Verlierer sind die Berliner Bürger.
Hat der Mann vielleicht auch einen anderen Beruf?
Seit mehreren Tagen lesen wir über einen des Mordes verdächtigten anscheinend homosexuellen 'Pornodarstellers'. Hätten wir eine ebenso dichte Berichterstattung über eine derart dünne Geschichte erlebt, wenn dieser Mann Betriebswirt oder KFZ Mechaniker wäre?
Aufgrund der Nachrichtenlage (vgl. Berliner Nachbarbezirk) ist dieser Fall
schon beinahe wieder komisch. Man härtet ab.