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Missbrauch durch Priester : Die Hölle von St. Philomena

  • -Aktualisiert am

Rita Milla vor der Kirche von St. Philomena Bild: Martin Herbst

Im Hinterzimmer einer kalifornischen Kirche ist Rita Milla jahrelang von einer Gruppe von Priestern vergewaltigt worden. Fast drei Jahrzehnte kämpfte sie mit anderen Opfern für Gerechtigkeit. Ihr später Erfolg hat die Erzdiözese Los Angeles beinahe ruiniert.

          Das erste Stück Glauben ging Rita Milla mitten in der Erzdiözese von Los Angeles verloren. Umgeben von katholischen Priestern, Mönchen und Würdenträgern mit goldenen Schärpen fand sich die damals Zweiundzwanzigjährige an einem schier endlos langen Tisch wieder, dessen Oberfläche ihr bis heute so glatt und kühl vorkommt wie die Gesichter der Geistlichen. „Bevor ich den riesigen Raum betrat, glaubte ich, endlich meine Geschichte erzählen zu können“, erinnert sich Milla 26 Jahre später. „Bis zu diesem Moment war ich sicher, dass die verantwortlichen Priester aus meiner Kirchengemeinde bestraft würden und mein Leben irgendwie normal weitergehen könnte.“

          Das Leben der streng religiös erzogenen Tochter aus katholischem Elternhaus war ein paar Monate vorher durch die Geburt ihrer Tochter Jacqueline erschüttert worden. Der Empfängnis in einem Hinterzimmer der Kirche St. Philomena in Carson bei Los Angeles war der jahrelange Missbrauch der jungen Frau durch sieben Priester vorausgegangen, von dem Milla den Kirchenoberen der Erzdiözese endlich berichten wollte. Davon, wie „Vater Tamayo“ schon vor Jahren begonnen hatte, hinter dem Altar die Brüste der Sechzehnjährigen zu befingern, und davon, wie der Priester ihr einredete, dass er damit keine Sünde begehe, da er seine Hände nicht unter die Kleidung des Mädchens schob. „Ich hatte Angst, dass der Teufel in mir steckte. Aber Tamayo beruhigte mich immer wieder“, sagt Milla. Als die Übergriffe des Geistlichen nicht aufhörten und Milla schließlich Albträume bekam, vertraute sie sich nach einem Jahr einer Lehrerin an, die in Carson Glaubensunterricht gab. Die Reaktion der Frau schockierte die Siebzehnjährige fast ebenso wie die sexuellen Avancen des Priesters. Anstelle von Verständnis und Mitgefühl schlug ihr blanke Wut entgegen und die Anweisung, unbedingt den Mund zu halten, um den in der Gemeinde beliebten Santiago Tamayo nicht ins Gefängnis zu bringen. „Sie redete mir ein, dass es meine Schuld wäre, wenn dadurch sein Leben ruiniert würde.“

          „Ich konnte die Ablehnung nicht ertragen“

          Ähnlich unvorbereitet traf sie das Verhalten Tamayos, der von der Katechismus-Lehrerin gewarnt worden war. Der Priester strafte sein Opfer wochenlang mit Nichtbeachtung, die für Milla noch schwerer zu ertragen war als die Übergriffe hinter dem Altar. Als das schüchterne Mädchen dem Druck nicht mehr standhalten konnte, entschuldigte es sich bei seinem Peiniger. „Im Unterschied zu meinen beiden jüngeren Schwestern, die unternehmungslustig und weltoffen waren, lebte ich nur für die Kirche“, erinnert sich Milla. „Ich konnte die Ablehnung nicht ertragen.“ Mit ihrer mexikanischen Mutter Rita und ihrem in Honduras geborenen Vater Hector, einem Kranführer, ging das Mädchen mehrmals in der Woche zur Messe, sang im Kirchenchor und hatte längst entschieden, ihr Leben Gott zu widmen und Nonne zu werden. Tamayo wartete unterdessen auf Millas achtzehnten Geburtstag, im Bundesstaat Kalifornien die Hürde für legalen Geschlechtsverkehr, um seine Übergriffe noch zu verschlimmern. „Er begann, mit mir Sex zu haben, und reichte mich bald auch an andere Priester von den Philippinen weiter“, erzählt die heute 48 Jahre alte Milla, die selbst drei Jahrzehnte später nur mit Mühe die Tränen zurückhalten kann.

          Vertuschung in der Kirche: Hinter dem Altar die Brüste der Sechzehnjährigen befingert
          Vertuschung in der Kirche: Hinter dem Altar die Brüste der Sechzehnjährigen befingert : Bild: AP

          Mindestens einmal in der Woche wurde sie fortan in ein Hinterzimmer der Kirche St. Philomena bestellt, in dem nacheinander ein, zwei, drei, vier oder auch fünf Geistliche mit ihr Geschlechtsverkehr hatten. Sobald einer der Männer den Raum verließ, zog Milla sich pflichtbewusst wieder an, um für den nächsten ordentlich auszusehen. Trotz Tamayos Versicherungen, dass gegen die meist wortlosen Handlungen nichts einzuwenden sei, plagten Milla unaufhörlich Zweifel. Als sie deshalb bei der Beichte von dem Geschlechtsverkehr erzählte, ließ man sie wissen, dass angeblich „böse Frauen“ für das Verhalten der Priester verantwortlich seien. „Ich habe das aus ganzem Herzen geglaubt“, sagt Milla. „Ich war so davon überzeugt, dass ich einer Freundin, die im Schlaf von einem Familienmitglied vergewaltigt wurde, später dasselbe sagte und ihr die Schuld gab. Das Ganze glich einer Gehirnwäsche.“

          Milla war vor Angst wie gelähmt

          Als Milla 1982 nach zwei Jahren heimlicher Treffen im Hinterzimmer von St. Philomena, benannt nach der Schutzpatronin von Kindern und Jugendlichen, schwanger wurde, schlug „Vater Tamayo“ spontan eine Abtreibung vor. Umgehend machte er sich daran, im Bezirk Los Angeles eine Klinik zu suchen, die den Eingriff vornehmen würde. Milla war vor Angst wie gelähmt. Als Tamayos Fahrten zu verschiedenen Krankenhäusern und Arztpraxen erfolglos blieben, entschloss sich der Geistliche zu einer Lösung, die die Anwälte von Milla und anderen Missbrauchsopfern mehr als zwei Jahrzehnte später in ihrer spektakulären Sammelklage gegen das Erzbistum publik machten. „Tamayo entwickelte den Plan, das Mädchen still und leise in das Haus seines Bruders auf den Philippinen zu schaffen, damit es dort ihr Baby in aller Heimlichkeit bekommen konnte“, schrieben die Juristen. Tamayo und die anderen Priester erzählten Millas Eltern, dass ihre Tochter auf den Inseln ein Jahr lang Medizin studieren dürfe. Die Manipulation flog erst auf, als Milla während der Schwangerschaft schwer erkrankte und ihre besorgte Mutter sie überraschend auf den Philippinen besuchte. „Meine Mutter beschimpfte mich, da sie meinte, dass ich eine Affäre mit einem Priester hätte“, erinnert sie sich an den Augenblick, in dem sie ihrer Mutter zum ersten Mal mit einem dicken Bauch gegenüberstand. „Vor lauter Scham traute ich mich nicht, ihr die Wahrheit zu sagen.“ Dank Millas Verlegenheit hatte die Erzdiözese von Los Angeles, mit fast fünf Millionen Gläubigen die größte in den Vereinigten Staaten, vorerst den befürchteten Skandal umschifft, der sie im Jahr 2007 fast ruinieren sollte.

          Bei der Rückkehr mit der kleinen Jacqueline nach Los Angeles hoffte Milla, endlich bei den Kirchenoberen Gehör zu finden, und begab sich dazu an den kühlen, glatten Tisch in den Räumen der Erzdiözese. Schon die Aufforderung der dort versammelten Geistlichen, das Gespräch ohne ihre Mutter, Schwestern oder Freunde zu führen, kam Milla merkwürdig vor. Noch mehr erstaunte die Zweiundzwanzigjährige aber die Atmosphäre. „Statt mit mir über meine Erlebnisse zu sprechen, verhörten sie mich“, erzählt Milla mit einer Mischung aus Wut und Scham. Die Mönche und Würdenträger bombardierten die junge Frau mit Fragen nach ehemaligen Freunden, sexuellen Erlebnissen und vor allem nach der Empfängnisverhütung, wollten aber nichts von dem wissen, was jahrelang im Hinterzimmer der Kirche St. Philomena passiert war. „Sie versuchten ganz offen, mir die Schuld zuzuschieben“, meint Milla, die damals mit dem Gefühl nach Hause fuhr, für immer ein Stück ihres Zutrauens in die katholische Kirche verloren zu haben.

          „Als hätte Gott einfach den Hörer aufgelegt“

          Der Rest ihres ehemals unerschütterlichen Glaubens kam ihr zwei Jahre später abhanden, als Milla auch vor Gericht eine Niederlage einstecken musste. Schon monatelang hatte sie an Selbstmord gedacht und war von einer Depression in die andere gefallen, bis sie kurz vor Weihnachten die Anwältin Gloria Allred ausfindig machte. Obwohl immer wieder Gerüchte von Vergewaltigungen und anderen Übergriffen durch Priester kursierten, zögerten viele amerikanische Juristen damals, den Anschuldigungen gegen die mächtige Kirche nachzugehen. Auch die wegen ihrer Kampflust gefürchtete Allred wollte Milla die unerhörte Geschichte von dem Missbrauch durch sieben Priester und der geheimen Geburt einer Tochter auf den Philippinen anfangs nicht recht glauben. Als „Gloria“, wie Milla die Anwältin heute fast freundschaftlich nennt, ein paar Wochen nach dem ersten Treffen schließlich doch die Klageschrift aufsetzte, schien sie das Schicksal ihrer Mandantin dagegen zu ihrem eigenen gemacht zu haben.

          Neben den sieben von Milla beschuldigten philippinischen Geistlichen Santiago Tamayo, Angel Cruces, Henry Caboang, Rubin Abaya, Sylvio Lacar, Victor Balbin und Valentine Tugade verklagte sie auch die Erzdiözese, in der die sogenannten Externen aus den Philippinen Dienst taten. Die Priester, so argumentierte Allred 1984 vor dem Obersten Bezirksgericht von Los Angeles, hatten sich bewusst verschworen, um Milla zu sexuellem Verkehr mit ihnen zu bewegen. Nur wenige Wochen später wurde Millas Klage auf Zahlung von 15 Millionen Dollar abgewiesen. „Die Taten waren verjährt, es hieß, wir hätten uns zu spät gemeldet“, empört sich Milla, die sich heute als Atheistin bezeichnet. „Dabei hatte ich immer wieder Hilfe gesucht. Ich fühlte mich, als hätte Gott einfach den Hörer aufgelegt.“

          Hauptsache, der Skandal wird vermieden

          Wie Milla damals nicht ahnen konnte, wusste die Erzdiözese in Los Angeles längst von pädophilen Priestern und sexuellen Übergriffen in den eigenen Reihen. In verschiedenen Gemeinden machten Anekdoten über Geistliche wie Roger Anderson, den Franziskaner Christopher Berbena oder den Karmeliter Robert Boley die Runde, die zu einigen Gläubigen ein allzu enges Verhältnis unterhielten. Wie der ehemalige Benediktiner-Mönch Richard Sipe bei Forschungen zu Missbrauch in der katholischen Kirche festgestellt hat, gelang es den Kirchenoberen dennoch, sexuelle Taten von Geistlichen jahrzehntelang zu verschleiern. „Das Muster ist immer gleich: Wenn ein Priester auffällig wird und das Ganze zu einem Skandal zu eskalieren droht oder die Gefahr besteht, dass sich der Staatsanwalt einschaltet, wird der Priester versetzt“, so Sipe. „Hauptsache, der Skandal wird vermieden.“ Nach Recherchen der amerikanischen Organisation bishopaccountability.org gelang es auf diese Weise, auch Priester wie Lynn Richard Caffoe, dessen Übergriffe auf Messdiener den Bischöfen in Los Angeles seit 1975 bekannt waren, noch jahrelang unbehelligt von Gemeinde zu Gemeinde weiterzureichen.

          Obwohl die Strategie der Bistümer trotz zahlreicher Fälle in Kalifornien und anderen Bundesstaaten lange aufging, begann es im Jahr 2000 in den Vereinigten Staaten zu gären. Aus Boston, Portland und anderen Diözesen wurde berichtet, dass Priester nach sexuellen Übergriffen mit Wissen der Bischöfe ungestraft in andere Gemeinden weiterzogen. Die Justizbehörden in Kalifornien setzten daraufhin für ein Jahr die Verjährung von Missbrauch aus, an der Milla fast zwanzig Jahre zuvor gescheitert war. Gemeinsam mit 507 weiteren Opfern verklagte sie zum zweiten Mal die von Kardinal Roger Mahony geführte Erzdiözese von Los Angeles und erstritt 2007 die höchste Summe, die je von einer Kirche gezahlt wurde. Nur wenige Tage vor Beginn des Prozesses, bei dem auch Mahony aussagen sollte, bot die Erzdiözese den 508 Opfern insgesamt 660 Millionen Dollar an, um das Verfahren ohne Einsicht der kirchlichen Dokumente und eventuell peinliche Vernehmungen zu beenden. Im Vorjahr hatte Mahony vergeblich vor dem amerikanischen Supreme Court versucht, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Los Angeles zu blockieren, und sich gegen die verlangte Offenlegung der Personalunterlagen verdächtiger Priester gewehrt, darunter auch Protokolle psychologischer Beratungsgespräche. Mahony, dem die systematische Verschleierung von sexuellem Missbrauch vorgeworfen wurde, entschuldigte sich später bei den Opfern und nannte die Vergehen erstmals „eine schreckliche Sünde“. Um die Entschädigungen zu finanzieren, musste die Erzdiözese inzwischen einen großen Teil ihres einst üppigen Immobilienbesitzes in Los Angeles verkaufen.

          „Die Erinnerungen kann ich nie loswerden“

          Für Milla, der eine halbe Million Dollar zugesprochen wurde, bestimmen die Vorfälle von St. Philomena weiter das Leben. „Die Erinnerungen kann ich nie loswerden“, sagt die Achtundvierzigjährige, die mit ihrem Mann Scott und Sohn Michael immer noch in Carson wohnt und als medizinische Assistentin arbeitet. „Ich habe für immer meinen Glauben verloren.“ Die Beziehung zu Tochter Jacqueline, die erst vor einigen Jahren durch einen genetischen Test erfahren hat, dass Tugade ihr Vater ist, konnte sich nach den traumatischen Monaten auf den Philippinen nie richtig entwickeln und ist bis heute distanziert. Und die sieben Priester? „Sie sind plötzlich verschwunden, als wir das erste Mal vor Gericht gezogen sind“, sagt Milla. Wie bishopaccountability.org nachwies, wurde ihr Untertauchen von der Erzdiözese Los Angeles organisiert. Als Tamayo später gegen den Willen der Kirchenoberen nach Kalifornien zurückkehrte, rang sein früheres Opfer ihm ein Geständnis und eine öffentliche Entschuldigung ab. „Die Erzdiözese sollte zumindest einmal nicht Ohren und Augen vor dem verschließen können, was ihre Priester mir angetan haben.“

          Die Berichte über den deutschen Missbrauchsskandal, die Milla und andere Mitglieder des Vereins „Survivors Network of those Abused by Priests“ (SNAP) seit Wochen verfolgen, haben in Amerika nicht nur Erinnerungen aufleben lassen, sondern auch Kritik am Umgang mit den Tätern provoziert. Besonders den in Deutschland vielgelobten „runden Tisch“, an dem sich Regierungsvertreter und Opferverbände mit Kirchenvertretern treffen, halten die Mitglieder des SNAP für überflüssig. „Die deutsche Kanzlerin sollte vielmehr der irischen Regierung folgen und eine unabhängige Untersuchung der Vertuschung von Sexualstraftaten durch Geistliche veranlassen“, rät der Verein. Nur so würden sich weitere Opfer melden und eine echte Aufklärung ermöglichen.

          Die Nachrichten von den Übergriffen in Europa scheinen auf der anderen Seite des Atlantiks zudem eine neue Klagewelle gegen die katholische Kirche ausgelöst zu haben. Seit einigen Tagen beschäftigt sich das Oberste Bezirksgericht von Los Angeles mit dem Fall eines Mexikaners, der die Erzbischöfe von Mexiko Stadt und Los Angeles beschuldigt, gemeinsam einen pädophilen Priester geschützt und so die Vergewaltigung von Kindern begünstigt zu haben. In Texas wurde die Kleinstadt Rocksprings vor drei Wochen von Anschuldigungen gegen den Priester John Fiala erschüttert, der zwischen 2007 und 2008 einen Teenager vergewaltigt haben soll. Die seit Jahren geforderte Transparenz der Kirche beim Umgang mit Sexualtätern erhoffen sich amerikanische Opferverbände jedoch von Arthur Budzinskis Klage, die der Gehörlose in der vergangenen Woche in Wisconsin eingereicht hat. Nach dem mutmaßlichen Missbrauch in seiner Kindheit will Budzinski den Vatikan und den Papst wegen vermeintlicher Vertuschung zur Rechenschaft ziehen. Wie für Milla scheint auch für ihn die jahrzehntelange Verschleierung fast schwerer zu wiegen als der Missbrauch selbst. „Der Priester mag unsere Körper gestohlen haben“, meinte Budzinski. „Aber die Kirchenoberen haben uns die Stimme genommen.“

          Quelle: F.A.S.

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