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Mann krankenhausreif geprügelt Wieder ein brutaler Überfall in Berlin

28.03.2011 ·  Die Häufung von brutalen Übergriffen in Berlin heizt die Debatte über die Sicherheit in der Hauptstadt an. In der Nacht zum Montag wurde ein Mann krankenhausreif geprügelt. Zwei weitere Männer wurden am Wochenende bei Überfällen schwer verletzt.

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Abermals hat in Berlin ein brutaler Räuber als vermeintlicher Zigaretten-Schnorrer zugeschlagen und einen Mann krankenhausreif geprügelt. In der Nacht zum Montag sprach der Unbekannte sein 42-jähriges Opfer auf der Straße an und fragte nach Zigaretten. Sofort versetzte er ihm einen Schlag ins Gesicht und prügelte nach Polizeiangaben auch noch weiter, als der Mann schon schwer verletzt am Boden lag. Dann suchte er ihn nach Wertgegenständen ab. Das Opfer habe eine wahre „Misshandlungs-Odyssee“ erlitten, sagte die Polizei.

Erst am Wochenende waren zwei junge Männer brutalen Überfällen zum Opfer gefallen: Am Samstagmorgen hatten sieben Unbekannte in der U-Bahn-Station Kurfürstendamm einen Dreiundzwanzigjährigen nach Zigaretten gefragt und anschließend krankenhausreif geprügelt. In der Nacht zum Sonntag sprachen zwei Unbekannte einen 21 Jahre alten Mann in Marzahn an, um ihn dann ebenfalls unvermittelt zu verprügeln und auszurauben. Einsatzkräfte brachten den jungen Mann mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus.

Der neuerliche Gewaltausbruch heizt die Debatte um die Sicherheit in der Hauptstadt an. An diesem Montag will sich der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses mit dem Fall befassen.

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