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Großrazzia und Festnahmen GSG 9 stürmt Haus von Hannoveraner Chef der „Hells Angels“

 ·  Im Zuge einer groß angelegten Razzia in der norddeutschen Rockerszene hat es am Donnerstag mehrere Festnahmen gegeben. Spezialkräfte der GSG9 stürmten auch das Privathaus von Hannovers „Hells Angels“-Chef Frank Hanebuth.

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Heino Molzahn

Fern der Realität

Die überwiegende Anzahl der Kommentare hier ist fern jeglicher Realität. Wo bekommt man eigentlich einen zuverlässigen Sicherheitsdienst in der Türsteherbranche, der auch ordungsgemäß Rechnung erstellt? Wo gibt es eigentlich Bodyguards, die auch Sicherheit bieten?
Wo kann man den Geschäftsfreunden einen sicheren Puffbesuch spendieren? Für all das gibt es eigentlich nur eine ernsthafte Adresse, der man in dieser Hinsicht vertrauen kann.

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Helmut Smith
Helmut Smith (fmsus) - 25.05.2012 07:36 Uhr

Rockermigrantenatomkraftsalafismus

Ich bin zufrieden, wenn die Justiz weiterhin ihren Job macht und Verbrecher einbuchtet. Schöner Nebeneffekt: ängstliche Bürger trauen sich wieder auf die Straße und machem ihrem Ärger Luft.

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Heiner Peters

Wir tun was!

Gegen kriminelle Strukturen vorzugehen, das gehört zu den Aufgaben der Polizei. Und zweifelsohne gibt es auch bei den Hells Angels genügend Mitglieder bzw. Chapter, die recht gut am Drogenhandel, Prostitution usw. verdienen.

Und an Beweismittel zu kommen, gestaltet sich oft sehr schwierig. Dann kann eine Großrazzia durchaus etwas bringen. Ob dies hier auch gelingt, wird man sehen.

Allerdings denke ich, dass der Einsatz der GSG 9 auch weniger martialisch hätte vonstatten gehen können. Schocktaktik könnte man den Brachialeinsatz nennen. Mach sich gut in der Öffentlichkeit...

Für die Tötung des Welpen gibt es seitens der Polizei keine Bestätigung... Obwohl nach dem letzten Vorfall, als zwei Hunde, die dem HA-Chef gehörten, Menschen attackierten, liegt ein solches Vorgehen nahe...

Alles in allem geht es wohl nicht nur um die Sicherung von Beweismitteln und Vollstreckung von Haftbefehlen, sondern auch darum, den Rockern und der Öffentlichkeit zu zeigen, wer Chef im Ring ist.

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Ivo Gömöry

Hmmm

Die GSG 9 erschießt einen 6 Monate alten Welpen.
Der Einsatzhubschrauber hat den Funknamen „Wotan“.

Ein Hund in dem Alter ist ein Baby, es ist gerade keine Heldentat von der GSG 9.
Meinen Hund habe ich gegen einen erwachsenen Schäferhundmischling beschützt, ich habe mich 2-mal auf den angreifenden Hund geworfen, ihn nieder gerungen und bin auch 2-mal gebissen worden.
Dabei bin ich kein Held, bin unbewaffnet und 30 Jahre älter als die Elitepolizisten der GSG 9.
Warum heisst der Einsatzhubschrauber eigentlich "Wotan"? Der Namensgeber oder die Namensgeber sollten darüber Auskunft geben.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.05.2012 23:34 Uhr
Ivo Gömöry

Vor der Erstürmung werden

Informationen eingeholt über das Gebäude, Anzahl Personen, Anzahl Hunde und ich denke auch welcher Art Hund dort wohnt, was gegebenenfalls vor Ort zu tun ist und in welcher Reihenfolge, bei der GSG 9 wird nichts dem Zufall überlassen, so professionell stufe ich sie ein.
Im Nachhinein gab es keine Begründung für den Schusswaffengebrauch gegen den Hund, also gibt es keine Gründe, die man der Öffentlichkeit präsentieren mag.
Der Schusswaffengebrauch erfolgte aus Gründen, die man nicht nennen möchte und damit stinkt die Sache, alles andere wäre unlogisch.

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Max   Grund
Max Grund (MaxGeh) - 26.05.2012 21:18 Uhr

Unbekannter Hintergrund

In einer derartigen Situation erkennt man das Alter eines Hundes wohl kaum außer an der Größe. Für mich als Hund-Laie, sieht der Hund nicht wirklich klein aus. Da man die tatsächlichen Geschehnisse hier aber nicht kennt, da sie nicht bekannt sind, denke ich, ist eine Diskussion nutzlos. Niemand weiß, was der Hund in der Situation getan hat und inwiefern eine Tötung notwendig war.

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Ivo Gömöry

Ein 6 Monate alter Welpe

stellt keine Gefahr dar und die Herren von der GSG 9 tragen stabile Stiefel. Wenn sie damit durch die Wohnung rennen, wird der Hund zur Seite ausweichen, nicht mehr und nicht weniger.
Wenn überhaupt, erfordert das Schießen auf den Hund ein kurzes Innehalten, Anvisieren und Abdrücken. In diesem Fall wird der Einsatz behindert durch das sinnlose Töten des Hundebabys.
Hunde vielerlei Rassen und ihre altersbedingte Entwicklungsstände, köperlich und seelisch, sind mir bekannt durch meinen eigenen Hund, einen Landseer. Ich habe sehr viel Kontakt mit anderen Hundebesitzern, die die unterschiedlichsten Hunderassen besitzen.

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Max   Grund
Max Grund (MaxGeh) - 26.05.2012 18:40 Uhr

Objektivität beachten

Hunde sind ein Stück weit so individuell wie wir Menschen auch, es lässt sich also vorher nicht sagen, wie der Hund in einer derartigen Situation reagieren wird. Stellt der Hund eine potenzielle Gefahr für die Einsatzkräfte dar oder behindert er den Einsatz (wodurch auch immer), ist dies der einzige Weg.

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Thomas Jeske

räuber und gendarm

so heisst die story... mag sein, dass die HA für den intellektuellen faz- leser proletarisch/ dumm erscheinen, aber eines ist sicher, die anführer jeder kriminellen vereinigung zählten noch nie in der geschichte zu den doofen - bei chef hanebuth belastendes material unterm kopfkissen zu vermuten belegt die machtlosigkeit der behörden für interessierte: das erschiessen der haustiere hat methode! zuletzt in eberswalde/ brandenburg (ein boxermischling, 1 jahr alt, am 25.04.2012 auch am frühen morgen...quelle: märkische oderzeitung) achso: überprüfung von 120 teilnehmer eine rockerveranstaltung ergebniss: 2 (zwei) stichwaffen - das waren dann die doofen... unterm strich: reine selbstbeschäftigung der sek/ gsg9- kräfte fakt ist: nachts in der u-bahn habe ich weniger angst vor einem mitvierziger hells angel als vor adrenalingepushte jünglinge und stichwaffen haben schon die 12jährigen, kleinen "brüder" auf dem schulhof... fast alle (120?)

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Martin Schmitt

Drogen, .

Ich glaube, Sie verwechseln die Hells Angels mit ein paar netten Herren aus dem Kleingärtnerverein. War der Welpe etwa ein heranwachsender Killerhund?

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Karl Meier
Karl Meier (KarlMeier) - 24.05.2012 21:23 Uhr

Hund erschossen...

empören Sie sich doch lieber über die zigtausend anderen Tiere, die aus weitaus vermeidlicheren Gründen in Deutschland allein getötet werden und verzichten Sie auf ihr Steak oder was auch immer..

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Christoph Schröder

Was hat denn das GSG 9 da zu suchen?

Das GSG 9 ist doch eine Anti-Terror Einheit. Als ich das letzte mal nachgeguckt habe waren "Gangs" nicht als Terrorgruppen eingestuft. Also eher ein Fall fuer ein normales SEK!
Das GSG 9 sollte sich lieber auf die aktivitaeten von islamistischen und rechtsradikalen Gruppen kuemmern, die man weitaus besser als terroristische Vereinigungen einstufen kann.

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Albrecht Schmidt

Ich verstehe, die bisherigen Kommentatoren einfach nicht!

Kann man sich nicht einmal darüber freuen, das die Polizei tatsächlich endlich mal was tut, anstatt das bisschen, das sie tut auch gleich zu bemäkeln? Ist D wirklich zu einem Land der heillosen Motzer verkommen?

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Ulrich Gröschel

Es ist fraglich ob noch viel belastendes Material gefunden wurde

Ich will den Einsatz nicht verniedlichen, aber man könnte rhetorisch fragen ob die Polizei den Hund in Notwehr erschossen hat. An sich wissen die HA, dass die Justiz gegen sie ermittelt. Daher würde es mich schon wundern, wenn man jetzt noch viel belastendes Material finden sollte. Wir werden es ja noch erfahren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 20:58 Uhr
Christian Tauber

Notstand, nicht Notwehr

wäre es gewesen, wenn es denn ein solcher war. Notwehr gibt es nur gegen gegenwärtige, rechtswidrige Angriffe (einer oder mehrerer Personen) gegen sich selbst oder andere. Ein Hund, auch wenn es ein Welpe war, ist keine Person, sondern eine Sache, also nur Notstand. Aber ich gebe zu - das ist jetzt "Dipfeles-Schisserei" wie man hier in der Gegend sagen würde :-) Ob ein Welpe sich durch eine GSG9-Rüstung zu beißen vermag darf aber ruhig bezweifelt werden und ob es die GSG9 nicht etwas weniger gewaltätig hätte angehen lassen können ist - denke ich - keine Frage. Aber so selten wie die an die Arbeit dürfen, da muß man dann schon mal Übereifer einkalkulieren! Die Ausbeute vermag ich nicht zu beurteilen, aber ein gleichartiger Besuch beim Miri-Clan in Bremen hätte sicher mehr zutage gefördert...

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Dr. Johannes Müller-Wachtendonk

Watt interessiert misch mein Jeschwätz von jestern?

Liebe Kommentierer, bitte beruhigen Sie sich, legen Sie sich wieder hin. Deutschland hat zum Glück und entgegen Ihrer Vermutung mehr als nur 1000 Polizisten. Es können also - man glaubt es kaum - mehrere Dinge gleichzeitig getan werden! Niemand muss sich ärgern, dass der Falschparker keine Knöllchen mehr erhält, weil die Politesse auf Hells-Angels-Jagd geschickt wurde.
Ich freue mich dann auch auf den Zeitpunkt, wenn die Salafisten/Islamisten/Al-Qaida-Gefahr in den Medien etwas in den Hintergrund rückt und man sich über die Exekutive aufregt, die sich von den Kutten tragenden Oma-über-die-Straße-Helfern kraft deren guter Drähte in die deutsche Politik am Nasenring durch die Manege führen lässt. Dann geht es in die andere Richtung, wie man denn so tatenlos zusehen könne, warum man denn nicht endlich mal mit der Hand auf den Tisch haue, wie lange das denn noch so gehen solle.
Ach Stammtisch Internet. Immer dem alten Adenauerschen Motto verpflichtet.

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Günter Jäger

Bandenkriminalität stoppen

Gegen die NSU wäre eine solche Zusammenarbeit der Polizei mehrerer Bundesländer gut gewesen. Die Rockergruppen wurden schon lange in den Medien als Banden beschrieben. Mafia, Ndrangeta und so weiter gibt es bekanntlich als kraftvolle Filialen in Deutschland. Wird da vorgegangen.?Wenn ein Welpe als kommender Verbrecherhund vor den Augen eines Kindes erschossen wird, dann ist es verständlich, wenn der Junge in die Verbrecherbahn geführt wird.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 24.05.2012 15:56 Uhr

Wie wäre es mal mit Null-Toleranz ggü....

..Todesdrohungen, Sozialleistungserschleichungen, Ehrenmorden, Schleuserkriminalität u.ä. Mehr muss man gar nicht ausführen, man frage einfach mal Streifenpolizisten in Großstädten u8nd schaue sich die Kriminalitätsstatistik an. Ein spätabendlicher Gang durch manche Innenstädte macht drastisch klar, wo die Probleme liegen.
Diese PR-Aktionen gegen die Rocker sind doch fast lächerlich und es bleibt abzuwarten, was das bringt. ABgesehen davon ist mir ein Rotlichtviertel unter HA-Kontrolle lieber als eines unter Kontrolle diverser Balkan- und Russen-Mafias. Bevor man dagegen vorgeht, muss wohl jeder autochthone Deutsche erst zu 100% straffrei sein. Dire Rocker werden auch noch lernen, daß sie ihr martialisches und provozierendes Auftreten ablegen müssen.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.05.2012 02:36 Uhr
Thomas Semanski
Thomas Semanski (Kuroro) - 25.05.2012 02:36 Uhr

harmlose Piraten?

Ja türlich denkst du sowas als liberaler Grüner Wähler, so Tatsachen wie um den iranischen Rapper Shahin Najafi der hier in deutschland Iran und Islam kritische Rap Songs veröffentlicht und um Hilfe bittet passt einfach nicht in den Major consensus narrative. Wie ein Muslim der sogar noch son Rapper ist soll was intelligentes gesagt haben, und nun sollen wir einen solchen Menschen hier Solidarität zollen? Man muss schon echt dick googln um davon was in den Medien zu finden, böhse sallafisten und rockergangs die natürlich für den ganzen Islam oder die ganze Rock Subbkultur stehen lassen sich einfacher in stroy verpacken.

Genauso einfach ist es Leute, die mehr Mitspracherecht,Transparenz und Gesetze aufgrundlage von Expertenaussagen und Basisdemokratischer Entscheidungen statt Lobbyaussagen und folgenden Parteiführungsentscheidungen wollen, als politikverdrossene Piratenprotestwähler abgestempelt. Danke Internet,wir & die Piraten werden nicht so schnell verschwinden.

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stefan schneider

so sieht es aus

Absolut richtig! Mit der liberalen Einwanderungspolitik und der Nachsicht gegen offen staatsfeindliche Gruppierungen (vgl. Salafisten), vornehmlich aus dem nahen Osten wird sich die Bundesrepublik auf Dauer schwer schaden. Es werden dadurch extreme politische Gruppen an Zustimmung gewinnen. Momentan sind es die ja eher harmlosen Piraten, die vom Wählerverdruss profitieren. Sollte die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland durch die europäischen "low performer" im Süden oder Südosten Europas aber mittelfristig ausgebremst werden und es sozial ans Eingemachte gehen, werden gefährlichere und extremere Parteien Zulauf haben. Es wäre prima, wenn sich genügend vernünftige Menschen finden würden, die dem Terror der Islamisten -wenigstens in Deutschland- mal endgültig einen Riegel vorschieben würden. Denke ich als grundsätzlich liberaler Grünen-Wähler ...

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nikolaus hesse

WARUM?

"Im Rahmen der Null-Toleranz-Strategie gegen Rocker-Kriminalität trete die Polizei so stark auf,.."
Warum keine "Null-Toleranz Strategie gegen Migrantenkriminalitaet?
Warum keine Task-Force gegen auslaendische Sozialbetrueger, die in ihren Heimatlaendern
Haeuser besitzen+ ueber Vermoegen verfuegen?

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Hans Müller
Hans Müller (testo001) - 24.05.2012 15:28 Uhr

Nett, aber...

was nutzt es, die Hells-Angels mit viel Aufwand ins Gefängnis zu bringen (noch sind sie da dank ihrer "Rechts"anwälte nämlich noch gar nicht drin!), wenn dann anschließend, um dieses Machtvakuum zu schließen, bürgerkriegs- und armutsgestählte Rumänen- und Libanesenbanden (man google einmal nach Miri-Clan) das Ruder übernehmen werden. Die sind dank unserer vertrottelten und beißreflexlosen sozialen Gutmenschenpolitik noch viel schlechter greifbar als das deutsche Lumpenproletariat...

Solange die Politik uns die Problemfälle ins Land schleppt wie eine Epidemie kann die Exekutive ihre Sissiphusarbeit immer und immer wieder von neuem beginnen.

Wer zahlt die Zeche?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.05.2012 01:50 Uhr
Tyler Durden Volland

@ Hans Müller

Sie natürlich...... was hatten sie denn gedacht?

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Closed via SSO

Mich schockt...

das: "Die Spezialkräfte der Polizei hätten Türen eingetreten und vor den Augen von Hanebuths Sohn einen Welpen erschossen."

Wenn das stimmt, sind die Polizisten nicht besser als die Rocker!

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 24.05.2012 21:49 Uhr
Michael Weiss

wenn...

das wirklich ein Welpe war, gabe es sicher KEINEN Grund, das Tier zu töten. Sinnloses Machogehabe der Polizei, sonst nichts. Sicher muss gegen Verbrecher vorgegangen werden, aber das hier ist nichts anderes als Show. und dumm noch dazu.Hanebuth ist ne ganz dicke Nummer und mit allen Wassern gewaschen. Die glaube doch nicht allen Ernstes, dass sie in einem Clubhaus oder einem Privathaus belastendes Materiel finden? So blöd sind nicht einmal Rocker, und schon gar nich so "erfolgreiche" wie Hanebuth. Aber da konnte die Polizei mal wieer auf dicke Hose machen. Ich würde mich freuen, wenn man so mal gegen die Salafisten vorgehen würde. Aber das traut sich ja keiner. Aber Welpen erschiessen, das ist ja so männlich.

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Eduardo Preuß
Eduardo Preuß (windei) - 24.05.2012 18:06 Uhr

so ein Blödsin...

Die notwendige Strafverfolgung dieser schwerst-Kriminellen gleichzusetzen mit ner eingetretenen Tür (klar...klingeln würde sicher viel bringen, vor allem wenns darum geht Beweismittel zu finden) is einfach nur hirnrissig. Über 40 Empfehlungen für so eine Antwort, da muss man echt den Kopf schütteln.

...einen Welpen erschossen.... xD... sicher...GANZ sicher!

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Jan Meyer

Nicht besser als die Rocker?

Wenn es Verfehlungen seitens der Polizei gegeben haben sollte muss dies natürlich untersucht werden, aber eingetretene Türen und ein erschossenen Welpen mit Menschenhandel, Prostitution und schwerer Körperverletzung gleichzusetzen ist doch wohl nicht Ihr Ernst?!

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Manfred Nerlinger
Manfred Nerlinger (Kah7) - 24.05.2012 15:09 Uhr

Wann werden denn 1000 Polizisten

gegen Islamisten ins Feld ziehen? Die Hells Angels sind gewiss kein Kindergeburtstag aber im Vergleich zu den Islamisten, die ihr Unwesen in Deutschland treiben, sind die Hells Angels keine Bedrohung für die Allgemeinheit. Grosses Schauspiel fürs Publikum. Sonst nichts.

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Art Bleiglass

Wer ist Chef im Ring...

In regelmäßigen Abständen scheint die Polizei beweisen zu muessen wo der Hammer hängt, immer wieder kommt am Ende ganz wenig dabei raus. Mit 1000 Sheriffs und Hubschrauber gegen welche Gefahr eigentlich? Es sind sicherlich so einige schwarze Schafe bei den HA, sie sind aber noch lange keine Al-Quaida die versucht Flieger vom Himmel zu bomben. Dies klingt mehr als PR Massnahme des Rechtsstaates denn als Gefahrabwendung, das Ergebnis ist jedoch eher bedenklich, denn nun wird das geschlossene Vereinsheim einfach im Untergrund aufgemacht.

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