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Gangsterrapper Twain Gotti : Mörderlyrik vor Gericht

Die Polizei ist nur neidisch: Twain Gotti in seiner Zelle im städtischen Gefängnis in Newport News. Bild: F.A.S.

In Virginia beginnt heute das Verfahren gegen den Gangster-Rapper Twain Gotti. Die Staatsanwältin kann seine Verse als Beweismittel verwenden. Der Angeklagte sagt: Ich habe nicht getötet, der Text ist Kunst.

          In seinem Rap, sagt Twain Gotti, geht es immer um sein Leben. „Ich komme aus dem Kampf, von der Straße, es ist hart, verstehst du.“ Jeden Tag, sagt der Schwarze, verschwinden Leute aus diesem Leben. Sie töten sich mit Drogen. Sie werden getötet wegen Drogen. Oder sie enden in einer Zelle, weil sie getötet haben.

          Andreas Ross

          Redakteur in der Politik.

          Twain Gotti, der eigentlich Antwain Steward heißt, klammert sich an die Musik. Vor sechs Jahren legte er los, da war er sechzehn. „Ich habe einfach nicht mehr aufgehört. Das war der Unterschied zwischen mir und allen anderen, die haben nicht Druck gemacht wie ich, immer weiter, immer weiter. Irgendwann habe ich Geld damit verdient.“ Viel ist es bisher nicht.

          Steward wuchs ohne Vater auf. Seinen drei Kindern will der 22 Jahre alte Rapper ein Vorbild sein. „Damit meine ich nicht, dass sie wie ich werden und über Hardcore-Zeug rappen sollen. Es geht darum, dass man seinen Traum verfolgt. Egal, ob du Sport machst oder rappst oder tanzt, bleib dran!“

          Von den anderen Häftlingen ferngehalten

          Das Problem ist: Antwain Steward sitzt selbst im Knast. Er soll vor sieben Jahren zwei Männer erschossen und, so sieht es die Polizei, danach in einem Rap damit geprahlt haben. Wie es sich für Rapper gehört, brüstet Steward sich, dass seine Musik „kein Fake“ ist. Jetzt muss er ein Gericht überzeugen, dass der Liedtext seiner Phantasie entsprang. Kritiker des Verfahrens sagen: Eine Kunstform steht vor Gericht.

          Steward wartet seit 304 Tagen in Zelle 314 des städtischen Gefängnisses von Newport News im Südosten Virginias auf die Hauptverhandlung, die am Dienstag beginnen soll. An der einen Zellenwand ist seine Pritsche befestigt, gegenüber hängen Fotos von den Kindern neben einem kleinen Fernseher. In den Spülkasten der Stahltoilette ohne Deckel ist ein Waschbecken eingelassen. An der Decke surren eine Neonlampe und ein Belüfter. Fenster gibt es nicht. Sein Essen bekommt Steward durch einen Schlitz in die Zelle geschoben.

          Von den anderen gut 400 Häftlingen wird er ferngehalten, „administrative segregation“ heißt das auf Amtsamerikanisch. Die Staatsanwältin befürchtet, der Angeklagte könnte Gang-Kollegen Kommandos erteilen, Zeugen einschüchtern oder sie gar beseitigen lassen. Einmal die Woche ist Besuch gestattet, telefonieren darf Steward nicht. Die Zelle verlässt er nur, wenn ihn die Wärter morgens zur Dusche bringen. Oder wenn er, an guten Tagen, für eine Stunde auf den Hof kann, zum Basketballspielen gegen sich selbst.

          Universelle Musik und Millionen von Platten als Ziel

          Mit seinem Rap, sagt Antwain Steward alias Twain Gotti, „spreche ich für die Leute im Viertel und in zig anderen Vierteln der Nation“. Er will „universelle Musik machen und Millionen von Platten verkaufen“. Doch fürs Erste hat ihn seine Musik hinter Gitter gebracht. Jedenfalls sieht sein Anwalt das so.

          Die Ankläger lassen sich noch nicht in die Karten gucken, aber Stewards Pflichtverteidiger James Ellenson sagt, der Rapper sei wegen „Ride Out“ eingebuchtet worden, eines Frühwerks. Vor fünf Jahren hat Steward das billig produzierte Video ins Netz gestellt. Voriges Jahr glaubte ein Polizist in den Versen die Protzerei eines Mörders zu erkennen.

          Walked to your boy and I approached him / Twelve midnight on his traphouse porch and / Everybody saw when I motherfuckin choked him / But nobody saw when I motherfuckin smoked him / Roped him, sharpened up the shank then I poked him / 357 Smith & Wesson mean scoped him, roped him.

          Warten auf den Prozess: Twain Gotti alias Antwain Steward mit seinem Anwalt.

          Auch hartgesottenen amerikanischen Ermittlern erschließt sich die Strophe mit ihrem Übermaß an Slang und ihrer grammatischen Unterversorgung nicht auf Anhieb. Der Ich-Erzähler rappt, wie er auf einen („deinen“) Jungen zugeht, und zwar um Mitternacht auf der Veranda von dessen „traphouse“. Das Wort bezeichnet im Jargon einerseits ein Drogenversteck, andererseits wird das Haus dem Opfer eben zur Falle („trap“). Dann singt Gotti, jeder habe gesehen, wie er das Opfer würgte, aber niemand zugeschaut, als er es abknallte und fesselte, als er eine Klinge schärfte und in dem Körper stocherte, den er mit seiner 357er Smith & Wesson „gemein abgecheckt“ und gefesselt hatte.

          Sehr viele Ähnlichkeiten hat die Strophe eigentlich nicht mit dem Polizeibericht vom 10. Mai 2007 über den Doppelmord, der Steward nun zur Last gelegt wird. Nicht nachts, sondern gegen ein Uhr mittags wurde die Polizei damals wegen Schüssen in die Orcutt Avenue gerufen, eine Straße, deren verlotternde Holzhäuser typisch sind für das einst pulsierende Geschäftszentrum von Newport News.

          Über 1000 Einwohner gehören einer Bande an

          Ein gewisser Brian Dean, 20 Jahre alt, wurde tatsächlich auf der Veranda gefunden - erschossen, aber ohne Würgemale, Fesseln oder Stichwunden. Die Kugeln kamen auch nicht aus einer Smith & Wesson. Dann fand die Polizei einen zweiten Toten, der sich zum Sterben hinter eine Mülltonne gekauert hatte. Das war Christopher Horton, fraglos das eigentliche Ziel der Hinrichtung.

          Denn Horton, Mitglied der „Dump Squad“, hatte es gewagt, ins Territorium der verfeindeten „Wickboyz“ zu ziehen. Das Übliche. Die Küstenstadt Newport News bekommt die Bandenkriminalität seit Jahrzehnten nicht in den Griff. Jedes Jahr werden dort um die zwanzig Morde begangen; voriges Jahr wurden knapp 1500 Gewaltverbrechen registriert. Die Hälfte dieser Verbrechen schreibt die Stadt den Mitgliedern von insgesamt 56 Gangs zu. Mehr als tausend der 186 000 Einwohner von Newport News sollen einer dieser Banden angehören.

          Die Polizei geht davon aus, dass Antwain Steward eine Gang namens MOR3SH3LLZ anführt. Sie soll das Erbe der Wickboyz angetreten haben, die durch Razzien und Verurteilungen dezimiert wurden. „Schon lange hatten wir Gotti auf dem Radar“, sagt Sergeant Lewis Spencer. Er ist der Chef der „Gang Unit“ bei der Polizei. Gerade steuert er seinen bulligen Dodge an den billigen Apartmenthäusern von Downtown vorbei, in denen fast kein Weißer wohnt. Gottis Name sei ihnen immer wieder begegnet, sagt Spencer, und zwar eher im Zusammenhang mit Gewalt als mit dem Drogengeschäft. „Aber beweisen konnten wir ihm nie etwas.“

          „In der Gangsta-Musik hast du immer viele Patronen“

          In seiner Zelle reißt sich Steward das orangefarbene Häftlingshemd vom Leib. Auf seine Hände sind die Wörter „Twain“ und „Gotti“ tätowiert. Auf seinem Bauch prangt in dunkler Tinte der Schriftzug MOR3SH3LLZ. Die Tätowierung hat die Form eines Gewehres, der Abzug ist neben dem Nabel. Mit einer Bande habe das aber nichts zu tun, beteuert Steward. MOR3SH3LLZ heiße sein Plattenlabel. Weil er an der Marshall Avenue gewohnt hat, Ecke 33. Straße. „Aber ich wollte ja nicht einfach Marshall Ave Entertainment heißen, und in der Gangsta-Musik hast du immer viele Patronen (,shells‘), also habe ich das erfunden.“

          Mit den Wickboyz sei er nur zur Schule gegangen. „Die sind keine Rapper. Die sind einfach normale Nigger.“ Und außerdem seien sie alle eingesperrt gewesen, als er sich den Namen ausgedacht habe, unter dem er seine Musik vermarkten will. Dass die Polizei sein Label zur Gang erkläre, sei lächerlich.

          Der Kommissar, der sich den ungelösten Mordfall vor zwei Jahren noch einmal vorknöpfte, bekam einen Tipp aus dem Staatsgefängnis. Er solle sich einmal „Ride Out“ anhören, riet ihm ein zu 38 Jahren Haft verurteilter Straftäter. Der will mit Steward in dessen Studio gestanden haben, als dieser nach „Ride Out“ einen weiteren Song aufnehmen wollte, laut dem Zeugen „noch heißer als der erste“, mit viel mehr Details über den Mord. An dem Tag habe Steward ihm anvertraut, dass er Horton damals „ausgeknipst“ habe.

          Widersprüche in den Aussagen

          Derselbe Zeuge sagte jetzt aus, dass er in den Tagen vor dem Mord einen Streit zwischen dem Angeklagten und einem der Mordopfer beobachtet habe. Vor dem „traphouse“ in der Orcutt Avenue habe Steward Horton gewürgt; Horton habe den Kampf aber gewonnen. Der Zeuge bestreitet, dass er sich von der Aussage eine Hafterleichterung verspreche. Er habe „im Bau“ einen Freund von Horton kennengelernt und packe deshalb aus, sagte er in der Vorverhandlung.

          Der Kommissar trieb sechs Jahre nach dem Doppelmord noch einen zweiten Zeugen auf, ebenfalls im Gefängnis. Der will Antwain Steward zur Zeit der Schüsse am Tatort gesehen haben. Auch die ältere Dame, die schräg gegenüber vom Tatort wohnt, hat den Angeklagten nach Polizeiangaben nun auf Fotos identifiziert.

          Anwalt Ellenson verweist auf Widersprüche in den Aussagen. Die Anklage stehe und falle mit dem Song, der nachträglich zur Beschreibung des Tathergangs umgedeutet werde und auf Betreiben des Kommissars „offenkundig einige Zeugen inspiriert hat“. Der Verteidiger will nun den Geschworenen deutlich machen, dass Twain Gotti eben nicht wie John Gotti sei - das ist der Gangsterboss aus dem New York der achtziger Jahre, nach dem der Rapper sich benannt hat. „Ich muss ihnen beibringen, dass Antwain Steward als Rapper der Hofdichter der Wickboyz war. Nicht mehr und nicht weniger.“

          Rap als reine Kunst und Fiktion?

          Dazu wird Ellenson einen Professor aus dem nahen Richmond in den Zeugenstand rufen. Erik Nielson ist zwar Literaturwissenschaftler, aber seit Jahren frisst er sich durch Gerichtsakten, um einen Trend in Amerika zu dokumentieren: die zunehmende Verwendung von Gangster-Rap als Beweismittel in Strafverfahren. Nielson lehnt das ab.

          Viele Leute seien nicht bereit, Rap als Kunst und Fiktion anzusehen. Die Liedtexte und Videos, die landauf, landab Geschworenen vorgeführt würden, „verstärken nur bestehende Vorurteile über farbige Männer“, sagt Nielson. Er argwöhnt, dass die Staatsanwälte diese Wirkung durchschaut haben - und die Methode gerade deshalb so gern anwenden. „Es funktioniert eben.“

          Auch Antwain Steward dürfte es wenig nützen, wenn er sich dem Gericht diese Woche in Anzug und Krawatte als braver Bürger präsentiert. Denn die Anklägerin wird der Jury wohl das Video zeigen, in dem er mit ausgestreckten Mittelfingern seine Mörderlyrik rezitiert. Nach Nielsons Erfahrung wäre für den Rapper aber auch nichts gewonnen, wenn die Staatsanwaltschaft auf die Bilder verzichten und dafür die Liedtexte vorlesen würde, ohne Rücksicht auf Beats und Betonung. Denn dann könne erst recht der Eindruck entstehen, es handele sich um eine Art Tagebuch. Und nicht um eine erfundene Story.

          "Es ist einfacher über Erlebtes zu schreiben"

          Sergeant Spencers Herz gehört eher nicht der Literaturwissenschaft. Für den Chef der „Gang Unit“ steht außer Frage, dass in der Szene viel über tatsächliche Begebenheiten gerappt wird. „Wir haben es nicht mit den hellsten Typen zu tun“, sagt der Polizist. „Es ist doch viel einfacher, über etwas Erlebtes zu schreiben, als sich etwas auszudenken.“

          Seine sechs Mitarbeiter verbringen etwa gleich viel Zeit auf der Straße und am Computer, wo sie die sozialen Netzwerke durchforsten und Videos anschauen. „Wir lernen immer noch hinzu“, sagt Spencer, und oft müsse er ein Rap-Stück 15 Mal anhören, bis er halbwegs die Bedeutung begreife. Aber die Mühe lohne sich, wenn man wissen wolle, was in den Gangs los sei.

          Professor Nielson bestreitet, dass Rap statt als Kunst- auch als Kommunikationsform betrachtet werden kann. Er berichtet von der Studie einer Sozialpsychologin. Sie zeigte zwei Gruppen von Probanden denselben gewaltverherrlichenden Text. Der ersten Gruppe wurde gesagt, es handle sich um Rap; die zweite sollte glauben, einen Country-Song vor sich zu haben. Gruppe eins reagierte viel schärfer auf die Gewaltdarstellung und war eher geneigt, sie für authentisch und autobiographisch zu halten.

          Rassismus und Einschränkung der Kunstfreiheit?

          Auch die große amerikanische Bürgerrechtsgruppe ACLU wittert Rassismus und eine Einschränkung der Kunstfreiheit. Sie unterstützt die Kläger, die gerade vor dem Obersten Gericht des Staates New Jersey erreichen wollen, dass ein Verfahren wegen versuchten Mordes wieder aufgerollt wird. Damals hatte das Gericht Rap-Songs als Beweismittel akzeptiert, die der Angeklagte sogar schon vor der Tat verfasst hatte. Nach zwei Jahren der Recherche spricht Nielson von Hunderten Fällen in Amerika - mindestens.

          Für die Angeklagten ist die Sache umso vertrackter, als die meisten Rapper ihre Künstleridentität öffentlich nie ablegen und in Interviews stets beteuern, ihre Texte beschrieben nichts als die Wahrheit. Der Rapper Rick Ross verlor vor Jahren viele Fans, als sich herausstellte, dass er, der vermeintliche Drogenbaron, in Wahrheit das College besucht und als Gefängniswärter gearbeitet hatte. Auch Antwain Steward versprach in seiner Eigenwerbung: „Gotti is the real deal.“ Über „Ride Out“ sagt er jetzt lieber: „Ich habe herumgereimt, nur gereimt. Ich habe ein Bild gemalt, und auf dem Bild sah nichts aus wie an diesem Tatort.“

          Voriges Jahr, bevor der Kommissar mit dem Haftbefehl kam, stand Twain Gotti vielleicht vor dem Durchbruch. Vorbei schien die Zeit, als er an den Straßenecken von Newport News seine Songs auf selbstgebrannten CDs verkaufte. Jetzt kann man seine erfolgreichsten Lieder bei iTunes herunterladen, und Steward bekam Einladungen für Konzerte, sogar nach New York.

          Wenn er es nach zehn Monaten in Untersuchungshaft bereuen sollte, „Ride Out“ geschrieben zu haben, dann gibt er es trotzdem nicht zu. Er klammert sich an seine Verschwörungstheorie, nach der ihn die Polizei aus purem Neid verfolgt und sonst einen anderen Vorwand benutzt hätte. Aus jedem Auto von Newport News schalle seine Musik, selbst der Haftrichter habe seine Lieder gekannt, behauptet der Angeklagte. Es gefalle den „Autoritätspersonen“ eben nicht, wenn einem wie ihm der Ausbruch aus dem Getto gelinge. Aber die Geschworenen werde er auf seiner Seite haben. Wenn sein Song vor Gericht gespielt wird, sagt er, „dann werde ich für sie alle noch mal rappen. Ich rappe, bis sie kapieren, dass es Kunst ist.“

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