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EU-Drogenbericht Abwärtstrend bei Heroin und Kokain

 ·  Der neue Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen stimmt hoffnungsvoll. Auch die Eurokrise trägt ihren Teil zum Rückgang des Rauschgiftkonsums bei.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (7)
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KARL GÖNNER
KARL GÖNNER (KGRIED) - 18.11.2012 10:30 Uhr

Um was geht es überhaupt?

Wenn mein Sohn von seinen Klassenkameraden (9. Klasse) erzählt, die regelmäßig nicht nur trinken, sondern auch div. Zeug rauchen, scheint es vollkommen egal zu sein, was "legal" und was "illegal" ist. Da kann ich nur hoffen, dass meine Kinder stark genug sind, diesen ganzen Schwachsinn nicht mitzumachen.
Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich bin gegen jede weitere Legalisierung von Drogen!

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Dietmar Blum

Da hat die "Eurokrise"

ja auch was Gutes!?

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 16.11.2012 12:14 Uhr

wahr - nicht wahr

Wahr ist, daß Alkohol und Nikotin mehr Todesfälle zu verantworten haben. Nicht wahr ist, daß durch eine Legalisierung von hier angesprochenen Drogen das Alkohol- und Nikotinproblem geringer wird, oder die Gesamtzahl der Todesfälle zurückgeht. Bedeutender für die Belastung Gesellschaft ist überdies die Zahl der Neueinstiege. Da spielt der Zigarettenkonsum als Einstiegsdroge eine große Rolle - kein Haschischraucher war nicht vorher schon Raucher.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 14:32 Uhr
Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 16.11.2012 14:32 Uhr

@THORSTEN KRACHT

Die Bewußtseinsveränderungen bereits eingetreten - reflektieren Sie ruhig weiter; mal sehen ob sich der Kern des Problems dadurch zum Wohl der Gesellschaft ändert....

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Siegfried Hohmann
Siegfried Hohmann (SHSH) - 16.11.2012 11:38 Uhr

Kokain ist der Rohstoff der Krisen

Die Übertreibungen an den "Märkten" sind doch im Grunde
das Werk der Golden Boys in New-York und London, die
sich für unbesiegbar und allwissend hielten (und vermutlich
noch immer halten).
16 Stunden am Tag Hochfrequenzhandel, Rain- und Deal-
making braucht Kokain-Doping. Testen Sie mal das
zusammengefegte Haar der In-Friseure in der City...
Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass weniger Investment-
Banker auch weniger des weissen Pulvers konsumieren.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.11.2012 16:45 Uhr
Christof Schaffelder

Könnte es sein,

dass die derzeitige Krise dereinst als "Kokainkrise" in die Geschichtsbüche eingehen wird?

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florian mazurek

Bitte ein Bit !!!

Während Nervengifte wie Nikotin und Alkohol -gesellschaftlich legitimiert- EU weit 100000de Todesopfer jährlich fordern, wird der Konsum von Cannabis sowie der private Anbau als bedenklich eingestuft... Was soll man dazu sagen? Ich werde dazu schweigen!
Wird der private Anbau eventuell deshalb als problematisch eingestuft weil er an der organisierten Kriminalität und somit auch an staatlichen Organisationen vorbei läuft, die auf diese Weise weder kontrolieren noch profitieren? Siehe Hereoinproduktion in Afganistan, und die Einfuhr durch Bundeswehr und Geheimdienste In- wie Ausländische! Das Selbe gilt für Kokain, welches von der C.I.A. schon seit Jahrzehnten aus Lateinamerika verschifft und verteilt wird! Ich- und mit mir weit mehr als 1% der Bevölkerung in Europa- freue mich über das, was der Garten so hergibt...

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15.11.2012, 17:29 Uhr

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