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Der Fall Oscar Pistorius Cricketschläger mit Blutspuren

 ·  Weitere Mutmaßungen im Mordfall Reeva Steenkamp: Nach Angaben der südafrikanischen Zeitung „City Press“ hat die Polizei im Haus des angeklagten Paralympics-Stars Oscar Pistorius einen Cricketschläger mit Blutspuren gefunden.

Artikel Bilder (3) Lesermeinungen (27)
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Detlef Stark
Detlef Stark (Obmuj) - 18.02.2013 10:19 Uhr

Werter Herr Vorwerk, Ihre überheblichen und belehrende Worte entlarven Sie selbst!

Hier ist ein Diskussionsforum, dessen Sinn und Zweck es ist, per Internet zu diskutieren.
Einiges kann man auch erfahren und lernen.
Ein Internet-Forum ist Ausfluss der Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft und deshalb ein hohes Gut.
Selbstgerechte, Besserwisser und Oberlehrer fallen dann auf.

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Max Hotten
Max Hotten (mahool) - 18.02.2013 10:12 Uhr

Die Show auf SABC 1

Ich denke, was viele Menschen betroffen gemacht hat, war nicht nur der Zeitpunkt der Ausstrahlung der Startfolge von "tropika"- sondern vielmehr das 30 Minuten "Special" fuer Reena im Vorfeld. Es scheint der Eindruck in den auslaendischen Medien entstanden zu sein, dass Sie ueber Abschied und Tod spricht - dabei sind es nur die Worte zum Ausscheiden aus dem Spiel,

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 18.02.2013 09:46 Uhr

Ein jeder macht sich so seine Gedanken...

...mit den paar Infoschnipseln, die versetzt an die Öffentlichkeit getragen werden. OK, steht uns allen zu. Nun ist es eben mal so, daß im Zeitalter des Internets eben auch ein jeder eben seine Gedanken schnell mal reinstellt und schwupps kann diese auch ein Jeder lesen. Das Interessante daran ist, Jeder kann auf diese Gedanken antworten und so ergibt sich ein gewisses Meinungsbild. So ist eben auch die Meinung des Herrn Vorwerk seine Meinung. Mutig, daß er die Foristen in bestimmte Gruppen einteilt um sie letztendlich einer einzigen Gruppe zuzuordnen → dem Pöbel! Ich denke er hat nicht erkannt, daß die Foristen eigentlich nur wiederholen was sie woanders gelesen haben. Die Presse berichtet von blutverschmiertem Baseballschläger → also wo ist das nun "Leichengeil" ("er wittert Leichen und wird geil")? Wie ich schon schrieb, mutig aber auch interessant!ZU Pistorius → die Fakten werden immer mehr und sprechen dementsprechend gegen ihn. Aber die Gerichtsbarkeit entscheidet oftmals anders

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Michael Vorwerk

Der erogene Leichnam

Üblicherweise halte ich mich aus irgendwelchen Leserbriefschreibereien zum Thema Gewalt und Prominente tunlichst raus. Auch der vorliegende Fall ändert daran nichts, auch nicht die greinenden Selbstdarstellungen des mutmaßlichen, nein: des sehr wahrscheinlichen Täters, eines dumm-brutalen feigen Schönlings. Kommentieren möchte ich lediglich den Duktus vieler der Zuschriften hier, wie sie so daherkommen: öde grinsend, lauernd, bescheidwisserisch und gehässig. Sie weiden sich an der billigen Gelegenheit, am drastischen Sujet, sie reihern von Prothesen, von blutigen Knüppeln, von Bädern und Revolverkugeln. Ödön von Horvath sprach von der Lust, sich am Unglück anderer Menschen zu befriedigen, von der Lust, mit einer Katastrophe ins Bett zu gehen, von der man kein Kind bekommt. Ein längst bekannter Pöbel, scheint mir, bleibt sich treu: er wittert Leichen und wird geil.

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Detlef Stark
Detlef Stark (Obmuj) - 17.02.2013 19:36 Uhr

@ Kern / Lehmann - Prothesendiskussion

Die Computer / Chip-gesteuerten Prothesen gibt es nur für den Prothesenersatz von Kniegelenk und Hüftgelenk.
Ich selbst bin, genau wie Herr Pistorius, doppelt Unterschenkel amputiert.
Hier gibt es keine Elektronik sondern nur mehr oder weniger teuere mechanische Systeme resp. eine elektrische Pumpe für das Fussgelenkventil.
Ich selbst wurde invalide mit 65 Jahren und aufgrund schwerer Ganzkörperkomplikationen, deswegen kann ich die körperliche Leistungen von Herrn Pistorius selbst nicht nachvollziehen.
Ich glaube aber, da er seit Baby-Jahren keine Unterschenkel mehr hatte und sich nie anders als mit Prothesen bewegt hat, somit nichts anderes kennt und noch sehr jung sowie austrainiert ist, er sich sicherlich wie ein gesunder Mensch bewegen kann.
Ich selbst kann keine Treppen ohne Gehhilfen bewältigen, obwohl ich ein teueres Prothesensystem habe.
Übrigens: GKV gibt es nur "notwendige" Systeme, aber nicht alles, was technisch machbar und auf dem Markt ist.

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Detlef Stark
Detlef Stark (Obmuj) - 17.02.2013 17:23 Uhr

Es ist zu befürchten, dass der weitere Gang der Dinge von ...

... Nützlichkeitserwägungen des südafrikanische Staates und dessen öffentlicher Meinung abhängen wird und nicht von der Frage, wer hier Opfer war und wer Täter.
Interessenlage wird über Wahrheitsfindung siegen.
O.J. Simpson lässt Grüssen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 20:11 Uhr
joachim tarasenko

Der Täter

OJ Simpson ist letztendlich doch wegen Raubes verurteilt worden. Weiters hat er Millionen zahlen müssen im nachfolgenden Zivilprozess. Zynischerweise hat er aber denke ich nie etwas bezahlt. irgendwann stösst jeder Gewalttätiger an einen Punkt an dem er zerschellt.

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Roland Wagner

Geht es jetzt eigentlich nur um Mord oder Totschlag oder

um Mord oder unschuldig? Herr Pistolerius scheint die arme Frau ja ziemlich platt gemacht zu haben, warum er sich da auf das entschiedenste gegen einen Mordvorwurf verwehrt, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Naja, mal sehen, da ja in diesem Fall zwei gleichfarbige Menschen involviert sind, wird bei den Ermittlungen bzw. vor Gericht schon ein vernünftiges Ergebnis herauskommen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 17.02.2013 17:58 Uhr
joachim tarasenko

Geplant

Die Staatsanwaltschaft hat ihm geplanten Mord vorgeworfen. Wenn das bestätigt wird droht ihm die Höchststrafe. ja ja, die schlimmen Einbrecher. Man muss sich schützen.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 17.02.2013 16:39 Uhr

Pistorius / Steenkamp

Was denn nun? Erst 4 Pistolenschüsse im Keller.
Dann kommen die Tür ins Bad und der Eingangsbereich ins Spiel.
Jetzt ein Kricketschläger samt Kopfverletzungen.

Ist das häppchenweise Sensationsmache oder fundierte Berichterstattung?

Tatsache dürfte doch wohl sein, dass Pistorius´Haus in einem sog. "Gated Community"-Area liegt. Mit Grenzzaun, Stacheldraht, Überwachungskameras etc. und wahrscheinlich hauseigener Warnanlage.

Was und wofür taugt die Wachmannschaft samt Technik in dieser "Gated Community"?

Und kann in so ner "Gated Community" jeder, mitten in der Nacht, wenn schlaflos, einfach mal so auf den Schiessstand gehen?

Und hat jeder (trotz security) der in so einem "Hochsicherheitstrakt" wohnt trotzdem ne Pumpgun oder einen Revolver unterm Kopfkissen?, um dann, wenn er (vermeintlich) im Keller oder sonstwo was rumpeln hört, gleich drauf los zu ballern?

(Ich glaub ich muss aufrüsten, wohne nämlich nicht in ner "Gated community".)

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Ralf Kowollik

"Pistorius habe dann die tote Frau die Treppen seines Hauses hinuntergetragen"

Wow, man staunt, was heute mit Beinprothesen alles möglich ist.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.02.2013 14:00 Uhr
Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 20.02.2013 14:00 Uhr

@joachim tarasenko. Lieber Herr Tarasenko,

zuviel des Lobes. Darf ich es an mein Elternhaus weiterreichen?

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joachim tarasenko

Das hat Stil

Ja und vor allem, immer der Kavalier.

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Herbert Kern
Herbert Kern (pleiades) - 18.02.2013 11:26 Uhr

@dirk lehmann. Herr Lehmann, sie haben Recht ...

und Ihre Argumente haben mich soeben niedergestreckt, wie von einem Cricketschläger getroffen.
Sind Sie nun zufrieden? Schmeichelt das Ergebnis wenigstens Ihrer Eitelkeit?

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Dirk  Lehmann

@ Herbert Kern: á propos " an die eigene Nase fassen"

SIE SELBER haben in ihrem posting um 16:50 ausschliesslich über Prothesentechnik geschrieben.
Und maßen sich dann an, eine Antwort darauf als "Thema verfehlt" zu klassifizieren... merken Sie eigentlich noch etwas?

Sie merken ja nicht einmal die Eigentore, die Sie sich selber zufügen...

Zu dem Rest des Postings mit seinen Abrisskalendersprüchen schreibe ich lieber nichts...

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Dirk  Lehmann

@ Herr Kern

Ich habe mir erlaubt, auf einen Forenten zu antworten, der bezweifelte, daß ein Amputierter etwas wie einen Menschen die Treppe hinuntertragen kann. Und dann auf einen Kommentar zur prothetischen versorgung.

Und zu Ihrem in sehr zurechtweisendem Oberlehrer-Ton verfassten posting von wegen" Thema verfehlt" :
Wenn es in dem Fall nicht um einen weltweit bekannten Prothesenträger ginge, würden wir nicht über den (vermutlichen) Mord schreiben, da darüber Niemand in Deutschland berichten würde. Denn JEDEN TAG werden in Südafrika 50 Menschen ermordet.

Sparen Sie sich also Ihre eingenommene, lächerliche Oberlehrer-Position, Ihr Kommentar sagt mehr über Sie als über mich aus...

Und wenn ich mit meiner Nebenbemerkung erreicht haben sollte, daß auch nur EIN einziger Patient von diesen Systemen erfährt und davon profitiert (weil er nun weiß, daß sie von der GKV erstattet werden) , so war mein hinweisender Kommentar sehr wertvoll - im Gegensatz zu Ihrem.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Dirk  Lehmann

Herr Kern...

was Sie sagen, stimmt nicht:

Laut der Rechtsprechung sind die gesetzlichen Kassen zur Bewilligung verpflichtet.

Allerdings nur für aktive Patienten, welche die technischen Möglichkeiten auch wirklich nutzen.
Logisch, oder?

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Dirk  Lehmann

Herr Kowollik, in Anbetracht dessen, dass der Mensch schon vor 40 Jahren auf dem Mond war...

... hat es zwar sehr lange gedauert, aber ich gebe Ihnen einen Tip:

geben Sie mal bei google "Otto Bock" und "genium" ein...

und bereits vor 10 Jahren gab es das "C-Leg"

Otto Bock ist übrigens einer der vielen deutschen mittelständischen Weltmarktführer...

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joachim tarasenko

Lobhudeleien auf südafrikanischem TV Sender auf Pistolius

Bin neugierig wie das jetzt noch Einige einordnen werden hier. War ja von Vorverurteilung die Rede. Gestern im Internet hat ein südafrikanischer TV Sender seine volle Sympathie mit dem Helden Südafrikas bekundet und seine "Erfolge" herunter gebetet. Kein Wort zu seinem Opfer.
Von wegen Einbrecher. Wahrscheinlicher ist eine bizarre Gewaltorgie. Oft genügt ja nur ein Wort und aus ist es mit der Beherrschung.

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.02.2013 10:55 Uhr
joachim tarasenko

Sehr geehrter Disputant

Herr Delmen, ich kann Ihre Ansicht respektieren, wir haben ja Demokratie. Vorverurteilung war gestern. Mordanklage ist Heute. Deswegen, so falsch lag ich ja wohl nicht. Ich nehme Ihre Erklärung, Pistorius nicht zu glorifizieren höflichst zur Kenntnis. mfg

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Horst Delmen

@Tarasenko

klar haben Sie vorverurteilt - indem Sie Pistorius in Ihrem letzten Post "Mörder" nennen statt mutmaßlicher oder wahrscheinlicher Mörder tun Sie es schon wieder.

Um eines klar zu stellen, mir geht es keineswegs darum, Pistorius zu glorifizieren oder für unschuldig zu erklären, aber kaum, dass erste Infos durch die Medien geistern schon ein Urteil verkünden "Mörder!!", dass geht nach meinem Verständnis nicht in Ordnung.

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joachim tarasenko

Der wird nie eine Entschuldigung von mir bekommen

hr. Delmen wenn Sie mir Beweise liefern dass ich vorverurteilt habe dann haben Sie mich wohl ertappt. Schuldig bin ich ja erst wenn ich überführt bin oder? Bis dahin leugne ich alles. Damit dürften wir ja auf einer Linie liegen. Gut dass ich mich aber in dem Fall nicht bei diesem Mörder entschuldigen muss, denn ich bin mir meiner Sache sehr sicher. Guten Abend

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Paul Kuhnert

Keine Vorverurteilungen sondern Plausibilitäten

Werter Herr Delmen,
inwieweit Indizien für oder gegen einen Täter sprechen, kann man natürlich völlig verschieden auslegen, wie das Staatsanwaltschaft und Verteidiger naturgemäss tun. Mitnichten war die Faktenlage(selbst für die Öffentlichkeit) aber am Freitag dünn.
Die mit mehreren Kugeln aus P.s Waffe erschossene Freundin von P. im Haus von P. ohne Hinweis auf weitere Beteiligten ist für Sie so gut wie nichts? Dünne Faktenlage? Wenn Sie das so sehen, bitte, aber selber denken ist noch nicht verboten.

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Horst Delmen

Es ist mir unbegreiflich, warum Sie den Unterschied nicht begreifen

Sie haben eine Vorverurteilung ausgesprochen, als die Faktenlage eben sehr dünn und uneindeutig war - versch. Versionen kursierten zu diesem Zeitpunkt. Dass Sie sich nicht vorstellen können, dass ein Waffenbesitzer fälschlicherweise ein Familienmitglied statt eines Einbrechers erschießt, ist erstaunlich, weil eben das recht häufig passiert.

Wenn jetzt Fakten auf den Tisch kommen, die es wahrscheinlich erscheinen lassen, dass Pistorius nicht versehentlich auf seine Freundin geschossen hat, ändert das überhaupt nichts an der Vorverurteilung. Wenn ich heute sage, nächsten Samstag sind die Lottozahlen 123456, dann ist das eine Aussage ohne Faktenbasis und das bleibt sie auch dann, wenn kommenden Samstag tatsächlich diese Zahlen gezogen werden.

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Weitere Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 17.02.2013 20:42 Uhr

Herr Delmen

Leider wurde mein erster Beitrag zensiert, da schrieb ich, dass mir die behauptete Darstellung mit dem Einbruch doch sehr weit hergeholt vorkommt. Habe von so einem Fall noch nie gehört, Streit in Beziehungen die tödlich enden sind hingegen nicht so selten! Zumal ein bekannter Egomane mit von der Partie war.

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joachim tarasenko

Nach Faktenlage geurteilt

Ich habe nach bekannter Faktenlage, Informationslage und Logik geurteilt und nicht vorverurteilt. Und mich nach seinen Aussagen orientiert. Dem Einbrecher im Keller. Die neuen Erkenntnisse haben das sogar noch bestärkt. Lediglich habe ich geschrieben, ich könnte mir nicht vorstellen dass die Kellergeschichte mitsamt dem Einbrecher stimmt. Und so war es ja auch. Wie Sie jedoch nach neuester Faktenlage (der Frau wurde der Schädel eingeschlagen mit einem Cricket bat und anschliessend zweifelsfrei erschossen vom Täter) noch von Vorverurteilung schreiben können ist mir echt schleierhaft. Die Version vom Einbruch ist von der Polizei zurückgewiesen worden und daher die Anklage wegen vorsätzlichen Mordes erfolgt. Steht Ihnen frei dies auch zu ignorieren, aber den Lauf der Dinge werden Sie nicht verändern können.

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Horst Delmen

Vorverurteilungen

Wenn sich jetzt aufgrund neuer Erkenntnisse herausstellt, dass Herr Pistorius tatsächlich eindeutig seine Freunding getötet hat ändert das ganz genau gar nichts an meiner Haltung zu Ihren unsäglichen Vorverurteilungen, die zu einem Zeitpunkt geäußert wurden, als so gut wie nichts fest stand, außer, dass die Frau getötet worden war.

Erst die Fakten abwarten, dann urteilen ...

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17.02.2013, 16:55 Uhr

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