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Bandenkämpfe bei Marseille : Mann mit Kalaschnikow erschossen

  • Aktualisiert am

Durch mehrere Schüsse aus einer Kalaschnikow ist ein Mann in Südfrankreich getötet worden. Das Opfer war selbst polizeibekannt und hatte zum Tatzeitpunkt eine Kalaschnikow bei sich.

          Im Süden Frankreichs ist ein Mann am Sonntagabend mit einer Kalaschnikow erschossen worden. Der Mann um die 30 sei am Steuer eines Wagens auf einer Autobahn in der Stadt Aubagne nahe Marseille durch mehrere Schüsse in Kopf und Brust getötet worden, verlautete am Montag aus Polizeikreisen. Demnach war der polizeibekannte Mann vermummt und hatte selbst eine Kalaschnikow auf den Knien, als er in dem gestohlenen Wagen mit gefälschten Nummernschild erschossen wurde.

          Der regionale Polizeipräfekt reiste noch am Sonntag zum Tatort. Offenbar wurde der Mann, der noch vor Ort verstarb, Opfer einer Abrechnung unter rivalisierenden Banden. In der Region von Marseille werden seit Jahren regelmäßig Mitglieder krimineller Banden mit Schnellfeuergewehren getötet. Erst am 12. Januar war ein polizeibekannter Mann in einem der nördlichen Viertel Marseilles unter den Augen mehrerer Zeugen durch Schüsse in den Kopf getötet worden.

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