04.07.2011 · Viele Serienstraftäter in größeren Städten entstammen arabischen Großfamilien. Mit Gewalt, Geld und guten Anwälten hebeln die Clans mitunter das Justizsystem aus. Wie das ablaufen kann, veranschaulicht ein Prozess in Berlin.
Von Julia SchaafRichtlinien für Lesermeinungen
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Weil bewiesen ist dass diese kriminellen ,arabischen Grossfamilien die deutsche
Justiz ablehnen,wenn nicht sogar laecherlich machen dann ist es um so schli mmer dass diesem Treiben nichts entgegen gesetzt wird. Anstatt zu tolerieren dass kriminelle Auslaender,die sich ganz offenbar die dt.Staatsbuergerschaft erschwindelt haben durch dreiste Luegen,sollte man daran arbeiten ihnen den dt.Pass wieder abzunehmen und sie auszuweisen.Nicht nur die Oberhaeupte dieser mafiaaehnlichen Familien sondern die komplette Familie. Schliesslich waere keiner ohne den Anderen im Land. Aber die Justiz durch Akzeptanz dieses kriminellen Benehmen zu schwaechen,wenn nicht sogar zu unterminieren kann es ja wohl nicht sein.
Allerdings erklaert sich warum die organisierte Kriminaltiaet in Deutschland sich so schnell vermehrt.Die BRD ist praktisch eine Freizone fuer solche Organisationen.
Auch ich kann es, wie Norbert, einfach nicht begreifen: Da erntet ein Thilo Sarrazin nahezu einhelligen Beifall in der Mehrheitsbevölkerung. Anschließend werden an der Urne dennoch die Verursacher unserer multikriminellen Gesellschaft in Mcht und Pöstchen gewählt. Es ist unfaßbar.
Was fehlt uns denn zur Problemlösung: Es sind überzeugende Persönlichkeiten, die mutig und seriös Anwälte der Interessen von uns Deutschen sind. Dabei sein müssen Fach- und Sachexperten, aber v.a. Zugpferde. Ein Rene Stadtkewitz reicht da bei aller Anerkennung nun mal nicht aus ...
Laut den Rotgrünen bereichern diese Leute unsere Kultur und da müssen wir das einfach aushalten:-)
Sehr richtig, aber wie kann man das ändern? Das Meinungskartell ist rotgrün orientiert, so dass konservative Strömungen sofort die Plakette "national", "rechts" oder schlimmer umgehängt bekommen. Und da haben die Leute einfach Angst...
Was nützt das ganze lamentieren hier? Hinter dem warmen Ofen mit maßloser Wut im Bauch, stellenweise verbunden mit Allmachtsphantasien, in die Tastatur zu hauen scheint für die meisten schon ein Höchstmaß an Engagement darzustellen!
Wir haben es kürzlich in Bremen und BW erlebt, die Masse der Bevölkerung ist offensichtlich sehr zufrieden mit den etablierten Politzombies!
Bremen: rotgrüne Totalversager und Ankündigungsweltmeister - wiedergewählt!
BW setzt allem die Krone auf: "Grüne" an der Macht! Hat sich denn kein einziger nur ein ganz klein wenig schlau gemacht, was das für schräge Vöge sind?
Kommunisten reinsten Wassers, einwanderungspolitische Triebtäter und, was alle verbindet, manische Deutschenhasser!
Von solchen "Zeitgenossen" Lösungen für das Problem, das ausländische Schwerverbrecher darstellen, zu erwarten ist an Naivität nicht zu überbieten!
Erstens sehen diese Leute das Problem gar nicht (weil nicht sein kann, was nicht sein darf) und zweitens sind sie ganz versessen darauf, uns immer mehr davon ins Land zu holen!
Fazit: wo der politische Wille fehlt, ist Hopfen und Malz verloren!
Jeder hat es mit seinem Wahlzettel in der Hand, was aus Deutschland wird!
In Berlin,Bremen und Hamburg sind diese Typen am staerksten
warum das so ist kann man sehr schnell beantworten: weil die jeweilige Regierung ihnen durch tolerieren erlaubt sich immer staerker zu fuehlen.Die Polizei darf sie nur mit Samthandschuhen anfassen,Sozialaemter duerfen nicht nachspueren wo das Geld herkommt fuer die dicken Autos die diese Leute beim Amt vorfahren um ihre Stuetze zu beantragen.
Es ist doch einfach bedauerlich wenn arabische Grossfamilien,die sich durch kriminelle Aktivitaeten auf allen Ebenen der Justiz symbolisch den Stinkefinger zeigt und nichts dagegen unternommen wird.Dann kommt auch unwillkuerlich die Frage auf: wen kennen diese Kriminellen? Wer hilft ihnen unterm Tisch????
Ja, da legen Sie Ihren Finger in eine Wunde.
Ich tät mich einfacher, wenn "rechts" nicht immer gleich NPD bedeutete. Bei den etablierten Rechts(radikalen)-Parteien erkenne ich nur Stumpfsinn, und ich möchte nicht ein Übel durch ein anderes ersetzen.
Es ist nicht meine Absicht, andere meine Kastanien aus dem Feuer holen zu lassen. Hingegen hegen nicht alle unsere Vorbehalte gegenüber der NPD. Das hätte sich doch widerspiegeln müssen, meine ich, etwa in Bremen, wo durchaus rechte Kandidaten am Start waren - außerhalb der üblichen verdächtigen Parteien.
Ansonsten hätten Sie recht: Alle laufen wir rum mit der geballten Faust in der Tasche, aber nicht mal zum heimlichen NPD-Wählen reicht's.
Probleme dieser Tragweite und Brisanz sind in Ein-Themen-Parteien nicht richtig aufgehoben. Die bringen's nicht, nicht mal bei theoret. 5+x%.
Diese Themen gehören in die großen Parteien, und weil Parteien sich aus Mitgliedern zusammensetzen und Abgeordnete stellen, läge eigentlich DA unser Hebel.
Selbst reingehen in die großen Parteien, auch wenn's stinkt, Einfluss nehmen, in den lokalen Medien, Widerhall im eignen Stall. Andere machen's auch so, Lobbies, Dreck aufwirbeln. Ist ein dickes Brett, ich weiß.
Wär' das ein Ansatz?
Da ist dann auch verständlich,
warum diese Typen die Deutsche Staatsbürgerschaft angeboten bekommen eines Tages! Damit in der Statistik bei den inhaftierten Kriminellen "Deutscher" steht.
Was zu tun ist? Von der Schweiz lernen...
Nun, auch in der Schweiz gibt es grundsätzlich viel zu viel Kuscheljustiz. Aber wenigstens hat man dort per Volksabstimmung die Möglichkeit geschaffen, kriminelle Ausländer abzuschieben. Die Umsetzung läuft nun an. Fehlt nur noch die Nulltoleranz nach New Yorker Vorbild, und Deutschland drohen allen Ernstes blühende Landschaften. Warum man in der Politik diese blühenden Landschaften nicht will, verstehe ich nicht. Die blauäugigen rot(rot)grünen Weltverbesserer profitieren doch nicht etwa irgendwie finanziell von den herrschenden Zuständen? Wie auch immer, wenn Deutschland sich abschafft, dann helfen viel zu viele Juristen an vorderster Front dabei mit. Aber da ist wenigstens klar, inwiefern sie profitieren.
Man bekommt immer mehr den Eindruck dass nicht die
Mitmenschen Grund haben sich vor diesen arabischen Kriminellen fuerchtet,die Justiz knickt ja auch ein weil die garnicht wissen wie sie diese mafiaehnlichen Familien entgegen treten sollen weil der Justiz ganz einfach das noetige Rueckgrat und Rueckendeckung aus Kreisen der Regierung fehlt.
Wenn ein Land Leute die ganz offenbar keine Bereicherung sind,sondern sich an der Gesellschaft bereichern und niemand tut was dagegen dann muss man sich nicht wundern dass das Justizsystem nicht mehr funktioniert.
sagte kürzlich ein Politiker aus der ersten Garnitur unserer hochwohllöblichen Volksvertreter.
Und ein anderer (SPD)-Politiker meinte auf einem Vertriebenentreffen sinngemäß: „ Was die Flüchtlinge und Vertriebenen in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik geleistet haben. das leisten heute die Zuwanderer.“ Solange wir von solchen Realitätsverleugnern, die ihr eigenes Land nur aus der Dienstwagenperspektive, gesegnet mit fünfstelligen Monatseinkommen und mit Villen am Stadtrand in fast ausländerfreien Gebieten wohnend regiert werden, wird sich so schnell nichts ändern. Und solange für unsere Justiz der Schutz und die Verhätschelung brutaler Gewalttäter aus dem In- und Ausland, in Tateinheit mit der Verhöhnung der Opfer, oberste Priorität hat (sofern kein Bezug zur rechten Szene vorliegt, dann kann die Justiz plötzlich Härte zeigen), werden solche Prozeß-Affentheater immer weiter gehen.
PS. „Ein staatenloser Palästinenser“: Deutschland zahlt über 100 Millionen Euro pro Jahr an die Palästinensergebiete im Westjordanland. Warum werden keine Bedingungen damit verknüpft, z. B. die Rücknahme solcher krimineller Großfamilien?
Danke für diesen weitgehend ungeschminkten Beitrag über das wahre Leben in Berlin. Wenn man bisher wissen wollte, was Sache ist mußte man «Politically Incorrect» lesen. Ich wünsche mir mehr Beiträge dieses Niveaus. Alle wiegeln ab, niemand will berichten, wie es wirklich ist. Es ist wie bei «Biedermann und die Brandstifter». Das muß sich ändern.
@ Jens Kroeber: Richtungsfrage
Lieber Herr Kroeber, Sie sind wie ich und viele andere Kommentatoren extrem missmutig über die Verhätschelung des Multikultikriminalitätsmilieus durch die politisch korrekten Gutmenschen an den Hebeln der Macht und der Justiz in Deutschland. Die Motive dieser permanenten Beschönigung sind im wesentlichen drei: 1. Feigheit, 2. deutscher Selbsthass, 3. kindlich-naive Weltsicht.
Sie schreiben: "Nein, ich bin KEIN NPD/REP/Rechtswähler. Will ich auch nicht sein. Aber ich frage mich schon, wieso die beschriebenen Entwicklungen sich nicht ansatzweise in den Wahlergebnissen widerspiegeln." - Sie beantworten Ihre Frage selbst: Sie wollen kein Rechtswähler sein in der tristen Situation. Aber andere sollen es sein!? Sie wissen doch genau, dass die besagten Zustände nur noch durch eine Rechtspartei geändert werden könnten. Denn die etablierten Parteien haben diese Zustände ja herbeigeführt und sind an einer Änderung derselben nicht ernsthaft interessiert. Wenn alle Kritiker der Multikultikriminalität sich so verhalten wie Sie, dann wird sich nie mehr etwas zum Positiven ändern. Und niemand hat dann noch das Recht, sich zu beklagen. Das ist die nüchterne Quintessenz.
Die lachen Deutschland zu Recht aus
und da soll mal jeder drüber nachdenken, wie das in 20 Jahren ausschaut.
Ich weiß auch eins: es gibt solche und jene - überall. Aber wenn einer ein Intensivtäter ist, dann gehört er "intensiv" angefaßt, da ist Kuscheljustit ein VERRAT am Rechtsstaat.
pS: genauso ist die Weimarer Republik untergegangen: Angst vor den Schlägern
Wir leben eben in einer bunten Republik
In Depression und Resignation könnte man angesichts der Hilflosigkeit der Justiz verfallen. Wer aber die nachhaltige Abhilfe des Missbrauchs der Einrichtungen des Sozial- und Rechtsstaats fordert, wird nur darüber belehrt, dass die Täter in Wirklichkeit Opfer unserer herzlosen Gesellschaft sind. Da ist z.B. die ungenügende „Willkommenskultur“ ein gängiges Erklärungsmuster und ursächlich die Zugehörigkeit der Täter zu einer von ihrer ethnischen Herkunft ganz unabhängigen sozialen Schicht. (Nur dass wir von dieser Sorte selbst schon genug haben, und kein zusätzlicher Bedarf besteht, der durch Zuzug gedeckt werden müsste). Die Hervorhebung, dass die Täter einer arabischen Stammesgesellschaft angehören, ist doch schon wieder Akt der Diskriminierung, und ruft unweigerlich die Erklärungsrhetoriker auf den Plan, die sich mit der Umerziehung einer uneinsichtigen Restbevölkerung befassen müssen. Schutz der Gesellschaft vor den im Beitrag behandelten kriminellen Individuen wäre leicht zu erreichen: Konsequente Abschiebung und Aberkennung der durch Verleihung erworbenen Staatsangehörigkeit. Stattdessen: Das gehört zu Deutschland. Basta.
Wa ich nicht verstehe bei diesem Bericht ist...
... die Unkenntlichmachung der Angeklagten!
Kachelmann musste volles Profil zeigen!
Wie soll sich einer schützen, wenn er nicht einmal weiss, wie diese Kriminellen aussehen. Bin sicher die Opfer werden sogar bis auf die Unterhose ausgezogen von den Blitzlichtjägern.
Dank der feigen Politik und der alt-68er Kuscheljustiz....Hier darf jeder ungestraft machen was er will, wenn er kein Bio-Deutscher ist.
Sie schreiben: "Es lässt sich hoffen, dass vielleicht [sich] etwas ändert (und hoffentlich in die von der Mehrheit erwartete Richtung!) ....
Und last but not least: die Kommentare sind nicht weniger lesenswert als der eigentliche Artikel!"
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1. WIR Kommentatoren sind die Mehrheit - HIER auf dieser F.A.Z.-Seite. Außerhalb dieser Seite für wohlgepflegte Selbstbefruchtung sind wir Fische im Meer des Desinteresses. Wäre es anders, wäre Fr. Schaafs Artikel nicht geschrieben worden.
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2. Wir käuen wider, allesamt, bleiben wirkungslos. Wir entwickeln (leider) KEIN Drohpotential. Wir finden unsere Kommentare vor allem deshalb lesenswert, weil sie uns Kuhstallwärme geben.
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3. Nein, ich bin KEIN NPD/Rep/Rechtswähler. Will ich auch nicht sein. Aber ich frage mich schon, wieso die beschriebenen Entwicklungen sich nicht ansatzweise in den Wahlergebnissen widerspiegeln - siehe jüngstens Bremen, Landtagswahl. - Im Gegenteil: Dort wurde das Multikriminalitäts-Milieu ja noch tüchtig gedüngt. >Ausgerechnet< in Bremen.
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4. Kirsten Heisigs Buch kenn ich fast auswendig. Die Frau ist tot. Ihr Vermächtnis für die Katz'. Selbst Sarrazin (nicht gelesen) setzt schon wieder Staub an.
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Richtige Richtung?!?! Kommen Sie - also wirklich!! ;-)
Einerseits: Man kann nur staunen - es fehlen einem die Worte.....
Andererseits: Bravo für die F.A.Z.! Es lässt sich hoffen, dass vielleicht etwas im Bereich der Justiz - und der Sicherheit der normalen Bürger - in einer absehbaren Zukunft ändert (und hoffentlich in die von der Mehrheit erwartete Richtung!)
Und last but not least: die Kommentare sind nicht weniger lesenswert als der eigentliche Artikel!
Einfaches Problem, einfache Lösung
Als guten Ansatz würde ich es betrachten, der Justizministerin sowie den Berliner Senatoren für Inneres und Justiz einen schönen Wohnsitz in Neukölln inklusive Aufenthaltspflicht zuzuweisen. Ich denke da würde sich möglicherweise schnell etwas ändern.
Julia Schaaf Jahrgang 1971, freie Autorin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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