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Krieg gegen Terror Sieben Soldaten bei Absturz von US-Tankflugzeug getötet

 ·  Für einen feindlichen Beschuss gibt es dem US-Verteidigunsministerium zufolge keine Anzeichen.

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Die sieben Besatzungsmitglieder des in Westpakistan abgestürzten US-Tankflugzeugs sind nach US-Angaben tot. Dies berichtete der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf offizielle Berichte. Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums gibt es keine Anzeichen für einen feindlichen Beschuss. Die genaue Absturzursache werde untersucht, teilte das Pentagon mit. Die Maschine war nach Angaben von Augenzeugen bereits in Flammen, als sie am Mittwochabend nahe der afghanischen Grenze auf einen Berg prallte und abstürzte.

„Unser Mitgefühl gehört den Familien der Soldaten“, sagte Präsident George W. Bush am Mittwochabend (Ortszeit) nach dem Absturz. „Aber ich erinnere daran: die Sache, für die wir uns engagieren, ist eine noble Sache. Wir engagieren uns für die Freiheit. Und die USA werden nicht innehalten, bis wir unsere Ziele erreicht haben.“ Das Flugzeug vom Typ KC-130 stürzte kurz nach 20.00 Uhr Ortszeit beim Landeanflug auf den pakistanischen Stützpunkt Shamsi nahe der Stadt Quetta ab, sagte Militärsprecher Chris Hughes in Kandahar. Es war auf dem Rückweg von einem Tankeinsatz. Die Maschine war in Jacobabad in Zentralpakistan gestartet. Pakistan hat den USA die Nutzung mehrerer Stützpunkte im Antiterrorkampf erlaubt.

Die Absturzstelle liegt in einem unwegsamen Gebirge mit mehr als 2000 Meter hohen Gipfeln. Die Bergungsarbeiten seien deshalb schwierig, berichteten Reporter aus der Region. Bergungstrupps brauchten mehr als acht Stunden, um mit Geländewagen zur Absturzstelle zu gelangen. Flugzeuge des Typs KC-130 Hercules können Flugzeuge und Hubschrauber betanken, und dies sowohl in der Luft als auch am Boden.

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