Home
http://www.faz.net/-guy-6m3h0
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Sexualerziehung Für ein anderes Bild von Familie

 ·  In Berlin soll ein Bücher- und Spielekoffer Erstklässlern die Vielfalt des Sexuallebens näherbringen. Ab der fünften Klasse sollen Kinder in Scharaden auch Begriffe wie „Sado-Maso“, „Orgasmus“ und „Darkroom“ darstellen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (64)
1 2 3 4  
Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Hubertus Sponheim

Lehrmaterial ist nur Anstoß, Didaktik bestimmt der Lehrer.

@ Mirko König (20.7. 20:57): „S/M oder Orgasmen in Rollenspielen halte ich für Unfug“. Didaktik muss der Lehrer bestimmen. Ein Medienkoffer ist nur Anstoß, schlimmstenfalls Stuss. Wichtig sind aber die Themen! Als unser Sohn 11 war, hörte er durch die Wand das Schreien und Stöhnen eines Ehepaars, das auch SM praktizierte. Das hat ihn sehr beängstigt. Was er sich dann über Freunde an „Informationen“ beschaffte, brachte nichts. Erst klare Antworten auf Fragen an uns hellten ihn wieder auf. Man kann sich leider nicht aussuchen, damit bis 18 zu warten.
@ Michael Scheffler, Helga Zießler: Ja. Eltern müssen antworten, wenn sie gefragt werden. Aber manchmal könnte das ein Lehrer besser.
Einige Kommentatoren hegen die Illusion, Kinder seien noch ahnungslos. Vor Jahrzehnten war es wohl so, dass Kinder über Sex zu wenig wussten. Aber heutzutage wissen sie zu viel - doch in unverdauter Form! Erziehung hat heute die Aufgabe, Halbwissen und Phantasien aufzulösen. Nur dann können (auch schwule) Kinder davor geschützt werden, das sie gemobbt werden wie in meiner Zeit (Jhg. 1951) die Rothaarigen, Linkshänder und Brillenträger.

Empfehlen
Kai, von Känel
Kai, von Känel (kvkffm) - 21.07.2011 21:45 Uhr

Wieder nur "Stimmungsmache"...

Schade, dass gute Initiativen hier verzerrt dargestellt und zur "Stimmungsmache" missbraucht werden. Die Handreichung "Lesbische und schwule Lebensweisen" sind für Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 gedacht, in vielen Bundesländern wird das Thema Sexualkunde/Sexualerziehung zum ersten Mal schon in der 6. Klasse im Biologieunterricht (und oft leider auch wirklich nur dort) behandelt. Außerdem werden in den Handreichungen auch Anforderungen beschrieben, die mit den Unterrichtsbeispielen verbunden sind. Soviel Kompetenz sollte von Lehrern erwartet werden, dass solche Unterrichtsvorhaben an die jeweilige Lerngruppe angepasst werden - und so sind solche Handreichungen auch zu verstehen. Es geht hier aber gar nicht nur um Sexualerziehung im engeren Sinne - es geht darum, Benachteiligung, Ausgrenzung, Stigamtisierung durch Aufklärung zu verhindern, und dazu sind alle Lehrpersonen durch die KMK-Bildungsstandards für die Lehrerbildung verpflichtet. Und solange die Rate der Suizidversuche bei homosexuellen Jugendlichen noch mindestens viermal so hoch ist wie bei heterosexuellen Jugendlichen kann die "Motivlage" doch bitte nicht ernsthaft in Frage gestellt werden...

Empfehlen
Helga Zießler

@Hubertus Sponheim

Sie werfen da, Pardon, wohl etwas durcheinander. Es kann doch - außer vielleicht ein paar Ultra-Religiösen - kein vernünftiger Mensch etwas gegen sexuelle Aufklärung haben. Bei den meisten Kindern, so vermute ich aus Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis, übernehmen Eltern diese Aufgabe. Die wissen am besten, wann Kinder "reif" genug sind für solche Gespräche, nämlich dann, wenn sie entsprechende Fragen stellen. Die sollte man auf jeden Fall altersgerecht beantworten, dann wird das Kind auch weiterhin vertrauensvioll zu den Eltern kommen, wenn es Fragen hat. Das schließt nicht aus, dass Kinder im entsprechenden Alter - keinesfalls mit vier oder sechs Jahren! - in der Schule von entsprechend ausgebildeten und sensibilisierten Lehrern informiert werden über Empfängnis und Verhütung, Krankheiten, Geburt... Doch ich habe ganz entschiedene Vorbehalte gegenüber dem Inhalt dieses Berliner "Koffers" mit seiner "sexuellen Vielfalt"! Nochmal (ich habe es schon mal geschrieben): Ein "coming out" üben? Spiele über „Sado-Maso“, „Orgasmus“ und „Darkroom“? Wer, um Himmelswillen, steckt hinter derart abstrusen Vorschlägen??
Wenn Sie, Herr Sponheim, meinen, Berlin sei "auf dem richtigen Weg", dann fordere ich das Recht auf Homeschooling!

Empfehlen
Bernd Schreiber

@ Herrn Koll fruchtlos

Lieber Herr Koll,
wenn Sie gleichgeschlechtliche Partnerschaften als "gesellschaftlich nutzlos" betrachten, dann übergebe ich Ihnen gerne den finanziellen Unterhalt meines zur Zeit arbeitslosen "eingetragenen" Lebenspartners. Für den sorge ich nämlich zur Zeit - gerne sogar. Sie haben völlig recht: Warum sollen Lebenspartner finanziell füreinander einstehen? Kann doch der Staat machen!
Zudem: Es ist ein Widerspruch, wenn gleichgeschlechtlichen Paaren vorgehalten wird, sie seien "gesellschaftlich nutzlos" (soll man sie dann eigentlich "wegwerfen, verbieten oder was...????), und lesbischen Paaren auf der anderen Seite die künstliche Befruchtung gesetzlich verboten wird. Die Gesellschaft will mehr Kinder, viele gleichgeschlechtliche Paare wollen Kinder - aber dann schreien Leute wie Sie: "Nein!" und jammern dann noch, solche Paare seien "gesellschaftlich nutzlos".
Sagen Sie doch einfach offen: Ich will solche gleichgeschlechtlichen Gemeinschaften nicht!! Nur: Wo sollen sie hin?? Es ist an der Zeit, dass sich auch Leute wie Sie mit den Realitäten abfinden, dass es einen deutlichen Prozentsatz an Menschen gibt, die gleichgeschlechtliche Partnerschaften eingehen, und nicht mehr bereit sind, ihre Partner zu öffentlich verleugnen.

Empfehlen
Michael Scheffler

@Herrn Sponheim

Ich wette, Sie haben keine Kinder, sonst würden einem ja wohl die Eltern als erstes einfallen!

Empfehlen
Hubertus Sponheim

Besser durch Lehrer als durch Priester, Pädos und Youtube

@ Junius Poelling: Ausreden für Pädophile
Sehr zu recht fragen Sie, WER Kindern etwas über Sexualität sagen kann. Haben viele nicht andere Motive als das Kindeswohl? Leider ja.
1. Kath. Priester, die ohne Sexualität leben wollen, sich aber in Heimlichkeiten und Lügen verstricken, sind sicher ungeeignet. Auch ist die versteckte Pädophilie mancher Priester ja endlich offiziell.
2. Mama und Papa, Tante und Onkel? Wenn sie durch „Aufklärung“ der von ihnen abhängigen Kinder auch noch in deren sexuelle Intimität dringen wollen, besser nicht. Auch hilft Familie nicht gegen Pädophilie, denn gerade hier passieren ja 80% der Übergriffe.
3. Die Medien? Fernsehen, mp3 und youtube? Der Schund, der sich an jedem Jugendschutz vorbei über die Handys ausbreitet, bis hin zu 6jährigen, ist selbst ein Übel. GEGEN diese Flut muss jemand mäßigend und aufklärend im wahren Sinn des Wortes wirken.
Bleiben die Schulen. Wenn sie keine Inseln sind wie Klosterschulen und Internate, sondern im Blick der Öffentlichkeit stehen. Sie haben die rechte Balance von Nähe und Abstand zu Kindern und stehen unter neutraler Fachaufsicht. Auch sind viele Lehrer gegen Mediensensationen mit Sex und Gewalt besonders skeptisch. Darum geht man in Berlin den richtigen Weg.

Empfehlen
Helga Zießler

Ja, also nochmal gaanz langsam. . .

Da sollen also Vierjährige auf "märchenhafte" Art über den Unterschied zwischen Hetero- und Homosexualität aufgeklärt werden, weil ja "manche Kinder schon im Sandkastenalter ihre Homo- oder Transsexualität spüren". Da sollen Sechsjährige alles über "sexuelle Vielfalt" erfahren, und ein "anderes, vielfältigeres Bild von Familie" soll ihnen vermittelt werden. Und etwas später sind dann in der Schule „Sado-Maso“-, „Orgasmus“- und „Darkroom“-Rollenspiele an der Reihe...
.
Jeder Mensch, der bei Verstand ist, faßt sich da doch an den Kopf. Ein vernünftiger Satz stammt von Monika Gütters: „Das muss ihnen nicht von der Schule in einem Alter aufgedrängt werden, in dem sie die Fragen vielleicht noch gar nicht stellen." Sehr richtig! Ich habe meinen Kindern alle Fragen beantwortet - aber ihnen keine Antworten aufgezwungen, die sie gar nicht verlangt hatten. Das alles riecht doch verdammt nach erzwungener Übernahme elterlicher Aufgaben durch den Staat und nach "Diktatur der Minderheit", wie es ein Kommentator hier formuliert und wie es auch der Präsident des Lehrerverbandes sieht. Mit Recht!! Die Eltern müssen sich wehren! Mich wundert nicht, dass Eltern mit ihren Kindern lieber auswandern, als sich diesem Wahnsinn zu unterwerfen.

Empfehlen
Chris Schneider

also nochmal ganz langsam:

Das Scharadenspiel mit Begriffen wie Sado-Maso, Orgasmus & Darkroom ist nicht Bestandteil eines verbindlichen Lehrplans und schon gar nicht Bestandteil dieses Spielekoffers. Aber mir leuchtet schon ein, warum hier alles in einen Topf geworfen wird ... um zu Polarisieren.
In Diskussionen ist es immer gut, wenn man sich an Fakten hält, selbst, wenn es sich dabei um frei erfundene Fakten handelt.

Empfehlen
Michael Germer
Michael Germer (MGermer) - 21.07.2011 10:26 Uhr

@Mechthild von Czekus

Was ich den Mitkommentatoren unterstelle ? Naja, genau das, was ein anderer Mitkommentator geschrieben hat u. a. "Homophobie". Eher allg. die immernoch versuchte Tabuisierung des Sexuallebens. Was zu meiner Schulzeit zu diesen Themen im Unterricht behandelt wurde war erschreckend wenig. Geschlechtsorgane, Funktionsweise und ein Filmchen, fertig und das zu einer Zeit, als die meisten schon in dem Thema aktiv unterwegs waren....also zu spät und zu oberflächlich. Sicher, ein paar in dem Artikel genannte DInge sind vielleicht wirklich etwas viel für das Alter, aber durchaus in späteren Klassen mal Ansprachewürdig. Ich habe mit meinem Text so übertrieben, wie es die anderen Kommentatoren hier auch gemacht haben, nur in die andere Richtung. Ein wenig Provokation braucht es manchmal um die Leute zum Denken anzuregen. Und noch mal: Nur weil man etwas kennt, heisst es nicht, dass man es auch tut. Und es geht auch nicht darum jemandem zu zeigen, was das Sexleben so zu bieten hat und woraus man dann auswählen kann/muss. Es geht darum Verständis und Toleranz aufzubauen und den Dialog in der Familie anzustoßen. Die Diskussion ist ähnlich derer über die EInführung des Sexualkundeunterrichts vor einigen Jahren.

Empfehlen
Hubertus Sponheim

Schule kann die übermäßige Sexualisierung zivilisieren

Wer meint, Kinder würden mit der Sexualität Erwachsener erst durch die Schule konfrontiert, hat seit 20 Jahren nicht mehr in die Lebenswelt von Kindern geblickt. In Wirklichkeit werden Kinder, sobald sie den Fernsehknopf drücken können, mit Sex überflutet. Manche Moderatorin wetteifert mit ihren Gästinnen, wie tief ihr Ausschnitt blicken lässt. An der Bushaltestelle quellen den Kindern die Reize, die von der Unterwäsche von C&A unbedeckt bleiben, in Augenhöhe entgegen. Im Radio prahlen Rapper, wie sie zu dritt in ein Sexobjekt dringen. Die mp3 ist beliebtes Tauschobjekt auf Schülerhandys. Nicht die Schule pflügt unsere Gesellschaft um, sondern die pausenlose Sexualisierung durch Werbung, Medien, Internet. An der viel Geld verdient wird.
Die Schule hinkte bislang hinterher, den Zumutungen der Medien eine Korrektur entgegenzusetzen. Durch Ausgewogenheit und Zuverlässigkeit. In Berlin wird nicht Sex an die Kinder herangetragen, sondern die wildwüchsige Sexualprägung-der-Straße zivilisiert. Dass auch über homosexuelle Spielarten informiert wird, muss für eine weltanschaulich neutrale Schule selbstverständlich sein. Die Konfessionen schaffen es ja auch, ihre eigenen Werte für richtig zu halten, den anderen aber dennoch zu respektieren.

Empfehlen
Wolfgang Richter

Die Berliner Republik in Hochform

Ach, was sind wir doch alle tolerant und fortschrittlich.
Nun wird es verpflichtend, sein Coming-Out darzustellen, Gay Pride zu zeigen und S/M und Darkrooms geil zu finden. (kommt der Lehrplan von Wowi?)
O.K., das gibt es alles, die übertriebene Repression von früher ist vorbei, wer sich dort als Volljähriger gesetzestreu betätigt, hat nichts mehr zu befürchten.
Aber ist das auch erstrebenswert? Muß man "normale" Jugendliche damit belasten?
Nein.

Empfehlen
Mirko König

Homo-Phobie

... die Angst, die Kinder könnten zur Homosexualität erzogen, überredet werden, kennzeichnet doch leider die Mehrzahl der Kommentare. Dabei sollte aufmerksamen Lesern der Zeitung vor dem klugen Kopf längst klar sein, daß die Entwicklung der Sexualität so nicht funktioniert. Man wird auf die eine oder andere Art geprägt sein, egal ob man dazu Informationen aus Familie, Schule oder Medien erhält. Nur wird die Art der Darstellung der Formen der Sexualität darüber bestimmen, wie das Individuum seine Sexualität annehmen wird. Noch immer aber liegt die Selbstmordrate schwuler Jugendlicher dreifach über der "normaler". Die Eltern und auch Lehrer sind m. E. verpflichtet, die Existenz im Mittel eines betroffenen Kindes pro Schulklasse anzuerkennen und dieses auch zu stärken und nicht zuzulassen, daß es Opfer der sich immer wieder reproduzierenden einschlägigen Beschimpfungen wird.
Daß einige Leser gleich unken, Pädophilie, Zoophilie und Sadismus würden demnächst als "gleichwertig" in die Schule einziehen, finde ich unsachlich. (Die Behandlung von S/M oder Orgasmen in den genannten Rollenspielen halte ich übrigens für Unfug.)
Besonders entsetzt mich, wieviele der unsachlichen Kommentare mit "gut" bewertet werden und welche nicht.

Empfehlen
Mathias Weber
Mathias Weber (NedLow) - 20.07.2011 19:51 Uhr

Ich hab' da mal zwei Fragen,

Frau Conny Kempe-Schälicke.
was passiert eigentlich einem Jungen oder Mädchen, das NEIN! sagt, weil es bei dem Treiben in dem von Ihnen propagierten "Unterricht" nicht mitmachen will?
Wird es einfach in Ruhe gelassen oder bringt ihm die LehrerIn "unterstützend" (auf gut deutsch: zwangsweise) Begriffe wie „Sado-Maso“, „Orgasmus“ und „Darkroom“ nahe?
Hier droht (u.a.) - staatlich gefördert - Pädophilie in widerwärtigster Art und Weise.

Empfehlen
Tobias Kochbeck

@ Tobias Wolff

Herr Wolff, Sie sind also der Meinung, dass Homosexuelle Kinder haben dürfen sollten? Warum? Es ist in der Natur schlicht nicht vorgesehen, dass Homosexuelle Lebewesen Kinder haben. Zudem wird immer deutlicher (durch Scheidung, Alleinerziehende), dass beide Elternteile, also Vater und Mutter, von immenser Wichtigkeit in der Entwicklung des Kindes sind. Wie soll das denn bitte schön bei gleichgeschlchtlichen Partnern funktionieren?
Meine Akzeptanz gegenüber Homosexuellen ist durchaus gegeben, solange sie mich, so wie ich bin, auch akzeptieren und solange sie akzeptieren, dass wenn sie sich für die Homosexualität entscheiden/diese in sich spüren, sie eben keine Kinder haben können! Das ist nun mal so und das ist auch gut so! Desweiteren besteht meiner Meinung nach durchaus die Gefahr, dass durch ständige Berichte, das Hervorheben der Homosexualität in den Medien und nun offensichtlich auch in der Grundschule, die individuelle Entwicklung eines Kindes durchaus gelenkt werden kann. So etwas nennt sich Psychologie. Deshalb sind solche Unterrichtsinhalte und Methoden abzulehnen. Es sollte jedem selbst überlassen sein, wann und wie er mit solchen Praktiken, Lebensentwürfen und Begriffen in Kontakt kommt.

Empfehlen
Tobias Wolff

Ich möchte mal 3 Thesen aufstellen:

1. Jugendliche Schwule werden zu Tunten bzw. Schwuchteln durch Heteronormativität. Sie erfahren in ihrer Jugend keine Perspektive eines homosexuellen Lebensentwurfs. Aus Angst vor Gewalt (auch verbale) ihrer Mitschüler schützen sie sich durch tuckiges Verhalten ... eine Art schützende Arroganz bzw. ein 'komm mir nicht zu nahe - ich bin anderum'.
2. Viele heterosexuelle Erwachsene fürchten/glauben, dass Kinder in der Schule von Homosexualität angesteckt bzw. dazu verführt werden sollen/könnten.
3. Schwule sollten auch Kinder adoptieren dürfen, dann würden auch sie ihrer gesellschaftlichen Erziehungsaufgabe gerechter und der Erziehungsnotstand etwas gelindert.
So nun bin ich doch gespannt, was die Toleranz gegenüber Schwule hergibt oder ob es doch nur ein Lippenbekenntnis ist.

Empfehlen
karin stutz

Also fuer diese Art von Gehirnwaesche

sollte man am besten schon anfangen wenn die Kinder noch in den Windeln liegen denn sonst koennte die Umerziehung von Kindern trotzdem noch daneben gehen.
Dass diese Massnahme in Berlin kommt wundert mich nicht schliesslich sind in der dt.Hauptstadt alle Signale auf Anarchie gestellt. Denn wenn die Schulbehoerde glaubt dass sie diese absurde Massnahme in Schulen durchsetzen kann wo der groeste Teil der Schueler aus muslimischen Haushalten kommt wird sich auf eine Welle von Demos einstellen die sich gewaschen haben. Das koennte aber auch der Tag sein an dem viele Deutsche sich den Muslimen anschliessen Es geht doch garnicht um Toleranz sondern um die Kontrolle ueber die Gedanken der zukuenftigen Waehler.

Empfehlen
Daniel Schiktanz

Ergänzung

Ein aus meiner Sicht noch wichtiger Punkt:
Sexualität ist ein empfindliches Gut eines jeden Menschen und die entsprechenden Praktiken sollten kein Stoff für die Sekundarstufen I/II sein. Dass die Biologie der Sexualität gelehrt wird, ist notwendig. Alles andere muss jede(r) für sich selbst herausfinden.
Desweiteren bin ich auch der Meinung von Herrn Köhler. Ich kann nur sagen, dass ich mich durch solche Homosexuellenverbände nicht repräsentiert fühle. Ich will es auch gar nicht!

Empfehlen
Oliver Dickgießer

Der Mensch,

nicht im Stande zehn einfache Regeln, nur sechs den Umgang mit seinen Artgenossen betreffend, zu befolgen, der sich selbst als „Krönung der Schöpfung“ bezeichnet und doch nicht mehr ist als Staub und Asche. Anmaßend und überheblich stellt er tausende, ja abertausende Regeln selbst auf und meint, in seiner allumfassenden Ignoranz und Verblendung, diese auch noch einhalten zu können. Von den zehn, die gut für ihn wären, will er nichts wissen.
Diese, im Artikel beschriebene, neue Regel ist nur ein weiterer Baustein eines neuen babylonischen Turms der errichtet wird. Baut weiter, schneller und höher, damit er alsbald in die Höhe vorstößt an dem er niedergerissen wird denn es ist unerträglich.

Empfehlen
Daniel J Hahn
Daniel J Hahn (137) - 20.07.2011 15:14 Uhr

Deutschland schafft sich ab und Berlin ganz besonders!

In unserem Land werden jährlich ca. 180000 Menschen per Abtreibung, von den Krankenkassen finanziert, legal ermordet, weil sie angeblich keiner will. Im Gegenzug müssen Ehepaare, die sich unbedingt ein eigenes Kind wünschen zigtausende Euro in eine entsprechende Therapie investieren. Hier setzt der Staat ein klares Zeichen gegen Kinder und Familien. So ist auch die Überbetonung sogenannter alternativer Lebensentwürfe zu verstehen, die letztlich wenig bis nichts zum Erhalt dieser Gesellschaft durch Reproduktion beitragen. Aber das ist heute auch nicht das Problem der Initiatoren - erst wenn diese Pflegefälle werden und keiner da ist, die Pflege zu leisten oder zu zahlen, dann wachen sie auf). Dazu paßt natürlich dieses Sexual-Bildungs-Paket Berlins. Hier geht es nicht darum die Normalität der heterosexuellen Beziehung mit Kindern darzustellen, sondern Randgruppe, die nicht diskrimminiert werden sollten, als normal darzustellen. Eine Perversion im doppelten Sinne! Wenn Wowereit noch soviel Kohle hat, um 'pädagogisch wertvolles' Sex-Spielzeug für Kinder anzuschaffen, dann benötigt die Bundeshauptstadt auch kein Geld aus dem Länderfinanzausgleich. Mit Genermainstreaming wird die biologische Grundlage der Menscheit zerstört!

Empfehlen
G. Fink

@ Alina Düsselman: Zoophilie, Nekrophilie, Pädophilie

Sie schreiben: "Noch sind Zoophilie, Nekrophilie, Pädophilie verboten, doch wenn man dies konsequent zu Ende denkt, handelt es sich eben um die sexuelle Vielfalt, und wer es pervers findet, sollte wohl an sich arbeiten. Wann kommt die upgedatete Version von dem Baukasten mit den letzten (noch) Perversionen? ... Ich bin allerdings sehr gespannt darauf, wie die muslimischen Mitbürger den Baukasten aufnehmen, vielleicht gehen die Grünen dann genau so schnell wie sie gekommen sind?"
Keine Sorge: Der Islam erlaubt Nekrophilie mit der verstorbenen Ehefrau (entsprechende Fatwa existiert), Zoophilie mit diversen Tieren, die anschließend laut Fatwa geschlachtet werden sollen und Pädophilie dank Religionsbegründer Mohammed, der bekanntlich eine Kindsbraut mit 6 Jahren heiratete. Von daher ist die sex-kulturelle Kompatibilität zwischen Islam und unseren Grün-Bunten grundsätzlich vorhanden.

Empfehlen

20.07.2011, 09:26 Uhr

Weitersagen
 

Rockstar John Bon Jovi eröffnet Obdachlosenheim

Der Musiker John Bon Jovi hat in Philadelphia ein Haus für obdachlose Jugendliche eröffnet. Was ihn antreibt und weiteren Smalltalk lesen Sie hier. Mehr 1

Nachrichten in 100 Sekunden
Nachrichten in 100 Sekunden