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Hamburg Ehemalige Geliebte bringt Todesfahrer unter Druck

 ·  Hatte der Todesfahrer von Hamburg-Eppendorf früher epileptische Anfälle? Das ist eine zentrale Frage im Prozess um einen Unfall mit vier Toten. Eine ehemalige Geliebte widerspricht den Behauptungen des Angeklagten.

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Heiner Peters

Zusammenbruch eines Lügengebildes

So nach und zeigt sich, dass der Angeklagte

a) Epileptiker ist,
b) von seiner Krankheit weiß und Medikamente nimmt und
c) sich aber auf den Standpunkt stellt, er sei kein Epileptiker.

Dazu scheint er sich allerlei Lügen, Relativierungen und des Bestreitens zu bedienen.

Seine mangelnde Krankheitseinsicht ist also ursächlich für den verheerenden Unfall, bei dem vier Menschen starben. Eine Haftstrafe ohne Bewährung wäre da schon angemessen, finde ich. Und den Führerschein sollte man ihm gleich mit abnehmen, am besten für den Rest seines Lebens.

Bei entsprechendem Verantwortungsbewusstsein hätte er sich nicht mehr ans Steuer eines Autos gesetzt.

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