07.08.2011 · Schaufenster wurden eingeschlagen und Geschäfte geplündert, Polizeiwagen in Brand gesetzt: Bei schweren Ausschreitungen nach dem Tod eines 29 Jahre alten Mannes durch eine Polizeikugel sind in London mehrere Menschen verletzt worden.
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Wenn Sie Lust hätten, sich anderweitig zu informieren, wüssten Sie, dass es sich hierbei NICHT um normale Bandenkriminalität handelt.
Kriminalität ist Symptom, Verarmung die Krankheit..
Auch die Politik kann sich mal wieder mitverantwortlich fühlen. Über Jahrzehnte keine ordentlichen Konzepte zu Stande bringen, ist schon eine Kunst.
Man breitet sie immer weiter aus, die soziale Schere.
Grade in London. Die eine Stadthälfte baut sich für Milliarden und aber Milliarden schicke Hochhäuser, die andere Hälfte ist mittellos.
Und dann als einzigen Ausweg nach dem "starken Staat" brüllen, tja, da mit löst man gar nix. Das ist einfach nur eine politische Bankrotterklärung. So rettet man sich nur ein paar Jahre bis zur Revolution hin, dann wenn Millionen auf die Strasse gehen ^^
Krawalle in London zeigen welche Wut in diesen Menschen steckt. Wenn die Schuldenkrise der USA und Europa sich ausweitet werden alle mit gerissen. Dann wird es bald überall so aussehen. Denn die letzte ist erst 2Jahre her und das ganze Geld wurde schon in Rettungsfonds gepumpt, Schulden steigen, alles steigt
Ist das ein Vorgeschmack auf 2012? - Das Jahr, dass Nostradamus und die Maya als Unruhenjahr meinen steht vielleicht bevor.
Diese Bandenkriminalität ist eindeutig den Neoliberalen zu verdanken
Natürlich will Scotland Yard nicht gleich alles verraten und damit die Sorgen der Londoner Bürger zusätzlich anheizen, dass nämlich die Bandenkriminalität im UK neue Ausmasse angenommen hat, die sich zudem noch der neoliberalen Politik des UK "verdanken" könnte. Da wird bei einer Polizeikontrolle ein "kleiner Chef" erschossen und schon legen die Bandensympathisanten bzw. Mitglieder einen ganzen Stadtteil in Schutt und Asche. Das sie das können, hat u.a. damit zu tun, weil der Staat wegen Kürzungen im Etat immer weniger für Ordnung und Sicherheit tun kann. Die Kürzungen im Etat aber sind Folgen des Neoliberalismus. All dies geschieht leider immer noch mit Zustimmung eines grossen Teils der Wahlbevölkerung im UK.
Tottenham ist ein gutes Pflaster fur schwarze Gangs, arme Weisse, Juden, Asiaten
Also, da hat doch ein Leser genau den Finger in die Wunde gelegt, nicht nur das es fast ausschliesslich schwarze Gangmitglieder sind, die sich mit Schiessereien und mit unzahligen Messerstechereien Gehor verschaffen und Nachbarschaften drangsalieren und Menschen weisser Hautfarbe, Inder, Pakistanis und Juden versuchen, gefugig zu machen und deren Lebensweise zu bekampfen, sondern die Gewalt der schwarzen Gangs richtet sich naturlich dann auch gegen die Polizei und diese wird sich nicht ohne weiteres erschiessen und zuruckdrangen lassen. Es sind immer wieder die Kriminellen, die ihre Hautfarbe dafur benutzen, in die Opferrolle zu schlupfen und da dieser schwarze Gangster erschossen wurde, soll jetzt die Polizei der Schuldige sein und sich um dessen Familie kummern. Auf die Idee, das sich die schwarze Gemeinde sich von schwarzen Gangs lossagt, kommen sie nicht, weil sie damit an gesellschaftlichen Einfluss verlieren wurde, nicht nur in Tottenham selbst, sondern auch in Brixton, Peckham, Lewisham ... Ohne die schwarzen Gangs lasst es sich im jeden Stadtteil Londons gut leben und die Polizei wurde keine bewaffnete Kommando haben mussen. Dieser Gewaltausbruch wurde auch von Juden, Inder und Pakistanis benutzt um gegen Weisse zu kampfen
Die Wahrheit ist politisch nicht korrekt und passt nicht zu multikulti
Ich kann da nur Herrn Wolf beipflichten. Es ist unglaublich, wie man heutzutage von den öffentlichen Medien, auch sogenannten guten Zeitungen, falsch informiert wird. Das hätte ich so nicht erwartet. Wir sind nicht weit weg von dem chinesichen Informationsdienst. Schade, dass die Berichterstattung, wie von einer Zentrale, sehr einseitig ist und versucht politische Meinungsbildung zu betreiben.
Zusammenfassung im Telegrammstil
Gelebtes Multikulti !
... und das ist nur der Anfang ...: Ein multikultureller Stadtteil Londons und ein sozialer Brenpunkt. Euphemistische Umschreibungen für gescheiterte Integration und zunehmenden Hass auf die weiße (Noch-)Mehrheitsgesellschaft. Man muss kein Prophet sein, um solche Zustände auch in anderen europäischen Städten vorhersagen zu können. Wenn schon ein Polizeigewerkschafter von "No Go Areas" für Polizisten in Stadtvierteln deutscher Großstädte spricht, dann fehlt nur ein Funke, und wir haben auch in Deutschland Zustände wie in Tottenham oder den Pariser Vorstädten.
Kriminelle sind immer unschuldig und Tottenham ist nicht das Armenhaus Londons !
Also, es ist garnicht vermessen zu behaupten, das sich Kriminelle grundsatzlich fur unschuldig halten und nur den Rechtsstaat und die Polizei als Sundenbock dahin stellen und da auch Strassburg den Kriminellen und Verbrechern Menschenrechte 1.Klasse zusprechen, sind solche Aussagen nur richtig ... Die Polizei wurde nie jemanden einfach so und ohne weiteres anhalten lassen ( und es gibt nicht diese Kontrollen, wie sie in Deutschland moglich sind ), nur wenn gegen diesen Burger eine mogliche Straftat und und wenn eine besondere Gefahr vorliegt. Polizisten tragen in Grossbritannien keine Waffen, ausser in Nordirland naturlich und wenn bewaffnete Einheiten angefordert wurden, dann wird das seien Grund haben. Tottenham ist nicht das Armenhaus London, vollig ausgeschlossen und es gibt Gegenden in South London, da wurden Polizisten nur noch mit Panzern patrollieren und dementsprechend sind auch die Lebensgewohnheiten dort. Tottenham ist an sich eine armes, aber nicht heruntergekommenes Pflaster und auch dort lasst es sich gut Leben. Das es dort zu Krawallen gekommen ist, halte ich fur eine Ablenkung der Vorkommnisse und deren Konflikte untereinander in der Nachbarschaft ...