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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Impfgegner und Aids-Leugner Kreuzzug gegen die Schulmedizin

 ·  Sie geben sich wissenschaftlich und sind doch nur Scharlatane: Trotzdem finden Impfgegner, Aids-Leugner und auch die „Germanische Neue Medizin“ immer neue Anhänger.

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Torsten Engelbrecht

Herr Schmitt schreibt an den Fakten vorbei

Herr Schmitt schreibt von "AIDS-Leugnern" - doch kein seriöser Kritiker leugnet die unter AIDS zusammengefassten Krankheiten; er redet von "Verschwörungstheorien“, doch ich greife solche gar nicht auf (was ich in meinem Buch "Virus-Wahn" auf Seite 307 noch mal explizit darlege).
Auch glaubt Schmitt, dass das Massensterben 1918/1919 allein(!) auf ein Influenzavirus zurückgeht. Doch selbst die etablierte Forschung geht mittlerweile davon aus, dass das Virus allein für dieses Massensterben nicht verantwortlich gemacht werden kann (Jefferson, Ferroni: BMJ, 2009 Dec 16;339:b5313).
Dabei zählt Schmitt mit der Übermedikamentalisierung und den massiven Impfkampagnen auch nur zwei von fünf möglichen Ursachen der "Spanischen Grippe" auf, die ich in "Virus-Wahn" diskutiere (unerwähnt lässt er psychischen Stress, das Fehlen von Antibiotika, „zusammengebraute“ giftige Arzneien). Dass diese Faktoren als Ursachen für die Katastrophe ausgeschlossen werden können, legt Schmitt nicht dar.
Im Übrigen waren die Infektionskrankheiten schon zurückgegangen, BEVOR die Massenimpfungen kamen. Darauf macht z.B. auch Edward S. Golub in seinem Buch "The Limits of Medicine" aufmerksam. Führt Golub deshalb auch einen „Kreuzzug gegen die Schulmedizin"?

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Torsten Klier

Wenn wir nicht aufpassen, ist es wie mit dem Wettlauf zwischen dem Hasen

und dem Igel.
Die Gigaabzocker sind existenziell darauf angewiesen, dass ihre obskuren „Begründungen“ für die Abzocke nicht hinterfragt, nicht überprüft werden.
Die AIDS-Mafia macht ungefähr genauso viel „Umsatz“ wie die Klima-Mafia (alljährlich kassieren die mehrere Milliarden).
Die anderen Abzocker (Krampf gegen Rechts, Kampf gegen Islamophobie, Kampf gegen KiPo, Kampf gegen Frauenfeindlichkeit, Kampf gegen Homophobie, Kampf gegen Diskriminierung) schaffen nicht ganz so viel, leben aber auch zu 100% von dem Ergebnis der Arbeit Anderer.
Also, ich verstehe vollkommen, warum die so böse sind auf die bösen Leugner.
Denn jede Leugnung, jedes Befördern der Wahrheit ist eine Gefahr für deren Pfründe.
Deshalb würde ich (wegen Menschenwürde nach GG Art. 1) vorschlagen, grundsätzlich jede Art von Leugnung unter Strafe zu stellen.
Damit endlich Ruhe ist.

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Georg von Wintzingerode

Kreuzzüge waren noch nie eine gute Idee

Der Artikel von Herrn Schmitt ist der FZ nicht würdig. Er hat her eher unterstes BILD-Zeitungs-Niveau. Eine sachliche Auseindersetzung mit dem Thema Medizinkritik wäre notwendig und angemessen.
Für die Behauptung, die Autoren von "Virus-Wahn" "unterschlagen aktuelle Daten", "zitieren und übersetzen aus dem Englischen fehlerhaft", " verschweigen neue Studien und Untersuchungen", "greifen Verschwörungstheorien auf" usw. gibt es keinen Beleg. Wenigstens jeweils EIN Beipiel wäre notwendig, um solche Behauptungen glaubhaft zu machen.
Das AIDS (in industrialisierten Gebieten) (u.a.!) mit der "Sex-Droge Poppers" in Zusammenhang steht, kann man den Studien des ehemaligen CDC (Center for Disease Control) Mitarbeiters Dr. Harry Haverkos (s. dazu auch das Interview mit ihm in Brent Leungs Film "House of Numbers") entnehmen.
In dem genannten Buch "Virus-Wahn" (ich gehe davon aus, dass es Herr Schmitt nicht einmal aufmerksam gelesen hat) werden über mehrere Seiten hinweg VIELE mögliche Gründe für die verheerende spanische Grippe von 1918/1919 genannt, u.a. auch "massive Impfkampagnen". Aber nicht gegen die o.g. spanische Grippe selbst (einen solchen Impfstoff gab es tatsächlich noch nicht), sondern gegen viele andere Krankheiten.

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Michael Scheffler

@Herrn Mense

Sie haben vollkommen Recht! Aber da wir in einer saturierten Gesellschaft leben, müssen wir leider auch deren Auswüchse in Kauf nehmen. Natürlich sind solche Aktionen wie bei der Schweinegrippe Wasser auf die Mühlen der Impfgegner.

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Artur Drazek
Artur Drazek (artur.d) - 16.03.2010 13:58 Uhr

Thiomersal

hier eine Untersuchung der Uni Calgary zu minimalsten Hg Mengen und ihrer Wirkung auf Neuronen. So harmlos ist das Thiomersal mit Sicherheit nicht. Demnach ist Hg ein starkes Neurotoxin. Hamer sympathisiert mit rechtem Gedankengut was abzulehnen ist, aber auch schon Freud hatte seiner Zeit einiges an körperlichen gebrechen der Psyche zugeschrieben. Jetzt nun jegliche Kritik an der Schulmedizin mit Hamer und Tolzin vom Tisch zu fegen und die Pharma- Brache als weises unschuldiges Schäfchen darzustellen ist sowas von lächerlich.

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Joachim Mense
Joachim Mense (JMense) - 16.03.2010 12:31 Uhr

Haustiere besser geimpft als Kinder

Impfungen sind neben Hygiene, Antibiotika und guter Ernährung die wichtigsten Gründe, warum wir Menschen mittlerweile so alt werden (dürfen). Leider wohnt den Impfungen aber der Fluch inne, dass sie - weil sie so gut wirken - den Schrecken von einstmals gefürchteten Krankheiten nehmen, und damit irgendwelchen esoterischen Scharlatanen Vorschub leisten. Denn wer kennt heute schon noch ein Kind, welches von Kinderlähmung verkrüppelt wurde? Wer hat hautnah erlebt und musste hilflos zusehen, wie die Röteln immer wieder ungeborenes Leben vernichtet hat? Wer weiß heute noch, dass Pocken früher ganze Familien ausradiert haben? Und weil das so ist und wir verharmlosend von 'Kinderkrankheiten' reden, als ob die Krankheiten kindisch seien und nur so ein bisschen Fieber hervorrufen würden, geistern immer mehr Impfgegner durch den Meinungsmarkt. Ihre Märchen sind haarsträubend, aber Märchen werden eben gerne geglaubt. In Deutschland sind daher Haustiere mittlerweile besser durchgeimpft als unsere Kinder. Spätestens wenn die durch Impfung erreichte Populationsimmunität nicht mehr gegeben ist, werden wir wieder Polio-Opfer haben und Luftröhrenschnitte nach Diphtherieinfektionen.

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Claudia Schüßler

Kindersterblichkeit in alter Zeit

"Warum soll ich meine Kinder gegen Kinderkrankheiten impfen lassen die es schon seit Jahrhunderten gibt und die unsere Bevölkerung kaum an den Abgrund führten."
An Herrn Johnson: Betrachtet man sich Kirchenbücher und Meldeunterlagen aus der Zeit vor 1900 (frei in Stadtarchiven/ Kirchenarchiven einsehbar zwecks Ahnensuche), fallen schnell zwei Dinge auf:
1. die Frauen bekamen wesentlich mehr Kinder als heute
2. von diesen 15 Kindern überlebten oft nur sieben oder acht
Schlechte Ernährung und unhygienische Verhältnisse trugen sicherlich zu dieser hohen Rate bei, Krankheiten wie Diphterie und Masern aber auch, das sieht man bei gutbürgerlichen Familien, wo auch eine hohe Kindersterblichkeit vorlag.
Darum bin ich auch sehr froh, im 21. Jh. leben zu können.

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Volker Czudai
Volker Czudai (VTOCz) - 16.03.2010 11:57 Uhr

@Udo Steffen

Ah du jeh... Ihnen ist nicht zufällig aufgefallen, daß es trotz der "überflüssigen" Pokenschutzimpfung seit 1976 keinen registrierten Fall von Pocken weltweit mehr gegeben hat? Vielleicht ist es Ihnen ja entgangen, aber seit dem wir auch nicht mehr gegen Pocken geimpft. Selbes könnte inzwischen auch für Masern gelten, aber das ist ja "nur" eine Kinderkankheit.

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Michael Scheffler

@Herrn Schnebel

Häufige Dinge kommen häfig vor, seltene selten. Daher stellt sich die Frage, warum Sie überlegen, Ihre Kinder impfen zu lassen? Statistisch gesehen, sind Impfschäden sehr selten. Die Krankheitsbilder, die damit vermieden können, wiegen dagegen oft sehr schwer. Denken Sie nur an Kinderlähmung oder Diphterie. Und wie würden Sie darüber denken, wenn ein an Röteln erkranktes Kind Ihre schwangere Frau ansteckt? Man hat eben nicht nur für sich selbst Verantwortung, sondern auch für sein Gegenüber. Ein Gedanke, der der (west)deutschen Gesellschaft abhanden gekommen ist.

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Andreas Friedrich

@ Herr Steffen

Sie haben in einem Beitrag über die sinnlose zwangsweise Pockenimpfung gewettert. Da sie auf der ganzen Welt durchgeführt wurde, konnten die Pocken als Krankheit vernichtet werden. Nachdem Europäer diverse Gegenden entdeckten und dabei wohl meist versehentlich die Pocken mitschleppten, hat diese Krankheit manche indigene Bevölkerung ausgerottet. Also hat die Impfung wohl einen Sinn gehabt. Heute verwendet man sie deshalb nicht mehr, weil der Impfstoff selbst noch relativ, wenn auch wesentlich weniger als die Krankheit, gefährlich ist.

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Franz Petersmann

Wissenschaft?

Wie bitte? Die Schulmedizin rein wissenschaftlich begründet? Scheint wohl eine dumme Wissenschaft zu sein, die keine Ursachen kennt. Schauen Sie in ein medizinisches Lexikon wie den Pschyrembel oder Roche Lexikon und sehen bei irgendeiner Krankheit nach Ätiologie. Und was finden Sie dort? Essentiell, idiopathisch, primär, genuin. Ja, was ist denn eine essentielle Hypertonie. Und was bedeuten die anderen Begriffe. Alles Verschleierung, da man einfach keine Ahnung hat! Wenn dann eine von den hunderten Hypothesen nicht mehr passt, wird sie eben verworfen und eine neue postuliert wie z.B., daß nun das lange Einnehmen von Antibiotika nicht mehr zielführend ist. Irgendwo könnte sich doch irgendwo noch so ein Bakterium versteckt halten, welches auch noch getötet werden müßte, so hieß es. Nun sind drei Tage bei einer mittelschweren Lungenentzündung ausreichend.
Nur ein Beispiel für das mangelnde Verständnis der Schulmedizin über Krankheitsverläufe.
"Selbst wenn die Medizin idealerweise wissenschaftlich ist, ist die Medizin keine Wissenschaft, sondern ein Aggregat von Künsten (arts), bestehend aus den einzelnen Spezialitäten der Medizin."
Miettinen OS. The modern scientific physician: 1. Can practice be science? CMAJ 2001

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Markus Beeh
Markus Beeh (ararat30) - 16.03.2010 10:45 Uhr

Recherche?!

Schade, dass ein an und für sich guter Artikel an Glaubwürdigkeit verliert, wenn Fakten verzerrt dargestellt werden: "dass es ... etliche zehntausend Schweinegrippe-Opfer gegeben hat" ist komplett falsch: weniger als 15.000 (wobei es um jeden einzelnen schade ist!) sind bestimmt nicht etliche zehntausend! An der saisonalen Grippe sterben jedes Jahr in Deutschland so viele Menschen, wie bislang an der neuen Grippe weltweit verstorben sind.
Wenn schon solche einfach zu recherchierenden Fakten zumindest fehlerhaft dargestellt sind, bietet man mit solchen Artikeln doch auch nur Futter für Attacken der Impfgegner o.ä. Können doch Thesen über diese genauso fehlerhaft sein?!? Wird man doch mit eigenen Waffen angreifbar: "Die Autoren kommen „wissenschaftlich“ daher, unterschlagen aber aktuelle Daten, zitieren und übersetzen aus dem Englischen fehlerhaft, verschweigen neue Studien und Untersuchungen." Von einer überregionalen eigentlich nicht plakativ schreibenden Presse erwarte ich mir da mehr!

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Robert Arnold

Ich bin überzeugt von der Wichtigkeit der Kinderimpfungen

aber was die Grippepanik angeht kann ich nur sagen, dass das ganze schon sehr windig war. Ich überlegte es mir auch aber als ich erfuhr, dass sogar die Arzthelfer und der Arzt sich nicht haben impfen lassen dachte ich mir: wenn sich schon fachkundiges Risikopersonal nicht impfen lässt, warum dann ich als nicht Risikogruppe.
Es gibt auch noch Alternativen zur Impfung: Mundschutz, Händewaschen, große Versammlungen meiden sofern es wirklich zu einer Pandemie käme. Die erste Zeit bis zum echten Ausbruch sollte man damit gut überstehen und wenn es dann wirklich rund gehen sollte lässt man sich halt impfen.

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lu fauk
lu fauk (Fauck) - 16.03.2010 10:38 Uhr

Mit Verlaub,

wer heute noch die Kampagne für die Schweinegrippeimpfung für vernünftig hält, stellt wohl kaum seine Fähigkeit zu kritischem Denken unter Beweis.

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Anton Weber
Anton Weber (tazleser) - 16.03.2010 10:34 Uhr

Antroposophen - Krüppelinkarnationen

Ein sehr guter Artikel,
aber gehören die Antroposophen hier nicht auch erwähnt? Für sie sind Behinderungen bei Kindern (behinderte Kinder wurden von Rudolf Steiner gerne als Krüppelinkarnationen bezeichnet) die Folge von Lügenhaftigkeit im vorherigen Leben. Und die antroposophische Seelenpflege dient vornehmlich der Verbesserung der Startchancen in das nächste Leben.

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Mathias Goldstein

Wer denn so alles ein Scharlatan sein soll

Die erst vor wenigen Wochen ausfasernde Hysterie wegen der "Schweinegrippe", in der Flüge umgeleitet, Schulen geschlossen und Beamte in den Zwangsurlaub geschickt wurden, sollte den ach so wissenschaftlich Orientierten eigentlich Anlass zu ein wenig mehr Skepsis gegenüber Pro-Impf-Studien und Impf-Hysterikern (die nach in ihrem Schrein nach staatlicher Zwangsmedizin den Impf-Gegner kaum an Demagogie unterlegen sind) geben. Den deutschen Steuernzahler hat der hochwissenschaftliche Endzeit-Wahn mal eben so 1,3 Milliarden gekostet.
Hamer ist sicherlich ein Wirrkopf, dem der grausigen Mord an seinem Sohn und dem nachfolgenden Justizskandal das gesunde Urteilsvermögen abhanden gekommen ist.
Aber es ist der FAZ und ihrem sonst in der Politikredaktion beheimateten Redakteur schlicht unwürdig, im Schwarz-Weiss-Denken einer Schülerzeitung Zehntausende von homöopathisch arbeitenden Ärzten in den selben Topf zu werfen.
Und wem das immer noch nicht holzschnittartig genug ist, darf hier aus der FAZ erfahren, daß seelische Traumata als krankheitsauslösender Faktoren ebenfalls reine Scharlatanerie seien - wohl sehr zur Verwunderung Tausender Ärzte, die schon mal auf die Verbindung Psyche-Soma gestoßen sind.

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egon soppe
egon soppe (egonsoppe) - 16.03.2010 10:20 Uhr

Lieber Herr Schmitt

Sie machen es sich wirklich zu leicht und außerdem berichten Sie falsch. Herr Dr. Hamer spricht bei der Schulmedizin keineswegs von jüdischer Medizin, im Gegenteil, er behauptet, dass kein Jude nach der Schulmedizin bei Krebs behandelt wird sondern nach seinen - ausschließlich nach seinen Methoden. Er behauptet, das kein Jude bei Krebs eine Chemotherapie erhält, wie es bei der Schulmedizink üblich ist, er behauptet, dass jeder Jude nur nach seinen Methoden behandelt wird. Also das Gegenteil von Ihren Darstellungen. Und wenn Sie einen Einblick hätten in die deutschen Unikliniken und deren Krebsstationen, dann wüßten Sie, dass dort die krebskranken Kinder wie die Fliegen sterben. Also, die Schulmedizin hat kaum Heilchangen bei Krebs, das sind vorwiegend kurzfristige Erfolge. Die anderen Medizinen haben auch keine großen Erfolge. Übrigens ist die Schulmedizin überhaupt keine Wissenschaft. Jeder sollte bei unseren Medizinern durchaus sehr kritisch sein. In unseren Krankenhäusern, da passieren Pannen ohne Ende.

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Marko Hrbat
Marko Hrbat (Hrbat) - 16.03.2010 09:14 Uhr

Image-Artikel der Pharmaindustrie?

Zuweilen bin ich von der FAZ enttäuscht. Dies geschieht immer dann, wenn diverse Themen oberflächlich behandelt und durcheinander gemixt werden. Ich verurteile aufs Schärfste die im Artikel genannten Scharlatane. Punkt. Diese (Meinungsäußerung:) Idioten in einen Topf mit Impfkritikern zu werfen ist mehr als fahrlässig. Impfkritiker sind nicht per se gegen Impfungen, sie möchten die Impfungen verbessern. Manch ein Impfkritiker ist inzwischen ein Impfgegner, aber das führt nun zu weit. Der Autor bleibt konkrete Beispiele schuldig. Warum? Weil es eigentlich nur darum geht, den ramponierten Ruf der Pharmaindustrie aufzupeppen. Da echte Impfkritiker recht haben, wirft man mit anderen Dreck. Es wird schon was dran kleben bleiben. Nun konkret: Beispielsweise schützt die MMR-Imfpung nicht gegen Röteln, obwohl sie genau das tun soll. Es gibt trotzdem Menschen, die an Röteln erkranken. Es gibt ferner eine Korrelation (keine nachgewiesene Kausalität) von plötzlichen Kindstod und der 6-fach Impfung... Dazu kommen eine Reihe von nachgewiesenen Impfschäden..etc. Impfungen werden hier im Artikel wie eine Vollkasko-Versicherung verkauft. Doch absoluten Schutz gibt es auch bei Impfungen nicht. Aber dazu reicht der Platz hier nicht.

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Kirstin Minge

unglaublich!

Es ist nahezu journalistische Schlamperei und arrogantes Unwissen einiger Kommentatoren Aids-Leugner und "GNM" mit Impfgegnern in einen Topf zu werfen. Vernunftbegabte Menschen müssen einsehen, dass z.B. bei der Schweinegrippeimpfungen und vor allem Impfstoffbeschaffung durchaus von einigen "bösen" Pharmafirmen sprechen darf, ja muss! Es ist die Natur der Industrie gierig zu sein, sonst wird man in solchen Branchen entlassen. Impfschaden, besonders bei Kindern, ist bekannt. Ausserdem Rückgang mancher Krankheiten hat auch was mit den erhöhten Hygienestandarts zu tun. Von daher muss man nicht zwingend jede Impfung durchführen. (Bitte Unwissende zu den Themen selber informieren, seriöse Quellen gibt es genügend) .

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Herbert Hartmann

Die Hamer-Keule

Jetzt, wo WHO, RKI, STIKO und Co. vor dem Scherbenhaufen ihrer Prognosen stehen, legt Herr Schmitt noch ein letztes Mal mit diesem zusammengeschriebenen Artikel nach. Was hat Hamer (ein ausgewiesener Scharlatan) gemein mit der wissenschaftlich fundierten Kritik, über die auch in der FAZ berichtet wurde? Z.B. im Artikel von Gerd Antes, dem Leiter des deutschen Cochrane-Zentrums, zur Sterblichkeit der Schweinegrippe. Er hat Recht behalten, wir haben in Deutschland 250 statt der prophezeiten 10-30.000 Tote. Die "rein wissenschaftlich begründete Schulmedizin" sollte sich ein wenig mehr um ihr wissenschaftliches Fundament bemühen und z.B. auch bei der Grippeschutzimpfung den geforderten Standards genügen. Placebokontrollierte Doppelblindstudien gibt es hierzu leider nicht, obwohl hier Milliardenausgaben bei der Behandlung von gesunden Menschen entstehen.

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Jahrgang 1967, Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

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