19.09.2006 · „Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit.“ Die Menschen müssen schnell essen, die Arbeit wartet. Also ran an den Hamburger! Oder Sushi? Oder Currywurst? Fast food schmeckt meist nicht, macht dick und ist überhaupt völlig ungesund. Doch es gibt Ausnahmen. FAZ.NET-Spezial.
Von Florentine FritzenDer Döner ist wegen des Gammelfleischskandals in Verruf geraten. Also gehen wir künftig eben zum Asia-Wok, zurück zur Frittenbude oder leisten uns auf die Schnelle ein paar Sushi.
Ist das vernünftig? Ist roher Fisch gesünder als abgehangene Pizza? Fast food kann natürlich auch mal eine Banane aus dem Supermarkt sein: Die ist schnell gekauft, preisgünstig, einfach verpackt, sofort zum Verzehr bereit und flott gegessen.
„Junk food“
Aber wer Fast food sagt, meint eben meist das, was Kritiker „Junk food“ nennen: Essen, das man eigentlich besser wegwerfen als verspeisen sollte. Dabei ist mancher schnelle Snack sogar gesund.
Florentine Fritzen Jahrgang 1976, Redakteurin in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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