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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Fledermaus-Studie Platzgefahr in der Nähe von Windrädern

 ·  Mindestens 200.000 Fledermäuse aus Nordosteuropa lassen jedes Jahr an deutschen Windrädern ihr Leben. Der starke Luftdruck hinter den Rotorblättern zerreißt die Organe, wenn die Tiere nur in die Nähe kommen.

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Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 12.08.2012 11:39 Uhr

Alle Fledermäuse sind gleich, aber manche sind gleicher.

Die "Umweltschützer" unterscheiden zwischen zwei Klassen von Fledermäusen. Die einen werden wahnsinnige Großprojekte wie der flächendeckenden Windkraft problemlos geopfert. Wenn aber eine Waldschlösschenbrücke gebaut wird, was kaum eine Fledermaus beeinträchtigen würde, dann wird geklagt und das Projekt verzögert.

Das ist Ökostalinismus pur. Der Kommunismus hatte nie Probleme, die eigenen Arbeiter in den Gulag zu stecken, für sinnose Großprojekte zu opfern (Weißmeer-Ostsee-Kanal) und dem kapitalistischen Ausland vorhalteln, es beute die eigenen Arbeiter aus. Die Ausbeutung im Kapitalismus sah so aus: Für Arbeiter in den USA der 50er war ein Automobil Standard. In der Sowjetunion, dem Staat der Arbeiter und Bauern, war daran gar nicht zu denken. Die waren schon froh, wenn sie satt wurden.

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Andreas Pätzold

@h. Symietz u. Hh.Gigga

erkundigen Sie sich doch bitte bei Ihren Versicherungen ob die nicht auch in Erneuerbare Energien, insbesondere Windkraft investiert sind. Allein die Allianz-Versicherung betreibt europaweit 37 Windparks. Ihre Postings koennten Ihre Altersvorsorge gefaehrden. Falls jemand anders ebenfalls an Erneuerbaren Energien profitieren moechte: Ganz unten auf dieser Seite gibt es einen Button Stromvergleich. Ich selbst habe es mit mehreren PLZs ausprobiert. Die drei guenstigsten waren immer Oeko-Strom-Tarife. Beim Kauf aber auf Zertifizierung achten.

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 12.08.2012 09:58 Uhr

Neuer Lehrberuf mit Zukunftschancen: Windmühlenabhacker

Dieser Beruf wird dringend benötigt, denn es gilt, die Natur vor den sich in grünes Tuch hüllenden Naturfeinden zu schützen. In einem Land, in dem der Bau einer wichtigen Brücke abgebrochen werden sollte, weil eine Hufnasenfledermaus dort heimisch sei, in genau diesem Land verlieren Politiker kein Wort über jährlich 1-2 Mio. zerschredderte Vögel und viele 100.000 getötete Fledermäuse durch Windmühlen.
Profitgierige Naturfeinde tischen selbst die albernsten Vergleiche mit Schäden durch andere Ursachen auf. Da werden Katzen oder der Strassenverkehr genannt, was natürlich als Fakt stimmt. Doch die Heuchelei dieser Argumentation wird offenbar, denn ein Feldhamster verzögert einen Kraftwerksbau, ohne dass auch nur einem der Gegner auch nur eine andere Gefahrenquelle in den Sinn kommt. Man stelle sich vor, ein Kohle- o. Kernkraftwerk würde jährlich hunderttausende Vögel und Fledermäuse killen, der Aufschrei überträfe einen Überschallknall.
In Wahrheit ist der grüne Kaiser splitternackt!!!

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Stefan Gigga

Pro und Contra Windkraft

Contra:
- Hundertausende von Vögeln und Fledermäusen werden jährlich geschreddert, mit noch unabsehbaren Folgen für Natur, einschließlich Land- und Forstwirtschaft
- die Energieversorgung Deutschlands wird auf verantwortungslose Weise gefährdet
- Millionen Euro an Subventionen werden verbrannt
- Immer mehr Menschen können aufgrund steigender Strompreise ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen

Pro: Eine kleine Gruppe Investoren verdient sich auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase.

Der gesunde Menschenverstand kann daraus nur den Ausstieg aus dem Irrsinn Windenergie folgern. Die Politik - mit Unterstützung des Großteils der Medien - hält jedoch die Interessen einer kleinen geldgierigen und egoistischen Minderheit für wichtiger als die Zukunft unseres Landes.

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Falko Steinbach

Reizwort Freiheit

Ihre Bedenken gegen die herkömmliche Energiegewinnung sind berechtigt und seit Jahrzehnten Teil des gesellschaftlichen Diskurses, sie sind aber auch lösbar, wenn man nicht in Apokalypsenhysterie verfällt. zur Lösung gehören auch alternative Energien. Verstörend ist, daß Sie offensichtlich die globale unfreie, gegängelte Gesellschaft als Lösung akzeptieren würden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 00:01 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.08.2012 00:01 Uhr

Nett.

"Verstörend ist, daß Sie offensichtlich die globale unfreie, gegängelte Gesellschaft als Lösung akzeptieren würden. "

Wie kommen Sie denn darauf? Um so mehr (SICHERE) Stromerzeugungsarten als Option zur Verfügung stehen, umso freier wird eine Gesellschaft, eine Auswahl ist immer gut.

Ebenso nett finde ich, dass "die Bedenken seit Jahrzehnten Teil des gesellschaftlichen Diskurse"s sind. Meinen Sie denn, dass das sich der nächste GAU eher durch einen recht angeregten, jahrzehntelangen Diskurs wird verhindern lassen? Oder doch eher durch Abschalten der KKWs?

Der "Diskurs" wird plötzlich wieder real, weil Fukushima passierte, nicht weil "Apokalypsenhyterie" ausbrach. Und diesmal ging das hatl nicht so einfach mit der Kommunistenkeule wie damals in Tschernobyl...

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Marco Bernardi

Wie wahr

Ein sehr realistischer und trauriger Bericht.
Eines fehlt jedoch: Wenn die meisten toten Fledermäuse aus nördlicheren Gefilden stammen, wo sind die heimischen Fledermäuse geblieben? Die Antwort ist leider nur zu einfach und zu bitter - unter den heimischen Windkraftwerken.
Es hat etwa 10 Jahre gedauert, bis die Fledermäuse, die in unserem Resthof ihre Sommerquartier und Wochenstube haben, verschwunden sind. Darunter auch so seltene Arten wie die Teichfledermaus, die unter Naturschutz steht.
Wieder einmal zeigt sich das wahre Gesicht der Windenergie. 0% Ökologie, 0% Nachhaltigkeit, 100% Gier. Und Gier frißt bekanntlich Hirn.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 00:06 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.08.2012 00:06 Uhr

Teichfledermaus

Die Teichfledermaus steht unter Naturschutz. Gefährdet ist diese Art durch großflächige Trockenlegung von Feuchtgebieten aber vor allem ist diese Art, wie auch andere Fledermausarten durch den Verlust von Sommerquartieren und Wochenstuben durch Gebäudesanierungen betroffen bei denen für absolute Dichtigkeit der Gebäude im Sinne der Energieeinsparung gesorgt wird. Auch das Verschließen der Einflugmöglichkeiten in angestammten Winterquartiere und Störungen im Winterschlaf stellen eine Gefährdung dar.

Wieder mal zeigt sich das wahre Gesicht der Panikmache, kein Argument zu hahnebüchen, um es nicht gegen die pösen Windkraftanlagen einzusetzen.

Wollen Sie Federvieh retten? Dann schaffen Sie Glas ab, Autos, Gebäude, am besten gleich die Menschen dazu. Ich glaube nicht an die ehrenen Motive der frischgebackenen Vogelschützer, am wenigsten an jene die ein Auto haben, eine Hauskatze und Fensterscheiben.

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Falko Steinbach

Nachhaltiger Fortschritt

Da wird also jede im Straßenverkehr getötete Wanderkröte medial betrauert und mit einer Bügerinitiative zum Märtyrer der fehlgeschlagenen Verkehrplanung erhöht, aber in einigen Beiträgen lese ich hier, daß die Fledermäuse wohl nicht auf diesen Status einer fehlgeschlagenen Energieplanung hoffen dürfen. Eines sollte doch klar sein: In einer freien Gesellschaft kann man ursächlich keinen Mangel herbeiführen aber Verteuerung (z.B durch Anreize und Auflagen): Verteuerung der Energie und des Stroms (z.B. Wind-und Solarkraft, Abschaltung der Atomkraftwerke), Verteuerung der Ernährung (z.B. Biosprit), Verteuerung der Infrastruktur (z.B. geschützte Wanderkröten) und der Bewegungsfreiheit oder Reisefreiheit (Energieverteuerung, s.o.). Wohin führt die Verteuerung? Natürlich zum Mangel. Und wohin führt der? Ach, ja, da gibt es doch die fortschrittliche Partei, die nachhaltig für uns sorgt. Lassen wir die Fledermäuse in diesem Fall einmal außen vor.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 15:30 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 15:30 Uhr

"In einer freien Gesellschaft"

Wie frei ist diese Gesellschaft denn eigentlich, die das GAU-Risiko und den Atommüll auf die Allgemeinheit und die kommenden Generationen überträgt?

Wie frei ist diese Gesellschaft, die innerhalb von einer Hand voll Generationen alle wirtschaftlich förderbaren Rohstoffe wie Öl, Kohle und Gas einfach - verbrennt?

Was für einen Stellenwert hat für die freie Gesellschaft die Erforschung von weiteren Optionen, die uns von schwindenden Ressourcen und vom "Rest"risiko und von der "End"lagerung befreien können?

Und schliesslich: Was ist für Sie "nachhaltig"? Was in menschlichen Massstäben nachhaltig wäre, wäre eine Kontamination Mitteleuropas mit Plutonium.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Ich hoffe, dass Sie und ich das nicht mehr erleben müssen, die Experten sehen das leider anders und gehen von einem GAU weltweit alle 10 bis 20 Jahre aus (Atmois. Chem. Phys. 12 (20112), 4245-4258).

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 10.08.2012 12:05 Uhr

Viel Emotion und wenig Fakten

In einem hochtechnisierten Land wie Deutschland fallen sicher sehr viele Tiere der techn. Infrastruktur zum Opfer. Die Natur gleicht dies oft durch eine erhöhte Vermehrungsrate aus. Dass man auch etwas tun kann zeigen z.B. die Stromversorger die jetzt Sitzstangen auf ihre Mittelspannungsmasten montieren weil zuvor viele Störche und Raubvögel ein Opfer der hohen Spannung wurden. Wieviel % der Fledermäuse den Windanlagen zum Opfer fallen wissen wir nicht. Dazu sind sicher Untersuchungen notwendig. Die Auswirkungen des extrem weitreichenden Infraschalls der Rotorblätter von Windanlagen ist noch nicht erforscht. Stellt sich heraus dass er wirklich negative Auswirkungen auf die Gesundheit Sensibler hat, wäre dies das aus für Windräder an Land. Hier sollte ohne ideologische Vorbehalte geforscht werden, auch wenn dies den Ökofreaks nicht passt. Wichtig ist eine klare Abgrenzung zur Esotherik die bei angeblichen Beschwerden immer im Spiel ist. Sachlichkeit ist der Schlüssel zur Erkenntnis.

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karl appenzeller
karl appenzeller (appi60) - 10.08.2012 10:44 Uhr

Windmühlen machen krank

Man muss sich fragen, wie verlogen die EEG Profiteure sind und wie blind und ahnungslos die Politik egal welcher Partei ist .
Nach bald 30 Jahren hochsubventioniertem Windwahn ,kommt eine Studie in die Zeitung die alles andere als Umweltfreundlichkeit , den ach so klimaschonenden Windmühlen bescheinigt.
Es sind ja nicht nur die Fledermäuse ,sondern Windmühlen zerstören sei Jahrhunderten gewachsene Lebensräume und Kulturlandschaften in denen auch Menschen leben.
Infraschallauswirkungen auf Tiere und Menschen ist ein absolut heisses Thema,das von der Politik nicht wahrgenommen wird und die Windlobby verschweigt alles was damit zusammen hängt. Bleibt zu hoffen ,das die Bürger endlich aufwachen,bevor es zu spät ist....................

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 12:42 Uhr
karl appenzeller
karl appenzeller (appi60) - 10.08.2012 12:42 Uhr

Wind Turbinesyndrom

Danke
auf deutsch nachzulesen bei Nina Pierpont MD Bericht eines natürlichen Experiments
aus dem Jahre 2009

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@ Till Diesing

Grün ist in weiten Teilen eine Glaubensfrage. Die angeblich so umweltfreundlichen
Schnellschüsse entpuppen sich - genau so wie alle Neuerungen - oft mit gravierenden
Mängeln behaftet! Wer das leugnet ist mit ideologischer Blindheit geschlagen.
Wer glaubt man könne das Klima eines ganzen Planeten trotz völliger Überbevölkerung
"retten", ist auf einem gutgläubigen Holzweg!
Nur weil einige Ökoheilige ihr Ökokarma verbessern wollen, und den Andersgläubigen
in der Bevölkerung ihre Ökoreligion aufnötigen wollen, wird die Welt nicht besser werden.
Die Sorge der grünen Bewegung wegen unserer Umwelt kann ich gut verstehen, und sie
ist auch berechtigt, jedoch haben Die Grünen noch nicht verstanden, dass auch sie ganz
offensichtlich Fehler machen. Schließlich sind sie ja auch nur Menschen ;-)

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Antworten (16) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 12:51 Uhr
florin manneck

zahlen

365 tage multipliziert mit 24 stunden ergibt 8760 stunden im jahr
85% davon sind gerundet 7446 stunden und nicht wie sie geschätzt haben 2000 stunden.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.08.2012 00:11 Uhr

"Aber davon verstehen Sie ja bekanntlich nix" - soso.

"Profiteure" - stört es Sie, das Leute mit effizienten Konzepten Geld verdienen?

Nennt man "Wettbewerb", führt zu "Fortschritt" und "Innovation", für einen Kernkraftbefürworter und Freund der grossen Energiemultis muss das natürlich alles Hexenwerk sein. Ists nicht, ist einfach mal das wahre Leben :-)

Es grüsst,

Ihr Lieblingsideolge.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 16:11 Uhr

Herr Bedessem

Bitte, erzählen Sie mir nichts über die ehemalige Hoechst AG und den heutigen Industriepark Höchst, glauben Sie mir, da kenne ich mich besser aus - Industriekaufmannlehre dort, anschliessend als Dr. der Chemie dort Praktika gemacht, direkt gegenüber 15 Jahre lang gewohnt. Die Investitionen in den Standort sind nie so hoch gewesen, wie seit der Aufspaltung der Hoechst AG.

Immerhin finde ich es ehrlich, dass Sie das stigmatisieren zugeben.
Und nicht alles, was Grün ist, ist "ideologisch". Vieles wurde erst durch die Grünen möglich - Filter, Rauchgasentschwefelung, Kläranlagen...

Ich habs halt lieber mit Fakten, wissen Sie? Und die sind meistens grau, nicht schwarz oder weiss.

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Thomas Heinzow

Im Gegensatz zu Ihnen habe ich die E-126 genommen

Die E-66 wird ja nicht mehr gebaut, da die Rendite für Herrn Wobben nicht hoch genug ist. Aber davon verstehen Sie ja bekanntlich nix.

Je größer der Rotordurchmesser einer Windmühle, desto ineffizienter werden die Ressourcen verbraucht. Schlecht für die per Zwangsabnahmepreis geplünderten Bürger, aber gut für die Profiteure wie Herrn Wobben und Windparkprojektierer.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 15:20 Uhr

Sobald Zahlen auftauchen Herr Heinzow,

ists für mich sehr einfach, Sie zu widerlegen.

4,1 Tonnen Material zur rechnerisch fiktiven Bereitstellung einer realen Nennleistung von 1 kW sind purste Verschwendung von Ressourcen. Man stelle sich mal vor, Sie wollten solch eine Maschine zum Antrieb ihres Mofas nutzen.

Nennleistung ist eigentlich definiert als :

Die Nennleistung (StromStG) einer Anlage zur Erzeugung von Strom ist die Dauerleistung, für die sie gemäß den Liefervereinbarungen bestellt ist.

Was Sie eigentlich meinen, ist die tatsächliche Leistung, die bei vielen Regenerativen niedriger liegt. Man rechnet bei der Windkraft an Küstenstandorten etwa mit 85% der Zeit, in der die Maschinen laufen. Umgerechnet auf Volllststunden ergibt das etwa 2000h pro Jahr.

Aus diesen Daten ergibt sich bspw. für eine Enercon E66 eher mal etwa 2 Tonnen pro kW.

Falsche Definition, 100% Fehler. Bin ich jetzt wieder ein "Ideologe", Herr Heinzow?

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@ Till Diesing - Fakten zur Kenntnis

Ein Beispiel für Hektik ist die plötzliche Abschaltung der AKWs durch Frau Merkel.
Sicher wollte sie damit nicht Deutschland retten - aber Wählerstimmen gewinnen.
Koste es was es wolle!
Ein Beispiel für Fehler ist die 12 jährige Verschleppung der Genehmigung zur
gentechnischen Human-Insulinherstellung in Hoechst. Damals machten die Grünen
ein Riesentheater um die angebliche Gefährlichkeit dieser Anlage. Heute ist diese
Anlage ein anerkannter Segen für Diabetiker und die Herstellerfirma.
Damals führte das inkompetente Theater der Grünen dazu, dass Hoechst durch
die Verschleppung der Genehmigung die Lust am Standort verlor und viele
Aktivitäten vorsichtshalber ins Ausland verlegte.
Weitere Gefahrenquellen:
Quecksilber in Energie-Sparlampen.
Selen in Photovoltaik-Anlagen.
Landschafts-Verschandelung, Infraschall-Quelle und Todesfalle für Tiere bei
Windrädern.
Deshalb glaube ich den grünen Heilsbringern nicht und polemisiere und stigmatisiere!

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Thomas Heinzow

Die geringere Ressourcenabhängigkeit existiert doch nur in Ihren ideologischen Vorstellungen

Sie blenden die Fakten aus, die da lauten: ie wichtigste Ressource einer VWL ist das Geld und damit gehen die sog. "EE" extrem verschwenderisch um. Desweiteren werden materielle Ressourcen wie Arbeitskraft, Energie, Beton, Stahl, Kupfer, Aluminium etc. verschwendet, um Winzmengen von praktisch unbrauchbarem Strom zu produzieren. Der luminiumpreis würde sich mehr als vezehnfachen, würde man "Ökoaluminium" mittels Windmühlenstrom herstellen können.

4,1 Tonnen Material zur rechnerisch fiktiven Bereitstellung einer realen Nennleistung von 1 kW sind purste Verschwendung von Ressourcen. Man stelle sich mal vor, Sie wollten solch eine Maschine zum Antrieb ihres Mofas nutzen.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 13:39 Uhr

Herr Sax, wieder ein Mythos.

Natürlich ist NICHTS auf der Welt endlich. Wenn Sie in 300 km Tiefe noch Uran haben, ist es vielleicht nicht endlich, aber nutzlos.

Soso, den Solarpartks geht "die Fläche" aus. Selbst wenn man die gesamte Photovoltaik nur in extra dazu geschaffenen Parks realisieren würde (was durch das im Überfluss vorhandene Potential der Hausdächer nicht nötig ist) würde der Kapazitätsausbau auf 200 GW nicht mal ein Prozent der Fläche Deutschlands bedecken. Bezieht man die Dächer ein, reduziert sich der Wert auf etwa 0.15% (siehe Wiki-Photovoltaik und die entsprechenden Quellen).

Der Wert wird ohnehin noch weiter sinken, da die Effizienz kontinuierlich zunimmt.

Es macht wenig Sinn, gegen dne Fortschritt anzuargumentieren, ich find es mutig, dies trotzdem zu tun. Nur - die Motivation dafür habe ich nicht ganz verstanden.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 13:29 Uhr

Die "Regenerativen zapfen endliche an" Herr Wolfgang?

Das möchte ich sehen, bitte nennen Sie Ross und Reiter. Wo ist Wind, Sonne, Wasser, endlich? Und kommen Sie mir um Himmels willen nicht wieder mit dem Neodym-Mythos, erstens braucht man das nicht, zweitens lässt sich das recyclen, anders als bspw. verbranntes Erdöl.

Zur energetischen Amortisaion von WKAs (Danke, dass Sie anders als Herr Bedessem auch mal etwas argumentativ greifbares bringen, nicht nur Polemik): Zwischen 2 und 8 Monaten. Ein Bruchteil der Lebenszeit der Anlagen... :-)

Desweiteren: Die Studie blende ich keineswegs aus, ich gehe mal davon aus dass die Zahlen so stimmen, da sollte in der Tat Forschung betrieben werden um die Zahl von 200.000 zu senken. Gehen Sie auch davon aus, dass die Zahlen der Studien zu Vogelschlag durch Autoverkehr und von Hauskatzen erlegten Vögeln stimmen? Dann würde ich die 200.000 schnell mal wieder wegpacken :-)

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 13:23 Uhr

Nein, verfehlt Herr Besessem

Denn in Ihrem Kommentar steht nichts über Windkraft, nichts über Vogelschlag drin, nicht über Daten, Fakten, Quellen, Zahlen...nicht mal Fledermäuse tauchen auf.

Nur Worte wie "Holzweg", "Glaubensfrage", "Schnellschüsse"...

Kein Mensch reagiert "hektisch". Windkraft soll nie 100% der Stromerzeugung in D ausmachen. Kernkraft wird erst in vielen vielen Jahren endgültig abgeschaltet.

Die reflexartige Reaktion der jahrzehntelang verhätschelten Energiemonopolisten, man würde hier "hektisch" agieren wird durch penetrantes Wiederholen nicht wahrer.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 13:19 Uhr

Danke Herr Muche

Ich nehm Ihr Kompliment gerne an :-)

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 10.08.2012 12:53 Uhr

„Sie stigmatisieren, polemisieren... argumentieren tun Sie leider nicht.“

Die Antworten darauf sind einfach nur gut.
Ja ja, wer im Glashaus mit Steinen wirft bekommt Ärger mit dem Gärtnermeister.

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Thomas Wolfgang

"Sie stigmatisieren, polemisieren... argumentieren tun Sie leider nicht"

Und das aus ihrem Mund! Am besten einrahmen und direkt übers Bett hängen…
ach so, das „selbst beherzigen“ habe ich ganz vergessen!
"Endlich" ist zunächst einmal ALLES, ihre „Regenerativen“ zapfen genauso endliche Energiequellen an wie jede andere Arte der Energieumwandlung auch - kurz sacken lassen…
Sowas wissen natürlich Ideologen nicht, oder sie blenden es aus – passt eben nicht ins Weltbild… genauso wie diese Studie hier!
Ich als unideoloischer dafür aber technisch rationaler Mensch habe was Energieumwandung betrifft einen klaren Standpunkt: Wenn schon jegliche Energieform endlich ist, ist es dann nicht auch sinnvoll nur so viel in Elektrische umzuwandeln wie ich zu jeder Zeit brauche?
Ausser das Windmühlen Lebewesen töten haben sie auch den Nachteil, dass zu ihrer Herstellung große Energiemengen verbraucht wurde (eine Vorleistung erbracht wurde) und sie anschließen sinnlose Energie zurück-“liefern“, so sollten wir mit diesem knappen Gut nun wirklich nicht umgehen :-)

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Herbert Sax
Herbert Sax (H.Sax) - 10.08.2012 12:23 Uhr

Herr Diesing,

Uran und das 7 mal häufiger vorkommende Thorium ist genauso endlich wie die Sandvorkommen auf der Erde. Es ist nur der Wunsch der Öko-Ideologen dass Energie wie Öl, Gas, Uran usw. endlich sind. Uran und die Nachfolge-Energie Thorium ist unbegrenzt vorhanden. Es ist nur wie bei Öl und Gas eine Preisfrage ob sich der Abbau lohnt. Das Problem der Ökoenergie ist ihr immenser Flächenverbrauch und Fläche ist in einem Industrieland teuer und kostbar. Den Windmühlen und Solarparks geht nämlich die Fläche bei uns aus, und damit ist deren Energiebeitrag auch endlich. Das Problem der Ökoenergie ist ihr grottenschlechter Faktor wieviel Megawattstunden pro Jahr und Hektar zu gewinnen ist. Das ist unser eigentliches Problem hier in Deutschland. Wir sind was Ökoenergie angeht ein Volk ohne Raum.

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Closed via SSO

Getroffen?

Ich wehre mich lediglich gegen eine ideologische Schnellschuss-Mentalität,
die vor lauter Hektik und Rechthaberei ihre Fehler und andere Möglichkeiten
nicht sehen will! Oder wollen Sie behaupten das wäre nicht so?
Ich schmunzle über Ihre einseitige Lesart meines Beitrages - ein Tipp -
lesen Sie ihn noch mal und schauen Sie genau hin was ich über "Regenerative"
und sonstige Fakten schrieb! Ich hatte mich mit dem Kürzel "Öko" wohl etwas
allgemein ausgedrückt und mit Absicht konkrete Beispiele vermieden!
Sie lesen aber genau solches aus meinem Kommentar heraus - interessant!
Ihre selektive Reaktion ist ganz genau das, was ich meinte Herr Diesing.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 10:13 Uhr

Herr Bedessem

Die "Regenerativen" sind keine Alternative, Sie sind zwangsläufig die Zukunft, denn alle Fossilen sind endlich - sogar die nicht-Fossilen wie Uran. Wer das nicht wahrhaben will und nur von Öko spricht ignoriert Offensichtliches.

Was hat eine geringerere wirtschaftliche Abhängigkeit von schwindenden Öl- Gas- und Uranressourcen und damit einhergehende Preissteigerungen mit dem "Öko" zu tun?

Sie stigmatisieren, polemisieren... argumentieren tun Sie leider nicht.

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Anna Menz
Anna Menz (Anna_Menz) - 10.08.2012 08:20 Uhr

@Roland Knauer - ganz schlechter Artikel

Ein Tipp - Wes' Brot ich ess, des' Lied ich sing'. Eine Standardfrage bei der Veröffentlichung von Studien sollte immer sein, wer die Studie finanziert. Und lassen Sie sich nicht mit dem Hinweis auf renommierte Uni's oder sowas abspeisen.

Und mit Nähe, sollten Sie vielleicht auch fragen, wie nah? 1m, 2 m, 20m, 50m? Und da Fledermäuse eine Schallortung haben, die die Rotorblätter sicherlich erkennt, stellt sich für mich auch die Frage, warum funktioniert hier die Schallortung nicht? Und 300 km/h ist reichlich schnell, welche Windverhältnisse müssen herrschen, damit diese Geschwindigkeit erzielt wird? Können Fledermäuse bei diesem Wind überhaupt noch flattern? Sind die Forscher jeden Tag unterwegs gewesen, haben sich den Wetterbericht und die Windverhältnisse angesehen und dann die Fledertiere unterhalb der Windkraftanlagen gezählt?
Da Katzen wesentlich mehr Fledertiere p.a. erlegen und es mehr Katzen gibt, bringen wir jetzt auch alle Katzen um, damit die Fledertiere geschützt werden

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 13:41 Uhr
Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 13:41 Uhr

Soso Herr Muche,

Ihre Hauskatzen dürfen also "alles mögliche" "mitbringen", die pöse "Windmühle" aber nicht...

Interessantes Detail für einen engagierten Fledermausschützer.

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Uwe Schmidt

Kirche im Dorf lassen II + Augenwischen mit Statistik

Ihnen kann man nur zustimmen

300 km/h an der Blattspitze!
Durchschnittlich! 10 tote Fledermäuse an 20.000 Windkraftanlagen.

Ich bin kein Lobbyist sondern nur Konsument.
Aber bitte - jeder Abiturient sollte hier in der Lage sein, das Öko-Geschwätz kritisch zu rezipieren.

Die Quellen des Autors haben einfach mal irgendwelche WKRs in Vogel-/Fledermaus-Flugschneisen genommen und hochgerechnet.
Das ist doch der eigentliche Skandal - das ist Öko-Lobbyismus/Propaganda vom Feinsten.

300 km/h - ja hört sich immer schön schlimm an - aber die werden ja nur an der Spitze erreicht, zwischen Nabe und Spitze sind immer noch bis zu 50m Platz.

Schöne neue Welt mit dieser Öko-Lobby im Bundestag.

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Franz Nagel
Franz Nagel (FN57) - 10.08.2012 11:57 Uhr

Die Schallortung der Fledermäuse funktioniert einwandfrei...

...und deshalb weichen sie den Rotorblättern ohne weiteres aus. Was ihnen schadet, ist etwas, wovor die Schallortung sie nicht schützen kann: Der plötzliche starke Druckabfall, den ein vorbeiziehendes Rotorblatt auf seiner Leeseite verursacht. Übrigens bedarf es keines besonderen Windes, um die 300 km/h der Blattspitzen zu erreichen. Wie schon gesagt wurde, geschieht dies bei normalen Drehzahlen. Bei heute typischen Schnelllaufzahlen von 6 bis 8 bedarf es dazu einer Windgeschwindigkeit von 50 km/h oder weniger.

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Julian Lotz

300km/h sind schnell erreicht:

Um 300 km/h an der Rotorspitze zu erreichen, braucht man bei 60m-Anlagen 0,44 Umdrehungen/Sekunde, bei 90m-Anlagen 0,3U/s. Das sind ziemlich übliche Drehzahlen für ein Windrad.

Was die anderen Punkte angeht stimme ich Ihnen zu, da wären mehr Details im Artikel durchaus wünschenswert.

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Uwe Dankert
Uwe Dankert (UDankert) - 10.08.2012 07:46 Uhr

Vogelschredder?

Bleiben wir doch mal auf dem Teppich. In Deutschland gibt es ca. 8,5 Millionen Katzen, von denen jede mindestens einen Vogel pro Jahr fängt und tötet. Regt sich da jemand auf? Nutzbare Energie kann ohne Nebenwirkungen nicht gewonnen werden, das gilt übrigens auch für Kernenergie, wie man gerade in Fukushima gesehen hat. Das Fledermaus-Problem muss und kann gelöst werden.

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 13:10 Uhr
Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 11.08.2012 13:10 Uhr

@ Till Diesing „....gehört halt eine Hauskatze zum natürlichen Ökosystem.“

Tut mir wirklich leid, daß meine Auffassung nicht der Ihren entspricht, ist ja nicht das erste mal, aber ich vertraue da mehr meiner Frau, die hat Biologie studiert.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 23:21 Uhr

Tja Herr Muche,

wenn Sie meinen, gehört halt eine Hauskatze zum natürlichen Ökosystem. Wenn es dem Verteufeln der Windkraft dient.... Seufz. Und: Ähm noch hinterher :-)

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 10.08.2012 20:50 Uhr

@ Till Diesing „Tote Vögel durch Hauskatzen sind * KEINE *"natürliche Auslese". ",“

Sie haben recht, die jagen vornehmlich Dosen mit Katzenfutter. Jede Katze hat da bestimmte Vorlieben, je nachdem welches Werbeprogramm die sehen. Manchmal gucken die auch auf den Preis.
Welches Tier haben Sie denn so im Blick bei der natürlichen Auslese? Die Nesträuber Krähen, ach nein, das sind ja Singvögel oder die so niedlichen Eichhörnchen, die rohe Vogeleier zum fressen gern haben, dann wäre da noch der Bussard, der Milan, Sperber?
Sie sind hoffentlich nicht der Meinung, daß ich Ihr „Ähm“ ernst nehme.

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 10.08.2012 20:32 Uhr

@ Regine Meyer „..werden sie stundenlang zu Tode gequält.“

Das ist das Jagdverhalten von Katzen, dafür können die nichts. Was die Bodenbrüter betrifft, da leben Sie wohl eher naturfern und haben nicht richtig beobachtet. Katzen, alle, die großen wie die kleinen, jagen Beute die sich bewegt, die die still liegt nehmen sie nicht wahr.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 16:16 Uhr

Ähm Herr Muche,

Tote Vögel durch Hauskatzen sind

* KEINE *

"natürliche Auslese".

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Jens Muche
Jens Muche (Me-110) - 10.08.2012 12:11 Uhr

@ Uwe Dankert „...von denen jede mindestens einen Vogel pro Jahr fängt und tötet.“

Und frißt, das nennt man natürliche Auslese und betrifft die Vögel, die nicht überleben würden. Diese Auslese ist bei WKA nicht gegeben, die Vögel haben keine Chance ihr zu entkommen, wenn sie in deren Nähe kommen.

„Das Fledermaus-Problem muss und kann gelöst werden.“

Richtig, abschalten und stillegen.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 09.08.2012 21:04 Uhr

Vogelschrädder

Die Schäden durch diese Vogelschrädder scheint niemenaden zu interessieren, statt dessen beschäftigt sich z.B. der BUND mit dem neuen gläsernen Gebäude auf dem Drachenfels, wo dann so viele Vögel ihr leben lassen sollen ???????

Deutschland ist einfach nur noch verrückt.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 13:03 Uhr
Andreas Pätzold

@H. Wimmer

Herr Wimmer,

Sie müssen das mal von der positiven Seite sehen. Ein sich drehendes Windrad signalisiert jedem Voegelchen: Hier ist's schön kühl. Wichtig an heißen Sommertagen. Und der weggeblasene Feinstaub wirkt sich positiv auf die Atemluft aus. Ornithologen aus aller Welt haben festgestellt dass die Rate an Hitzschlag und Lungenleiden unter den Vögeln im Umkreis von Windrädern beträchtlich gesunken ist. Ironie off

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.08.2012 12:08 Uhr

Das ist mal ein ein Statement

Ich habe recht.

Na Prost Mahlzeit. Herr Wimmer, ich kann Ihnen nur raten, lesen Sie sich Studien zum Vogelschlag durch, da werden Sie über die waren Gefahren für die Vogelfeld geholfen.

Was mich mehr wundert als ein Greifvogel an einer Scheibe oder an einer WKA ist eher diese plötzliche manische Vogelliebe, die die Freunde Kernkraft an den Tag legen. Das hat die ganzen Jahrzehnte in denen gegärt, diese innige Beziehung zum Federvieh, und BAM jetzt plötzlich lassen Sie sich aus, schreiben über Tümpelfledermäuse, Rotschwanzkopfmilane und wasweissich... auf einmal werden sie grün, eigentlich Ihre Hassfarbe. Oje.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 10.08.2012 23:30 Uhr

Ich habe recht

das sind die wichtigen Themen , scheinbar !!!!

ich habe letzte Woche erst gesehen , wie ein Greifvogel an so einem Windrad gestranded ist, das hat gut gescheppert, und dann lag er da, der Mäusebestand auf den Feldern ist wirklich beträchtlich gestiegen.
Aber eine Glascheibe hab ich da nirgends entdecken können.
Dafür werrden wietere 20 Windräder demnächst auf diesem Feld in Betrieb genommen , da wird nicht viel übrig bleiben , von den lieben Vögelchen !!!!
Dank ökologischer deutscher Energiewende.
Der Großgrundbesitzer hat jetzt 35 Windräder, 4 Scheunen mit Solaranlagen voll, und mitten drin eine Biogasanlage, dafür wird kein Weizen mehr, nur noch Mais für diese Biogasgeschichte angebaut.
Dank der ökologischen deutschen Energiewende, wird er ganz sicher ein paar Millionchen absahnen , vom Bürger , der das alles mit EEG subventioniert.
Dank Energiewende.

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Hannelore Schäfer

Glas

In Glasscheiben spiegelt sich der Himmel bzw. die umliegende Landschaft. Ein Vogel ist nicht in der Lage, zwischen Spiegelung und echter Landschaft zu unterscheiden und fliegt weiter, bis er mit einem dumpfen Knall an der Scheibe landet und im besten Fall sofort tot ist. Aufgeklebte Raubvogelmotive nutzen gar nichts, die nimmt ein Vogel als Hindernis wahr, fliegt drum herum und knallt daneben an die Scheibe.

Es gibt mittlerweile Glas, das entsprechend beschichtet ist, so dass sich Landschaften nicht mehr darin spiegeln. Kostet halt mehr. Was die meisten Menschen nicht verstehen ist, dass wir viele dieser Kleinlebewesen benötigen. Wenn kein Vogel oder Fledermaus mehr Insekten vertilgt, werden wir irgendwann mal von Insekten aufgefressen. Es ist immer eine Problem, wenn die natürlichen Fressfeinde von einer Lebensform ausgerottet werden. Sieht man an der explosionsartigen Vermehrung des Menschen.

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Helga Zießler

"Deutschland ist einfach nur noch verrückt"

Keine Widerrede, Euer Ehren! Völlig Ihrer Meinung.

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Helmut Erb
Helmut Erb (HelmutErb) - 09.08.2012 19:00 Uhr

Intelligent oder ironisch

Nichts an dieser sogenannten Energiewende ist intelligent. Daran würde auch der gewünschte Stillstand in den Abendstunden überhaupt nichts ändern.

Mit den Anführungszeichen signalisiert der Autor des Artikels, daß er das auch so sieht. Die „intelligente Energiewende“ ist nicht mehr als ein ironisches Wortspiel.

Daß aber Windräder nicht nur für Fledermäuse und Seeadler, sondern vor allem für Menschen in vielfacher Hinsicht eine Gefahr darstellen, kann man an Schleswig-Holsteins Westküste besichtigen, wenn man nach „abgeriegelte Westküste“ sucht.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 17:34 Uhr
Marco Bernardi

Lustig

Sehr geehrter Herr Diesing,

zwanghaft lustig bedeutet nicht lustig. Es erinnert eher an Manie.
In Ermangelung von Formatierungsmöglichkeiten blieb Herrn Erb nichts anderes übrig, als den Begriff "abgeriegelte Westküste" in Anführungszeichen zu setzen. Und wenn Sie, wie ich, als ich regelmäßig nach Föhr in die Krebsklinik fuhr, wo meine Frau wegen ihres infraschallbedingten Non-Hodgkin Lymphoms behandelt wurde, diese Abriegelung gesehen hätten, wäre Ihnen ach so lustige Anmerkung sicherlich im Halse stecken geblieben.

Mit freundlichen Grüßen vom vom Erfinder der "abgeriegelten Westküste"

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 15:32 Uhr

Ach Helmut,

"dann" schreiben "Sie" doch gleich "ohne" Anführungszeichen. :-)

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Helmut Erb
Helmut Erb (HelmutErb) - 10.08.2012 13:44 Uhr

Abgeriegelte Westküste

Ach, Till, während die „intelligente Energiewende“ ihre Anführungszeichen auch in hundert Jahren noch nicht losgeworden sein wird, kann man die abgeriegelte Westküste vor Ort besichtigen. Oder man findet sie mit Hilfe einer Suchmaschine, was Ihnen doch hoffentlich auch gelungen ist.

So erkennt man immer wieder den Unterschied zwischen der Scheinwelt der „Erneuerbaren Energien“ und der natur- und menschenfeindlichen Realität.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.08.2012 22:45 Uhr

Nach Ihrer Logik

mit den Anführungszeichen glauben Sie als Autor von "abgeriegelter Westküste" auch nicht an letztere, oder?

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Christian Wolff

Druckunterschied

wie groß ist denn der Druckunterschied vor und hinter dem Rotorblatt ( in bar) ?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 00:19 Uhr
Franz Nagel
Franz Nagel (FN57) - 10.08.2012 00:19 Uhr

Der Drucksprung, den das Rotorblatt einer modernen Wirdturbine verursacht,...

...soll etwa 5 bis 10 kPa (Kilopascal) betragen. Das liegt in der Größenordnung, von der man weiß, daß sie bei Säugetieren ein tödliches Barotrauma hervorrufen kann. 4.4 kPa sollen tödlich sein für Wanderratten, 4,9 kPa für Kaninchen, 8,83 kPa für Hund und 12,75 kPa für Pferde.
Quellen:
1. "Barotrauma is a significant cause of bat fatalities at wind turbines" von Erin F. Baerwald, Genevieve H. D’Amours, Brandon J. Klug, and Robert M.R. Barclay. Der Artikel ist auf der Website der Univesität Calgary einzusehen.
2. Ein Forenbeitrag, der aus einem Anhang mit "Supplemental Data" zu demselben Artikel zitiert, gepostet von "Richard B" als Antwort zu dem Artikel "Bats’ Lungs Burst When They Fly Close to Wind Turbines" bei blogs.discovermagazine.com.

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Thomas Heinzow

Nur der Abriß dieser Tierschredder kann den ökologischen und ökonomischen Schaden minimieren

Bereits seit Jahren ist bekannt, daß diese völlig unsinnigen Gigantwindmühlen Vögel, Fledermäuse und Insekten vernichten. Wo bleiben die Naturschützer?

Ach ja, hat nicht der Vater des ex-Verteidigungsministers festgestellt, daß die mit Millionenbeträgen sich von der Windlobby kaufen lassen?

Irgendwann wird auch der einfältigste Zeitgenosse erkennen, daß der Windmühlenwahn eine geschickt eingefädelte und fast perfekt getarnte Strategie zur Ausplünderung des Bürgers war und nicht den Natur- und Umweltschutz zum Ziel hatte.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 13:41 Uhr
Thomas Heinzow

Und Sie vertreten ernsthaft immer noch die wissenschaftlich widerlegte Ansicht, daß man mittels

der Nutzung der Windmühlen weltweit auch nur eine Tonne CO2 weniger emittiert wird? Das CO2-Argument zur Begründung der Nutzung einer ineffizienten Technik ist nun wirklich absolut nicht nachvollziehbar. Wer CO2 tatsächlich reduzieren will, hat bessere und kostengünstigere Möglichkeiten zur Verfügung und es bedarf einer gänzlich anderen politischen Strategie, die ich als Demokrat jedenfalls zutiefst im Angesicht der geschichtlichen Ereignisse in Deutschland ablehne.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 11.08.2012 12:13 Uhr

Keine Quellen?

Ach Herr Wimmer. Das ist falsch, und das wissen Sie auch. CO2-Emissionen werden ausführlich erfasst, verglichen und gemessen. Wie viel Kohle seit 200 Jahren verbrannt wurde ist gut erfasst, wie stark der CO2 Anteil in der Luft gestiegen ist (so stark wie noch nie in einem Gestein in prähistorischen Zeiten entdeckt wurde) auch.

Quellen dazu hats zu hunderten. Einfach mal informieren.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 10.08.2012 23:41 Uhr

Angst

diese Angst ist vielleicht unbegründet, aber vielleicht ist die German Angst vor Atomkraft das ja auch ?

Nein , ich behaupte sie ist unbegründet.
Es gibt bis heute keine einzigen Toten durch Atomkraft in deutschland, und auch die Schäden in den Super Gau Fällen der Welt sind zu großen teilen nicht nachgewiesen.

Selbst in Tschernobil hat unlängst eine internationale Untersuchungskommission unter Beteiligung deutscher Forscher kaum nachweisbare Spätfolgen finden können.
Die immer wieder beschriebenen Leukemiefälle konnten in keiner überhöhten Zahl gegenüber anderen Gebieten Europas nachgewiesen werden.
(Quelle: bericht über die Kommision in Spiegel Wissen online und National Geographic)

ich glaube , wir werden in vielen Themen ganz schön verarscht.

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 10.08.2012 23:36 Uhr

Egal

Für die gesammte Energiewende gibt es keine Quellen , die irgend etwas davon belegen könnten, genauso wie bei der CO2 Lüge.

Glauben sie denn an diese Lügenmärchen , oder fragen sie da auch nach dem Quellennachweis ?

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 10.08.2012 16:18 Uhr

Zahlen ohne Quelle

Mal wieder. Kann ich nicht mehr ernst nehmen, tut mir leid.

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Thomas Heinzow

Ihre Antwort fällt wieder so aus, wie man sie von einem Ideologen erwartet

Windmühlenwahn? Aber klar doch, denn diejenigen, die sich vorstellen und behaupten, daß man mit den sog. "EE", ganz speziell mit Windmühlen, die Welt mit der nachgefragten Energie versorgen zu können, haben Wahnvorstellungen. Lesen Sie Dietrich Pelte und sie finden den naturwissenschaftlichen und ökonomischen Beweis, daß Ihre Vorstellungen irreal sind.

Windmühlen bedrohen in schnell zunehmendem Maß die ökonomische Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Die angehäuften volkswirtschaftlichen Verluste betragen bereits mehr als 200 Milliarden €. Und die durch Windmühlen verlorengegangenen Arbeitsplätze haben auch schon längst die 100 000 Marke überschritten. Ökonomen wissen das im Gegensatz zu Ideologen.

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Till Diesing
Till Diesing (Zabel24) - 09.08.2012 22:53 Uhr

Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?

"Schreddern" setzt mechanischen Kontakt voraus, der ist im Regelfall (im Gegensatz zum Auto) nicht gegeben.

"Windmühlenwahn"? "Ausplünderung" des Bürgers? Fühlen Sie sich im Ernst durch die paar WKAs dermassen existentiell bedroht? Woher kommt diese Angst?

Ich verstehs nicht.

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Thomas Heinzow

Ist ja klar, daß Sie hier als Verharmloser auftreten müssen

Kaum erscheint ein Artikel, der die Schädlichkeit der unsinnigen Windmühlen korrekt beschreibt, tauchen die Lobbyisten auf und versuchen den schädlichen Unfug zu verharmlosen, weil das Geschäft mit der Subventionsabzocke bedroht wird.

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Antworten (8) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.08.2012 20:17 Uhr
Andreas Pätzold

Herr Heinzow, bei aufmerksamer(!) Lektüre von Zeitungen hätte man sehr wohl Hinweise auf die

sich abzeichnenden Debakel finden können. Beim Neuen Markt war Kostolany ein Beispiel, er und andere gingen aber in der damaligen Besoffenheit unter. Und eine ganze Branche wie die Solarbranche raucht mal nicht eben über Nacht ab. Da ist das passiert was in anderen Banchen in den letzten Jahren auch passiert ist: Standardisierbare Massenfertigung wandert ins Ausland ab, wird aber meist auf deutschen Maschinen produziert. Würde hierzulande noch einer auf die Idee kommen LCD-Bildschirme oder DVD-Spieler zu produzieren?

Zählen Sie doch bitte mal ein paar fehlerhafte Studien auf und geben Sie Beispiele.

Betr. Olaf Hohmeyer: Schauen Sie mal was ich auf der Webseite der WiWo gefunden habe:

Frage: "Selbst wenn eine grüne Vollversorgung technisch möglich ist, bleibt die Frage: Können wir uns Strom dann noch leisten?

[Herr Hohmeyer]Natürlich gibt es die Energiewende nicht zum Nulltarif. Aber die Kosten bleiben überschaubar und werden der Volkswirtschaft nicht schaden."

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Thomas Heinzow

Renommierte Wirtschaftspresse? Haben die den Crash der Solarbranche vorhergesagt?

Was die Aussagen der sog. renommierten Wirtschaftspresse wert sind, können Sie bzgl. des Aktiencrashs zum Ende des Neuen Marktes etc. nachlesen. Oder eben bzgl. der sog. "nachhaltigen Anlageformen". Die Überregionalen Tageszeitungen sind da auch nicht besser.

Was die wissenschaftlichen Institutionen betrifft, so sind die diesbezüglichen Studien teilweise grob fehlerhaft oder verstecken die Ergebnisse in nur den Fachleuten zugänglichen Formulierungen.

Würden Sie Quellenanalyse und Quellenüberprüfung betreiben, wüßten Sie wer da was spielt:

Besorgen Sie sich das Buch von Olaf Hohmeyer: Soziale Kosten des Energieverbrauchs : externe Effekte des Elektrizitätsverbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland ; mit 24 Tab.

Vergleichen Sie die ernstgemeinten rognosen mit der Realität.

Oder überprüfen Sie die Prognosen der Windmühlenindustrie hinsichtlich der Kostensenkungspotentiale und die Realität.

Ich nenne sowas gezielte Desinformation.

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Andreas Pätzold

Gezielte Desinformation der Bevoelkerung???

Sehr geehrter Herr Heinzow,

Als aufmerksamer Leser meiner Beiträge ist Ihnen sicher nicht entgangen dass diese oft mit einer Quellenangabe hinterlegt sind. Entweder aus der renommierten Wirtscaftspresse, aus überregionalen Tageszeitungen oder Instituten der Wissenschaft etc. Wenn Sie jemandem den Vorwurf der Desinformation machen dann bitte dorthin adressieren. Bei mir haben Sie sich leider in der Adresse geirrt.

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Thomas Heinzow

Zur Lobbyarbeit gehört auch die gezielte Desinformation der Bevölkerung

Die muß den ökonomischen und ökologischen Unsinn nämlich bezahlen.

Fakt ist, daß korrekte Aufklärung über den Unfug zur Ablehnung der Bevölkerung in den betroffenen Regionen führt. Die wollen dann die lärmenden und störenden Dinger nicht mehr haben, wenn die Nutzlosigkeit das Berwußtsein erreicht hat.

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Andreas Pätzold

Verharmloser???Lobbyist???

Ein unbewertetes und unkommentiertes Zitat aus einer Arbeit eines anerkannten Vogelexperten reicht aus um Sie derart in Rage zu versetzen? Was ist los mit Ihnen Herr Heinzow? Um Lobbyarbeit zu machen müsste man ganz woanders ansetzen: In der Politik, bei Industriebetrieben und deren Interessenvertretungen oder bei Kapitalsammelstellen. Meine persönliche Einstellung zur Energiewende ist dort aber ganz gut aufgehoben. Dort sind Sie eher gefragt. Dass wir uns hier alle regelmaessig raufeninteressiert außerhalb dieses Forums sicher keine Sau.

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Thomas Heinzow

@ H. Ziessler

Gemeint war Herr Pätzold, warum der Beitrag im Mainboard und nicht bei ihm erschien, ist mir nicht bekannt.

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Christian Wolff

Subventionsabzocke

Fragen dürften erlaubt sein. Ich habe nachgefragt, wie hoch (in Bar) die Drukunterschiede sind. Keine Antwort seitens der Leser, keine Antwort der Redaktion. Eigene Recherchen va google brachten nichts. Wie soll man sich denn ein Bild machen, wenn zu Zeiten den Aufklärung die Detail-Infos fehlen ? Ich erwarte vom Journalisten, dass er die entsprechenden Recherchen mitliefert.
Sorry liebe FAZ, ich bin seit fast 35 Jahren Abonnent. Sie liefern die beste Tageszeitung im Lande... Aber hier fehlen tatsächlich wesentliche Details. Lieber langsam, dafür aber gründlich...

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Helga Zießler

Mit der Bitte um Entschuldigung, Herr Heinzow...

aber wen sprechen Sie eigentlich an mit dem Vorwurf der Verharmlosung, wer ist "Sie"? Weder in dem Artikel noch bei den Leser-Zuschriften entdecke ich einen Lobbyisten.

Ansonsten bin ich völlig Ihrer Meinung. Die sogenannte Energiewende ist ebenso wie solch eine Irrsinnsmaßnahme wie der Ersatz der Glühbirne durch schadstoff- und gifthaltige teure "Energiesparlampen" nichts als eine "Strategie zur Ausplünderung des Bürgers" zwecks "Subventionsabzocke" und Ankurbelung der Wirtschaft.

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Christoph Schwiers

Unser ideologischer Umweltschutz ist schlecht für die Umwelt, nicht nur der Windstrom, sondern...

... so ziemlich alles: Biogas mit Monokulturen; giftige Substanzen in Solarzellen und Energiesparlampen, Stromschneisen durch den Wald für den Windstrom... Das ist das tolle daran: Es ist alles nicht nur schlecht für den Menschen und die Wirtschaft, sondern auch für die Umwelt !

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Stefan Sedlaczek

Industriebauten im Landschaftsschutzgebiet ....

... so etwas ist auch erst möglich, seit es die "Grünen" als etablierte Partei gibt.

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Friedrich Stentzler

Ball paradox

Tja, diese "Energiewende", die angeblich alle wollen, fordert ihren Preis. Nicht nur in Geld. Jetzt zahlen die Fledermäuse. In ihrer ganzen Naturgeschichte ist ihnen derartiges wohl nie widerfahren. Aber sei's drum. Hier geht es ums große Ganze. Wir retten das Klima und damit die Erde. Nur Kleingeister könnten darüber ins Grübeln kommen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.08.2012 02:41 Uhr
Christian Wolff

Kleingeister

es sei denn, die Kleingeister fühlen sich berufen. Ideologien sind etwas für begrenzte Geister.
Ideo logos = Gelübde. Ich habe mir das Wort gegeben oder ich habe mir geschworen...Und was ist, wenn es denn anders kommt ? Dann sind wir vor lauter Gelübden unbeweglich ?

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Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 09.08.2012 21:07 Uhr

Wir retten das Klima mit Windrädern,

auh weia, der IQ der Bürger in Deutschland hat wirklich sehr unter dem Ökowahnsinn gelitten.

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Stephan Dreber
Stephan Dreber (Dreber) - 09.08.2012 19:20 Uhr

Schöne Satire

Besonders gefällt mir: "Hier geht es ums große Ganze" - gemeint: die Rettung der Welt. Grundmotiv aller großen Ideologien. Nichts für Kleingeister eben.

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