24.05.2010 · Die Eltern hatten mit 30 schon Haus, Familie und einen festen Job. Die Jungen plagt das Gefühl, nie mithalten zu können. Schade. Denn eigentlich geht es dieser Generation doch ziemlich prächtig.
Von Bettina WeigunyBernd hasst Familienfeiern. Denn spätestens beim Rotwein abends poltert sein Vater los: „Wann kauft ihr endlich ein Haus? Kinder brauchen einen Garten - und Julia längst ein Geschwisterchen.“ Je später der Abend, desto schärfer die Geschosse: Eigenheim, Hochzeit, ein fester Job, nichts davon kann Bernd vorweisen. „Ich stehe da wie ein Versager“, sagt der promovierte Jurist.
Dabei hat er alles, was ihm an Karriere aufgetragen war, mit Bravour erledigt: Er ist 31 Jahre alt, hat ein Prädikatsexamen, Doktortitel, eine feste Freundin, eine süße Tochter. Im Moment lernt er fürs zweite Staatsexamen. Im Prinzip stimmt alles. Nur im Vergleich zum Vater wirkt es glanzlos. Der Papa war mit Anfang 30 sein eigener Herr, hat als Unternehmer eine Handvoll kleiner Elektronik-Firmen hochgezogen. Hat Tag und Nacht gerackert, auch am Wochenende. Zum Lohn hatte er mit Anfang 30 eine Frau, drei kleine Kinder und ein Haus mit Pool. Sohn Bernd dagegen, der „Herr Doktor“, wie ihn der Vater gerne nennt, könnte sich nicht mal die Vier-Zimmer-Wohnung in Wiesbaden leisten, in der die Kleinfamilie lebt. Die Miete zahlt Papa.
Das nervt; die ewige Abhängigkeit von den Eltern, die Vorwürfe, das Unverständnis für seine Lage. „Ich habe nicht getrödelt, habe mir keine Patzer erlaubt.“ Trotzdem hängt er am Geldbeutel des Vaters. „Das geht eigentlich gar nicht“, sagt Bernd selbst. Aber ohne geht es eben auch nicht. „Die Eltern hatten es irgendwie einfacher.“ Leichter als heute jedenfalls - so ungerecht ist die Welt.
Ist die Welt wirklich ungerecht? Haben es die jungen Leute heute schwerer als die Elterngeneration? Das Gefühl zumindest plagt viele, selbst jene, deren Lebenslauf das Prädikat „High Potential“ verdient: Irgendwas läuft hier schief, wir rappeln uns ab, kommen leidlich voran. Und trotzdem: Etwas fehlt. Status, Sicherheit, was die Eltern eben vorgelebt haben und nun von den Kindern einfordern.
Die Leiden der 30-Jährigen, ihr gefühltes Defizit und ihr Eindruck, trotz aller Anstrengung auf keinen grünen Zweig zu kommen, ist das eine. Die nüchternen Tatsachen sehen allerdings anders aus. Objektiv nämlich hätte die Generation 30 keinen Grund zur Klage. Tatsache ist, dass keine Generation früher bessere Chancen im Leben hatte: Ein Studium ist für diese Kinder der Mittelschicht, des Bildungsbürgertums, heute selbstverständlich. Und wer studiert hat, sagen alle Untersuchungen, hat nur ein geringes Arbeitsmarktrisiko und darf zugleich ein ordentliches Einkommen erwarten.
Im Schnitt verdient ein Akademiker heute 4156 Euro im Monat, 1980, als seine Eltern den Berufseinstieg probierten, war nicht einmal die Hälfte üblich - selbst bei herausgerechneter Inflation ergibt das ein erkleckliches Plus.
Der taxifahrende Dr. phil. als Massenphänomen?
Die Einstiegsgehälter damals lagen für drei Viertel der Studierten sogar unter 2000 Euro, nur sechs Prozent kamen auf 2500 Euro und mehr. Der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen ist heute also attraktiv. „Die Gehälter sind über die letzten beiden Jahrzehnte deutlich und kontinuierlich gestiegen. Und die Aussichten für qualifizierte Berufsanfänger sind heute hervorragend und sie bleiben es auch“, sagt der Kienbaum-Vergütungsexperte Alexander von Preen. Die Kienbaum-Zahlen weisen aus, dass etwa Wirtschaftswissenschaftler mit Universitätsstudium heute beim Berufseinstieg ein Gehalt erwartet, das um 46 Prozent höher ist als vor zwanzig Jahren; bei Fachhochschülern sind es sogar 57 Prozent.
Aber was ist mit den Leiden der vielbemühten „Generation Praktikum“? Weitgehend Phantomschmerzen, so legen es die einschlägigen Studien nahe: Kein Mensch schließt nach dem Studium noch fünf unbezahlte Praktika an!
Der taxifahrende Dr. phil. als Massenphänomen sei „empirischer Unsinn“, hat Harald Schomburg festgestellt, der Projektleiter am Kasseler Internationalen Zentrum für Hochschulforschung (Incher), das 35.000 Hochschulabsolventen aus 48 Hochschulen befragt hat. Die Studie hat ergeben, dass die Absolventen 2007 nur drei Monate brauchten, um eine Stelle zu finden. In den Geistes- und Sozialwissenschaften ist ein Praktikum nach dem Examen zwar Realität, allerdings mündet dieses in der Regel bald in einer Festanstellung.
War der Übergang nicht immer schon schwierig vom Magisterstudium in den Traumverlag oder in die Wirtschaft? Auch schon 1988, so hat das Hochschul-Informationssystem (HIS) herausgefunden, starteten 21 Prozent der Uni-Absolventen mit einem Zeitvertrag.
Offensichtlich ist die vielbesungene „Warteschleife“ kein neues Phänomen, zudem beschränkt sie sich auf spezielle Fachbereiche. Wer heute eine Naturwissenschaft studiert, Maschinenbau, Wirtschaft oder Informatik, schlägt sich hinterher wenig mit Praktika herum.
Materielle Not kenn sie nur vom Hörensagen
Im Gegenteil: Nach zwei Jahren haben neun von zehn Studienabgängern einen qualifizierten Job. Waren früher maximal zehn Bewerbungen nötig, so schreiben Betriebswirte heute manchmal Dutzende. Das zehrt an den Nerven, das dauert, das kränkt. Da müssen immer wieder mal ein paar Monate mit Arbeitslosengeld überbrückt werden.
Aber: Nur zwei Prozent der Akademiker müssen laut der Kasseler Studie fürchten, längere Zeit ohne Stelle zu bleiben. Wenn jemand Angst haben muss vor der Arbeitslosigkeit, dann die Ungelernten und Hauptschüler - deren Erwerbslosigkeit ist signifikant gestiegen in den vergangenen Jahrzehnten; die der Akademiker verharrt auf ganz geringem Niveau.
Sogar die Finanzkrise trifft die Hochschulabsolventen nicht. Die Einstiegsgehälter haben sich in den vergangenen fünf Jahren wacker gehalten. Mit knapp 40.000 Euro kann ein Betriebswirt frisch von der Hochschule rechnen.
Globalisierung ist für die hochqualifizierten 30-Jährigen mehr Reiz als negativ besetztes Schlagwort. Die meisten von ihnen waren bereits als Schüler im Ausland, als Student sowieso. Sie sprechen mehrere Sprachen, organisieren sich Praktika in Paris, Tokio oder London, Geschäftsreisen führen sie zu Kunden rund um die Welt.
Materielle Not kennen sie in der Regel nur vom Hörensagen, schließlich sind sie die Kinder der reichsten Generation, die es in Deutschland je gab - Milliarden an Vermögen wollen vererbt werden.
Kinder einer Aufsteigergeneration
Das Bruttoinlandsprodukt, immer noch bestes Maß für den Wohlstand, hat sich seit 1980 verdreifacht auf heute 2,4 Billionen Euro (das ergibt 29.000 Euro pro Kopf). Bereinigt um die Inflation, bleibt immerhin eine Verdoppelung. All das geht nicht spurlos vorbei an der Generation 30.
Warum also dieses Unwohlsein? Wie fügen sich die ökonomischen Statistiken zu der latenten Unzufriedenheit? „Das ist ein Wahrnehmungsproblem“, so lautet die nüchterne Antwort des Soziologen Heinz Bude. „Es hat noch nie eine Generation gegeben, die so wenig an ihre eigenen Chancen glaubt wie diese.“
Zudem verweist Generationenforscher Bude auf eine scheinbar paradoxe Gesetzmäßigkeit in Bildungskarrieren: Die heute 30-Jährigen sind Kinder einer Aufsteigergeneration. Kinder von Aufsteigern schaffen es in der Regel aber nicht, abermals die eigenen Eltern zu übertreffen.
Zurückzubleiben hinter den Eltern tut weh, egal wie hoch und angenehm das Niveau tatsächlich ist - Eltern wie Kinder empfinden dies als Versagen. Eine Schmach, die es um jeden Preis zu vermeiden gilt.
„Die 30-Jährigen starten reich in das Berufsleben. Das ist ein vergiftetes Geschenk“, sagt der Philosoph Dieter Thomä.
Wohlstand, behütet, ohne Zwänge und Tabus
Wer finanziell in Watte gebettet durchs Studium gleitet, wem die Eltern das Auto, die Wohnung, die Praktika in aller Welt bezuschussen, der erlebt eine herbe Enttäuschung, wenn er nach dem Examen merkt, wie wenig vom eigenen Lohn übrig bleibt.
Da haben die Eltern das Gegenteil erfahren: Ihr Start gestaltete sich mühsam, ohne große Erwartungen und ohne Hätschelpakete von zu Hause. Die fragliche Elterngeneration wurde, grob gerechnet, nach dem Krieg geboren, es folgten viele Jahre des Wirtschaftswunders. 1968 haben die damals Jungen rebelliert, zehn Jahre später hatten sie festes Gehalt (gerne im öffentlichen Dienst), Familie und Haus. Die eigenen Eltern, Omas und Opas der heute Dreißigjährigen, waren da längst überflügelt, der Muff der Nachkriegsgeneration vertrieben.
In diesem Milieu ist die Generation 30 aufgewachsen, in Wohlstand, behütet, ohne Zwänge und Tabus. Sie heißen Bernd oder Annalina, Dirk und Jochen und haben die halbe Welt gesehen. Sie suchen nicht die Revolution, wollen nichts zerstören, nicht die Gesellschaft, erst recht nicht die Umwelt.
Die Schlachten ihrer Eltern sind Geschichte, sie sind Meister der persönlichen Nabelschau: „Wo stehe ich, wo will ich hin, passt der Job, der Partner wirklich zu mir?“ Die privaten Fragen trieben sie weit mehr als die Sorge um das große Ganze, behauptet der Soziologe Martin Doehlemann in seinem Buch „Die Dreißigjährigen“.
Noch nie hat es eine Generation gegeben, die mit dreißig schon Massen an Büchern und Filmen über sich selbst und ihre missliche Lage ausstößt. Die Titel heißen „Ein Leben in der Warteschleife“, „Mein halbes Leben“, „Die Lebenspraktikantin“, „Der Copy Man“, „Probezeit“, „... und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute“. Immer wird gejammert, gelitten, geklagt.
Wer will schon in die Provinz?
Eine der Autorinnen des Bestsellers „Alphamädchen“, Meredith Haaf, bringt das Lebensgefühl ihrer Generation folgendermaßen auf den Punkt: „Keine Generation vor uns ist so sicher, wohlhabend und mobil aufgewachsen. Doch wer Ende zwanzig ist, dessen Zukunftsmusik wurde ihm als Dreiklang aus Arbeitslosigkeit, Klimawandel und Energiekrise vorgespielt. Als Hauptantrieb haben wir nur die Angst ..., und Angst ist alles Mögliche, nur nicht produktiv.“
Kann es nicht sein, dass die Dreißiger zu viel auf einmal wollen? Ihre Eltern haben sich keine Weltreise gegönnt als Studenten. Die haben auch nicht über Sabbaticals nachgedacht, als sie jung waren, und hatten in ihrer Kindheit keinen Laptop im Zimmer, als Student kein iPhone in der Tasche.
Elektronisches Gerät, gerne vom Feinsten, gehört heute zum Standard. Und statt die Raten für ein Eigenheim abzuzahlen, gönnen sich Berufsanfänger heute lieber eine Putzfrau, statt des klassischen Jahresurlaubs packen sie gerne zu jeder Jahreszeit die Koffer. Sie leisten sich teure Hobbys und gehen jede Woche im Restaurant essen. Dazu waren die Eltern zu geizig.
Das schmucke Häuschen im Grünen oder wahlweise den Stilaltbau hätten die Dreißigjährigen trotzdem gerne - nur keinesfalls dort, wo ihre Eltern einst gebaut haben: in der Provinz. Dort könnten sie sich die Immobilie leisten, die Preise sinken seit vielen Jahren. In manchen entvölkerten Landstrichen - nicht nur im Osten, sondern auch in Hessen, dem Saarland - gibt es Häuser fast geschenkt, berichten Makler: „Wer will schon nach Pirmasens?“
Die Jungakademiker zieht es zu ihresgleichen, in die Ballungsgebiete mit Erholungswert, das erklärt die Spitzenmieten in Städten wie München. Dort ist der Wert der Häuser und Wohnungen überdurchschnittlich gestiegen, ebenso in Städten mit über fünfzehnprozentigem Studentenanteil an der Bevölkerung, heißt es in einer Studie von HypothekenDiscount.
Entgegen allen Unkenrufen: Die Mittelschicht rutscht nicht nach unten
Ohne geräumige Wohnung wird es schwierig mit dem Kind. Das wünscht sich die Generation 30 laut Umfragen zwar auch - aber nur eigentlich. Denn gerade mit der Entscheidung für ein Kind tut sie sich besonders schwer.
Ein Kind ist die einzige Entscheidung, die sich nicht rückgängig machen lässt. Der Nachwuchs verpflichtet ein Leben lang. Darauf lassen Dreißigjährige sich ungern ein. Psychologen sprechen von einer „Kultur des Zögerns“. Die Dreißigjährigen wollen oder können sich nicht mehr festlegen. „Commitment“ an eine andere Person, an ein Unternehmen, eine Stadt fällt ihnen viel schwerer als früher.
Irgendwo könnte immer noch ein besserer Job warten, ein tollerer Partner, ein glücklicheres Leben. „Wenn da nicht der Zufall nachhilft, tut sich nichts, bis es zu spät ist“, sagt Soziologe Doehlemann.
Die Dreißigjährigen wissen vor allem eines, hat Philosoph Thomä festgestellt: „Mehr wäre besser.“ Um keinen Preis dürfen sie zurückfallen. Sonst ist Schluss, dann kommt Hartz IV - auch wenn die Furcht ziemlich unbegründet ist. Entgegen allen Unkenrufen rutscht die Mittelschicht nicht nach unten.
Allein die vage Gefahr des Abstiegs jedoch nährt die Angst, jene Lebensqualität einzubüßen, an die sie von klein auf gewöhnt waren: Haus hier, Ferienwohnung dort. „Jetzt wird in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt“, lautete ein Hit ihrer Kindheit in den achtziger Jahren.
Das Diplom garantiert nicht mehr den Spitzenjob
Wer sich ständig fragt: warum?, wofür?, der krempelt nicht die Ärmel hoch. Wofür das alles? Für die Karriere? Für eine ausgeglichene Work-life-Balance? Für Kinder und ein Reihenhaus in der Vorstadtsiedlung? Oder wirft die Gründung einer Familie in den sonstigen Ambitionen zurück?
„Da ist einiges durcheinandergeraten“, folgert der Philosoph Thomä. „Die Jungen kennen ihre Werte nicht mehr. Sie rennen und rennen, haben aber kein Ziel vor Augen.“ Die Pfeiler von gestern - Familie, Religion, all das - sind brüchig, die Jungen sind frei in einem nie dagewesenen Maße. Sie haben die Wahl unter vielen unterschiedlichen, gleichberechtigten Lebensmodellen. Sie müssen nur wählen.
Die Eltern können ihnen dabei wenig helfen. Bildung hieß deren Zauberwort, der gesellschaftliche Aufbruch füllte Schulen und Hörsäle. Bei den Kindern stellt die ältere Generation aber fest: Das Diplom garantiert nicht mehr den Spitzenjob.
Die Zeit, als die Konzerne ihre Zentralen aufgebläht und immer noch mehr Managerebenen eingezogen haben, sind vorbei. Schlank ist in, selbst die herrlichen Zeiten im öffentlichen Dienst sind vorbei. Diesem Wandel begegnen die Älteren mit Befremden, mit Angst oder Vorwürfen - so wie Bernds Vater, der hemdsärmelige Unternehmer. Wie steht er denn nun da vor den Nachbarn, den Verwandten, den Geschäftspartnern, wenn die Insignien des Wohlstands auf sich warten lassen beim eigenen Nachwuchs?
„Die Bildungsaufsteiger sind ihren Kindern keine guten Ratgeber. Ihnen fehlen die richtigen Kniffe“, sagt Soziologieprofessor Heinz Bude. Blindes Sammeln von Zeugnissen und Qualifikationen hilft gar nichts. „Mit der Ökonomie der Lebensführung aber wissen die Dreißigjährigen heute wenig anzufangen.“
Horrorszenarien kursieren zuhauf
Was fehlt, ist Orientierung. Alles, was die Jungen lesen, deuten sie gegen sich. Im Zweifel wird das Erbe der Eltern nicht reichen für alle Kinder, Horrorszenarien kursieren zuhauf: Links und rechts türmen sich die Schulden auf, nachdem der Staat Banken und Griechen rettet.
Irgendjemand wird die Milliarden eines Tages bezahlen müssen: vermutlich sie, und da sie - Stichwort „demographischer Wandel“ - immer weniger werden, hat der Einzelne mehr zu schultern. Ein einziger Graus.
Da kann der Soziologe Bude seinen Abgängern erzählen, was er will - von den Jobmöglichkeiten, die das für sie verheißt, wie begehrt sie bald sein werden mit ihrer Ausbildung, ihrem Wissen.
Für die Studenten kommt am Ende nur das Gefühl heraus: Wir sind so wenige. Wie sollen wir das alles reißen?
„Erstaunlicherweise gehen die Zwanzigjährigen damit schon wieder ganz anders um“, sagt der Soziologe. „Die sehen ihre Chancen. Und die werden sie auch ergreifen.“
Für die Dreißigjährigen hat Bude einen Trost: Sie gehören nicht zu den Aufsteigern wie ihre Eltern, damit müssen sie sich abfinden. Aber sie werden auch nicht abstürzen. „Und ihre Kinder, das belegen unsere Studien, die werden wieder zu den Aufsteigern gehören.“
Bettina Weiguny Jahrgang 1970, freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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