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Deutscher Fernsehpreis Plastiktrophäen für Harald Schmidt und Michel Friedman

 ·  Late-Night-Talker Harald Schmidt hat zum zweiten Mal den Deutschen Fernsehpreis gewonnen. Michel Friedman erhielt auch eine Trophäe.

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Harald Schmidt ist erneut mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet worden. Der Sat.1-Zyniker erhielt am Samstagabend in Köln den Preis in der Kategorie „Beste Unterhaltungssendung“ für seine Late-Night-Show aus den Händen seines Moderatoren-Freundes Thomas Gottschalk.

Schon im letzten Jahr hatte Schmidt die Trophäe in der Rubrik „Comedy“ eingesteckt. Der Deutsche Fernsehpreis wird von den Sendern ARD, ZDF, Sat.1 und RTL getragen und bei einer Gala im Kölner Coloneum verliehen.

Beste Schauspielerin: Corinna Harfouch

Als beste Schauspielerin in der Kategorie „Hauptrolle“ erhielt Corinna Harfouch den Preis für ihre Rolle als Vera Brühne in dem gleichnamigen Sat.1-Film. Matthias Habich wurde als bester Schauspieler für seine Rolle als Heinrich Cresspahl in „Jahrestage“ ausgezeichnet. Uwe Ochsenknecht und Anna Thalbach erhielten den Deutschen Fernsehpreis jeweils als beste Darsteller in Nebenrollen, Ochsenknecht für seine Darstellung des Ferbach in „Vera Brühne“ und Thalbach für ihre Rolle in dem WDR-Tatort „Kindstod“.

Den Preis in der Rubrik „Beste Sportsendung“ erhielt Oliver Welke für seine Moderation der Sendung „ran“ auf Sat.1. Der Komiker Kaya Yanur erhielt die Auszeichnung für die SAT.1-Ethno-Comedy-Show „Was guckst Du?!“. Als bester Fernsehfilm bekam der Sat.1-Zweiteiler „Der Tunnel“ den begehrten Preis.

Zum besten Serienschauspieler kürte die Jury die ZDF-Reihe „Der Ermittler“ mit Oliver Stokowski in der Rolle des Paul Zorn.

Preis für Friedman

In der Rubrik „Beste Informationssendung“ ging die Plastiktrophäe an Michel Friedman für seine Moderation der ARD-Sendung „Friedman“, die alle 14 Tage am Mittwoch, um 23 Uhr, live aus dem Frankfurter MainTower ausgestrahlt wird. Die vor der Preisverleihung hoch gehandelte Sabine Christiansen ging dagegen leer aus. Der Sonderpreis ging an den Fernsehjournalisten und Publizisten Peter Scholl-Latour für seine jahrzehntelange kritische Berichterstattung aus fast allen Krisengebieten der Welt.

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