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Costa Concordia Taucher setzen Suche fort

 ·  Rettungstaucher haben am Donnerstag die Suche nach Vermissten im Wrack des Kreuzfahrtschiffs fortgesetzt. Hoher Wellengang könnte ihre Arbeit allerdings gefährden. Mehr als ein Dutzend deutsche Passagiere der „Costa Concordia“ werden noch vermisst.

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Alex A
Alex A (riddle80) - 19.01.2012 11:28 Uhr

und wenn es sich wirklich so zugetragen hat?

möglich ist es ja zumindest.... laut einem spiegel-bericht, existiert in der tat eine seekarte, in der dieser felsen eben NICHT eingezeichnet ist. schettino sagte aus, er habe auf sicht gefahren-demnach konnte er in verbindung mit einer fehlerhaften seekarte den felsen nicht ausmachen. des weiteren geht aus der lloydlist hervor, dass die concordia im august exakt die gleiche route gefahren ist. daraus ist ebenfalls zu schließen, dass schettino von dem felsen nichts wusste-sonst hätte er sich doch nicht ein weiteres mal in gefahr gegeben. offenbar hatten sie damals aber glück und haben den felsen umschifft. ebenfalls muss man dem kapitän zu gute halten, dass er das schiff auf den felsen "abgelegt" hat. bei einer fahrt in tieferes wasser hätte es womöglich mehr tote und definitiv eine umweltkatastrophe gegeben, da in der kurzen zeit das abpumpen des treibstoffs nicht möglich gewesen wäre.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2012 23:38 Uhr
Torsten Bleich

Wer glaubt an ein gekonntes "Ablegen" auf dem Felsvorsprung ?

Ich jedenfalls nicht. Schettino hat so ungefähr nichts richtig gemacht was man hätte richtig machen können. Vielleicht ist sein vollständiges Versagen auch auf einen Schock zurückzuführen. Dann aber davon auszugehen das er das Schiff noch bewusst und gekonnt auf dem Felsvorsprung geparkt hat - das erscheint fraglich. Das das Schiff relativ günstig zum Liegen kam, dürfte eher Zufall / Glück als Können sein.Wer den Kollisionsfelsen auf den Seekarten nicht erkennen kann, der wird erst recht bei Dunkelheit kein Kreuzfahrtschiff gezielt auf einem Felsen ablegen können. Schettino wird diese Interpretation aber sicher gut gefallen, am Ende lässt er sich noch als Helden feiern...

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Kay Peters
Kay Peters (Kaypeters) - 19.01.2012 11:11 Uhr

viele kleine Helden

Die Forderungen nach einem Helden, der auf der Brücke ausharrt und mit ruhiger Bestimmtheit die Rettung leitet ist angesichts der Dimensionen absurd!
Das Schiff ist riesig, die Mannschaft gross an Zahl, es herrscht Dunkelheit.
Der Kapitän hat mit seinem Manöver, das Schiff auf Grund zu setzen seinen Teil an der Rettung von Tausenden getan. Die Schuldfrage wird noch geklärt.
Wenn unter solchen Bedingungen dann vieles doch funktioniert, ist das der Zivilcourage, der Besonnenheit und dem Mut vieler Beteiligter, die an ihrem Ort das Richtige tun, zu verdanken.
Das sind dann die vielen kleinen Helden, auf die es ankommt!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2012 23:46 Uhr
Torsten Bleich

Sicher nicht absurd...

Es ist sicher nicht absurd von einem Kapitän auch heute noch das Verharren auf der Brücke bzw. dem Schiff zu erwarten. Im Notfall leitet der Kapitän die Evakuierung eines Schiffes, und das ist eben nur vom Schiff aus selbst möglich. Selbst bei sehr wohlwollender Betrachtung lässt sich nicht erkennen worin der Vorteil für die Passagiere liegen soll das Weite mit dem Taxi zu suchen...

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Dieter Härtel
Dieter Härtel (savis) - 19.01.2012 10:40 Uhr

Er war doch schon am Felsen vorbei ...

wenn ich auf ein Hindernis zufahre, kollidiere ich zuerst mit mit dem vorderen Bereich.
Hier hat aber die Berührung erst im hinteren Bereich ihre Spuren hinterlassen, sogar das seitlich weit ausladende Stabilisierungsruder zeigt keinerlei Beschädigungen.

Es muss also in unmittelbarer Nähe zur Felsnase ein Fahrmanöver eingeleitet worden sein, welches das Heck gegen selbige drückte, das Schiff ist sozusagen "in Schrägfahrt" mit dem Hindernis kollidiert.

Im übrigen finde ich das "Ablegen" des Schiffes in Ufernähe als die eigentliche Meisterleistung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2012 13:37 Uhr
Dieter Härtel
Dieter Härtel (savis) - 19.01.2012 13:37 Uhr

... nein, er fuhr drauf zu

"Ich fuhr auf Sicht weil ich den Meeresgrund gut kannte, ich habe dieses Manöver drei oder vier Mal durchgeführt, aber dieses Mal habe ich die Wende zu spät befohlen, das Schiff geriet in zu flaches Wasser. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte."

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Torsten Bleich

Kay Peters

Die Verteidigungs- bzw. Erklärungsversuche von Kay Peters erstaunen und lösen bei mir Fremdschämen aus. Alleine die Tatsache das der "Kapitän" vorzeitig sein Schiff verlassen hat und die Beine in die Hand genommen hat sagt alles. Ein solcher Feigling sollte von niemandem in Schutz genommen werden. Natürlich können auch einem Kapitän Fehler unterlaufen, aber dann steht man zu seinem Fehler und bleibt auf dem Schiff bis jede Person an Bord gerettet ist. Die meisten Kapitäne hätte genauso gehandelt, es gibt zahllose Beispiele.
Recht gebe ich Kay Peters bzgl. der Schwierigkeit von Rettungen unter solchen Bedingungen. Bei normalen Rettungsübungen werden allen Passagieren Sammelpunkte - z.B. im Hauptspeisesaal - zugewiesen. Dort soll man dann ruhig warten bis man ggf. zu den Booten gebracht wird. Sobald Panik - z.B. wegen Schräglage - ausbricht, funktioniert das mit keiner Besatzung der Welt. Fast alle Menschen wurden gerettet, viele Retter müssen also sehr gut gearbeitet haben.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2012 11:00 Uhr
Kay Peters
Kay Peters (Kaypeters) - 19.01.2012 11:00 Uhr

Schuldig bis zum Beweis des Gegenteils

Es geht nicht um eine Verteidigung oder Erklärung eines Fehlverhaltens!
Mich stören die widersprüchlichen und teilweise hahnebüchenen Vorwürfe von selbsternannten Experten aller Art.
All diese sogenannten "Tatsachen" sind doch zum grössten Teil nur Mutmassungen und haben mehr mit der Suche nach einem Sündenbock zu tun als mit Aufklärung...

Sicher hat das Schiff so nah an der Küste nix zu suchen, schon gar nicht mit 12 kn; aber das gehört wohl zum Traumschiffzirkus dazu und wird gross beklatscht, solange es gut geht.

Was ist Fremdschämen?

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Wilhelm Demel

Felsen zu dicken Eiern im Weg

Ich würde ja nun doch gerne langsam Unterwasserfotos der Kollisionsstelle sehen. Trifft zu, was man im Internet finden kann, dann könnte man zu dem Schluss kommen, Kapitän Schettino hätte versucht, zwischen den beiden Felsen des Riffs 'Le Scole' durchzufahren. Das scheint, dem Augenzeugenbericht einer Inselbewohnerin zufolge, im August vergangenen Jahres schon einmal gut gegangen zu sein – allerdings bei Tageslicht. Ein offenbar beliebter Sport bei Kreuzfahrerkapitänen, die sich damit beweisen wollen, wer die dicksten Eier hat.

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Lüko Willms
Lüko Willms (l.willms) - 18.01.2012 22:19 Uhr

Wie bei der "Love Parade": erstmal einen Schuldigen aussuchen, dann aufklären

Umgekehrt wäre es richtig.

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wolf haupricht

Ich möchte nicht in der Haut....

des Kapitäns und seiner Offiziere stecken.
Übrigens soll ein ehemaliger Kapitän als Urlauber auf dem Schiff das Kdo übernommen und Anweisungen zur Rettung gegeben haben. Nicht nur der Kapitän will ins Rettungsboot gestürzt sein, sondern auch der 2.und 3. Offizier. Was für Zufälle? Eigentlich zu viele. Kein Wunder, wenn ein alter pensionierter Kapitän sich der Dinge annehmen muss.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 18.01.2012 17:51 Uhr

Vielleicht ein wenig frevelhaft...

...an die alte Anekdote von den drei kürzesten Büchern der Welt zu erinnern: Englische Küche, deutscher Humor und italienische Heldengeschichten.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 19.01.2012 13:35 Uhr
Simon Müller
Simon Müller (Simon-M) - 19.01.2012 13:35 Uhr

Richtig wäre...

... 'Das große Buch der amerikanischen Kultur', 'Geheimnisse der englischen Küche' und 'Italienische Heldensagen', aber ansonsten kann ich ihnen nur zustimmen... Es hört sich wirklich nach einem typischen Italiener an... Nein, das ist kein Vorurteil!

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Kay Peters
Kay Peters (Kaypeters) - 18.01.2012 17:46 Uhr

Die besten Kapitäne stehen immer an Land (2)

Auf den bisher bekannten Kursplots ist tatsächlich kein Hindernis zu sehen, und die Wassertiefe mehr als ausreichend...
Immerhin hat dieser angeblich unfähige, unter Drogen stehende Schönwetterkapitän relativ geistesgegenwärtig das Riesenschiff nach der Havarie auf engstem Raum gewendet und auf Grund gesetzt.
Ein Blick auf die Karte zeigt, das dafür nicht viel Grund vorhanden war; einige Meter weiter östlich wäre das Schiff mit Mann und Maus versunken und man könnte froh sein, wenn es 16 Überlebende gegeben hätte!
Das der Kapitän angesichts des Disasters ziemlich unter Schock stand und nicht wie in einer Übung alles richtig machte, ist wohl nur zu verständlich...

Passagiere, die "um einen Platz in den Rettungsbooten haben kämpfen müssen" sind sicher nicht geeignete Zeugen, sondern Teil des Problems.
4500 Personen in der Nacht geordnet von einem sich neigenden Schiff zu evakuieren ist eine unlösbare Aufgabe, allein die Problematik des Zuwasserlassens der Rettungsboote!

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Kay Peters
Kay Peters (Kaypeters) - 18.01.2012 17:44 Uhr

Die besten Kapitäne stehen immer an Land...

In Ermanglung neuer Erkenntnisse wird jetzt der Kapitän systematisch "fertiggemacht".
So hat er angeblich inmitten der Katastrophe in Damenbegleitung im Salon Essen bestellt, während er persönlich das Schiff gesteuert hat.
Dann hat er, während die Mannschaft ("Meuterei")die Evakuierung selbst in die Hand genommen hat, das Schiff verlassen. Das Telefongespräch mit der Hafenbehörde wird als Indiz für Drogenmissbrauch herangezogen...
Merkwürdigerweise gibt es sehr widersprüchliche Angaben über den Kurs des Schiffes in den entscheidenden Minuten, obwohl jeder Kartenplotter wie auch jedes billige Navi eine Trackingfunktion hat und der genaue Kurs mit sehr grosser Präzision nachvollzogen werden kann (DGPS o.ä.).
Es sollte also sehr einfach sein festzustellen, ob ein erfahrener Kapitän trotz modernster Navigationshilfen (Kartenplotter mit Radaroverlay etc. etc.) fahrlässig einen Felsen in weniger als 50m Entfernung von der Küste überfahren hat.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2012 22:41 Uhr
Angelika Seifriz

@ Kay Peters

Mir kommt das alles auch ziemlich komisch vor.
Ich habe schon in einem anderen Thread darauf hingewiesen, daß diese Riesendampfer mit ECDIS ausgerüstet sind und es merkwürdig ist, daß dieses Navi die Felsen übersehen haben soll.
Irgendwas stimmt hier nicht, besonders mißtrauisch macht mich, daß unisono der Käptn zum alleinigen Sündenbock gemacht wird.
Mein Tip ist immer noch, daß das Navi einen Blackout hatte und der Käptn auf einmal sich mit ein paar Felsen konfrontiert sah, die nicht auf der elektronischen Seekarte verzeichnet waren.

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Peter Hoch
Peter Hoch (luxor) - 18.01.2012 17:28 Uhr

Na da kann der Kapitän ja froh sein, daß sein Traumschiff nicht an einer Kannibalen-Insel

zerschellt ist. Denn wer zuerst kommt, der grillt zuerst.

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gerhard Stolte

Costa Concordia

Der armer Kapitän ist also beim Retten in ein Rettungsboot gefallen. Der arme Mann kann einem richtig leidtun.

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Roland Magiera

Der Kapitän sagte aus, er sei in ein Rettungsboot gestürzt

Erstaunlich, bei einem knapp 300 Meter langen Schiff so präzise zu stürzen, dass man mittig im Rettungsfloß von ca. 3 Meter Durchmesser, also 1% von der Schiffslänge, aufschlägt. Das ist eindeutig ein Anwärter auf die dümmste Ausrede des Jahrzehnts.

Und selbst wenn er die Fallsucht hatte (angetrunken?), dann trägt er als oberster Offizier dennoch die ganze Zeit die Verantwortung.

Und ja, ich bin überzeugt, dass er mit klaren und deutlichen Anweisungen und Durchsagen Todesfälle hätte vermeiden können! Vielleicht nicht alle, aber die allermeisten. Im Krieg bringt der geordnete Rückzug stets weniger Tote als die unkoordinierte Flucht. Und von der emotionalen Belastung her ist das durchaus vergleichbar.

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Ronny Schaffer

Die Taktik

der Schuldverschiebung und Salamischeiben kommt mir bekannt vor..
Er kann gar nichts dafür, er wurde ins Rettungsboot gefallen. Er hätte das natürlich vorher erwähnen sollen, aber es hat ja niemand gefragt.

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Olivier Preudhomme

Silvio ?

Erst den großen Mann markieren, dann davonlaufen, wenn's ernst wird und nachher rumflennen und lügen, dass sich die Balken biegen, wenn man sich seiner Verantwortung stellen muss. Kennen wir das nicht ?

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Günter Blümel

Fahrlässigkeit, Vorsatz, Un- / Glücks- Fall

Um 21:45 Uhr hat das Schiff den Felsen gestreift. Um 21:48 hat der 1. Offizier festgestellt, dass im Maschinenraum alles voller Wasser sei. Um 21:52 wendet das Schiff zur Insel hin. Um 22:45 beginnen die Passagiere das Schiff zu verlassen. Um 22:48 meint man vom Schiff: "Wir evaluieren den Schaden." Um 22:58 ertönt der Alarm. Um 23:15 beginnt das Wrack sich zu neigen. Um 00:42 behauptet der Kapitän telefonisch, noch an Bord zu sein mit rund 100 anderen Personen. Es stellt sich die Frage: wieviele Tote in Schwimmwesten hätten verhindert werden können und müssen? Fahrlässigkeit und später womöglich bedingt vorsätzliches Handeln durch Unterlassen? Nein, ins Rettungsboot gefallen!

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Ralf Kleemann

Ich denke mal der Kapitän hat sich als Privatmann gerettet.

Von daher ist ihm kein Vorwurf zu machen. Hätte er sich als Kapitän versucht zu retten, sehe es natürlich anders aus. ;-)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 18.01.2012 16:58 Uhr
Stefan Waldburg

Richtig...

...und außerdem läuft hier gerade eine scheußliche Medienkampagne gegen den Kapitän. Pfui!

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Christopher Haku

Die drei Führungsoffiziere in einem Rettungsboot und der Commandante "stolpert" rein?

Wenn die drei wirklich in einem Boot gesessen haben spricht wirklich einiges dafür, dass alle drei grob Fahrlässig gehandelt sowie ihrer verdammten Pflicht nicht nachgekommen sind.
Ob mit der Anwesenheit der drei Offizier eventuell Todesopfer vermeidbar gewesen wären kann ich mir nicht vorstellen und wird man im Nachhinein nicht feststellen können.
Schon ein ziemlich starkes Stück.

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