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Frauenquote EU setzt Unternehmen letzte Frist

 ·  Europas Unternehmen müssen sich auf eine Frauenquote für Führungspositionen einstellen. EU-Kommissarin Reding hat den Konzernen eine Frist bis Ende Mai gesetzt. Dann will die Kommission über konkrete Maßnahmen bis zum Gesetzesvorschlag entscheiden.

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Aysen Aysen
Aysen Aysen (AyAy) - 07.03.2012 19:16 Uhr

Hallo Herr Bernd Ullrich,

können Sie mir bitte erklären was "Alphaweibchen" bedeutet ? Ich kenne das Wort nicht. Und wenn die Ehefrau Stress macht - kann man sich scheiden lassen. Oder ? Ich dachte Männer lieben Frauen, die Karriere machen. Warum haben Männer Angst ?

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frank frei
frank frei (EuroTanic) - 06.03.2012 21:14 Uhr

Selbstdiskreminierung

Quoten in jeder Form sind per Definition schon selbst eine Diskreminierung. Frauenquote, Behindertenquote, Migrantenquote, Rentnerquote, Schwulenquote, was noch? Wer kriegt den Job? Die deutsche Singlefrau? Der schwule Migrant? Die behinderte Renterin? Das ist doch alles völlig absurd.

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Aysen Aysen
Aysen Aysen (AyAy) - 06.03.2012 13:18 Uhr

Zunächst finde ich es gut und interessant,

dass man darüber diskutiert. Bin leider kein Fan von Quoten. Denn Quoten sind qualitätsmindernd und auch nicht fair etc. Es sollen nur Frauen in die Führungsetagen, die wirklich kompetent sind. Ich bin keine Karrierefrau, habe einiges im Berufsleben erreicht und verwirklicht. Dafür bin ich nicht verheiratet und habe auch keine Kinder. War das der Preis dafür ? Aber ein Traum habe ich noch- Kinder-
Geld, Status, Karriere etc. etc. interessiert mich einfach nicht.
Daher mein Tipp: Einen netten Mann heiraten und Babys auf die Welt bringen und das Leben genießen.

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bernd ullrich

Männer haben Angst.

Aus ihren Ehen wissen sie, zu was Alphaweibchen in der Lage sind. Männer fühlen sich ohne Frauen in der Arbeitswelt weniger Stress und Gefahren ausgesetzt. Sie bleiben lieber unter sich. Da kennen sie die Verhaltensmuster. Frauen bringen nur Unruhe in diese "heile" Welt. Männer lieben Frauen bestenfalls neben, nicht aber über sich.

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Wolfgang Tibianski

Gender Mainstreaming in der Wirtschaft von der EU gleichgeschaltet

Unsere EU- Politiker und hier im Besonderen unsere feministischen (Männer wie Frauen) , die noch nie wirklich in der Wirtschaft gearbeitet haben, tun alles, um Europa und hier besonders Deutschland im wirtschaftlichen Wettbewerb zu schwächen.
Die großen Beratungsunternehmen wir Ernst&Young und McKinsey stimmen hier mit den anderen Beratern mit ein, weil sich hier ein neues Geschäftsfeld auftut: "Diversity Management", daher ist alles toll was Diversity kann und verspricht.
Es gibt aber seit letztem Jahr tatsächlich 3 wirklich wissenschaftliche Studien von Universitäten, nämlich der Uni Konstanz, der University of Michigan und der Uni Köln die belegen:
1. Unternehmen mit der Diversity in den Top Positionen sind nicht besser, 2. die Quote hat in Norwegen bei den betroffenen Unternehmen und der Volkswirtschaft erheblichen Schaden verursacht, 3. eine Quote ist nach GG. und EU-Recht in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst ein Verstoß gegen geltendes Recht.

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Julius Franzot

Amateurhaft

Es ist sinnlos, Frauenquoten nur in den Vorständen vorzuschreiben, ohne an die darunter liegenden Ebenen zu denken. Jemand kann in einen Vorstand nur berufen werden, wenn er/sie auch mehrere Abteilungen und mehrere Hierarchieebenen derselben Firma durchlaufen hat, um sich ein Bild des Gesamtunternehmens zu machen.Im Vorstand ist man für übergeordnete Entscheidungen zuständig, die eine Kenntnis des Gesamtunternehmens erforderlich machen. Wenn heutzutage "Vernetzte" und andere Günstinge aller Art als Vorstände bestellt werden, soll nicht über die Tatsache hinweg täuschen, dass ein effizienter Vorstand unbedingt eine entsprechende Vorbereitung im Unternehmen braucht. Deswegen,wenn Frauenquoten für den Vorstand eingeführt werden sollen,dann sollten auch Frauenquoten in den drei darunter liegenden Ebenen vorgesehen werden. Sonst wird die Freundin eines Vorstands "Quotenmitglied" und die Entscheidungen sehen dementsprechend aus.

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Hinrich Mock
Hinrich Mock (HinrichM) - 05.03.2012 22:10 Uhr

Ordnungspolitisch indiskutabel

Wo lebt diese Erste-Person-Singular-Kommissarin eigentlich?

Seit wann darf sich der Staat -von der EU-Kommission ganz zu schweigen- in die Personalentscheidungen der Freien Wirtschaft einmischen?

Seit wann darf dieser Fundamentstein unserer Gesellschaftsordnung von Gutachten oder Meinungsumfragen unterspült werden?

Ob Frau von der Leyen oder Frau Reding, dieses tief gestörte Verhältnis zur Privatautonomie, sollte allen, denen daran gelegen ist, ein Warnsignal sein!

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Ulla Nachtmann

Der EUcracy eine letzte Frist setzen!

Es reicht langsam. Wozu brauchen wir solche Typen wie Frau R.? Sie kosten uns eine Stange Geld und bringen NICHTS außer dummen Sprüchen. Reding solte zurück zu ihrer lux Lokalzeitung gehen. Da gehört sie hin.
Um eine riesige Frauenquote zu erreichen, egal wo, gehört zuerst mal eine Infrastruktur dazu und zwar eine die sehr verschieden ist von der die wir in normalen Firmen haben.
Es ist nun mal so, dass viele Frauen nur halbtags arbeiten und wegen Familie nicht so viel Zeit haben wie pffensichtlich eine Frau Reding. Oder soll die Institution Familie letztendlich total zerszört werden?
Es würde mich nicht wundern, wenn dieser Gedanke hinter solch idiotischen Vorschlägen steht.
Wo "affirmative action" aller Art letztendlich hinführt haben wir doch bereits in den USA gesehen.
Fazit: Weg mit solchem Gedankengut was zuerst mal für Naive "gut" aussieht aber in Wirklichkeit UNvorhergesehene Konsequenzen hat.

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Wolfgang Richter

Unverschämte Einmischung

Unternehmen wissen selbst, was für sie gut ist. Sie brauchen keine unqualifizierte Einmischung der EU-Bürokratie.
Frau Merkel wäre gut beraten, wenn sie die Eurokraten auf ihre wahre Bedeutung zurückstutzen würde. Aber soweit bekannt, ist sie selbst Quotenfan. Das ist auch gut für Träume von Schwarz-Grün.

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Carlos Anton

Es wulfft in der EU-Kommission

Offenbar scheint sich das Wulffen auch bei der EU-Kommission durchzusetzen. Sie stellen es etwas geschickter an, jedoch macht es das nicht weniger verwerflich. Da soll also der Zugang zu gutbezahlten Spitzenpositionen unabhängig von der Leistung über die Politik geregelt werden. Dann könnte man Partei- und sonstigen Freundinnen auch einmal einen Gefallen tun und das ganz legal. Wozu brauchen wir Kompetenz, die Wirtschaft läuft doch von selbst, denken unsere Politiker.

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Rolf Müller
Rolf Müller (tigre007) - 05.03.2012 20:19 Uhr

eine Quote für Lehrer und Erzieher

Die Frauenquote wird oft lautschreierisch in den Medien vorgetragen.
Aber gibt es nicht auch zumindest einen wichtigen Bereich, wo Jungen bekantermaßen benachteiligt sind?
Warum sind die Abschlüsse junger Frauen in den letzten Jahrzehnten im Durchschnitt besser als die der Männer? In dem gleichen Zeitraum ging der Anteil der Männer in der Lehrerschaft zurück. In den unteren Klassen fehlen sie vielerort ganz.

Diesen Mißtand sollte die EU-Politikerin auch einmal aufgreifen.
Die einseitige Parteinahme von weiblichen Politikerinnen stört mich doch sehr.

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günther reichert

Aktivitäten Einführung Frauenquote wirkt wie eine auf den Kopf gestellte "Hexenverfolgung".

1.Eigentlich müßten mindestens 30 % der Lesermeinungen von Frauen,die in Führungspositionen aufsteigen wollen, geschrieben worden sein.
Das ist wie man sieht nicht der Fall.Was soll man dabei denken?
2.In manchen Pharmaunternehmen ist man seit der Diskussion zu der Frage der Frauenquote in einer Art des vorauseilenden Gehorsams mit dem Zweck damit in der polit.Öffentlichkeit zu glänzen,dazu übergagangen,dass man Frauen von der Sachbearbeiteebene in verblüffender Weise und exrem kurzer Zeit in den Stand eines Direktors hebt.Die Folgen waren katastrophal.Innerhalb kurzer Zeit war das Betriebsklima erheblich gestört.Führungsqualitäten sind eben etwas anderes als d Fleiß,den man einer Sachbearbeiterebene abverlangt.So jemand wäre schon bei d Unteroffizierslehrgang bei der Bundeswehr durchgefallen.
3.Falls die Frauenquote mit Ach und Krach in DE erzwungen wird,fürchte ich Böses für die Unternehmen u deren Mitarbeiter.Es reicht nicht,dass unter dem Strich nur eine Renditezahl relevant ist.

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Chi Tamago
Chi Tamago (tamago) - 05.03.2012 19:18 Uhr

Wie sieht es mit der Frauen-Quote in der europäischen Kommission

und den europäischen Parlamenten und Regierungen aus? Man betrachte dabei auch die zweite Ebene, z.B. Staatssekretäre.
Was bringen die Kommissarinnen in Europa, was Frau Ashton, Frau Kroes, Frau Reding besonderes ein in die Entwicklung von Europa?
Qualifizierte, leistungsbereite Frauen habe ich viele gefördert, die meisten fokussierten nach der ersten Geburt auf die Familie. Telearbeitsplatz während des Mutterschaftsurlaubes, Halbtagsjob danach war dann das Anliegen. Die, die unbedingt Karriere machen wollten, waren dafür meist nicht geeignet. So meine Erfahrung seit 30 Jahren, aber nicht nur meine. Das ist so in USA, in Japan und in Deutschland.

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Carlos Anton

Es gibt wichtigere Quoten...

...naemlich mindestens 90% der Politiker sollten einen IQ von mindestens IQ 130 haben, 100% sollten eine erfolgreiche Berufskarriere nachweisen koennen, bevor sie wichtige Aemter uebernehmen. Mindestens 90% der Aufsichtsratmitglieder sollten Top-Performer sein.

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Thomas Ulherr

Sonst hat die EU wohl keine Sorgen?

In etlichen wichtigen EU Staaten lodern alte Vorurteile und Feindbilder wieder auf, Fahnen der Mitbewohner des europäischen Hauses werden verbrannt.

Die demokratischen Rechte der Bürger werden in mehreren EU Staaten nur unvollkommen gewahrt, der gigantische Brüsseler Apparat hat über ein Jahrzehnt hinweg nicht mitbekommen, welcher Abgrund sich in der EU und insbesondere in der €urozone auftat, die Verschuldungsorgien wurden bestenfalls müde bemängelt, der Bruch wichtiger Verträge achselzuckend hingenommen - aber bei der Quote wollen sie mit Macht zeigen, was sie können.
Nicht nur Deutschland schafft sich ab: Auch die Idee eines friedlichen Europa wird der Bürokratenmacht, den "Bankstern" und den geschichtsbesoffenen Polit-Egomanen geopfert.

Brave New (European) World!

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Ronny Schaffer

Musterbeispiel kommunistischer Gleichmacherei

Da ist es ja wieder, das Paradox. Eine Person oder eine Gruppe glaubt, dass alle gleich behandelt werden müssen, außer sie selbst, da diese ihre Idee der Gleichbehandlung die "richtige" ist (was aber ungleich ist). Alle müssen also nach IHREM/R Gusto/Glauben/Ideologie gleichbehandelt werden, notfalls mit Zwang...

Die Fristsetzung der Frau Reding zeigt nurmehr, dass die EU kommunistische Züge aufweist, deren Zwanghaftigkeit und manisch-depressive Eigenart zuletzt im Verbrennen von Geld unter dem Deckmantel der Solidarität auftrat und wohl wieder auftritt.

Es werden aggressiv Fristen gesetzt und Drohungen ausgesprochen. Die Frauenquote schadet dem Feminismus mehr, als Frau Reding bewusst sein dürfte. Vielleicht WOLLEN nicht so viele Frauen in die Führungspositionen, genauso wenig wie viele Männer als Erzieher arbeiten wollen? Dies hat nichts mit der Wertigkeit der Berufe zu tun, sondern liegt einfach in der Natur der Menschen. Was kommt dann? Verheiratetenquote? Mutterquote?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2012 19:37 Uhr
Eduard Schulz
Eduard Schulz (eduschu) - 05.03.2012 19:37 Uhr

Mütterquote fände ich prima

Mütter haben auf dem Arbeitsmarkt nämlich tatsächlich mit realen Problemen zu kämpfen, insbesondere wenn sie alleinerziehend sind oder waren und erst recht, wenn sie mehr als ein Kind zur Welt brachten. Warum jedoch auch kinderlose Frauen in den Genuss einer Förderung kommen sollten, ist eine Frage, die noch niemand hat schlüssig beantworten können. Ständig wird dabei von männlichen Seilschaften phantasiert, die Frauen ausgrenzen würden. Wo ist der Beleg dafür? Außer Indizien wurde hier noch nichts vorgelegt. Zudem: Wenn in einem Betrieb, wie zum Beispiel der Hochtief AG die Beschäftigten in der Mehrzahl Männer sind, Frauen eine Quote in den Führungsetagen erreichen sollen, die dem Verhältnis Frauen zu Männern im Gesamtbetrieb nicht entspricht, dann ist das m.E. Diskriminierung von Männern, da die Quote ja in Gesetzesform gepresst werden soll und gar kein Raum für solche Sonderfälle bleiben würde.

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Harald Lehmann
Harald Lehmann (nottker) - 05.03.2012 16:50 Uhr

Gleicher Lohn für alle...

wenn schon dann richtig, dann braucht man auch diesen ganzen Quotenkram nicht mehr. Der weiterhin grassierende Steuerungswahn einiger führender EU-Politiker ist ein ganz böses Ohmen. Solche sachfremden Entscheidungen haben uns die ganze aktuelle Krise eingebrockt. Wahnsinn. Reding ist übrigens Anthropoligin und Komissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft. Sind der Komissar für Wirtschaft und Währung und für Unternehmen und Industrie dazu auch gefragt worden?

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Barbara König

Statt Frauenquote

bin ich für eine Kompetenzquote, da fällt alle Ablenkung durch Geschlechtliches weg.

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Paul Banaschak

ich habe immer gedacht die Merkel, die Petra Roth oder Hannelore Krafft sind

das dümmste, was einem Land passieren kann. Aber die Reding legt noch eine Schippe drauf.
Wo hat eine Quote schon mal was gutes bewirkt?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 05.03.2012 19:44 Uhr
Paul Banaschak

Entschuldigung hab schon die von den Grünen gemeint.

das sollte klar sein.

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Thomas Ulherr

Petra Roth?

Was haben Sie denn gegen die Frankfurter Oberbürgermeisterin? Meinten Sie vielleicht Claudia Roth, von den Grünen, die so gut den großen weißen Vogel (Heinz Erhard) gibt?

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Michael Arndt

Was uns eine Frauenquote einbringen würde,

sehen wir an Frau Reding.
Aber das muss man den EU-Kommissaren lassen: Wenn Sie meinen, einen heiligen Auftrag zu haben, scheren sie sich um nichts. Erst recht nicht um Logik und Sachverstand.
Das galt schon insbesondere bei den Erweiterungskommissaren...

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