http://www.faz.net/-gv6-75hbd

Berkshire Hathaway : Buffett kauft Solarprojekt für 2,5 Milliarden Dollar

  • Aktualisiert am

Warren Buffett investiert in regenerierbare Energien. Bild: dpa

Die Beteiligungsgesellschaft des Investors Warren Buffett, Berkshire Hathaway, will für 2,5 Milliarden Dollar ein Solarprojekt des amerikanischen Unternehmens Sun Power kaufen. Es könnte das weltgrößte photovoltaische Entwicklungsprojekt werden.

          Der Verkauf eines Solarprojekts an einen Stromversorger der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway spült dem amerikanischen Unternehmen Sun Power bis zu 2,5 Milliarden Dollar in die Kassen. Sun Power teilte am Mittwoch mit, es habe sich von seinem 579-Megawatt Antelope Valley Solarprojekt in Kalifornien getrennt. Berkshire Hathaway wird vom amerikanischen Investor Warren Buffett kontrolliert.

          Sun Power und der Berkshire-Versorger Mid American Energy Holdings bezeichneten das Vorhaben als weltgrößtes photovoltaisches Entwicklungsprojekt. Mit dem Aufbau der beiden dazugehörigen Anlagen soll noch in diesem Quartal begonnen werden.

          Mehr Energie für deutsche Solar-Aktien

          Am deutschen Aktienmarkt beflügelte die Nachricht die Kurse der Solar-Aktien. Der Kurs des Zulieferers Wacker Chemie steigt um 4 Prozent, der des Wechselrichter-Herstellers SMA Solar sogar um mehr als 15 Prozent. Solarworld bauen ihre Vortagsgewinne aus und legen um 10 Prozent an.

          Weitere Themen

          Chinas Antwort auf Paypal

          Bezahlsystem : Chinas Antwort auf Paypal

          Hunderte Millionen Chinesen zahlen mit der Smartphone-App Alipay. Ginge sein Betreiber Ant Financial – zu Deutsch: Finanzameise – an die Börse, wäre er so viel wert wie Goldman Sachs.

          Topmeldungen

          Peter Tauber hört als CDU-Generalsekretär auf

          CDU-Generalsekretär Tauber : Am Ende fehlte ihm die Autorität

          Den einen war er zu konservativ, den anderen zu modern: Nach vier Jahren im Amt als CDU-Generalsekretär hört Peter Tauber auf. Kanzlerin Merkel könnte schon morgen einen Nachfolger vorschlagen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.